Soll man nach Antibiotika Probiotika nehmen – zum „Darmaufbau“?

Darmflora - Probiotika und deren Bezug zum Darm

Was Antibiotika sind wissen Sie sicher: verschreibungspflichtige Medikamente, die der Arzt verordnet, wenn eine Infektion mit Bakterien vorliegt.

Häufig werden sie auch verordnet, wenn nur der Verdacht einer Infektion vorliegt oder aber wenn der Arzt glaubt zu meinen, dass Antibiotika prophylaktisch gegen Infektionen wirken müssten. Und da gehen die Probleme ja schon los!

Für Letzteres gibt es nämlich keine Belege und, aus rechtlicher Sicht gesehen, keine Zulassung. Oder mit anderen Worten: Antibiotika haben keine Zulassung (und damit keinen Platz) zur Prophylaxe gegen Infektionserkrankungen. Sie dienen lediglich zur akuten Behandlung von den Infektionen, gegen deren Erreger sie wirksam sind.

Wie viel Schindluder von der Schulmedizin mit Antibiotika betrieben wird, das habe ich in einer Reihe von Beiträgen dokumentiert:

Probiotika dagegen sind Präparate, die verschiedene Kulturen an nützlichen Darmbakterien enthalten und deren Einnahme die Neubesiedlung oder Stabilisierung des Darmmilieus unterstützen sollen. Auch hierzu einige Beiträge von mir:

Helfen Probiotika gegen die „Nebenwirkungen“ der Antibiotika?

Können also Probiotika helfen, wenn Antibiotika ungünstige Auswirkungen auf die Darmflora zeitigen, was in der Regel der Fall ist und als die häufigste „Nebenwirkung“ angesehen wird?

Antibiotika und die „gestresste Darmflora“

Was immer wieder gerne übersehen wird (vor allem von der Schulmedizin), ist die Tatsache, dass die Darmflora integraler Bestandteil des Immunsystems ist.

Oder mit anderen Worten: ohne Darmbakterien kein Immunsystem! Es gibt über 2000 verschiedene Arten an Darmbakterien, wobei die Wissenschaft sich nur dessen sicher ist, dass diese Zahl nur das wiedergibt, was man in der Wissenschaft bislang weiß, die wirkliche Zahl jedoch weit höher veranschlagt werden muss.

Die Bakterien sind verantwortlich für eine Reihe von Aufgaben, ohne die wir überhaupt nicht überlebensfähig wären:

  • Reduktion von Entzündungsprozessen[1]
  • Modulation und Anpassung von immunologischen Vorgängen und Immunantworten[2]
  • Produktion von Vitaminen[3]
  • Resorption von Mineralien und Nährstoffen[4]
  • Verdauung von nicht verdaubaren Ballaststoffen, die zu kurzkettige Fettsäuren[5] umgewandelt werden
  • Eliminierung von Schadstoffen[6]
  • Beeinflussung der geistigen und mentalen Gesundheit
  • Unterstützung zur Beibehaltung eines normalen Körpergewichts[7],[8],[9]

Darüber hinaus kontrollieren die gesunden Darmbakterien ihre Umwelt und ihr Milieu. Das heißt, dass sie das Wachstum von schädlichen oder weniger nützlichen Bakterien verhindern. Von daher ist die Dominanz gesunder Bakterien unabdingbar für ein gut funktionierendes Immunsystem und damit für einen gesunden Organismus. Störungen hier gehen in der Regel einher mit entsprechenden Krankheitssymptomen und Erkrankungen.

Antibiotika sind in diesem Zusammenhang besonders „gut geeignet“, hier entsprechenden Schaden anzurichten. Sie dezimieren die gesunden Bakterien und schaffen damit Raum für eine Neubesiedlung mit anderen, potentiell schädlichen Keimen. Schon alleine aus diesem Grund ist es nur logisch, Antibiotika nicht als Mittel zur Prophylaxe gegen mögliche Infektionskrankheiten einzunehmen. Nicht zuletzt erstreckt sich eine Prophylaxe über einen längeren Zeitraum, in dem eine gesunde Darmflora letztendlich vollkommen zerstört werden würde.

Antibiotika bei einer akuten Infektionskrankheit mit potenziell lebensbedrohlichen Folgen – hier haben Folgen auf die Darmflora erst einmal eine zweitrangige Rolle. Eine Therapie wird in diesem Fall nur über einen sehr überschaubaren Zeitraum erfolgen (eine Woche bis maximal zwei Wochen), die im Falle eines Misserfolgs sehr wahrscheinlich stationär über eine Infusion (Umgehung des Gastrointestinaltrakts) weitergeführt werden wird.

