Die Vitamin-Verschwörung gegen Corona? Oder: Wie mache ich den Menschen die Vitamine madig?

Die Sache mit den Vitaminen gegen Corona hatte ich sich bereits im März 2020 wie ein Lauffeuer herumgesprochen. Und die Belege für die Zusammenhänge, dass u.a. Vitamin D und Vitamin C eine wichtige Rolle spielen sind klar.

Aber natürlich gibt es wie immer eine starke „Fraktion“ die gegen die Vitamine und andere Vitalstoffe schießt. Alle voran (mal wieder) der Spiegel…

Anfang April 2020 erschien im „Spiegel“[1] ein Beitrag zu der Frage ob Vitamine vor Corona schützen. Denn angeblich gibt es Menschen, die Vitamin C und D als „Wunderwaffe gegen Covid-19“ anpreisen. Aber man sollte sich „trotzdem nicht dazu verleiten lassen“, diese Wunderwaffen zu kaufen. Soweit der Spiegel.

Und hier dessen Thesen:

Die „Spiegel“-Thesen

These 1:

„Sie (Vitamine) werden zur Vorsorge empfohlen, nach dem Motto: Wer sich gut mit Vitaminen versorgt, wird gar nicht erst krank.“

Es ist richtig, dass sie (die beiden Vitamine) zur Vorsorge empfohlen werden. Die Sache mit dem Motto jedoch ist eine Unterstellung der Schreiberin. Denn niemand wird behaupten können, dass eine gute Versorgung mit Vitaminen garantiert, dass man „gar nicht erst krank“ wird. Was eine gute Versorgung garantiert ist, dass das Risiko für eine Infektionserkrankung signifikant abnimmt.

Die Schreiberin unterstellt hier also einen unsinnigen Zusammenhang, um diesen Zusammenhang als unsinnig zu entlarven.

These 2:

Zusätzlich wird suggeriert, dass sie im Fall einer Ansteckung einen schwereren Krankheitsverlauf verhindern, also: Wer sich ansteckt, bleibt dank Vitaminen vor einer Lungenentzündung oder Sepsis verschont.

Hier wieder der gleiche Tenor: Man legt den Vitaminen in den Mund, Lungenentzündungen und Sepsis zu verhindern, geradeso, als wenn ein Mangel an diesen Vitaminen ausschließlich für die Komplikationen verantwortlich seien. Aber niemand hat dies behauptet. Behauptet und nachgewiesen wurde dagegen, dass das Risiko für die Entstehung von Lungenentzündung/Sepsis verringert ist. Und bei bereits bestehenden Komplikationen ist die Wahrscheinlichkeit für mildere Krankheitsverläufe und Vermeidung von weiteren Komplikationen inklusive Todesfolge deutlich erhöht.

These 3:

Auch gibt es Stimmen, die sie sogar als Medikament für Schwerkranke anpreisen, also Vitamininfusionen für Patienten mit Lungenentzündung oder Sepsis als sinnvoll einordnen.

Diese Stimmen gibt es in der Tat, und zwar in Form von entsprechenden Studien aus den USA, Finnland und China:

Und es gibt sogar einige Ergebnisse, die für den Einsatz von Vitaminen bei Covid-19 sprechen:

Bei so viel Zuspruch darf dann auch nicht der Hinweis fehlen, dass das Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln, „und zwar allen voran Vitaminen“, im Jahr 2018 einen Umsatz von „gut 1 Milliarde EUR gemacht“ hatte. Dieser Feststellung folgt die zynische Bemerkung, dass es doch schön wäre, wenn man sich jetzt damit auch noch vor Covid-19 schützen könne.

Wenn hohe Umsätze also der faule Fleck der Nahrungsergänzungsmittel/Vitamine sind, soll dies dann heißen, dass von jetzt ab alle Medikamente und vor allem Impfungen kostenlos verabreicht werden? Welche Umsätze wurden damit im Jahr 2018 getätigt? War die Pharmaindustrie zu diesem Zeitpunkt mit weniger als 1 Milliarde Umsatz schon zufrieden?

