Beitrags-Archiv für die Kategory 'Vitalstoffe'

Vitalstoffmangel durch Medikamente

Donnerstag, 10. Februar 2011 17:38

Wie man als Patient dem Beipackzettel entnehmen kann, haben Medikamente zahlreiche Nebenwirkungen. Unbekannt bleibt aber oft, dass häufig verschriebene Medikamente zu einem Vitalstoffmangel führen können. Medikamente können dabei auf verschiedenste Weisen zu einem Nährstoffdefizit führen. Entweder stören sie die Vitalstoffaufnahme im Darmtrakt oder sie fördern die Ausscheidung über den Urin.

Manche Wirkstoffe können die Tätigkeit von Vitalstoffen im Körper herabsetzen. Dies wird besonders bei einer langzeitigen Einnahme gefährlich. Arbeitet man nicht mit vitalstoffreicher Ernährung oder Nahrungsergänzung dagegen, entsteht eine Mangelsituation.

Im Alter benötigt man ohnehin deutlich mehr Vitalstoffe. Ältere Menschen essen aber oft weniger und nehmen nicht mehr so viele Nährstoffe über den Darm auf. Zudem müssen sie häufig mehrere Medikamente über Jahre einnehmen. Dadurch wird ein Nährstoffmangel begünstigt.

Im Alter werden am häufigsten entwässernde Medikamente, Cholesterin senkende Statine oder Magensäureblocker zu Vitalstoffräubern. Medikamente, mit denen man den Cholesterinspiegel senken kann, blockieren häufig ein Leberenzym. Dieses sorgt für die Bildung von Coenzym Q10 – einem Vitalstoff, der mithilft, Körperenergie zu erzeugen. Durch einen Coenzym-Mangel werden Organe wie Lunge, Herz oder Leber nicht ausreichend versorgt. Entwässerungstabletten spülen in Wasser lösliche Vitalstoffe aus dem Körper!

Der Mangel an Magnesium, Kalium, Zink, Vitamin B1 oder Folsäure hat fatale Auswirkungen. Die regelmäßige Einnahme von Kortisonpräparaten kann die Aufnahme von Kalzium im Darm verringern. Außerdem wird die Kalziumausscheidung gefördert! Kalziummangel ist Auslöser von Osteoporose.

Diabetesmedikamente mit dem Wirkstoff Metformin minimieren Folsäure und Vitamin B 12. Werden diese Stoffe nur vermindert zugeführt, sind Arteriosklerose und Schäden an den Blutgefäßen die Folge. Einen Vitalstoffmangel erkennt man an ständiger Erschöpfung, vermehrter Infektanfälligkeit, schwankender Stimmungslage oder Konzentrationsmangel.

Auch ohne ärztliche verschriebene Dauermedikation kann man seine Vitalstofflage mit Selbstmedikation ins Wanken bringen – nämlich indem man häufig Schmerzmittel wie Aspirin, ASS oder Paracetamol einnimmt. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure reduziert den Vitamin-C-Status und fördert zudem die Ausscheidung von Vitamin C um die dreifache Menge im Vergleich zur normalen Ausscheidung.

Häufig genommene Abführmittel sorgen dafür, dass Vitalstoffe nicht ausreichend über den Darm aufgenommen werden können. Insbesondere die Kaliumversorgung kommt schnell ins Wanken. Als Folge können Herzrhythmus-Störungen auftreten. Kaliumdefizite sorgen außerdem für Darmträgheit und Verstopfung – also das Gegenteil dessen, was man bewirken wollte!

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Freie Radikale und Altern

Montag, 24. Januar 2011 1:13

Das “Altern” ist charakterisiert von einer Abnahme der Maximalfunktion der Mitochondrienaktivität und Akkumulation (Anhäufung) von Mutationen der Mitochondrien DNA.

Dies lässt sich am besten in Organen wie dem Gehirn veranschaulichen, die postmitotische Zellen enthalten. Sauerstoff-Radikale werden in zunehmendem Maße verantwortlich gemacht für diesen Teil der altersbedingten Veränderungen.

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Multivitamine – Ja oder Nein?

Dienstag, 11. Januar 2011 1:14

In der Welt der segmentiellen Medizin, allen voran der westlichen Schulmedizin, herrscht der (Aber-)Glaube, mit dem Eingriff in eine Kette von biologischen und biochemischen Prozessen im menschlichen Körper an einem bestimmten Punkt die große “gesundheitliche Wende” zu bewirken.

In vielen Fällen jedoch werden nur Symptome “behandelt”. Behandelt in Anführungszeichen, denn als wirkliche “Behandlung” bezeichne ich das nicht… Ursachen werden ignoriert und die Patienten trotz bleibender Grunderkrankung einfach für gesund erklärt.

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Krill Öl – oder wie Astaxanthin wirkt

Freitag, 17. Dezember 2010 2:47

Krill ist nicht Fisch. Daher ist Krill Öl nicht Fischöl. Diese Feststellung mag banal klingen, aber bei genauem Hinsehen werden viel wichtigere Unterschiede deutlich. Die Omega-3-Fettsäuren im Krill Öl sind an Phospholipide gebunden und daher sofort resorbier- und verwertbar. Außerdem enthält Krill Öl Astaxanthin in hohen Konzentrationen, ein weiterer Unterschied zu Fischöl.

