Corona: Vitamin D gegen Covid-19 – Sehr interessante Studienergebnisse!

Vitamin D gegen Corona - COVID-19

Die Bedeutung des Vitamin D für die Gesundheit hat sich in den letzten Jahren bereits herumgesprochen – und das zurecht!

Im Zusammenhang mit Corona 2020 (COVID-19) gibt es ebenfalls Belege, die darauf hindeuten, dass die Wahrscheinlichkeit an COVID-19 zu erkranken oder zu versterben sinkt, wenn Vitamin-D-Spiegel „stimmen“, bzw. optimiert sind.

Eine überzeugende Arbeit dazu veröffentliche das „Grassroots Health Nutrient Research Institute“, die in den vergangenen Monaten immer wieder über verschiedene Möglichkeiten berichteten, die dringend notwendige Vitamin-D-Versorgung des Körpers zu optimieren, um eine gesunde Immun-Antwort zu generieren und zu erhalten, insbesondere mit Blick auf das Atmungssystem.

Im März 2020 wurde schließlich der ausführliche Beitrag „Nachweis der Reduktion der Wahrscheinlichkeit, an COVID-19 zu erkranken und zu sterben, durch Vitamin D Supplementation“ („Evidence that Vitamin D Supplementation CouldReduce Risk of Influenza and COVID-19 Infectionsand Deaths“) veröffentlicht, in dem es um die aktuelle Forschung über erhöhte Vitamin-D-Gehalte im Blutserum und die Eintrittswahrscheinlichkeit vireninduzierter Atemwegserkrankungen geht.

Darin werden die Daten von 212 COVID-19-Patienten präsentiert, die in drei verschiedenen Krankenhäusern in Südasien behandelt worden waren. Es handelt sich dabei um die erste Studie, die die Schwere der Krankheitssymptome in Beziehung zum Vitamin-D-Spiegel der Patienten setzt.

In allen Fällen war COVID-19 bestätigt, wobei eine Unterteilung in die folgenden vier Gruppen vorgenommen wurde:

  • Mild: eher noch milde klinische Symptome ohne jeglichen Hinweis auf eine Lungenentzündung.
  • Durchschnittlich: in Verbindung mit Fieber, Atemwegsbeschwerden und einer bestätigten Diagnose auf Lungenentzündung.
  • Schwer: Atemnot und Hypoxie = herabgesetzter Sauerstoffpartialdruck im arteriellen Blut und in der Folge verminderte bis unzureichende Sauerstoffversorgung der Körpergewebe.
  • Kritisch: Atemversagen und das Erfordernis intensivmedizinischer Maßnahmen.

Die Vitamin-D-Niveaus wurden in diese drei Gruppen eingeteilt:

a – Normal: Vitamin-D-Gehalt des Blutes von mindestens 30 Nanogramm pro Milliliter (ng/ml), das entspricht 75 Nanomol pro Liter (nmol/l)

b – Mangelhaft: nur noch 21 bis 29 ng/ml (51 bis 74 nmol/l)

c – Unzureichend: weniger als 20 ng/ml (< 50 nmol/l)

Übrigens: Wenn Sie solche Informationen interessieren, dann fordern Sie unbedingt meinen Praxis-Newsletter mit den „5 Wundermitteln“ an:

Kleine Anmerkung: Die Sache mit den „5 Wundermitteln“ ist mit Abstand der beliebteste Newsletter, den meine Patienten gerne lesen…

Jetzt aber wieder zu den Ergebnissen der Studie…

Das waren die Ergebnisse dieser Studie:

Der durchschnittliche Vitamin-D-Gehalt im Blut aller 212 untersuchten Personen lag bei 24 ng/ml beziehungsweise 59 nmol/l.

