Vitamin C gegen Corona? Daten und Studien aus China die Mut machen

Aufnahme auf einer Intensivstation

Es scheint Hinweise aus China zu geben, dass hohe Dosen an Vitamin C bei Corona-Patienten helfen könnte.

Die Dosierung variiert dabei wohl in Abhängigkeit von der Schwere der Infektion: Zwischen 50 und 200 Milligramm pro kg Körpergewicht pro Tag.

Dies entspricht einer Dosierung von rund 4000-16.000 Milligramm (4-16 Gramm) täglich für einen Erwachsenen, die selbstverständlich nicht oral zugeführt werden, sondern als Infusion.

Dr. Saul berichtet in einem Beitrag vom 3. März 2020 [1], dass ein japanischer Wissenschaftler, Dr. Atsuo Yanagisawa, betone, dass die intravenöse Gabe von Vitamin C deswegen so wichtig sei, weil eine intravenöse Verabreichung mindestens zehnmal wirksamer ist als eine orale Einnahme.

Er ist der Präsident der in Tokio beheimateten medizinischen Vereinigung „Japanese College of Intravenous Therapy“. Darüber hinaus geht er davon aus, dass die intravenöse Gabe von Vitamin C effektiv und sicher ist und darüber hinaus ein breites Spektrum von antiviralen Eigenschaften besitzt.

Dr. Richard Cheng, ein chinesisch-amerikanischer Arzt, steht seit einiger Zeit in einer engen Zusammenarbeit mit den Gesundheitsbehörden in China. Auf seine Veranlassung und mit seiner Hilfe wurden drei klinische Studien in China gestartet, bei der intravenös verabreichtes Vitamin C zum Einsatz kommt.

Er ist zurzeit in Shanghai und ermutigt die dortigen Krankenhäuser, die intravenöse Therapie mit Vitamin C in hohen Dosierungen bei mit dem Coronavirus Infizierten zum Einsatz zu bringen.

Dr. Cheng und Dr. Yanagisawa empfehlen beide eine orale Einnahme von Vitamin C als präventive Maßnahme gegen Covid19.

Inzwischen scheint es auch interessante Fallstudien zu geben, die aus einem Universitätskrankenhaus (Xi’an Jiaotong University Second Hospital) kommen soll. Hier wird berichtet, dass am 20. Februar 2020 weitere vier Patienten mit einer schweren Coronavirus induzierten Lungenentzündung gesundeten.

Zuvor waren bereits acht Patienten gesund aus dem Krankenhaus entlassen worden. Alle Patienten wurden mit hochdosiertem Vitamin C behandelt, was als Ursache für die Behandlungserfolge angesehen wird.

Von daher empfehlen die Autoren, bei Patienten mit einer schweren neonatalen Lungenentzündung und schwer erkrankten Patienten eine Therapie mit hochdosiertem Vitamin C so schnell als nur möglich zu beginnen.

Die Erklärung, warum hier so beeindruckende Behandlungsergebnisse gesehen wurden, lautet, dass die hohen Dosierungen an Vitamin C einen starken antioxidativen Effekt ausüben, Entzündungsprozesse eindämmen und die Endothelfunktion verbessern.

Hohe Dosierungen von Vitamin C wirken nicht nur antiviral, sondern darüber hinaus helfen sie, akute Lungenschäden und akute Atemwegsbeschwerden zu verhindern.

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Die ewigen Neinsager von gestern und heute

Diese Berichte zum Vitamin C werden mittlerweile auch in Deutschland und im englischsprachigen Raum so dargestellt, als ob die chinesische Regierung oder die Regierung in Shanghai diese Vitamin C Therapie offiziell empfohlen habe, was aber wohl nicht stimmt. Wieso sollte die Regierung das auch empfehlen?

Was wir aber sehr wohl haben, sind die Daten der Forscher, die Patienten damit behandelt haben.

Aber nicht nur das: Zwei Tage zuvor berichtete die gleiche Webseite[2] von Angriffen der „Medien“ und gegen den Einsatz von Vitamin C. Warum?

Hier wurden die alten Vorurteile wieder einmal neu aufgekocht und dann aufgetischt, dass nämlich Megadosen gefährlich seien. Richtig ist jedoch laut diesem Bericht, dass bereits geringe Dosen von Vitamin C in der Lage seien, Symptome zu mildern und die Todesrate zu senken.

Dazu werden Quellenangaben präsentiert, die ich hier 1 zu 1 zitieren möchte:

  • Even small supplemental amounts of vitamin C can keep severely ill patients from dying. [Hunt C et al. Int J Vitam Nutr Res 1994;64:212-19.]

  • Infants with viral pneumonia treated with vitamin C had reduced mortality. [Ren Shiguang et al. Hebei Medicine 1978,4:1-3]

  •  17,000 mg/day vitamin C given intravenously shortened intensive care unit stay by 44%. [Hemilä H, Chalker E. Nutrients. 2019 Mar 27;11:4.]

  •  200 mg of vitamin C reduced duration of severe pneumonia in children. Oxygen saturation was improved in less than one day. [Khan IM et al. J Rawalpindi Med Coll (JRMC); 2014;18(1):55-57]

Ich hatte in diesem Zusammenhang bereits von einer anderen Indikation (der Sepsis), berichtet, wo ebenfalls die Behandlungserfolge der Ärzte, die hochdosiert Vitamin C intravenös einsetzten, von „den Medien“ und zahlreichen Medizinern in Zweifel gezogen wird: Sepsis – Vitamine C, B1 und Hydrocortison wirken – Tausende Menschen könnten gerettet werden!

Dabei (so mein Eindruck) scheint sogar eigens eine Studie „gezimmert“ worden zu sein, die das Ziel hatte, die Unwirksamkeit von Vitamin C bei der Behandlung einer Sepsis zu belegen.

Und um dies zu belegen, hatte man entsprechende Veränderungen eigenartiger Natur bei der Durchführung der Studie vorgenommen.

Fazit

Es ist schon eigenartig zu sehen, mit welcher Panik die gesamte Welt auf die Coronavirus-Infektion reagiert.

Und es ist eigenartig zu sehen, welche „Heilmittel“ gegen diese Infektion mittlerweile angeboten werden: Masken, Desinfektionsmittel, Verhaltensweisen (nichts und niemanden mehr berühren etc.) und einige andere mehr.

Ob diese Maßnahmen wirklich etwas taugen, bzw. so taugen wie sie das sollen lasse ich mal unbeantwortet. Aber trotzdem sind Masken, Desinfektionsmittel etc. wie geschnittenes Brot verkauft worden und inzwischen kaum noch erhältlich. Zur Therapie und Vorsorge hören wir ja kaum etwas, außer, dass eine Impfung rasch her soll.

Eine gute Botschaft, dass man dieses Virus (möglicherweise / wahrscheinlich) einfach mit ausreichend hohen Dosierungen von Vitamin C verhindern und therapieren kann / könnte? Zack: macht sich Widerstand breit.

Der Widerstand kommt weniger von den Betroffenen, sondern von den Medien, die eigenartigerweise sonst für solche sensationellen Meldungen sehr empfänglich sind. In diesem Fall scheint dies nicht so zu sein.

Mit Wissenschaft hat das nichts mehr zu tun. Man stellt eine Hypothese auf und versucht diese dann zu verifizieren oder eben nicht. Wenn wir Belege (wie hier aus China haben), dass das bei Corona-Patienten wirken könnte, dann sollte das weiter untersucht werden.

Fazit vom Fazit:

Wenn Vitamin C eine ganze Pandemie problemlos in seine Schranken weisen könnte, dann kann es das vielleicht auch noch bei ganz andere Sachen, wie zum Beispiel bei Krebserkrankungen, anderen Infektionserkrankungen, chronischen Erkrankungen etc.

Und dann kommt die nächste Frage: Gibt es vielleicht auch andere Vitamine oder andere natürliche Substanzen, die eine ähnliche prophylaktische und therapeutische Wirkung haben wie das Vitamin C?

Falls es hier ein „Ja“ geben sollte, dann wäre dies für Schulmedizin und Pharmaindustrie eine Geschäftsschädigung der Sonderklasse.