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Bestimmungsmethoden von Vitalstoffmängeln

Donnerstag, 9. Dezember 2010 18:05

Die Blutabnahme ist die heutige gängige Praxis der Schulmedizin zu beurteilen, ob Mineralstoffe, Fettsäuren und Aminosäuren, Vitamine etc. in ausreichend hoher Konzentration im Organismus vorliegen. Im Labor werden dann die entsprechenden Serumkonzentrationen bestimmt und mit den „Normwerten“ verglichen. Leider sagt die Serumkonzentration von Vitaminen z.B. nicht sehr viel über die wahren intrazellulären Konzentrationsverhältnisse aus. Aber das Innere der Zelle ist der Ort des Geschehens, nicht das Serum oder Blut.
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Grünkohl – der winterliche Alleskönner für Ihre Gesundheit

Dienstag, 23. November 2010 9:00

Mit dem ersten Frost ist auch dieses Winter-Gericht wieder ein großes Thema in gutbürgerlichen Gaststätten und auf Weihnachtsfeiern im Norden Deutschlands: Der Holsteiner Grünkohl. Gekocht mit Schmalz und gern serviert mit karamelisierten Kartoffeln, Kochwürsten, Schweinebacke oder Pinkel wird hier reichlich geschlemmt. Doch der Grünkohl hat auch eine große Bedeutung für die gesunde Ernährung: Er enthält B-Vitamine, Lutein (ein Carotinoid) und Folsäure. Zudem finden sich im Grünkohl reichlich Calcium, Magnesium und Kalium.

Von den Gemüsearten hat Grünkohl den höchsten Gehalt an Vitamin C (100mg/100g), welches bei der Lagerung und auch bei der Zubereitung teilweise erhalten bleibt. Daher ist Grünkohl als Vitamin-C-Spender besonders im Winter geeignet.

Im übrigen muss man Grünkohl nicht zwingend stundenlang mit Schmalz kochen: Kurz blanchiert serviert man Grünkohl mit Schinken und Zwiebeln als Salat, in den Vereinigten Staaten ist er auch als Bestandteil von “Grünen Smoothies” bekannt. Wer doch den klassischen Grünkohl zubereiten will, sollte ihn möglichst klein schneiden, um die Garzeit zu verkürzen und möglichst eher mit magerem Kassler als mit der fetten Schweinebacke verzehren.

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Vitalstoffe gegen den Winterblues

Montag, 15. November 2010 13:27

Der erste Todestag des Fußballers Robert Enke hat auch das Thema Depression wieder etwas in den Focus der Öffentlichkeit gerückt. Depressionen gehören zu den eher schwierigen Krankheitsbildern, denn sowohl die Ursachen als auch die Behandlung einer Depression sind vielfältig.

Ausgehend von einer vitalstoffmedizinischen Sicht auf Depressionen kann auch ein Mangel an Vitaminen oder Mineralstoffen verantwortlich sein. Sogar eine Nahrungsmittel-Unverträglichkeit kann zu einer Depressionen führen.

Bei manchen Menschen kann der Mangel an Licht und eine unausgewogene Ernährung für eine leichte Form der Depression, einen “Winter-Blues” sorgen.

Hier ein paar Tipps, wie man dem vorbeugen oder die Symptome mildern kann:

Ernährung

Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine gesunde Ernährung um. Süßigkeiten, Fast-Food und Weißmehlprodukte machen schlapp und müde. Sorgen Sie für MEHR VITALSTOFFE in Ihrer Ernährung.

Orthomolekular-Medizin

Personen die Antidepressiva nehmen profitieren zusätzlich von der Einnahme der Eicosapentaen-Säure (eine OMEGA-3-FETTSÄURE). 1000-2000mg täglich verbessern den Allgemeinzustand und das Befinden der Patienten deutlich.
Ebenso sollte der Folsäurespiegel bestimmt werden. Wenn Sie zu wenig FOLSÄURE haben, erhöht sich das Risiko für einen depressiven Schub um das 13-fache. Vorsicht: der Vitamin B-12-Spiegel sollte bei Folsäurezufuhr kontrolliert werden.

Säure-Basen-Haushalt

Ganz allgemein: Kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.

Schüssler-Salze

Folgende Schüßler-Salze können helfen: CALCIUM phosphoricum Nr. 2, KALIUM phos. Nr. 5, KALIUM jodatum Nr. 15, LITHIUM chloratum Nr. 16

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Vitamin B verzögert Alzheimer

Freitag, 15. Oktober 2010 9:34

Neue Erkenntnisse bringen Bewegung in die Alzheimer Forschung. So weisen Studien des “Optima”- Projekts, also des Oxford Project to investigate Memory and Aging, darauf hin, dass die Aufnahme hoher Vitamin B Konzentrationen die Hirnschrumpfungsrate im Falle einer Alzheimererkrankung halbiert.
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Herzinfarkt durch Calciumpräparate?

Mittwoch, 22. September 2010 15:55

Calcium ist gesund und wichtig für die Knochen, das haben wir schon als Kind gelernt. Doch ist das wirklich uneingeschränkt richtig?
Neuste, groß angelegte Studien mit 12 000 Probanden konnten belegen, dass Calcium in hohen Dosierungen Herzinfarkte und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit verursachen kann. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Erhöht kardiovaskuläre Prophylaxe mit B-Vitaminen das Krebs- und Sterberisiko?

Mittwoch, 25. August 2010 14:51

Erhöhte Homozysteinspiegel gelten gemeinhin als Indikatoren für ein gesteigertes kardiovaskuläres Risiko, gepaart mit einer erhöhten Mortalität und Morbidität. Die B-Vitamine B12, B6 und B9 (Folat) sind dafür bekannt, dass sie diese Homozysteinspiegel senken. Damit wird ihnen eine protektive Wirkung zugeschrieben in Bezug auf das kardiovaskuläre Risiko und dessen Folgen. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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