Selbstverständlich fehlt hier der Hinweis, dass mit der Schweinegrippe 2009 die Pharmaindustrie 18 Milliarden USD zusätzlichen Umsatz hat machen können, indem man eine vergleichsweise harmlose Grippewelle zum Weltuntergang aufgeblasen hatte: Ab jetzt jedes Jahr Grippe-Pandemie? Wie die WHO bereits 2009 die Pandemie-Kriterien änderte.

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Für diese 18 Milliarden zusätzliche Einnahmen erhielten die Empfänger der Impfung die entsprechende Quittung: Narkolepsie durch Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix: So sehen angeblich „sichere“ Impfstoffe aus…

Die Vitamine C und D werden im Verlauf des Beitrags auch als mögliches Sicherheitsrisiko dargestellt. Denn immerhin gibt es ja auch angebliche Studien über Vitamin A, B und Vitamin E, die von einem erhöhten Krebsrisiko berichten konnten.

Ich hatte mir diese Studien hier einmal unter die Lupe genommen: Vitamine und Mineralstoffe – Aktuelle Empfehlungen.

Wenn man dann solche Aussagen hört, die die Gefährlichkeit von Vitamin A und E beweisen sollen („…führen zu einem erhöhten Lungenkrebsrisiko und erhöhter Mortalität bei Rauchern, speziell bei schweren Rauchern und bei Menschen, die Asbest ausgesetzt sind“), dann weiß man dass man im Sandkasten der Wissenschaft angekommen ist. Denn ohne die Vitamine würden die Raucher und die Asbestopfer dann wohl keinen Krebs haben?

Und jetzt werden diese Studien/Beiträge von der „Spiegel“-Schreiberin als Beweis hergenommen, dass auch die Vitamine C und D in einem fragwürdigen Licht betrachtet werden müssen.

Meine These

Wenn der Umsatz mit Nahrungsergänzungsmitteln und Vitaminen ein eklatanter Makel ist, also der Tausch von Produkten gegen Geld (üblicherweise als „Kaufen und Verkaufen“ genannt) bei Vitaminen anrüchig ist, dann möchte ich den „Spiegel“ fragen, wieso er im Dezember 2018 2.537.294 USD von Bill Gates[2] akzeptiert hat und welche Gegenleistung er dafür aufzubringen hat? Ist die Gegenleistung das Schreiben von Beiträgen wie diesem?

Der offizielle Zweck lautete ja, „soziale Ungleichheiten in der Welt aufzuzeigen und ein Verständnis dafür zu vermitteln, wie diese zu überwinden sind“.

Heißt dies, dass der Verkauf von Vitaminen eine weltweite Ungleichheit ist und seine Überwindung wieder einmal nur durch Impfungen gewährleistet werden kann?

Ich weiß, diese Verknüpfung ist weit hergeholt. Aber den Umsatz mit Vitaminen als Makel darzustellen, ist noch weiter hergeholt. Und dabei selber Millionenbeträge zu kassieren ist der Gipfel der Heuchelei.

Vitamine und Covid-19 im Spiegel des „Spiegel“

Man kann sich denken, wie der Standpunkt der Schreiberin hier aussieht. Und wie die „Beweisführung“ aussieht. Die Idee scheint folgende zu sein, wenn es darum geht, die Wirkungslosigkeit von Vitamin C gegenüber Coronaviren, also auch Covid-19, zu belegen: Man sucht nach Studien, die gezeigt haben, dass Vitamin C nicht in der Lage ist, vor Erkältungen (die ja auch von Coronaviren verursacht werden) zu schützen. Die dazu angegebenen „Beweise“ sind 3 Metaanalysen!

Was 2,5 Millionen USD nicht alles bewirken können!