Die Frage ist dann:

Was bringt eine Gabe von Probiotika während beziehungsweise nach der Therapie mit Antibiotika?
Kann man hier Schäden im Darmmilieu reparieren?
Und wie kann man die Erfolge einer solchen „Therapie“ mit Probiotika dokumentieren?

Der Standardtest zur Begutachtung des Darmmilieus ist die Bestimmung von Bakterienkulturen im Stuhl. Allerdings scheint es sich auch hier um ein weiteres Beispiel zu handeln, wo die Schulmedizin fragwürdige Tests zur Unterstützung ihrer therapeutischen Bemühungen heranzieht.

Es gibt inzwischen Arbeiten, die gezeigt haben, dass das Profil der Darmflora nur zu etwa 20 Prozent dem des Profils im Stuhl entspricht[10].

Die bakterielle Besiedlung auf den Schleimhäuten des Darms sieht also nur zu 20 Prozent so aus wie sein Inhalt. Von daher scheint die Stuhlprobe kein guter Test zu sein, zu bestimmen, ob eine gesunde Darmflora vorliegt.

Eine Stuhlprobe dagegen kann mit einiger Zuverlässigkeit zeigen, ob pathogene Keime im Darm vorliegen. Wenn dies der Fall ist, dann wäre dies bereits die nächste Stufe, nämlich die Folge eines aus dem Gleichgewicht geratenen Darmmilieus.

Probiotika und ihre Wirkung auf das Darmmilieu

Der menschliche Körper enthält schätzungsweise 3,72 × 10 hoch 13 (37.200.000.000.000 = 37,2 Billionen) Körperzellen[11]. Die Zahl der Bakterien im Darm ist mindestens zehn mal so hoch wie die Zahl der Körperzellen. Alleine dieses Verhältnis macht die Bedeutsamkeit des Darmmilieus für den Organismus noch einmal deutlich.

Es macht aber auch deutlich, dass es relativ schwer ist, zumindest kurzfristig, das Darmmilieu nachhaltig zu beeinflussen, im Guten wie im Schlechten. Macht es dann überhaupt Sinn, wenn wir Probiotika einsetzen, die zugegebenermaßen mit stolzen Zahlen = etlichen Millionen von in den Kapseln enthaltenen aktiven Bakterien für deren Effizienz werben? Denn diese paar Millionen sind nur ein Tropfen auf dem heißen Stein im Angesicht von fast 400 Billionen Darmbakterien.

Die Einnahme von sehr guten Probiotika mit ausreichend vielen Bakterien von verschiedenen Arten lässt sich im Darm nachweisen, allerdings nur als ein relativ kurzlebiger Effekt. Von daher erhebt sich die Vermutung, dass Probiotika keine vernünftige Angelegenheit sein können. Demgegenüber steht jedoch ein Paket an klinischen Studien, die gezeigt haben, dass es positive Effekte gibt, und dies nicht nur kurzfristig nach der Einnahme.

Studien, die versucht haben zu zeigen, ob es zu einer erfolgreichen Ansiedlung der eingenommenen Probiotika kommt, zeigten unterschiedliche Ergebnisse. Bei Mäusen konnte keine erfolgreiche Ansiedlung nachgewiesen werden. Beim Menschen hingegen war es von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Es gab verschiedene Menschen, die sehr positiv auf die Gabe von Probiotika reagierten, im Sinne einer Kolonisierung. Andere dagegen verhielten sich wie Mäuse, in Bezug auf die Kolonisierung von Probiotika natürlich.

Gleichgültig jedoch in Bezug auf das Verhalten in Sachen Kolonisierung zeigte sich bei allen Empfängern eine Veränderung der Genaktivitäten im Dünndarmbereich. Und diese Veränderung war eindeutig mit der Gabe der Probiotika verbunden. Diese Veränderung der Genaktivitäten beziehen sich zum großen Teil auf das im Gastrointestinaltrakt befindliche Immunsystem.

Damit bewirkt die Gabe von Probiotika weniger eine nachhaltige Erneuerung des Darmmilieus aufgrund Veränderung seiner Zusammensetzung. Vielmehr sind die grundlegenden veränderten genetischen Aktivitäten, die von den neuen Probiotika ausgehen, die wichtigste Veränderung: 19 Gene werden dabei abgeschaltet und 194 Gene werden eingeschaltet oder verstärkt.