Newsletter - 5 Wundermittel René Gräber

Weitere Beiträge von mir zum Vitamin zum weiterlesen:

In meinem Buch „Die biologische Therapie der Grippe und grippaler Infekte“ zeige ich bewährte Strategien und Hausmittel. Nein, nicht spezifisch gegen Corona Covid-19, sondern wie und was ich generell bei Grippe und grippalen Infekten andenke:

Quellen zum obigen Beitrag:

René Gräber

René Gräber

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43 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar

    Hallo Herr Gräber, vielen Dank für Ihre Informationen über Vitamin C im Zusammenhang mit Corona. Dass die Wirksamkeit einiger ‚Mittel‘ (ich nenne das jetzt mal so stellvertretend für alle Vitalstoffe, die nicht viel kosten oder mit denen nicht viel Geld zu verdienen ist), verschwiegen oder ‚widerlegt‘ wird, ist ja nicht neu. Ich selbst bin zutiefst von Ihren Ansichten überzeugt und glaube, dass ich als Laie nicht im Entferntesten erahnen kann, wie weitreichend diese profitorientierten Machenschaften gehen…
    Meine Familie und ich nehmen jetzt -zur Prävention- 3 -5 g Vitamin C. Natürlich oral; geht ja ohne ‚ärztliche Hilfe ‚ nicht anders. Was aber, wenn man krank ist und im Krankenhaus nach einer Infusion hochdosiertem Vit.C verlangen würde? Oder die Angehörigen würden danach verlangen? Die Antwort wäre doch klar. Als ich meinen Vit.D Spiegel bei der Hausärztin überprüfen lassen wollte, war die Antwort ‚ das sei hier kein Wunschkonzert’…
    Was soll man also tun? Das Wissen allein reicht ja nicht, wenn man von den Göttern in Weiß abhängig ist…
    Es gibt ja derzeit kaum jemanden, der das Ganze, was gerade abläuft, kritisch hinterfragt. Man darf kaum noch seine Meinung äußern, wenn man nicht ins gesellschaftliche Abseits geraten will. Deswegen bewundere ich Ihre Arbeit so. Hören Sie nie auf damit…
    Herzliche Grüße,
    Ulrike

  2. Avatar
    Michael Raucb

    21. März 2020 um 17:39

    Lieber Rene,
    es gibt in diesen Tagen von Corona, wohl die dem Internet entsprechenden Meinungen von absolut tötlich bis hin das es gar kein Virus.
    Aber das ist halt das Schwarze Loch im Netz. Ehrlichkeit und wirkliches Wissen darf man nicht erwarten, daher halte ich es zur Zeit noch immer für eine Fehleinschätzung so wie eine Unwahrheit das diese Tests optimiert u. zertifiziert sind und daher wohl mehr Todesfälle dem Virus angelastet werden als real vorhanden..
    DIE LÜGE WIRD DURCH DAUERNDES WIEDERHOLEN NICHT ZUR WAHRHEIT..
    Gruß Michael

  3. Avatar

    Ich kann mir gut vorstellen, dass Vitamin C bei verschiedenen Krankheiten hilft. Ich hatte vor 18 Jahren ein follikuläres Lymphom (Blutkrebs) und nehme seither jeden Tag anfangs 1000 mg und später 500 mg Vitamin C, und seither gab es kein Rezidiv des Lymphoms, was sehr selten ist. Auch nehme ich jeden Tag 1000 Einheiten Vitamin D und 1 Kapsel Vitamin B-Komplex. Ich denke, dies alles ist ein Teil meines Beitrages, um ein Rezidiv des Lymphoms zu verhindern.

  4. Avatar

    Hallo René,
    mit großer Aufmerksamkeit habe ich Deinen Beitrag zur Wirkung von Vit.C gelesen. Ich würde nur gerne wissen, wie es sich mit der Dosierung verhält, wenn man doch weiß, dass man Vit.C nicht überdosieren kann, weil der Körper jedes Zuviel „ unverarbeitet“ wieder ausscheidet? Oder haben sich da inzwischen die Meinungen auch wieder mal geändert?
    Wäre Ascorbinsäure in Pulverform i.O.? Man kann sie schön untermischen.Oder würdest Du etwas Anderes empfehlen?
    Bis zum nächsten Mal.
    Think positiv und bleib negativ!
    Doris

    Antwort René Gräber:
    Vitamin C Infusionen wirken hier besser und nachhaltiger bei betroffenen Patienten – so habe ich es jedenfalls von denen (wenigen) erfahren, die Corona Patienten damit behandelt haben. Vitamin C zum einnehmen: ja. Ich setze da auf natürliche Wirksubstanzen wie Camu-Camu, Acerola usw.:
    https://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/camu-camu.html

  5. Avatar

    Wie sieht es eigentlich bei Niereninsuffizienten Patienten aus bezüglich Vit C Dosierung gibt es da Nebenwirkungen?

    Antwort René Gräber:
    Eine Entscheidung diesbezüglich würde ich davon abhängig machen, wie das Befinden des Patienten ist. Fakt ist: auch Patienten mit Niereninsuffizienz brauchen Vitamin C. Mehr dazu in meinem Beitrag: https://www.naturheilt.com/Inhalt/Niereninsuff.htm

  6. Avatar

    Ich halte es für sehr fahrlässig und gefährlich, diese Aussagen in dieser Form zu verbreiten und Hoffnung zu schüren, zu denen es kein Anlass gibt. Es gibt genauso viele Studien die sowohl für den Einsatz von Vitamin C sprechen, wie auch dagegen. Orale Substitution wirkt wenig, und nicht jeder kann sich täglich eine Infusion legen. Es ist wichtig darauf hinzuweisen, dass dererlei Aussagen auf Glaubenssätzen und Überzeugungen beruhen, als auf wirklich gesichertem Wissen.

    Antwort René Gräber:
    Ich weiß gar nicht, wo ich bei Ihrem Kommentar anfangen soll und wo enden?
    Es darf keine Hoffnung verbreitet werden?
    Wie dürfen nicht über Studien diskutieren, die Hoffnung machen?
    Orale Substitution wirkt nicht? Woher wissen Sie das?
    Nicht jeder kann sich eine Infusion legen? -> Stimmt, so etwas wird in einer Praxis / Klinik gemacht.
    Vitamin C als Glaubenssatz?

  7. Avatar

    Hallo René,
    Vitamin C ist mit Sicherheit besser in großen Mengen verfügbar als Kolloidales Silber. Bisher gehe ich davon aus, das eine Tagesdosis von 50..60ml ausreichen könnte um die Viren zu bekämpfen.
    Das Mittel wurde ja in der Vor-Antibiotika-Zeit erfolgreich gegen Bakterien, Viren und Pilze eingesetzt.
    Gruß, Michael

  8. Avatar

    Hallo Herr Gräber, vor 3 Tagen habe ich bei einem Live-Blog über Corona ein Kommentar abgegeben. Diesern fand ich auf der web.de Startseite. Ich schrieb das die Behandler den infizierten Patienten mal hohe Dosen an Vitamin C Infusionen geben sollen um das Immunsystem aufzubauen und gegen Viren zu stärken und sehen was passiert. Anstatt zu warten mit der Impfkeule und Medikamente die nur den Geldbeutel der Pharma füllen herumzuexperimentieren. Ich weis nicht ob das öffentlich ankam, weil nachher stand unter das die Diskussionen geschlossen wurden und es viele verstöße gab. Und ich habe noch den Gedanken über die Kanzlerin, also ich kann mir nicht vorstellen das gerade in dieser Krise die Kanzlerin sich einem Arzt nähert der nicht vorher aus Sicherheitsgründen auf Corona getestet wurde. Die Regierenden wissen ja, dass auch Ärzte, Polizisten, Bundeswehr und Politiker den Virus zu bekommen. Man weis ja von den drohungen die vor längerer Zeit von Terroristen verkündet wurden – gleichzeitig in mehreren Ländern Anschläge zu verüben, die auch überall ihre versteckten Zellen haben. Auch die Rechtsradikalen Gruppen wurden immer größer und drohten der Kanzlerin. Auch die Bankkrise war bis heute noch nie zu Ende.
    MfG.