Beim Vitamin D jedoch sieht die Situation etwas gnädiger aus. Denn hier kann Vitamin D die Zahl der Erkältungen senken, besonders wenn man zuvor einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel hatte. Aha! Wer sagt das?

Die beiden „Beweisstücke“ sind wieder umwerfend: Eine Metaanalyse und, man glaubt es kaum, eine Webseite der WHO!

Es ist nicht so, dass ich dieser These widersprechen würde. Im Gegenteil! Mir fällt hier nur auf, dass hier zwei unterschiedliche Szenarien aufgefahren werden, die Vitamin C und Vitamin D beschreiben. Vitamin D wird von der Schreiberin aus einer Mangelsituation beurteilt. Das Vitamin C aus der Position einer „Normalversorgung“. Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen, eine unwissenschaftliche Vorgehensweise, die, kein Wunder, auch Metaanalysen als ultimative „Beweise“ ansieht.

Da darf dann auch nicht der Hinweis fehlen, dass die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) die Substitution von Vitamin D nur dann befürwortet, wenn eine Unterversorgung vorliegt. Die Diskussion um die Grenzwerte, und was eine „Unterversorgung“ ist, hatten wir ja schon einmal gehabt: Grenzwerte für Vitamine – Deutschland macht sich lächerlich.

Und dann noch diese schrecklichen Nebenwirkungen!

Vitamine sind gefährlich. Vitamine sind schrecklich. Vor allem Vitamin C und Vitamin D!

Auch dies beweist die Schreiberin in ihrem Beitrag. Denn Vitamin D kann überdosiert werden und dann schädlich sein. Denn das Vitamin verursacht Nierensteine. Beweis: Eine Webseite des Bundesinstituts für Risikobewertung – also keine Studie. Aber Hauptsache wieder Angst gemacht.

Und auch Vitamin C produziert angeblich Nierensteine. Beweis: Eine große Beobachtungsstudie, die in ihrem Abstract bereits die Limitation der Aussagen publiziert. Der 2. angegebene Link führt ebenfalls zu einer Studie. Es ist die gleiche Studie wie im 1. angegebenen Link! So hat man die Beweisführung geschickt verdoppelt.

Was 2,5 Millionen USD nicht alles bewirken können!

Derartige Beurteilungen des „Spiegel“ über Vitamine sind aber eigentlich nichts Neues. Auch vor der milden Gabe von Onkel Bill gab es derartig niveaulose Beiträge: Die Vitamine im Spiegel des Spiegels.

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Covid-19-Infektion und Vitamine

Der Patient hat eine Infektion. Können hier die Vitamine C und D den Krankheitsverlauf abmildern? Die Einleitung hat es in sich:

Während einige die Infektion mit Sars-CoV-2 gar nicht bemerken, entwickeln andere eine Lungenentzündung oder sogar eine Sepsis, ihre Atmung versagt und sie sterben an Covid-19. Einige Risikofaktoren für einen schweren Krankheitsverlauf zeichnen sich bereits deutlich ab: hohes Alter, Vorerkrankungen wie Bluthochdruck und Diabetes, Rauchen, männliches Geschlecht. Vitaminmangel steht bisher nicht in dieser Liste.

Der erste Satz stellt undifferenziert asymptomatische Infektionen, Lungenentzündungen, Sepsis, Atemversagen und Tod durch Covid-19 nebeneinander, als wenn alle diese Ereignisse gleichwertig von Bedeutung sind. Man gewinnt fast den Eindruck, dass 1/5 der infizierten keine Symptome hat, 1/5 Lungenentzündungen, 1/5 Sepsis, 1/5 Atemversagen und 1/5 verstirbt.