Eine weitere, aber nicht so ganz neue Erkenntnis ist, dass das Darmmilieu das Bestreben zeigt, seinen Status quo nicht durch von außen herangetragene Bakterien zu verändern. Dies hat den Vorteil, dass beim Eindringen von schädlichen Bakterien dieses System nicht sofort umkippt, sondern in der Lage ist, die Schädlinge zu eliminieren.

Aber auch die guten Bakterien in den Probiotika haben erst einmal keine großen Chancen, das Milieu durch eine Kolonisierung zu verbessern. In einem bereits gesunden Milieu hieße dies sowieso Eulen nach Athen tragen. Für ein bereits geschädigtes Milieu heißt dies, dass eine Restaurierung mit einigen Widerständen verbunden sein wird, die eine langfristige Einnahme von Probiotika erforderlich macht. Aber auch hier ist die Einflussnahme auf das Zusammenspiel der Gene in diesem Bereich der prominente Faktor, den es zu verbessern gilt. Die Restaurierung des Darmmilieus kommt dann im Laufe der Zeit als Produkt dieser Veränderungen hinzu, unterstützt durch die Kolonisierung von nützlichen Bakterien seitens der Probiotika.

An dieser Stelle wird auch noch einmal deutlich, wie wichtig die Erstbesiedlung des Darms mit nützlichen Bakterien ist, wie sie bei einem Neugeborenen erfolgt. Diese erste Besiedlung erfolgt durch eine natürliche Geburt, bei der das Neugeborene Vaginalsekret verschluckt, das erste, in diesem Fall natürliche Probiotikum für den Säugling.

Eine weitere Quelle für nützliche Bakterien und deren Übertragung ist das Stillen. Die damit einhergehende initiale Besiedlung im Darm scheint eine Art „Ur-Milieu“ zu sein, das individuell verschieden ist (wie ein Fingerabdruck), und das sich nur sehr schwer verändern lässt. Dies heißt mit anderen Worten: Das Fehlen von Stillen und eine nicht natürliche Geburt (Kaiserschnitt) sind der Türöffner für eine fundamentale Fehlbesiedlung des Darms des Säuglings mit entsprechenden Folgen. Inzwischen werden Autoimmunerkrankungen, Autismus, Allergien etc. mit dieser Konstellation in Verbindung gebracht.

Probiotika gegen Darmmilieu

Als wenn die Biologie nicht schon kompliziert genug wäre… Aber es gibt Hinweise und Beobachtungen, dass der Einsatz von Probiotika nach der Gabe von Antibiotika nicht zu den gewünschten Ergebnissen führt, was vollkommen paradox erscheint.

In einer Arbeit[12] von 2018 beobachtete man drei Gruppen (einmal Mäuse, dann Menschen), die nach Gabe von potenten Antibiotika verschieden behandelt wurden.

Gruppe 1 erhielt keine Probiotika oder sonstige „Helfer“, sondern dass Darmmilieu musste sich selbst aus eigener Kraft regenerieren.

Gruppe 2 erhielt ein Probiotikum mit elf Stämmen für die Dauer von vier Wochen.

Gruppe 3 erhielt eine „Stuhltransplantation“. Hierbei wird Stuhl von einem gesunden Spender in den Darm einer anderen Person über Kapseln oder Endoskopie übertragen. In diesem Fall handelte es sich um den eigenen Stuhl der Teilnehmer in Gruppe 3, der gesammelt wurde vor der Gabe der Antibiotika.

Seltsamerweise zeigte die Gruppe 2 mit den Probiotika schlechtere Ergebnisse als die unbehandelte Gruppe 1. Die Probiotika verhinderten zwar Durchfälle, die durch die Antibiotika verursacht werden. Aber gleichzeitig verhinderten sie auch die Regeneration des Darmmilieus um signifikante fünf Monate nachdem die Probanden die Probiotika Einnahme abgeschlossen hatten. Selbst da blieb die Vielfalt des Darmmilieus weit hinter der der beiden anderen Gruppen zurück.

Das Darmmilieu der unbehandelten Gruppe (Gruppe 1) war nach ca. drei Wochen wieder restauriert. Gruppe 3 war bereits nach weniger als zwei Tagen wieder auf dem Stand vor der Behandlung mit Antibiotika.

Da erhebt sich natürlich die Frage, warum hier augenscheinlich Probiotika zu versagen scheinen?

