Vitamin D bei Covid-19? Einmal JA, einmal Nein. Das Hin und Her der „Wissenschaft“

Vitamin E Kapsel und Omega 3 Kapsel

Es gibt eine neue Studie[i] zu Vitamin D und Covid-19 aus den USA, auf die allem Anschein nach die „Qualitätsmedien“ und vor allem der „Spiegel“ sehnsüchtig gewartet haben müssen.

Denn diese Studie „beweist“ in bewährter Manier, dass ein Vitamin-D-Mangel überhaupt nichts mit einem erhöhten Infektionsrisiko für SARS-CoV-2 zu tun haben kann.

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Kritische Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Chemiker an einem Tank

Da glaubt der Mensch, dass er gesünder lebt, wenn er auf die „Segnungen“ der Pharmaindustrie verzichtet und statt dessen häufiger zu Nahrungsergänzungsmitteln greift.

Aber wie es aussieht, macht die Nahrungsergänzungsmittelindustrie genau da weiter, wo die Pharmaindustrie schon lange angekommen ist:

Die Tabletten, Kapseln etc. enthalten all die Füllmittel und Verlaufmittel, die auch in ganz „normalen“ Medikamenten zur Anwendung kommen, und deren Sinn oder Un-Sinn für den Organismus man nur schwer abschätzen kann.

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Behandlung von Covid-Patienten mit Vitamin C – FBI (USA) stürmt Klinik

Patient in Klinik mit Infusion

Unlängst bin ich über einen älteren Beitrag der „Daily Mail“[i] gestolpert, der vom 23. April 2020 stammt (auf den Tag genau einjähriges Jubiläum). Einen ähnlichen Beitrag vom 1. Mai 2020 fand ich bei der „Dr. Rath Health Foundation“[ii].

Nur wenig später hatte ich einen Beitrag veröffentlicht, dem zufolge einige Kliniken in New York ihre Covid-19-Patienten bereits mit hochdosiertem Vitamin C behandelten und dabei offensichtlich gute Ergebnisse präsentieren konnten: New York: Kliniken behandeln Corona-Patienten mit Vitamin C.

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Sterblichkeit und der Vitamin-D-Spiegel: Es gibt einen Zusammenhang!

Über die Bedeutung von Vitamin D als Hormon für unsere Gesundheit hatte ich bereits in mehreren Beiträgen gesprochen. Eine umfangreiche Zusammenfassung dieser Diskussion habe ich in meinem Buch: „Die Vitamin D Therapie“ veröffentlicht.

Wie wichtig Vitamin D ist, hatte ich in einem Beitrag von vor acht Jahren bereits ausführlich erklärt: Böse Sonne, gute Sonne – Wichtige Erkenntnisse zum Vitamin D.

Im Rahmen der Covid-19-„Pandemie“ gibt es inzwischen einige Hinweise, dass bei Covid-19- und/oder Atemwegsinfektionen generell Vitamin D eine positive Rolle zu spielen scheint. Denn man hatte Folgendes feststellen können: Je ausgeprägter der Vitamin-D-Mangel, desto höher war die Covid-19 Sterblichkeitsrate?

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Vitamin D – Für die meisten Menschen kontraindiziert!? Ach was?

Frau am Strand in der Sonne

Ich hatte bereits des Öfteren über die Bedeutung von Vitamin D geschrieben, nicht zuletzt in meinem „Vitamin D Buch“: René Gräber – Die Vitamin D Therapie.

Eine sehr umfassende und übersichtliche Charakterisierung dessen, was Vitamin D ist und wie es wirkt, habe ich hier veröffentlicht: „Wundermittel“ Vitamin D? » Vitalstoffmedizin.

In diesem Beitrag gibt es auch weiterführende Links zu anderen Beiträgen zu diesem Thema von mir.

Inzwischen scheint die Rolle des Vitamin D mehr und mehr an Bedeutung gewonnen zu haben: Endlich: Ärzte suchen vermehrt nach Vitamin D Defiziten.

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Vitamin C gegen Corona? Daten und Studien aus China, die Mut machen

Aufnahme auf einer Intensivstation

Es scheint Hinweise aus China zu geben, dass hohe Dosen an Vitamin C bei Corona-Patienten helfen könnte.

In einer Studie wurden den Patienten 24 Gramm Vitamin C pro Tag infundiert. Die Wissenschaftler des Universitätskrankenhauses in Wuhan verglichen den Krankheitsverlauf von so behandelten Patienten mit einer Placebo-Kontrollgruppe.

Dabei stellten sie fest, dass die Vitalstoffgaben die gestörte Sauerstoffaufnahme während der Infektion verbessert und die Entzündungen lindern. Entzündungsmarker wie Interleukin 6 wiesen unter Vitamin-C-Infusionen deutlich niedrigere Werte auf.

Auch konnte die Sterblichkeitsrate mit der Medikationen gesenkt werden. Auf den Bedarf einer künstlichen Beatmung hatte die Behandlung allerdings keinen Einfluss.

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Niacin gegen Cholesterin? Gegen Arteriosklerose auf jeden Fall!

Nach den Vitaminen E, C und A läutet die schulmedizinische Wissenschaft eine neue KO-Runde gegen weitere Vitamine ein.

Diesmal hat es das Vitamin B3 „erwischt“. Das „aerzteblatt.de“ wusste am 17. Juli 2014 zu berichten, dass Niacin (Vitamin B3) in der HPS2-Thrive-Studie mit über 25.000 Hochrisikopatienten und einer Dauer von fast vier Jahren keinen guten Eindruck hat hinterlassen können.

Als Folge davon wurde ein Kombinationspräparat „Tredaptive“, das Niacin und einen Prostaglandin-D2-Antagonisten (Laropiprant) enthält, vom Markt genommen. Der PGD2-Antagonist hat hier keine therapeutische Aufgabe, sondern dient nur dazu, die Nebenwirkungen des hochdosierten (2000 Milligramm Niacin) zu kaschieren, vor allem das Flush-Syndrom.

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