Aber halt. Im nächsten Satz gibt es ja noch die Risikofaktoren, die aufgezählt werden, worunter Vitaminmangel allerdings nicht zähle. Das wäre dann der Beweis, dass Vitamine hier keinen Platz hätten. Hier kommen der Schreiberin die Risikofaktoren gerade recht, um die Vitamine auszuschließen. Dabei jedoch widerspricht diese Aussage der zuvor gemachten Behauptung, dass Lungenentzündung, Sepsis etc. bis hin zum Tod durch SARS-CoV-2 verursacht werden. Man muss sich jetzt fragen, ja was denn? Wer ist denn jetzt wirklich für Lungenentzündung, Sepsis etc. bis hin zum Tod verantwortlich? Das Virus oder die Risikofaktoren?

Um dieses Wirrwarr an Annahmen und Vermutungen zum Beweis mutieren zu lassen, wird wieder eine Studie zitiert.

Es fällt auf, dass diese Studie[3] aus dem Iran aus dem Jahr 2019 stammt, wo es überhaupt noch keine Kenntnis gab, dass so etwas wie SARS-CoV-2 existiert. Aber diese Studie soll jetzt beweisen, dass Vitamin D gegenüber SARS-CoV-2 unwirksam ist.

Ich halte diese Studie für etwas eigenartig in der Art und Weise, wie sie mit ihren eigenen Aussagen umgeht. Bei der Besprechung der Resultate kommen die Autoren zu dem Ergebnis, dass ein Vitamin-D-Mangel das Risiko einer Sepsis um den Faktor 23 und das Mortalitätsrisiko um den Faktor 43 erhöht.

Sie interpretieren allerdings den Vitamin-D-Mangel nicht als einen auslösenden Faktor für diese Beobachtungen, sondern „degradieren“ den Vitamin-D-Mangel als eine Folge von schweren chronischen Erkrankungen. Hier werden offensichtlich Ursache und Wirkung vertauscht.

Eine solche Bewertung kommt natürlich all denen gelegen, die mit dieser Arbeit beweisen wollen, dass Vitamin D bei/gegen SARS-CoV-2 unwirksam ist, obwohl es zu diesem Zeitpunkt diese Infektion überhaupt noch gar nicht gab.

Was 2,5 Millionen USD nicht alles bewirken können!

Die zweite Studie aus der Türkei, die dies auch beweisen konnte, stammt aus dem Jahr 2013. Ich glaube wir können uns hier eine nähere Betrachtung schenken …

Was 2,5 Millionen … Ich beginne mich zu wiederholen…

Dieses war der 2. Streich und der 3. folgt zugleich

Der letzte Streich heißt „Vitamine für Schwerkranke“. Dieser Absatz ist ein Kabinett der Unterstellungen. Die Erste ist die, dass Lungenentzündungen, Sepsis etc. mit einer Vitamin-Spritze geheilt werden sollen. Wer hat das behauptet?

Danach rudert die Schreiberin zurück und gesteht ein, dass Vitamine zusätzlich zu den üblichen medizinischen Maßnahmen sinnvoll sein können. Also doch? Und nur so geht eine notfallmäßige Behandlung von schweren Erkrankungen. Hier wird nicht einfach die Notfallmedizin durch Vitamintabletten oder Infusionen ersetzt.

Danach dann kommt die Beweisführung, dass Vitamine als begleitende Therapie dann doch sinnlos sind!

Eine im Jahr 2018 erschienene Studie[4] aus Neuseeland (zu diesem Zeitpunkt ebenfalls noch Covid-19-frei) konnte zeigen, dass es keine Unterschiede zwischen Verum und Placebo gab bei der Beurteilung durch röntgenologisch abgesicherten Lungeninfiltraten. Nur die Überwindung der Lungenentzündung bei Teilnehmern mit einem Basiswert von 10 Nanogramm pro Milliliter Calcidiol zeigte in der Verumgruppe einen Unterschied zu Placebo.

Die Eigenart dieser Studie ist, dass Vitamin D nur einmal in einer Dosierung von 200.000 Einheiten gegeben wurde. In den folgenden 6 Wochen wurde nur beobachtet und gemessen. Ich glaube nicht, dass man mit einem solchen Studiendesign in der Lage sein wird, aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen.