  • 49 Fälle (23 Prozent) verliefen mild. Ihr durchschnittlicher Vitamin-D-Gehalt betrug 31 ng/ml (78 nmol/l).
  • 59 Fälle (28 Prozent) verliefen normal bei 27 ng/ml (68 nmol/l) durchschnittliches Vitamin-D-Level.
  • 56 Fälle (26 Prozent) verliefen schwer bei 21 ng/ml (53 nmol/l) Vitamin D.
  • 48 Fälle (23 Prozent) waren kritisch, wobei der durchschnittliche Vitamin-D-Gehalt nur noch 17 ng/ml (43 nmol/l) betrug.
  • Betrachtet man ausschließlich die Patienten mit normalem Vitamin-D-Gehalt im Blut, verlief bei 86 Prozent von ihnen die COVID-19 Erkrankung mild.
  • Bei 73 Prozent der Patienten mit etwas zu geringem Vitamin-D-Gehalt waren die Krankheitsverläufe schwer oder sogar kritisch.

Bei Zunahme des Vitamin-D-Levels um den Betrag seiner Standardabweichung nahm die Chance auf einen milden Krankheitsverlauf im Vergleich zu einem schweren Verlauf fast um den Faktor 8 zu.

Bezogen auf einen kritischen Verlauf verbesserte sich die Chance auf eine milde Erkrankung sogar fast um das Zwanzigfache.

Alle Ergebnisse waren statistisch signifikant.

Folgerung der Autoren

Das Serum-OH-D-Level (bestimmte Speicherform für Vitamin D im Blut) im Körper könnte mitverantwortlich sein für den klinischen Verlauf einer Infektion mit Sars-Cov2-Viren.

Durch die Erhöhung des Serum-OH-D-Levels im Blut könnte der klinische Krankheitsverlauf nicht nur verbessert, sondern die schweren bis kritischen Fälle sogar deutlich verringert werden.

Auf der anderen Seite muss man aufpassen, dass sich das Serum-OH-D-Level bei den Patienten nicht vermindert, da dadurch eine Verschlimmerung der Erkrankung zu erwarten ist.

Könnte es sein, dass Sie oder Ihre Lieben mehr Vitamin D brauchen?

Wahrscheinlich ja! Wenn Sie sich noch nicht damit beschäftigt haben, dann kann ich Ihnen nur empfehlen dies zu tun! Stellen Sie sicher, dass Sie und auch alle Ihre Lieben ein Serum-Vitamin-D-Level von mindestens 40 ng/ml aufweisen.

Die entscheidende Frage ist natürlich WIE man das macht…

Hierzu hatte ich in den letzten Jahren mehrfach berichtet, u.a. in folgenden Beiträgen:

  • in einem Grundsatzbeitrag zum Vitamin D (Was das ist und was es kann)
  • dann im Beitrag zur Sache mit der Sonne und dem Vitamin D (ganz wichtig!)
  • Und um die Verunsicherung noch komplett zu machen, wird seitens bestimmter „Experten“ auch noch behauptet, dass mit dem Vitamin D sei alles „übertrieben“ – neuhochdeutsch würde man wohl „Fake News“ sagen. In einem „Faktencheck Vitamin D“ nehme ich dazu ausführlich Stellung.

Und dann gibt es noch einige Sachen zu beachten, wie man das Vitamin D im Körper aktiviert, usw. Ausführlich beschreibe ich das alles in meinem Büchlein „Die Vitamin D Therapie„:

Vitamin D Buch von Rene Gräber

 

René Gräber

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20 Kommentare Kommentar hinzufügen

