Depressionen durch Vitalstoff-Mangel – Das Problem und was Sie tun können!

Depression durch Vitalstoffmangel

Krankheiten und Ernährung stehen in einem Zusammenhang. Ein altes Sprichwort der Naturheilkunde lautet: „Der Tod im sitzt im Darm“. Und der Volksmund meint, man schaufle sich sein Grab mit Messer und Gabel.

Dass aber auch Depressionen (zumindest teilweise) ernährungsbedingt sind, haben schon einige Wissenschaftler in zahlreichen Arbeiten zu belegen versucht.

Eine im September 2015 veröffentlichte Studie liefert weitere Hinweise auf einen Zusammenhang zwischen Essgewohnheiten und depressiven Störungen. Menschen, die bestimmte Diät-Formen einhalten, sind laut der Untersuchung weniger anfällig für die psychische Störung.

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Multivitamine – Ja oder Nein? Eine schwierige Frage mit vielen Fallstricken…

Multivitamine - Ja oder Nein?

In der Welt der segmentiellen Medizin, allen voran der westlichen Schulmedizin, herrscht der (Aber-)Glaube, mit dem Eingriff in eine Kette von biologischen und biochemischen Prozessen im menschlichen Körper an einem bestimmten Punkt die große „gesundheitliche Wende“ zu bewirken.

In den meisten Fällen werden jedoch (wieder einmal) nur Symptome „behandelt“. Behandelt in Anführungszeichen, denn als wirkliche „Behandlung“ bezeichne ich das nicht… Ursachen werden ignoriert und die Patienten trotz bleibender Grunderkrankung einfach für gesund erklärt.

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Antioxidantien sollen Krebs erzeugen? Lassen Sie sich nicht in die Irre führen!

Mediziner

Wenn es um die sogenannten Antioxidantien geht (also bestimmte Vitalstoffe wie Vitamine, Vitaminoide, usw.) werden bestimmte Vertreter der Schulmedizin nicht müde (auch) Warnungen auszusprechen. Was Antioxidantien „genau“ sind, beschreibe ich übrigens ganz kurz hier: Was sind Antioxidantien?

Im folgenden Beitrag gehe ich auf Studien ein, die immer wieder einmal angeführt werden:

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Kontrolle der Nahrungsergänzungsmittel – Stellungnahme zum ARD Beitrag

In einem Beitrag der im ersten deutschen Fernsehen (ARD) [1] am 9. September 2019 ausgestrahlt wurde mit den sogenannten Nahrungsergänzungsmitteln „ordentlich“ abgerechnet.

Zahlreiche Leserinnen und Leser waren relativ entsetzt, was dort zum Besten gegeben wurde und baten mich um eine Stellungnahme.

Beim sehen des ca. 30-minütigen Beitrags gewann man den Eindruck, dass wir es bei den Nahrungsergänzungsmitteln urplötzlich all die Eigenschaften zu spüren bekommen, die wir sonst nur von den Produkten der Pharmaindustrie kennen. Schlimmer noch – Nahrungsergänzungsmittel scheinen das Übelste zu sein, was man sich vorstellen kann. Aber eines nach dem anderen.

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Kritische Zusatzstoffe in Nahrungsergänzungsmitteln

Chemiker an einem Tank

Da glaubt der Mensch, dass er gesünder lebt, wenn er auf die „Segnungen“ der Pharmaindustrie verzichtet und statt dessen häufiger zu Nahrungsergänzungsmitteln greift.

Aber wie es aussieht, macht die Nahrungsergänzungsmittelindustrie genau da weiter, wo die Pharmaindustrie schon lange angekommen ist:

Die Tabletten, Kapseln etc. enthalten all die Füllmittel und Verlaufmittel, die auch in ganz „normalen“ Medikamenten zur Anwendung kommen, und deren Sinn oder Un-Sinn für den Organismus man nur schwer abschätzen kann.

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Cholesterin-Medikamente: Statine verursachen Muskelschmerzen

Frau nimmt Medikament - Statine - Muskelschmerzen

Statine sind Medikamente zur Cholesterin-Senkung. Die medizinisch „CSE-Hemmer“ genannten Wirkstoffe blockieren die körpereigene Synthese des Cholesterins und steigern die Aufnahme der LDL-Fraktion in die Zellen.

LDL ist eine Transport-Form des Cholesterins im Blut-Serum und bekannt als „schlechtes“ Cholesterin. Damit wäre eigentlich alles gut, wenn es nicht gravierende Probleme mit genau dieser Medikamentengruppe gäbe.

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Soll man nach Antibiotika Probiotika nehmen – zum „Darmaufbau“?

Darmflora - Probiotika und deren Bezug zum Darm

Was Antibiotika sind wissen Sie sicher: verschreibungspflichtige Medikamente, die der Arzt verordnet, wenn eine Infektion mit Bakterien vorliegt.

Häufig werden sie auch verordnet, wenn nur der Verdacht einer Infektion vorliegt oder aber wenn der Arzt glaubt zu meinen, dass Antibiotika prophylaktisch gegen Infektionen wirken müssten. Und da gehen die Probleme ja schon los!

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Vitamin D und Magnesium

Starke Knochen – was garantiert diese wünschenswerte Eigenschaft? Wenn man der Schulmedizin glauben möchte und wenn man sich das offizielle „Credo“ dazu anschaut, dann kann es sich nur um Kalzium handeln, dass die Gesundheit des Knochenapparats garantiert. Dementsprechend laut ist auch die Werbung für Nahrungsmittel, die nur deswegen so „wertvoll“ sind, weil sie Kalzium enthalten. Milch und seine Werbung reiten auf diesem Thema seit Jahren.

Diese verkürzte Art der Beschreibung des Problems entspricht leider nicht der biologischen Wirklichkeit. Oder mit anderen Worten: Es gibt keinen evidenzbasierten Hinweis, dass Milch und andere kalziumreichen Nahrungsmittel (wenn Milch wirklich so viel mehr Kalzium enthält) alleine eine Osteoporose lindern können. Zweifelhaft ist auch, ob Kalziummangel alleine deren Ursache ist. Vielmehr scheint es so auszusehen, dass diese banalisierende Sicht der Dinge wichtige Komponenten ausklammert.

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