Aber der „Spiegel“ braucht das auch nicht. Er braucht nur eine Studie, die mit „seinen wünschenswerten“ Ergebnissen aufwarten kann.

Man glaubt es kaum – Vitamin C und Sepsis

Ich hatte eingangs meinen Beitrag zitiert, der sich mit den Studien zu Sepsis und einer Behandlung mit Vitamin C als Infusion, Vitamin B und Cortison beschäftigt. Die Autorin tut dies auch, zu meiner Verwunderung.

Sie gibt zu, dass hier offensichtlich gute Ergebnisse vorliegen, gefolgt von der Relativierung, dass Vitamin C „schwerkranken Covid-19-Patienten“ nicht unbedingt helfen würde. Also doch nicht? Ja was denn jetzt?

Dann aber doch: Sie vermerkt, dass Ärzte in China Studien begonnen haben, in der Covid-19-Patienten mit Pneumonie Vitamin C oder Placebo erhalten haben.

Dann geht es wieder zurück: Wer denkt, dass eine Vitaminspritze unschädlich ist, der hat falsch gedacht. Warum? Und jetzt kommt der Bezug, zudem ich keinen Bezug habe: Kein Vitamin C, weil die „Deutsche Sepsis Gesellschaft“ davon abrät, Patienten mit Sepsis Glutamin zu geben, obwohl bei Sepsis dieser Wert in der Regel stark erniedrigt ist?

Was hat Glutamin mit Vitamin C zu tun? Ist das das Gleiche? Oder ist hier Glutathion gemeint? Da gäbe es eine indirekte Beziehung zum Vitamin C.

Als Beweis wieder eine Studie in Form einer Metaanalyse[5]. Nur diese Metaanalyse untersuchte weder Covid-19-Patienten (Veröffentlichungsdatum 2015!), Lungenentzündungen, Sepsis, Glutathion, Glutamin, Vitamin C, Vitamin D, sondern nur alle Behandlungsformen, die die Mortalität bei schwer kranken Patienten beeinflussen. Die Metaanalyse ergab 15 Behandlungen, die die Mortalität erhöhten oder erniedrigten. Um welche es sich handelt, das geht aus dem Abstract nicht hervor. Wenn man hier mehr wissen will, muss man sich den Artikel kaufen. Wenn es keine Metaanalyse gewesen wäre, sondern eine ernst zunehmende klinische Studie, dann wäre ich dazu bereit gewesen.

Oder aber Onkel Bill beschenkt mich mit 2,5 Millionen. Dann würde ich auch eine Metaanalyse kaufen.

Fazit

Der „Spiegel“ bleibt sich treu, wenn es um Vitamine geht. Nach dem Erhalt einer großzügigen Spende konnte er sich sogar noch steigern.

Jetzt werden fast nur noch Metaanalysen als ultimative Beweise aufgeführt, um das an den Leser zu bringen, was der Weihnachtsmann aus Amerika gerne hören möchte.

Wenn es um Vitamine geht, dann geht es in erster Linie darum, ein Bewusstsein für die Nutzlosigkeit und Gefährlichkeit dieser Substanzen zu generieren und zu verbreiten. Wenn dies erfolgt ist, dann kann man mit seiner Lösung hervor preschen, die selbstverständlich die Impfung gegen Covid-19 sein wird.

Newsletter - 5 Wundermittel René Gräber

 

[1]     Coronavirus: Sind Vitamine ein Mittel gegen Covid-19? Der Faktencheck – DER SPIEGEL

[2]     Spiegel Online – Bill & Melinda Gates Foundation

[3]     The Relationship of Serum Vitamin D Level With the Outcome in Surgical Intensive Care Unit Patients

[4]     Effect of adjunctive single high-dose vitamin D 3 on outcome of community-acquired pneumonia in hospitalised adults: The VIDCAPS randomised controlled trial | Scientific Reports

[5]     Mortality in Multicenter Critical Care Trials: An Analysis o… : Critical Care Medicine

René Gräber

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