  1. Avatar
    Dr.Rainer Hoffmann

    30. April 2020 um 09:13

    Hallo Herr Graeber,

    ich möchte Ihnen einmal meine Theorie in Bezug einer verbesserten Abwehr der Grippe- und Coronaviren mitteilen. Im vergangenen Jahr haben Wissenschaftler festgestellt, dass Vitamin D, nicht wie früher gemeint, sich nur im Darm und Umgebung befindet, sondern an jede Zelle des menschlichen und tierischen Körpers andocken kann, auch am Gehirn. Da bei einer Infektion das Virus ebenfalls an der Zelle eine Andockstelle sucht, um dort seine Wirkung entfalten zu können und in die Zelle einzudringen, sind pötzlich bei einem hohen Vit.D-Spiegel die meisten Andockstellen besetzt. Daher kommt es nur zu einer leichten Infektion. Je höher der Vit.D-Spiegel, umso geringer das Infektrisiko. Leider befindet sich die deutsche Medizin noch in manchen Bereichen von 1995 und postuliert eine Unterstützung von Vit.D3 von täglich 2000 E für Erwachsene, jedoch sind diese geringen Mengen völlig unbrauchbar, da es mindestens 3 Monate bei täglicher Gabe von 20.000 E benötigt, um einen normalen Vit.-D-Spiegel aufzubauen. Da wir nur im Sommer in unserer Haut natürlichen Vit.D produzieren können, jedoch die Menschen sich seit Jahren mit Sonnenschutzmittel vollkleistern, ist ein Vit.D-Aufbau unter normalen Umständen nicht möglich. Ab Sonnenschutzfaktor 8 geht nichts mehr. Also befindet sich der Vit.D-Spiegel der meisten Deutschen im roten Bereich und sollte durch tägliche Gaben unterstützt werden. Zusätzlich ist die oft verwendete Depotgabe von 20.000E alle 10 Tage völliger Unsinn, da der Körper diese 20.000E bereits nach wenigen Tagen verbraucht hat. Ein ständiges Auf und Ab trägt nicht zu einer guten Gesundheit bei. Aber das sollte an anderer Stelle diskutiert werden. Mein Modell der verbesserten Immunabwehr durch Vit.D ist nur ein Gedankenmodell von mir, jedoch könnte es in Wirklichkeit sich genau so abspielen.

    Herzlichen Gruß und vielen Dank für Ihre hervorragenden Newsletter

  2. Avatar
    Charlotte Schäfer

    30. April 2020 um 12:04

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    ich glaube im Newsletter hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen, der eigentlich nicht klein ist…
    Bitte lesen Sie Ihren Anfang noch einmal durch, m. E. ist da ein „NICHT“ zuviel…
    Liebe Grüße
    Charlotte Schäfer

    Antwort René Gräber:
    Ja, sie haben Recht… Nachdem ich den Newsletter gesendet hatte und ihn dann nochmal gelesen habe, war es mir bereits aufgefallen… aber da war es schon zu spät.
    Ich habe den Versand noch unterbrechen können – da war aber ein Drittel der Newsletter schon raus :-O

  3. Avatar

    Ich habe mit Interesse Ihren Artikel vitamin D gelesen.
    Ich getraue mich das fast gar nicht zu schreiben. Da aber den Berichten zu Folge mehr ältere Menschen schwere Verläufe haben als jüngere könnte es doch sein, dass Vitamin D Unterversorgung vorliegt. Viele Ältere, vor allem in Alteheimen haben ja nicht die Möglichkeit sich im freien aufzuhalten und genügend Sonne zu bekommen. Deshalb wäre es doch angebracht besonderen wert auf vitamin D zu legen. Lb Gruss

  4. Avatar
    isabel sunshine

    30. April 2020 um 20:35

    Hallo Mr. Gräber—-Sie interessieren sich ja für alle Möglichkeiten…vielleicht auch für die, warum RKI behauptet,Schutzmasken würden für den Träger selbst NICHT schützend wirken, für Anwesende auch ohne Maske aber eben schon….und warum RKI behauptet, normale Einweg- Schutzmasken wäre ohnehin nicht nützlich, (aber nur für Träger, die sich selbst schützen wollen) der Infektiologe Prof.Zastrow aber SEHR dafür spricht….(???)
    ich könnte mir vorstellen, dass ersteres einen rechtlichen Hintergrund hat…. ein infizierter Schutzmasken- Träger kann nämlich nicht den Maskenhersteller oder Befürworter wegen schlechter Qualität trotz allg.Empfehlung verklagen. Ohne Empfehlung:Kein Klage- Problem, jeder macht, wie er meint….
    Zu Nr.2.) Warum bitte sollen Viren per Spucke usw. nicht AUS der Maske hinaus fliegen können….(angeblicher Trage-Grund für den Schutz ANDERER)… aber natürlich (!) leicht von jemand anderem (Huster, Spucker) usw. durch die eigene (Selbstschutz!!!) Maske HINEIN?????(Angeblicher Grund für Unwirksamkeit der Maske zum Selbstschutz) Was jetzt? Man hat das NICHT professionell erforscht!Und es ist VOLL unlogisch!!
    Wenn es nicht so ernst und schrecklich wäre, ist das politische/medizinische Theater um Corona-truths und- fakes ein Bauerntheater.