  9. Avatar
    Gilda Guenther

    23. März 2020 um 15:14

    Sehr geehrter Herr Graeber,
    Vitamin C hat mir das Leben gerettet. Ich hatte vor 10 Jahren eine schwere Lungenentzuendung. Ich lebe in Italien und wurde hier nur mit Antibiotika gefuettert, die
    nicht halfen, Mein Mann brachte mich nach Graefelfing, zu einem Arzt fuer Naturheilmedizin, schon nach der ersten Vitamin-C Infusion ging es mir wesentlich besser.
    Nach 5 Tagen war ich vollkommen genesen. Liebe Gruesse Gilda Guenther

    Antwort René Gräber:
    Vielen Dank, dass Sie diese Erfahrung mit uns teilen! Mitunter komme ich mir schon etwas alleine vor, wenn ich in diesen Zeiten wo (fast alle nach „Impfung, Impfung“ schreiben) zu etwas anderem berichte…

  10. Avatar
    Brigitte Frei

    23. März 2020 um 17:34

    Hallo Herr Gräber, liebe Leser, ich bin HP und mein Mann hatte vor 6 Jahren Mundboden- u. Zungenkrebs. Wir entschieden uns nach OP des Tumors für die biologische Variante mit VitC-Infusionen, Vit B17, B12, DCA, Hyperthermie anstatt wie im KH empfohlen, mit der Bestrahlung der Halslymphdrüsen… Es geht ihm heute gut und er freut sich jeden Tag erneut, dass er noch am Leben ist!
    Herzlichst B. Frei HP

    Antwort René Gräber:
    Klasse!! Ganz liebe Grüße auch an Ihren Mann!

  11. Avatar

    Und ich sag an dieser Stelle herzlichen Dank für die Informationen über den Ingwersaft! Er wirkt tatsächlich! Mein Mann und ich haben ihn in den letzten 14 Tagen mehrmals getrunken, zum Beispiel bei jedem Kratzen im Hals, Hustenanfall, Frösteln oder überhaupt bei jedem Anflug von „jetzt hat mich Corona doch erwischt“. Ja, das war ein paar Mal der Fall. Und jedes Mal hat der Ingwersaft geholfen. Der Ingwersaft ist für mich ein Zaubertrank. Danke!

  12. Avatar
    Henning Papendorf

    24. März 2020 um 10:05

    Hallo, René,
    ich bin seit sechs Jahren intensiv mit der Jahrtausende alten, chinesischen Nobelpreis-Pflanze Artemisia annua beschäftigt, die bei mir alle vorher massiv auftretenden Infekte – Bronchitis, Grippe, Sinusitis e.a. – innerhalb weniger Tage beseitigt hat. Man kann sie sogar hier im eigenen Garten anbauen, mit dem optimierten A3 Saatgut. Alles Infos dazu, z.B. auch die über 1060 wissenschaftl. Studien – auf meiner nichtkommerziellen Blogseite natur-heilt-alles.de
    Ich habe deshalb keine Befürchtungen, an COVID 19 zu erkranken. Die Viren werden von den 250 Wirkstoffen, allen voran dem Artemisinin in kurzer Zeit inhibiert.
    Keine Infekte mehr, kein Krebs dank der Beifußpflanze Artemisia annua…

    Antwort René Gräber:
    In der Tat: Die Pflanze, aus der Artemisinin isoliert werden kann als einzige Quelle für diesen Wirkstoff (Artemisia annua), wird und wurde von chinesischen Pflanzenkundlern schon mehr als 2000 Jahre lang für die Behandlung von verschiedenen Erkrankungen verwendet. Dazu zählen z. B. Hauterkrankungen und Malaria. Bei Grippe u.ä. habe ich die noch nie angedacht – vermutlich einfach weil ich denke andere Pflanzen dafür zu haben, die ich für absolut hilfreich halte 😉
    Hier mein Beitrag: https://www.naturheilt.com/heilpflanzen/artemisinin.html

  13. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    Ihre Ausführungen sind eine große Hilfe für mich hier in Italien. Meine Mitarbeiter wurden alle rechtzeitig mit Vitamin D3, C, Zink, Imkerhonig und Selen versorgt um das Immunsystem bestmöglich anzuregen. Dazu haben wir Reishi und Codyceps sowie eingefrorene Hühnerbrühe und Ingwersaft bereitstehen, um beim Eintritt eines häuslichen Falls von influenzalen Erkrankungen den betroffenen Mitarbeitern und deren Angehörigen schnell helfen zu können. In einem Fall konnten wir auch eine ältere Mutter eines Mitarbeiters davor bewahren zusammen mit ihrem Gatten in horizontaler Lage ein Krankenhaus aufsuchen zu müssen. Der Dame hat vor allem der Zwiebelsud fantastisch geholfen. Binnen 24h ließ der unerträgliche Husten nach. Wir haben auch Wasserstoffperoxid hier im Einsatz. Es wirkt. Wir (Grassano SpA in Predosa, Piemonte) sind als Unternehmen voll aktiv, der Krankenstand tendiert gen null. Wir entsorgen in Italien Sonderabfälle. Ohne uns würden die Raffinerien landesweit recht schnell schliessen müssen, daher. An dieser Stelle bedanken wir uns recht herzlich für Ihre aufopferungsvolle Arbeit die sicher oft frustrierend ist. Aber im vorliegenden Fall der Coronakrise haben Sie sicher sehr vielen Menschen den Arbeitsplatz und die Gesundheit erhalten. Denn hätte ich mir all die von Ihnen so mühsam zusammengetragenen objektiven Erkenntnisse aus Studien (ich bin Chemiker und könnte es wohl) zusammenklauben müssen, würde ich heute auch nur hilflos auf einen Impfstoff warten. Bitte machen Sie weiter so, es nützt und wirkt. Beste Grüße Stefan Roda

    Antwort René Gräber:
    Ganz herzlichen Dank für Ihre Erfahrungen! Seit Jahrzehnten schreibe ich gegen die Ignoranz seitens der klassischen Medizin an – anscheinend ohne Erfolg. Aber wenn ich dann meine Patienten sehe und die Rückmeldungen so wie von Ihnen, dann habe ich immer wieder Hoffnung! Alles Gute für Sie und Ihre Lieben!

  14. Avatar

    Hallo,
    dankeschön für Ihre Bemühungen !
    Ich bin sehr für vernünftige Prävention, an der die Pharmaindustrie natürlich nicht interessiert ist.
    Was halten Sie von Boswellia – Säure, die ja auch entzündungshemmend ist.
    Alles Gute!!

    Antwort René Gräber:
    Boswellia, der Weihrauch:
    https://www.yamedo.de/naturheilmittel-medikamente/weihrauch-boswellia-serrata.html
    Für mich eine gute Wahl bei vielen chronisch entzündlichen Prozessen (siehe Beitrag).
    Bei grippalen Infekten steht das nicht auf meiner Liste. Da gibt es bessere Heilpflanzen.

  15. Avatar
    Thomas Krohne

    25. März 2020 um 11:33

    Hallo – Vit. C oral oder per Infusion ist eines der besten Heilmittel, das ich seit mehr als 70 Jahren kenne. Wir befinden uns damit in sehr guter Gesellschaft mit z.B. Dr.Rath, Prof.Dr.Spitz, Prof. & Nobelpreisträger L.Pauling etc.etc.
    Bitte machen Sie weiter so wie bisher – kritisch, logisch und stets hilfsbereit und ehrlich !!