Weiterführende Studien, speziell zu dieser Fragestellung, haben dann festgestellt, dass Lactobacillus acidophilus in den Probiotika der treibende Faktor zu sein schien, der eine normale Regeneration verhindert. Oder mit anderen Worten: die Zusammenstellung der Probiotika scheint hier eine ausschlaggebende Rolle zu spielen, ob das Produkt in der Lage ist, regenerativ wirksam zu sein.

Damit berühren wir ein Gebiet, mit dem sich offensichtlich noch niemand wirklich auseinandergesetzt hat. Man ist bislang immer davon ausgegangen, dass Probiotika eine „kaputte“ Darmflora wieder restaurieren können. Und als Daumenregel galt, dass Produkte mit vielen Stämmen sich besser eignen als Produkte, wo nur ein oder nur sehr wenige Stämme vertreten sind.

Aber auch hier scheint offensichtlich nicht die Quantität alleine ausschlaggebend zu sein, ob ein Produkt in der Lage ist, eine geschädigte Darmflora zu restaurieren. Hier scheint auch die Qualität in der Zusammensetzung der verschiedenen Stämme mit von ausschlaggebender Bedeutung zu sein. Und dies bezieht sich auch, aber weniger in Bezug auf Neubesiedlung mit nützlichen Bakterien.

Da haben wir bereits gesehen, dass die Mengen hierzu nicht ausreichend sind, um hier wirklich einen entscheidenden Einfluss auszuüben. Es scheint sich darum zu handeln, dass verschiedene Bakterienstämme unterschiedlichen Einfluss auf das genetische Profil im Gastrointestinaltrakt ausüben, was den Erfolg in Bezug auf Neubesiedlung fördert oder verhindert.

Dazu gibt es Überlegungen, dass die Art und Weise, wie diese Bakterien zugeführt werden, ebenfalls eine Rolle spielen könnte. Idealerweise lösen sich die Kapseln erst im Dünndarmbereich auf und setzen die darin enthaltenen Bakterien erst dort frei. Eine Freisetzung im Magen würde einen signifikanten Teil der Bakterien bereits in diesem Bereich abtöten.

Andere Fragen sind die, ob eine gleichzeitige Gabe von Antibiotika und Probiotika zu ähnlichen Ergebnissen führt oder ganz andere Ergebnisse mit sich bringt. Auch dies scheint bislang noch nicht untersucht worden zu sein.

Eine weitere Frage ist, ob andere, weniger potente Antibiotika im Vergleich zu denen, die in dieser Arbeit eingesetzt wurden, die gleichen Ergebnisse produzieren. Auch hier darf man nicht einfach unterstellen, dass dieses Studienergebnis 1 zu 1 auf andere Antibiotika übertragen werden kann.

Was tun? Praktische Empfehlungen:

Die beste Empfehlung ist gleichzeitig die am wenigsten praktikable: Aufbewahrung von gesunden Stuhlproben, die im Falle einer Therapie mit Antibiotika zum Einsatz kommen.

Andere Empfehlungen laufen darauf hinaus, keine lebenden Probiotika, sondern deren Sporen einzunehmen. Die Sporen sind gegen Antibiotika vollkommen immun. Und sie haben noch eine Reihe von weiteren Vorteilen im Vergleich zu lebenden Probiotika.

Zur Bekämpfung von durch Antibiotika verursachte Durchfällen empfiehlt sich die Einnahme von Saccharomyces boulardii, nachdem die Behandlung mit Antibiotika beendet ist.

Aber auch aus der Sicht der Ernährung lässt sich einiges an positiven Effekten beitragen. Präbiotika sind hier Mittel der ersten Wahl, da sie die Ernährungsgrundlage für die Darmflora darstellen. Das heißt, dass hier ballaststoffreiche Nahrungsmittel den Vorzug erhalten sollten.

Fermentierte Lebensmittel (Sauerkraut, naturbelassener Joghurt, Kefir, Buttermilch, Natto, Kim chee etc.) sind ebenfalls hervorragende Helfer, die Gesundheit der Darmflora wieder herzustellen oder aufrecht zu erhalten. Denn mit der Fermentierung erzeugen wir Präbiotika und Probiotika gleichzeitig in einer weitestgehend natürlichen Zusammensetzung und Differenzierung in einem einzigen Produkt, dem fermentierten Nahrungsmittel.

Beitragsbild Quelle: fotolia.com – natalia areshka

René Gräber

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