  5. Avatar
    Friederike Spangenberg-Hensel

    1. Mai 2020 um 15:54

    Sehr geehrter Herr Gräber,

    danke für Ihren Artikel zu Vitamin D3. Ich kann dazu nur noch die Homepage-Adresse eines Spezialisten auf diesem Gebiet hinzufügen, Dr. Raimund von Helden, der dort u. a. schildert, dass eine 97jährige Patientin von ihm mit zahlreichen Vorerkrankungen wahrscheinlich aufgrund eines entsprechenden Vitamin D3 Spiegels ohne künstliche Beatmung die Infektion durch den Corona-Virus überstanden hat. Auf diese unabhängige Seite zu gehen lohnt sich sehr! http://www.vitamindservice.de

    Herzliche Grüße

    Friederike Spangenberg-Hensel (HP psych.)

  6. Avatar
    Andreas König

    2. Mai 2020 um 13:20

    Hallo auch,
    ich habe da mal eine Frage. Zugegeben habe ich Ihr Vitamin D Büchlein zwar gekauft aber noch nicht gelesen. ich bitte daher um Nachsicht falls das dort schon steht: Ich farge mich nun mit wieviel I.E Vitamin D man nun unterstützen sollte. zur Zeit nehme ich 7 Tropfen a 1000 IE und gebe diese auch meinem Vater. Ist das zuwenig als Dauergabe ?
    Gruss
    A. König

    Antwort René Gräber:
    Ich würde pauschal meinen, dass das eine ganz gute Dosis ist!

  7. Avatar
    Doris Polster

    2. Mai 2020 um 17:43

    Verehrter Herr Gräber, habe Ihre 2. Auflage 2015 gekauft. Auf Seite 29 teilen Sie mit, dass Sie täglich 6 Tropfen (ich nehme ebenso das Öl von Dr. Jacobs), ergo 5000 IE zu sich nehmen. Ich nehme 4000 IE. Mich irritieren die hier von Dr. Rainer Hoffmann empfohlenen 20.000 IE.täglich.
    10 Ärzte=10 Meinungen!? Sollte ich mich für die (goldene ?) Mitte entscheiden ?
    Bin 76, keine Medikamente, gesunde Ernährung, mehr oder weniger top fit.
    Gibt es diesbezüglich Überarbeitungen, die mir entgangen sind?.
    Und großen Dank für Ihre unermüdliche Aufklärungsarbeit.

  8. Avatar

    Ich kann das nur bestätigen, dass ein hoher Vitamin D Spiegel von 100ng/ml oder 250 nmol/l oder Wunder wirken kann. Begonnen habe ich April/Mai 2017 mit der Einnahme von 50.000 IE täglich für 4 Wochen. Danach ging es mir so gut, wie seit Jahrzehnten nicht mehr. Die Testung ergab 166 ng/ml und enthielt die Ermahnung, die Einnahme deutlich zu reduzieren. Am 1.8.2017 ergab ein erneute Testung 113 ng/ml. Mitten im Sommer fühlte ich mich nicht mehr so richtig fit. Bis heute führe Buch über die Einnahme und kann sagen, selbst bei 279ng/ml ging es mir recht gut. Und das, obwohl ich seit meinem 35 Lebensjahr immer viel krank war. Heute bin ich 78, im Juni 79 Jahre alt in noch sehr aktiv. Z. Zt. nehme ich täglich 20.000 IE. Das ist kein Maßstab für andere. Jeder hat seinen eigenen Bedarf, aber der liegt sicher höher als der Hausarzt empfiehlt.