  16. Avatar
    Thomas Kellner

    25. März 2020 um 11:47

    Das kann ich nur bestätigen. Ich habe davon zum ersten Mal in Kolumbien erfahren, wo Vitamin C mit einigen anderen modernen Homöopathika bei Patienten mit schweren Verbrennungen auf Intensivstation i.v. bekamen. Die Patienten hatten weniger Komplikationen und die Wundheilung war schneller. Leider wurde die Fallstudie nie publiziert. Ich selbst nehme jedes Jahr 12 g Vitamin C mit Engystol, Echinacea comp und Pulsatilla comp (alles i.v.) sobald ich einen Anflug eines grippalen Infekts spüre. Die Symptome verschwinden durch die Aktivierung des Immunsystems und dem Effekt des Vitamin C schon nach wenigen Stunden, aber nur wenn ich rechtzeitig beginne. Es gibt übrigens eine vor vielen Jahren publizierte Studie, die auch zeigte, dass in Zeiten hohen Bedarfs der Körper wesentlich höhere Dosen benötigt, als oral aufgenommen werden kann. Daran halte ich mich erfolgreich seit vielen Jahren. Ich kenne viele Kollegen weltweit, die das seit vielen Jahren so praktizieren. Es gibt leider kaum Studien dazu.

  17. Avatar

    Herzlichen Dank für Ihren Artikel und Ihr großes Engagement!

    Für die Zweifler: Dr. med. Thomas Levy berichtet in seinen Vorträgen und auch in seinen Büchern detailliert, wie Vitamin C gegen sämtliche akuten Vireninfektionen wirkt, sofern adäquaten Dosen verabreicht werden. Sogar gegen den Krankenhauskeim Staphylococcus aureus wirkt Vitamin C, niemand müsste davon sterben. Von Dr. med. Suzanne Humphries gibt es ebenfalls erstklassige Vorträge zur Wirkung von Vitamin C, siehe Youtube. Beide untermauern ihre Aussagen mit unzähligen Studien, die die Wirkung bestätigen. Insgesamt gibt es über 64.000 Studien zu Vitamin C und bei einem vernünftigen Studiendesign mit einer ausreichenden Dosierung war Vitamin C bisher immer bei Virusinfektionen und zahlreichen anderen Krankheiten bis hin zu Toxinbelastung wirksam.

    Zum Vergleich: Im Gegensatz zum Menschen können Ziegen selbst Vitamin C bilden, bei schwerer Krankheit im Tierversuch bis zu 1.400 mg pro kg Körpergewicht pro Tag.

    Meine eigenen Erfahrungen: Eine schwere Grippe mit 40°Fieber und den üblichen Symptomen konnte mit 1 Gramm Vitamin C (Ascorbinsäure mit Bioflavonoiden) pro Stunde(!) plus etwas natürlichem Vitamin C plus Zink in 2 Tagen auskuriert werden, am dritten Tag nur noch Restsymptome. In meinem Umfeld nehmen inzwischen einige Vitamin C bei Erkältung/Grippe mit „meiner“ Dosis von 1 Gramm pro Stunde und kurieren damit Infektionen innerhalb kürzester Zeit aus.

    In diesem Zusammenhang vielleicht auch interessant:
    In seinem Buch „The optimal Dose – Restore Your Health with Vitamin D3“ schreibt Dr. med. Judson Somerville, dass bei einem hohen Vitamin-D3-Optimallevel von 100 – 140 ng/ml, der etwas über dem üblichen Referenzbereich liegt, kein einziger seiner Patienten eine Virusgrippe mehr bekommt.

    Dr. med. Steven Gundry berichtet kürzlich auf Youtube, dass er selbst einen D3-Level von 120 ng/ml hat und alle seine Patienten grundsätzlich immer auf mindestens 80-100 ng/ml bringt. Bei einer Virusinfektion hat sich bei ihm und in seiner Klinik die Gabe von 150.000 IE Vitamin D3 an drei Tagen bewährt (in Summe also 450.000 IE D3).

  18. Avatar

    Hllo Gilda Guenther, herzlichen Dank fürs Teilen. Da ich in der Nähe von Gräfelfing wohne würde mich der Name des Arztes interessieren, dass ich meine Familie bei Bedarf dort behandeln lassen könnte. Herzlichen Dank Claudia

  19. Avatar

    Bezüglich der Grippe kann ich aus 40 Jahren Erfahrung am eigenen Körper feststellen, daß Herr Dr. Reckeweg recht hat. (Schweinefleisch und Gesundheit heißt das Buch) Seit 40 Jahren esse ich kein Schweinefleisch odeer Produkte daraus.
    Und ich habe vergessen was eine Grippe überhaupt ist.

    Wenn ihr das Gleiche tut, kann ich Euch gratulieren. Laßt das Schweinefleisch
    aus dem Körper und ihr bleibt zumindest von der Grippe befreit.

    Zur Klarstellung: ich bin kein Muslim.

    Antwort René Gräber:
    Über die Sache mit dem Schweinefleisch hatte ich ja bereits mehrfach berichtet, u.a. hier:
    https://www.vitalstoffmedizin.com/fettsaeuren/arachidonsaeure.html
    Im Buch „Die biologische Therapie der Grippe und grippaler Infekte“ rate ich übrigens genau das (Schwein meiden!)
    Ich kann jedem nur raten sich mit Dr. Reckeweg zu beschäftigen!

  20. Avatar

    Sehr geehrter Herr Graeber,
    bin überzeugt von der überaus positiven Wirkung der Naturheilmittel sowohl in der Prävention als auch bei Erkrankungen. Ich denke an die wilde Karde bei Borreliose u.a. Meine Frage an Sie lautet: Was ist von der Lugol`schen Lösung (Jod) zu halten, im Allgemeinen und besonders bei Corona? Ich kenne Jod als Desinfektionsmittel und bei atomaren Unfällen für die Schilddrüse.
    Danke,danke für Ihre wertvollen Berichte und verbleibe hochachtungsvoll
    Inge Guserl

    Antwort René Gräber:
    Zur Lugol´schen Lösung habe ich hier ausführlich geschrieben:
    https://www.naturheilt.com/medikamente/lugolsche-loesung.html
    Die Lugol’sche Lösung ist ein Desinfektionsmittel klar. Man könnte damit gurgeln. Im Zusammenhang mit Corona? Tja, da würde ich derzeit kein Statement abgeben wollen, aber ich denke dass es eine Idee sein könnte, wenngleich ich von einem guten Immunsystem mehr halte.

  21. Avatar

    Ingwer ist super. Ich mach´s immer ganz einfach. Eine eher dünne Scheibe abschneiden (etwa in Münzgröße), in den Mund nehmen und mit der Zunge ganz hinten am Rachen gegen den Gaumen drücken. Ab und zu leicht draufbeißen, damit der Saft austritt und man etwas Schärfe spürt. Wenn es zu scharf wird, kann man mit Wasser „löschen“. Dauer: 30 bis 60 min. Kann mehrmals am Tag wiederholt werden. Besonders wirksam ist es vor dem Zubettgehen.

  22. Avatar

    Vielen Dank für das grosse Engagement. Es ist wichtig immer wieder diese wertvollen Erfahrungen zu Gemüte zu führen. Es hilft die penetrante Verbreitung von Angst der Chemie wieder ins rechte Licht zu rücken und wenn doch Zweifel auftritt wieder zu verwerfen. Mehr solche Informationen würde vielen die Angst nehmen, denn diese macht unser Immunsystem kaputt. Ich bin ganz gegen die Chemie und wehre mich den Anweisungen solcher Aerzte zu folgen. Solche Artikel bestätigen mich. Danke

  23. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    ich benutze Vitamin C schon seit mehreren Jahren täglich (Cetebe 500 Retard 2x 3 Kapseln) und in Kombi mit Magnesium, Vitamin D und B-Komplex.
    Krankheit, sei es Influenza, einfache Erkältung oder was sonst den Alltag der anderen Menschen beeinflusst, habe ich seit Jahren KEINE mehr gehabt und ich bin auch fest davon überzeugt, diese gemachte „Krise“ ohne Probleme zu überstehen…..

    Was ich politisch vielmehr sehe ist, dass die Leute hier weichgekocht werden sollen und auf „Die Wichtigkeit von Impfungen“ geprägt werden sollen….
    Wenn heute jemand käme, die Hand heben würde und sagen würde : “Hey, ich habe einen funktionierenden Impfstoff gegen Corona“, …. egal was in der Ampulle wäre, man würde es ihm aus den Händen reißen und jeder „entmündigte Idiot“ (das Wort habe ich nicht zufällig gewählt) würde zustimmen, dass es wichtig ist, eine „gesetzlich festgeschriebene Impfpflicht“ einzuführen…..
    Das Thema wird ja aus gutem Grund auch in anderen Zusammenhängen diskutiert und das zeigt m.E. , dass alles immer ganzheitlich gesehen werden sollte…..

    Deshalb mein Apell an sie :
    „Geben sie nicht auf, egal wie stark der Wind auch bläst !“

    Freundliche gesunde Grüße
    Chris

  24. Avatar

    Ich habe erhebliche Zweifel daran, dass dieser Virus nicht gegen uns eingesetzt wird! Diese Johns Hopkins Universität hat vor Ausbruch des Virus eine Simulation im Auftrag von der Bill Gates Stiftung durchgeführt. Haben wir jemals vorher von der Universität gehört? Die Zeiten von Pandemien sind bei den heutigen hygienischen Verhältnissen in der sogenannten Zivilisierten Welt eigentlich vorbei, da muss schon nachgeholfen werden!
    Man sollte sich fragen, wer einen Nutzen davon hat. Das sind natürlich die Hersteller von Impfstoffen und den Tests, an denen die Johns Hopkins Universität ja auch prächtig verdient, obwohl der Test eine prozentual geringe Nachweissicherheit hat. Aber da werden gleich mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Bei fehlenden Pflegekräften und Heimplätzen ist es sicher kein großer Verlust, wenn es ältere Menschen am schwersten trifft. (Helft den Alten!!!)
    Es geht wie immer nur ums Geld, denn an Gesundheit lässt sich nichts verdienen. In einer Rede hat Bill Gates offen gesagt, dass man die Bevölkerung reduzieren müsste. Zu Zeiten, wo die Wissenschaft dem Geld und nicht der Wahrheit verpflichte ist und man uns zwaghaft impfen möchte, sowie scharf auf unsere Organe ist, damit weiter mit Pharmazie Organe zerschossen werden können, sind diese Überlegungen nicht weit weg von der Wahrheit. Es werden alle natürlichen hilfreichen Mittel verboten und die Homöopathie will man auch verbieten, obwohl gerade in Hinsicht von Epidemien hier der wirksamste Pfeil im Köcher ist. Obwohl es den Nobelpreis für Vitamin C gab und man früher die Säuglinge unter UV Lampen gelegt hat, finden diese hoch wirksamen Mittel keine Erwähnung oder werden gebetsmühlenartig negiert!
    https://medium.com/@ra.hobday/coronavirus-and-the-sun-a-lesson-from-the-1918-influenza-pandemic-509151dc8065
    Vielen Dank Herr Graeber, dass sie sich so unermüdlich für die natürlichen Mittel und unser aller Gesundheit einsetzen. Es ist Ihnen hoch anzurechnen, dass sie sich trotz permanenter Anfeindungen und Repressalien, nicht haben entmutigen lassen! Es wachen immer mehr Menschen auf und erkennen, dass die Leitlinienmedizin mehr schadet als nutzt.
    Ein Buch mit dem Titel „Deutschlands kranke Kinder“ zeigt ganz deutlich, wo wir angekommen sind. Es ist nicht nur traurig, es ist sogar kriminell, was man der Bevölkerung antut damit. Mag sein, dass Antibiotika eine gewisse Zeit ein Segen war, aber der permanente Einsatz in der Tiermast und auch für jeden Infekt, hat uns nun die resistenten Keime beschert (meiner Tochter Astma. Der einstmalige Segen hat sich längst ein einen Fluch verwandelt. Der Mensch ist nicht schlauer als die Natur und egal was in den Laboren erfunden wird, egal welche Technik erdacht wird, gültig bleibt: „Medicus curat, natura sanat“, der Arzt behandeltt, die Natur heilt.
    Es gibt wohl kaum einen Patienten, der sich so breit gefächert gebildet hat wie ich es seit Jahrzehnten tun musste, weil die Medizin mir ein Leben lang eine Diagnose schuldig blieb. Nach einer Schluckimpfung erkrankte ich schwer am Guillain-Barré-Syndrom, Herzstillstand, Atemlähmung, ich war 2 1/2 Monate vollständig gelähmt und konnte die Augen zum Schlafen nicht mehr schließen. Ein Cytomegalievirus war mit von der Partie und ich brauchte ein Jahr, um wieder ins Leben zurück zu kehren. Mein Kind war 16 Monate alt und das innige Verhältnis, dass ich mit meinem Kind hatte war vorbei. Mein Problem waren und sind die Viren, die Schulmedizin hat nie nach Viren geschaut und kann auch nicht gegen Viren ausrichten (nur mit Nebenwirkungen).
    Meine aktuellen Maßnahmen sind neben ?Vitamin D? und C und A auch Zink, Lysin , Knoblauch, Merettich, Zwiebel, Melisse, Zystus Incastus, sowie die Vermeidung von tierischem Eiweiß (Impfungen werden mit Eiweiß hergestellt). Die Artemesia Annua wird auch von der Pharma bekämpft, was sie für mich auszeichnet. Den Stress zu vermeiden und mit Atemtechniken und Meditation dem entgegen zu wirken ist eine gute Maßnahme. Außerdem verräuchere ich Weihrauch, Salbei, Myrre, Alant und Styrax. Die heiligen drei Könige brachten Jesus Gold, Weihrauch und Myrre! Nun ist der Text schon sehr lang, ich wünsche uns allen noch viel mehr Erwachte, damit die mediale Gehirnwäsche endlich aufhört. Denken wir positiv und verbreiten das nützliche Wissen, vernetzen wir uns. Vielleicht kommt jetzt bald der ganze Schmutz ans Tageslicht und die korrupten Institutionen und Parteien verlieren ihre Daseinsberechtigung. Viel Glück uns allen, mögen sie uns noch lange zur Seite stehen Herr Graeber!?

  25. Avatar

    Lieber Herr Gräber, aufmerksam verfolge ich Ihre Gesundheitsbeiträge,besonders z.Z. zuVit. C im Zusammenhang mit Corona. Allerdings wundere ich mich jetzt doch, warum Sie nicht auf liposomales Vit. C hinweisen. In dieser Form ist Vit. C genauso bioverfügbar wie in intravenöser Form. Auf Ihre Stellungnahme bin ich neugierig.
    MfG
    Horst A.

  26. Avatar

    Betreff: Vitamin C neue Erkenntnis

    Vorab: Danke für die tolle Arbeit !!!
    Ich nehme seit 4 Jahren täglich Vitamin D (100 IE pro kg Körpergewicht) und je Mahlzeit 1 Gramm Vitamin C ein. Vor einem Jahr kam das von Ihnen empfohlene Weihrauch hinzu. Ich bin absolut beschwerdefrei was meine 3 Arthrosen betrifft !!!! Zur Zeit bastelt mein Körper aber noch an allen auch den scheinbar nicht betroffenen Gelenken, denn es knackt mal hier und mal dort und jeden Monat bin ich wieder ein kleines Stück beweglicher !

    Nun zu Vitamin C
    Ich sehe unsere DNA als Bibliothek an. Ein langes Regal auf dem die Büchlein nach dem alter (Erscheinungsjahr) sortiert sind. Dort stehen die Baupläne, die Betriebsanleitungen, die Reparaturhinweise, die Notfallpläne und die Erfahrungen aus der Vergangenheit (weit über 65 Millionen Jahre). Bei Bedarf schaut unser Körper (genauer jede betroffene Zelle (Epigenetik) nach, was in der aktuellen Situation machbar ist. Deshalb können natürlich auch gleichzeitig an unterschiedlichen Stellen alle möglichen Prozesse ablaufen !! Daher haben es die Ärzte oft so schwer die richtigen Entscheidungen zu treffen !
    Wenn nun unser Immunsystem z.B. krankmachende Bakterien angreift, besteht immer auch die große Gefahr, dass umliegendes gesundes eigenes Gewebe mit beschädigt wird !!!
    Vitamin C schützt davor !!!!!!!!!
    Das ist unserem Immunsystem bekannt (DNA) !!