  9. Avatar

    Hallo R. Gräber…
    Vielen Dank…für Ihre sehr guten Information…
    Ich arbeite seit Jahren selbständig im Gesundheitsbereich…Ernährung und einigen Entspannungsbereichen…und auch in der ambulanten Pflege…
    alles was Sie über Vitamin D…Vitamin C…Ingwer und mehr schreiben…
    ist das Wichtigste was Wir zu uns nehmen sollten für unser Immunsystem…
    Ihre Einstellung zur Gesundheit teile ich mit Ihnen…
    Ich Empfehle vielen Menschen Ihr Immunsystem zu stärken…

    *Liebe Grüße*
    Katja

  10. Avatar
    Evelin Bösch

    5. Mai 2020 um 07:13

    Was mache ich bei einer Rezeptorblockade, wenn der Vitamin D Spiegel einfach nicht ansteigt?

    Antwort René Gräber:
    Ich würde meinen: schauen Sie mal in mein Vitamin D Buch. Da gibt es interessante Ergebnisse!

  11. Avatar

    Hallo Herr Gräber,
    natürlich verfolge ich die Dinge rund um Corona und bin schon jeden Tag au eine Mail von Ihnen gespannt. Ich kann Ihnen nur sagen, bitte, bitte machen Sie weiter und helfen Sie unserer überdrehten Menschen in unserem Land durch Aufklärung die sich auf Tatsachen bezieht. Ich glaube außer Ihnen und ein paar im Hintergrund sind der gleichen Meinung, dass unsere Politker in Einklang mit den sog. Wissenschaftler uns etwas beibringen wollen was eigentlich gefählich ist für den Frieden.
    Wenn ich zu einem Arzt gehe der mir sagt was ich angeblich für eine Krankheit habe,
    ist es doch mein gutes Recht eine Zweitmeinung einzuholen. Warum sehe ich nur immer solche Professoren vom RKI und nicht einmal mindest 2 od3er drei Andere vor allem z.B. aus China oder Taiwan. Mir scheint hier und an vielen anderen Stellen sollen wir etwas glaube was nur einseitig begründet werden kann.
    Deshalb schauen Sie sich doch einmal das YouTube Video an, von Sender Servus aus Österreich mit Prof Dr Sucharit Bhakdi Servus.
    Mit freundlichen Grüßen Hans Myszewsky
    Danke für alles bisherige mit der Bitte, machen Sie so Weiter!!!!!!

    Hier der Link dazu.: https://www.youtube.com/watch?v=Y_DgrJXF0IU
    Titel: Corona Wahn ohne Ende mit Prof Dr Sucharit Bhakdi Servus TV Re-Upload

  12. Avatar
    Romed Bucher

    7. Mai 2020 um 19:24

    Hab gerade gelesen, dass eine chinesische Studie zeigt, dass Selen eine grosse Rolle spielt, dh. Selenmangel = höhere Sterblichkeit und langsamere Genesung.

    Persönlich habe ich die Lungensymptome mit Wasserdampf Inhalierungen in den Griff bekommen. Mit Zusatz von einem Schuss DMSO hat das sogar noch besser funktioniert und meine Lungenschäden sind wieder geheilt. Hat allerdings 2 Monate gedauert.

  13. Avatar
    Romed Bucher

    7. Mai 2020 um 19:25

    Das mit dem Vitamin D erklärt auch warum Viruserkrankungen immer im Winter Hochsäson haben.

  14. Avatar

    Lieber Rene Gräber ich schätze und liebe ihre Berichte , würde sie
    auch gerne umsetzen ! Mein Problem sind die Nieren! GFR Wert nur noch 36 Frage , was darf ich mit diesen Werten , sei es Vitamin D oder Vit amin C bei mir noch einnehmen? Einen lieben Gruss und viel Gesundheit von mir.