    Da aber unser eigenes Gewebe nicht angegriffen werden soll, passt sich unser Immunsystem dem Vitamin C – Spiegel an !!!!!!!!

    Mir ist bekannt das die Durchfallgrenze ca. bei 15 Gramm Vitamin C tägliche orale Aufnahme liegt ! Bei gesunden Menschen !!!!! Aber bei Kranken steigt diese auf bis zu 45 Gramm !!!! Warum ??
    Weil das Immunsystem erkennt, es ist reichlich Vitamin C vorhanden und so kann es voll Gas geben !
    Dadurch wird sehr viel Vitamin C verbraucht, was dann auch nach geliefert werden kann !!!

    Persönlich habe ich auch schon erfolgreich den folgenden Tipp ausprobiert: Sofort, wenn man spürt, dass eine Krankheit kommt, 1 Gramm Vitamin C pro Stunde (mindestens 6 Stunden lang) einnehmen.

    Meine Frage ist nun, könnte ich mit dieser Annahme richtig liegen ?

    Liebe Grüße
    E. Schneider

  27. Avatar

    Hallo Herr Graeber,

    Ich bin jetzt 68 Jahre alt und nehme seid 15 Jahren nach dem aufstehen zwei 3dl lauwarmes Wasser mit einer Zitrone ausgedrückt. 5 Gramm Camu Camu Spirulina & Chlorella Tabs. War nie Krank und Arzt ist für mich ein Fremdwort. Vielen Dank für Ihre Infos. Bleiben Sie Gesund und machen Sie witer so.

  28. Avatar

    @Frank Rudolf
    Wussten Sie nicht, gegen Viren wirken keine AB ?
    Einen Impfstoff gibt es in ca. 1 Jahr, selbst, wenn man diesen schon hätte, bringt der für die, die bereits das Virus im Körper haben oft das Gegenteil (wenn der aus abgeschwächten Viren hergestellt wurde, die man in Tiere, Eier,.. spritzt und dort Antikörper bilden, diese AK ergeben dann die Impfschutzwirkung in unserem Körper.

    Man kann z.Z. sich aber schon gut schützen, wenn man das Immunsystem optimiert mit vielfachen Tagesdosen der Orthomolekularen Medizin (OM, also viele (nicht alle) der 47 Stoffe, aus denen der Mensch nur besteht, u.a. nehme ich schon Jahre zur Neutralisierung von freien Radikalen (das ist Sauerstoff, dem ein Elektron entrissen wurde), den Elektronenspender 2×4 g Vitamin C mit je 200 mg Vit. E,, Vit. C regeneriert mit je einem Elektron auch das Vit.E, dann kommen ganz andere Ergebnisse heraus, als in nur mit einigen einzelnen Vit.E-Studiien)…. Ich will u.a. die Oxidation des LDL- Cholesterin stärker hemmen, das führt erst zu Ablagerungen und die zu Infarkten jeder Art

    Ganz wichtig ist mit sehr hohen Dosen Vitamin D3 den 25 OH-Vit.D-Wert auf ca. 100 ng/dl zu erhöhen, um gegen Viren vorzugehen, keine Angst, erst ab 150 wird D3 langsam toxisch. Um 50 mg Zink,.. ist auch sehr wichtig für das IS.
    Ich schrieb mich vor ca. 15 Jahren mit Prof. G. aus München, der nimmt für sich und seine Familie bei den ersten Grippeanzeichen, ca. 4 Tage 3 mg Selen, danach 0,5 mg bis alles weg ist, dann tgl 200 mcg. wie auch ich, absichtlich lasse ich mich seit Jahren nicht impfen, „ich will besser werden, als die, die auch nur mit Wasser kochen“.
    Ich kombiniere noch mit Naturheilmitteln, um 10 g Knoblauch, Zwiebeln, Ingwer…. (zu wenig Platz ist hier)

    Für die, die an Krankheiten verdienen, sind die OM-Mittel viel zu billig, ich komme mit kleinem Luxus, 100 mg Q10 fürs Herz insges. geschickt gekauft auf 1,50 Euro / Tag, das sollte einem das Wertvollste, was wir besitzen, die Gesundheit, doch Wert sein?
    Und noch etwas, in den USA gibt es extrem grosse Supermärkte für Vitamine +Co, wenn die so gefährlich wären gäbe es Mill Klagen und nicht einen Shop mehr. An den NW der Schulmedizin sterben 30, einige schreiben gar 60 000 / Jahr, an OM-Mitteln ist mir nicht einer bekannt.
    Und noch etwas, Pauling wollte mit 18g Vitamin C tgl. seinen Prostatakrebs beseitigen, das klappt oral nicht, aber evtl. mit i.V., wenn der gefährliche Krebs noch nicht so weit fortgeschritten ist mit evtl. ca. 25g tgl. i.V. und das mindestens 1 Monat

  29. Avatar

    Liebe Ulrike (Kommentar vom 21.März),
    Sie können sich Vit.C Infusionen auch vom/von der Heilpraktiker*in geben lassen (selbst in der Kleinstadt habe ich eine Heilpraktikerin gefunden, die Vit.C Infusionen im Programm hat).
    Für die Kosten der Bestimmung des Vit. D Spiegels müssen Sie ebenfalls selbst aufkommen, vielleicht finden Sie einen naturheilkundlichen Arzt in Ihrer Nähe, der Ihnen helfen kann, die meisten „normalen“ Hausärzte lehnen dies leider ab, wie Sie ja schon feststellen konnten. Dabei gilt es zu beachten, daß der 25(OH)D-Wert bestimmt wird und das Laborröhrchen direkt nach der Blutentnahme lichtgeschützt verpackt wird (dies empfiehlt sich übrigens auch für die Vit. C Infusionen, es gibt Infusionsbestecke mit Lichtschutz).
    Sollten Sie sich für die Einnahme von Vit. D entscheiden , kann ich das Buch „Gesund in sieben Tagen“ von Dr. med. Raimund von Helden empfehlen, dort finden Sie auch Informationen zur synergetischen Wirkung bei der Kombination mit Vit.K und Magnesium.

  30. Avatar

    @Wolfgang Z.
    Bzgl. D3 empfehle ich allen das 1a Buch von Prof. Spitz „Superhormon Vit. D, so aktivieren Sie Ihren Schutzschild gegen chron. Krankheiten“.
    Vor 6 Jahren hörte ich noch etwas auf die „Halb…,“ nahm nur 1200 I.E D3 tgl. , war oft Stunden mit freiem Oberkörper in der Sonne, hatte im Oktober nur einen 25 OH-Vit. D-Wert von 14,7 ng/dl, ein absoluter Mangel.
    Mit 30 000 I.E. tgl komme ich auf 90- 100, man muss natürlich messen und bei sehr hohen Dosen mit 200 mcg K2, und Mg,.. das Ca aus dem Blut in die Knochen bringen, damit es sich in den Adern nicht ablagert
    Nach Spitz sind 10 000 I.E. D3 z.Z. sicher, man muss messen und nur den 25 OH-Vit.D-Wert, andere führen zu Fehlurteilen.

    Spitz schreibt, Vit. D hat bei der Verständigung der Immunzellen eine wesentliche Rolle, die ist notwendig, um eindringende Viren rechtzeitig erkennen und bekämpfen zu können !!!
    Fehlt es an Vit. D klappt die Kommunikation unter den Zellen nicht, die Eindringlinge können sich im ganzen Körper ausbreiten, oft 1 Woche dauert es, um einen ausgeprägten Infekt zu bekämpfen, ist es zu spät für viele.
    Ist genügend Vit. D vorhanden, wird rechtzeitig Alarm ausgelöst und der Infekt in 1-2 Tagen beseitigt !!!

    (und das mit sehr billigem D3, weshalb begreifen das Politiker nicht? Auch Vit.C gibt es 1 kg zu ca 10 Euro, Pauling empfahl sogar das günstigste zu kaufen, ich kaufe E300, viel mehr Flavonoide u.a. sek. Pflanzenstoffe bekommt man mit noch ca. 1 kg Obst und Gemüse, möglich aus dem eigenen Garten, die verstärken die Vitaminwirksamkeit um ca, das 25-Fache)

  31. Avatar
    Daniel Balmer

    26. März 2020 um 17:58

    Beim Internetstöbern bin ich auf die überaus instruktiven Publikationen von René Gräber gestossen. Bei meiner periodisch intensiven beruflichen Reisetätigkeit war Gesundheitskost nie ein bedeutsames Thema. Mein Immunsystem hielt ich auf einfache Art erfolgreich aufrecht. 1 ausgepresste Zitrone, 1/2 daumengrosses Stück Ingwer fein gerieben, 2 El Apfelessig, 1/2 Tl Honig in einem Glas Wasser gemischt.
    Auch in „schwierigen“ Ländern bin ich nie erkrankt und „brachte“ auch nichts nach Hause.
    Dankeschön für die vielen wertvollen Ratschläge Daniel Balmer

  32. Avatar

    Liebe Susanne, Kommentar vom 26. März
    die ProVita ist in Hinblick auf Vitamin D3, B12 und Omega 3 eine gute Wahl. Die Kosten werden hier angerechnet und sie informiert sehr versiert über eine gesunde Ernährung.
    bkk-provita.de/leistungen/extraleistungen/bonusprogramm-bkk-bonusplus/
    bkk-provita.de/ernaehrung/leistungen-zur-pflanzlichen-ernaehrung/

  33. Avatar

    Lieber René Gräber,
    ich finde es großartig, dass solche Naturmediziner gibt wie Sie. Ihre wunderbare Beiträge lese ich jedes Mal und diese sind IMMER super informativ. Es ist jedem überlassen an was man „glaubt“, aber eins ist ganz klar: liebe Menschen die hier Vitamin C „runterziehen“, bitte lest mal nach, es gibt in der Zwischenzeit absolut viele Studien und Fälle, wo alleine Vitamin C geholfen hat.
    Also bitte nachlesen und forschen, es existieren eine Menge Nachweise darüber.
    Lieber Herr Gärber, hören Sie nie mit Ihrer wunderbaren Arbeit und Aufklärung auf. Ich finde es toll, danke.
    Liebe Grüße
    Andrea

  34. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    sehr interessant die Sache mit dem Vitamin C, glaube ich fest daran wie auch Vitamin D. Man sollte aber Phosphor C 200 und Byonia C30 nicht außer Acht lassen.
    Es sind schon wunderbare Erfolge erreicht worden. (s. Andres Krüger).
    Freundlichen Gruß
    Barbara Christ

  35. Avatar

    Wofür hat Linus Pauling noch Nobelpreise ? Bestimmt nicht für unwesentliche Begründungen. Ich selbst werde seit Jahren mit hochdosiertem Vitamin C behandelt. Allerdings intravenös und als Selbstzahler von einer Ärztin für Naturheilverfahren. Bin seit 10 Jahren im watch and wait Status geblieben und komme ohne Chemotherapie aus. Ein Hoch auf Vit. C……

  36. Avatar

    Hallo Herr Graeber,
    ich erinnere mich dunkel, dass ich schon mal einen Beitrag zu ähnlichem Thema (Krankenhausviren o.ä.) geschrieben hatte, aber keine (direkte) Antwort von Ihnen fand.
    Als ersichtlich wurde, dass die Virusepidemie in China ernster wird habe ich versucht, die chin. Botschaft von Levys Erkenntnissen zu informieren. Erst am Nachmittag des 27.01. erreichte ich in der chines. Botschaft in Berlin jemanden am Telefon (sehr wahrscheinlich den Herrn Botschafter selbst) und habe ihm genau erklärt, wie man mit Vitamin C die Kranken wieder gesund macht. Zwei Tage später hat Levy (wie ich einige Zeit später von ihm selbst erfuhr) etwa dasselbe auch nach China mitgeteilt. Inzwischen habe ich über den Verlag Kopp (der Levys Buch hier herausgebracht hat) erfahren, dass tatsächlich in China mit Vit. C geheilt wurde!!!
    Dazu wäre noch sehr viel zu sagen; ich merke für Sie aber noch an, dass ich an Spahns MINIsterium insgesamt fünf Mails gesandt hatte, in denen diese Heilungsmöglichkeit genau benannt wurde – die Reaktionen dort behalte ich momentan noch für mich, um einen Aufruhr zu vermeiden. Aber: Dieser unfähige Trottel MUSS WEG.
    Über deren Botschaften hatte ich die Vit.C Geschichte an die jeweils am stärksten betroffenen Länder gesandt (I, F, CH, A…); aber – wer glaubt schon so etwas „Primitives“?
    Und wie es mir vor wenigen Tagen ENDLICH gelang, zu Herrn Christian Drosten in der Charite durchzukommen wäre eine Geschichte für einen waschechten Krimi.
    Mir fällt dazu nur noch die Blindenheilung im neuen Testament ein, wo Jesus zu dem wieder Sehenden sagte: „Dein GLAUBE hat dir geholfen.“
    Haben Sie Belege irgendwo, die nachweisen, dass die Darmunverträglichkeit von Vit C bei dringendem Bedarf des Körpers enorm HERUNTER gefahren wird? Wir dann also viel mehr (angeblich bis zu 100fach??) vertragen ohne Durchfall zu bekommen.
    Das wäre für die weitere Therapie unglaublich wichtig!!! Ich kann das nicht selbst verifizieren. Und die Ärzte hier in Aalen glauben mir seit etlichen Wochen auch nix… Kann denen aber das nicht einmal übelnehmen.
    Für IV Behandlung reichen die Kapazitäten in keinem Land der Welt aus. Und der Verkauf von lipos. Vit. C ist in D den Apotheken verboten! Ob Spahn inzwischen darauf reagiert hat weiß ich nicht, habe aber auch keine Zeit, mich darum zu kümmern. Es gibt in D einige Firmen, die die Technik zur Herstellung haben; meine Bitten bei denen (vor Wochen) wurden aber nicht weiter beachtet.
    Ich bat Herrn Drosten, das zu organisieren und das Produkt zuerst nur an die Krankenhäuser zu liefern bevor es publik gemacht wird.
    An zwei Zeichen erkenne ich aber sehr sicher, dass etliche Menschen von dieser Sache auch Bescheid wissen: Das Buch von Levy (Heilung des Unheilbaren…) war vor Monaten beim Verlag Kopp zum Verramschen freigegeben worden und im Preis halbiert. Im März haben die aber eine Sonderauflage herausgebracht (zu 9,99 oder 10 tEuro) und drucken emsig nach!
    Wenn Sie etwas über Levy erfahren möchten gehen Sie zu Youtube und geben dort Levy ein.
    Sicher ahnen Sie jetzt, dass der Hauptkampf gegen die auch schon einsetzenden Verleumdungen von Big Pharma geführt werden muss. Denn: wenn das alles so bekannt wird werden sehr viele Umsatzbringer obsolet werden. Das Milliardengeschäft wird bröckeln. Daher bitte ich auch ständig, meinen Namen NICHT zu veröffentlichen. Danke!!

    Mit vielem Dank für Ihre so hilfreiche Tätigkeit und herzlichem Gruß von E. Hauser

  37. Avatar

    Ich möchte mich einfach nur bedanken für die vielen Informationen und guten Tipps, kaufe und studiere auch sehr gern Ihre „Bücher“!!!
    Gern weiterhin so viel Mut und Investition von Herzblut gegen alle Geldgeier!