    Antwort René Gräber:
    Ich würde das Vitmin D testen lassen und dann entsprechend dosieren. Beim Vitamin C sollten kleinere Dosen kein Problem sein, vor allem wenn dieses aus Acerola etc. gewonnen wird.
    Dazu würde ich auf jeden Fall eine unterstützende Nierentherapie anraten. Ideen dazu hier:
    https://www.naturheilt.com/Inhalt/Nierensteine.htm
    Ich rate aber dazu sich jemand zu suchen, der sich damit auskennt!

  15. Avatar

    Ja, könnte mit der Sonne und Vitamin hinkommen. Auch gibt die Sonne Ultraviolettes Licht, das in einer Studie, sich positiv dem das Coronavirus entgegenstellte. Das lässt den Schluss zu, dass in China, wegen der „Luftverpestung“ die Sonne nicht so gut durchkam.

  16. Avatar

    Hallo Herr Gräber, hallo zusammen,
    vielen Dank für die immer wieder wertvollen Informationen!
    Kürzlich ist an mich heran getragen worden, dass der Körper von Menschen ab ca. 60 Jahren gar kein Vitamin D mehr herstellen kann. Ist das richtig? Dann sollte eh auf eine Einnahme von Vitamin D ‚gebaut‘ werden. Und ist es auch richtig, dass Vitamin D immer auch mit Vitamin K2 eingenommen werden sollte, da der Körper das Vitamin D dann besser aufnehmen kann?
    Viele Grüße und beste Gesundheit!

  17. Avatar
    Mag. Andreas Palocsay

    10. Mai 2020 um 14:48

    Sehr geehrter, lieber René Gräber!
    Sie würden mir sehr abgehen, wenn es Sie nicht gäbe. Ich bin überzeugt, dass Sie recht haben. Umsomehr möchte ich vorschlagen: Leute wie Sie und dieser
    Dr. von Helden, Verbraucherberatung Institut VitaminDelta UG – von ihm bekomme ich ebenfalls Newsletter – sollten eigentlich aufeinander verweisen und miteinander zusammenarbeiten….. und falls es ähnliche Wissende gibt auch die… Vielleicht fiele es der Politik und den leider gar nicht so unabhängigen Massenmedien dann doch etwas schwerer so Wichtiges zu ignorieren….
    Dr. von Helden, Verbraucherberatung Institut VitaminDelta UG – ist im Internet ganz leicht zu finden.

  18. Avatar

    Lieber Herr Gräber
    Ich habe mich in den letzten Tagen gewundert, warum Vitamin D plötzlich verboten bzw. dessen Erwerb erschwert werden soll. Dank diesem Artikel ist mir da einiges klarere geworden. so wie es aussieht, soll wohl Bill Gates` Impfprogramm gepusht werden, also alle Alternativen erschwert werden.

  19. Avatar

    Angesichts dieser Forschungsergebnisse ist es ja doch hoooooooochinteressant dass die Frau Gesundheitsministerin ehemals Landwirtschaftsministerin gerade versucht die Vitamin D Praeparate zu verbieten und verschreibungspflichtig zu machen. Gerade jetzt…in diesen Tagen vom Corona Wahn. Nicht wahr? Ist doch wirklich hooooochinteressant.

  20. Avatar

    Hallo zusammen
    Mein Mann ist 82 und seit vielen Jahren Herzpatient. Es wurde alles „repariert“ was zu reparieren möglich ist. Geht es aufwärts, bekommt er Atemnot. Dann gab ich ihm Vitamin D3 mit K2, Magnesium und Vitamin C weil er Entwässerungstabletten nimmt. Nach zwei Wochen konnte er ohne Atemnot steile Treppen nehmen und die Entwässerungstabletten haben wir anschliessend halbiert. Er hat trotz massivem Druck durch den Kardiologen sich nie gegen Grippe impfen lassen. Es geht ihm gut und wir sind sehr erstaunt über die Wirkung dieser Vitaminkombination. Der Kardiologe findet es höchstens nett. Egal, wir fahren weiter mit den netten Vitaminchen……

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