  38. Avatar
    Ingrid Hrusa-Hrabec

    30. März 2020 um 13:33

    Hallo herr Gräber, sowie alle Schreiber und Leser!
    Ich habe jeden einzelnen Artikel in mich hineingesaugt wie ein Schwam, einfach wunderbar!
    Danke an alle, da ich dadurch viel Information bekommen habe. Was ich jedoch nicht weis, welches Vitamin C, Vitamin D – Marke?, soll ich mir besorgen? Im Internet gegoogelt kommt man auf so viele unterschiedliche Marken und alle versprechen das reinst Wunder zu sein. Ich bin hierzu ein wenig überfordert.
    Es würde mich sehr freuen wenn ich hierzu Antworten bekäme.
    Vielen Dank und bitte weiterhin Informationen teilen.
    Alles Liebe und mögen wir alle gesund aus dem Irrsinn kommen.
    Ingrid Hrusa-Hrabec aus Tirol/Österreich

  39. Avatar

    Ich nehme seit einigen Wochen liposames Vtamin C(es soll vom Körper besonders gut aufgenommen werden).Da ich gegen Birke allergisch bin nehme ich seit einigen Wochen auch Thymuspepide(Tabletten) .Bis jetzt habe ich kaum Beschwerden.Da die Thymusdrüse im Alter ihre Funktion immer mehr einschränkt(kleiner wird) entstehen viele Krankheiten.Ich glaube,dass dieser Faktor zu wenig Beachtung . MfG

  40. Avatar
    Frank Vetterlein

    22. Juni 2020 um 14:35

    Hallo Herr Gräber, ich freue mich immer wieder Ihre neuesten Informationen zu lesen.
    Sie ergänzen das, was ich von anderen“ Naturärzten“ in die Praxis umsetze, wie Dr. Fischer (DMSO),und Dr. Sommermeier. Mir ging es trotz einiger kleinen Sachen noch nie so gut. Da ich Christ bin, kann ich nur sagen, Sie sind eine Gebetserhörung. Machen Sie weiter so und lassen Sie sich nicht entmutigen.
    Mit freundlichem Gruß
    F. Vetterlein

  41. Avatar

    Hier ist viel von Vitamin C die Rede, also traue ich auch dazu etwas zu sagen. Seit über 6 Jahren nehme ich täglich mehrere (anfänglich 3, heute 5) Gramm Vitamin C und Lysin zu mir, lange Zeit auch etwas Prolin: Meine Alternative zu den Statinen, deren Einnahme ich damals abgebrochen habe. Der Grund war, dass ich nach und nach meine körperliche Leistungsfähigkeit verlor (wichtigste Freizeitbeschäftigung Bergsport). Erstaunlich war, dass die Leistungsschwäche nach Absetzen noch knapp 1,5 Jahre angedauert hat. Dauernd überprüft/erlebt beim Laufen auf meinen üblichen Strecken. Als ich eines Tages plötzlich(!) wieder ohne besondere Muskelschmerzen statt einer halben Stunde (mühseliges Dahintraben mit anschließend nur noch 1 Min. Laufen, 1 Min. Gehen) etwa eine Stunde laufen konnte, war ich euphorisch. Ich hatte schon gedacht, dass irgend etwas durch die Statine endgültig beschädigt war. Danach konnte ich mich tatsächlich wieder steigern. Den Anstoß zu meiner Alternativ-Therapie bekam ich damals auf der Wikipedia-Seite über Linus Paulin, wo die PDF-Files der ersten beiden Arbeiten von 1990 zur Arteriosklerose angegeben waren; sind es heute nicht mehr. Ich fand auch die paar Folgearbeiten dazu im Journal of Orthomolecular Medicine. Die ersten beiden Arbeiten konnten noch in den PNAS erscheinen, doch nachdem sie (Rath,Pauling) diese in einem kleineren Kreis vorgestellt hatten, konnten sie in keiner Fachzeitschrift mehr einen Aufsatz unterbringen und wurden auch nicht mehr zu Tagungen eingeladen. Die dritte Arbeit dazu wurde 1992 erst in den PNAS angenommen, aber dann widerrufen, worauf der erste kleine Abschnitt darin informiert. Es sieht insgesamt so aus, als wäre es auf der ganzen Linie gelungen, diese Handvoll wissenschaftlicher Arbeiten von der wissenschaftlichen Öffentlichkeit und Diskussion fern zu halten. So wie ich es sehe und wie es auch aus der Dissertation eines David Syverson (Charite) herauszulesen ist, ist mit der Statin-Therapie die ehrliche wissenschaftliche Suche nach der Ursache der Arteriosklerose „eingeschlafen“.
    Die Rath/Pauling-Arbeiten erklären sie jedoch außerordentlich plausibel und ausführlich. Und vor allem deutet alles darauf hin, dass mit einer einfachen und billigen Vitamin C – Aminosäuren-Therapie das Problem gelöst wäre. Es geht dabei um die ungehinderte Kollagenbildung in den belasteten Bereichen der Gefäße und um eine durch die Anwesenheit von genug Vitamin C geringe Bildung des Apoprotein(a), das zusammen mit LDL zu dem großen und klebrigen Molekül Lipoprotein(a) führt, dem eigentlichen Baustoff der Plaque. Diese Plaque hat wohl unsere Vorfahren in großen Vitamin C-Mangelphasen vor Skorbut bewahrt, aber weil sie angeblich nur um die 40 Jahre alt wurden, kannten sie weder Herzinfarkt noch Hirnschlag. Man könnte sagen, dass die Arteriosklerose für unsere Vorfahren eine gute Sache war. Wäre interessant heraus zu finden, ob es uns ohne Arteriosklerose überhaut gäbe. Wir, die Primaten und ein paar kleinere Tiere sind die einzigen, deren Stoffwechsel kein Vitamin C produziert. Besonders interessant und praktisch finde ich die Information, die auch schon in „How to live longer and feel better“ von Pauling zu finden ist, dass eine US-Behörde, die sich um das Wohl von Labor-Tieren, speziell der Menschenaffen sorgte, heraus finden ließ, wieviel Vitamin C denn Säugetiere, die es selbst produzieren, täglich produzieren: Es sind 30mg bis 300mg pro kg Körpergewicht. Wenn ich mich als Säugetier betrachte, sind das für mich täglich mindestens 2000mg. Nicht 100mg nach RDA. Nur noch eins zuletzt. Ich habe mal meinen Hausarzt gefragt, ob es möglich sei, dass manche Menschen trotz sehr hohen Cholesterinspiegels überhaupt keine Plaque haben. Er sagte ja, das gäbe es. Und, fragte ich, geht man dem nach? Nein war seine Antwort. Daraus folgt für mich: Zumindest in diesem Punkt will die Medizin nicht wissen. Gruß G.

  42. Avatar

    „Dies entspricht einer Dosierung von rund 4000-16.000 Milligramm (4-16 Gramm) täglich für einen Erwachsenen, die selbstverständlich nicht oral zugeführt werden, sondern als Infusion.“

    Warum sollten 4g und mehr nicht oral zugeführt werden? Nicht jeder kann sich die Infusionen bei Heilpraktiker*innen leisten und die orale Zufuhr ist eine günstige Alternative, auch wenn die Verfügbarkeit nicht so gut ist wie bei der i.v.-Gabe. (Und nicht jeder ist bei der BKK ProVita, danke für den Tip @Beate vom 26.März :).

    Wie bereits weiter oben schon geschehen, kann ich auch das Buch „Heilung des Unheilbaren“ vom Dr. Levy empfehlen, das sich in Gänze mit Vit. C, der Studienlage und den (teilweise wundersam erscheinenden) Heilerfolgen beschäftigt. Und auch mit den unseriösen „Gegenstudien“, die „beweisen“, daß Vit. C unwirksam ist, indem u.a. ganz einfach winzige, unwirksame Dosierungen verwendet werden.

    Dort ist auch der Toleranztest beschrieben, der natürlich für jeden Menschen anders ausfällt, je nachdem, wie viel Bedarf an Vit. C besteht. Grob gesagt : bei Durchfall war die Dosis zu hoch.
    Im akuten Krankheitsfall kann man also durchaus 5, 10 oder auch mehr Gramm orales Vit. C „vertragen“. Um Durchfall zu vermeiden, sollte man sich einfach langsam rantasten und in kleineren Schritten steigern.

    „Wenn Vitamin C eine ganze Pandemie problemlos in seine Schranken weisen könnte, dann kann es das vielleicht auch noch bei ganz andere Sachen, wie zum Beispiel bei Krebserkrankungen, anderen Infektionserkrankungen, chronischen Erkrankungen etc.“

    Diese Vermutung bestätigt das Buch ganz eindeutig! 🙂

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