Wie viel Vitamin C braucht der Mensch?

Während die etablierte Schulmedizin mit Vitaminen entweder nichts anfangen kann oder sie aber für beschränkt wichtig oder sogar schädlich erklärt, scheint es jetzt eine radikale Einsicht speziell zum Vitamin C zu geben. Die offizielle tägliche Mindestmenge an Vitamin C liegt bisher bei Frauen bei nur 75 Milligramm und bei Männern bei 90 Milligramm in den Vereinigten Staaten. In Deutschland empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung für beide Geschlechter 100 Milligramm. Das Linus Pauling Institut in den USA hat aber jetzt eine Arbeit veröffentlicht (Authors‘ perspective: what is the optimum intake of vitamin C in humans?), in der es diese Empfehlungen kritisch unter die Lupe genommen hat.

Herausgekommen ist Folgendes:

Die Autoren berichten, dass diese Minimalempfehlungen eigentlich nur auf der Prophylaxe gegen eine durch Vitaminmangel hervorgerufenen Skorbut beruhen. Für weitergehende gesundheitliche Effekte dagegen sind diese Dosierungen komplett ungeeignet. Die Studien, die bislang zum Vitamin C und seinen gesundheitlichen Vorzügen gemacht worden sind, sind weitestgehend für eine objektive Beurteilung ungeeignet und verzerren das Potential dieses Vitamins.

In der naturwissenschaftlichen Forschung gibt es inzwischen ausreichend Daten und Beweise, dass Vitamin C bei der Prävention von Krebserkrankungen, Schlaganfällen und koronarer Herzkrankheit wertvolle Dienste leistet. Dieses wird durch konsistente Daten untermauert, die in gut aufgesetzten klinischen Studien gewonnen werden. Diese Studien zeigen, laut Autoren, dass Vitamin C einen positiven Einfluss hat auf Bluthochdruck, Dysfunktionen des Gefäßendothels, chronische Entzündungen, Helicobacter pylori Infektionen, die unabhängig sind von Risikofaktoren für kardiovaskuläre Erkrankungen und einige Formen von Krebserkrankungen. Des Weiteren fungiert Vitamin C als Antioxidans, dass erhöhten oxidativen Stress reduzieren hilft, was auch eine Form der Prophylaxe gegen chronische Erkrankungen darstellen kann.

Die Autoren fassen zusammen, dass sich aufgrund von den Daten aus humanen metabolischen, pharmakokinetischen, Beobachtungs- und randomisierten klinischen Phase II-Studien ableiten lässt, dass 200 Milligramm eine weitaus angemessenere Dosierung für die meisten Menschen darstellt, um das prophylaktische Potential des Vitamins zu maximieren. Gleichzeitig ist bei dieser Dosierung in keiner Weise mit Nebenwirkungen zu rechnen. Der Einfluss auf die öffentliche Gesundheit wäre enorm; und das für Kosten, die bei Cent-Beträgen pro Tag liegen.

Welches Vitamin C ist denn nun das Richtige?

Diese Frage stellt eine Leserin unten in den Kommentaren (Kommentar Nummer 14):

Welches Vitamin-C ist dann das Richtige? Ich habe gelesen, dass Ascorbinsäure & alle künstlichen C-Vitamine zur Einnahme nicht gut für die Gesundheit sind? Es kommt in Verbindung mit Aluminium (in Nahrung) zur Einlagerung im Gehirn und fördert so Alzheimer – Erkrankungen.

Diese Frage halte ich für wichtig, weswegen ich diese hier oben im Beitrag mit unterbringen möchte. Also: Ich bin mir nicht sicher, ob es ein „richtiges“ oder „falsches“ Vitamin C gibt. Sicher bin ich mir aber, dass Vitamin C nicht „nicht gut“ (= unabdingbar) für die Gesundheit ist, denn ohne dieses Vitamin gibt es keine Gesundheit (siehe Skorbut).

Es ist allerdings richtig, dass Vitamin C in der Lage ist, sogenannte Chelate zu bilden. Das sind chemische Komplexverbindungen, bei denen Metallionen an einen Chelator, in diesem Fall das Vitamin C gebunden werden. Daraus folgt, dass eine gleichzeitige Einnahme von Vitamin C und aluminiumhaltigen Medikamenten, wie zum Beispiel Antazida, zu einer erhöhten Resorption von Aluminium führen kann. Ob dies aber von ausschlaggebender Bedeutung ist, ist noch unklar. Das ist die nicht so gute Botschaft.

Auf der anderen Seite die gute Botschaft: Wenn Vitamin C Aluminium einschleusen kann, dann sollte es auch in der Lage sein, das Metall aus dem Organismus auszuschleusen. Und das scheint in der Tat der Fall zu sein. Eine Studie (http://www.fluorideresearch.org/382/files/382109-114.pdf) aus dem Jahr 2005 konnte an Mäusen zeigen, dass die toxischen Effekte von Fluorid, Arsen und Aluminium durch Vitamin C (15 mg/Tag) antagonisiert werden konnten und bei den betroffenen Mäusen zu einer signifikanten Verbesserung des Gesundheitsstatus führten.

Von daher würde ich nicht das Vitamin C für eine gesundheitliche Gefährdung verantwortlich machen, sondern das Aluminium (oder Fluoride und andere Noxen), das absolut nichts in unserem Verdauungstrakt zu suchen hat.

 

Datum: Montag, 15. Oktober 2012 7:00
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43 Kommentare

  1. 1

    […] Wieviel Vitamin C braucht der Mensch? […]

  2. 2

    Dass die Studie von diesem Institut kommt, macht sie nicht eindeutig vertrauenswürdig, denn Linus Pauling predigte, Vitamin C löffelweise einzunehmen. Sollen wir nicht auch jeden Tag ein Aspirin schlucken?

  3. 3

    wieviel an vitaminen, sowie vitamin c kann ein erwachsener zusätzlich aufnehmen und verwerten?
    mit ist bekannt, dass ein zuviel der körper
    ungenutzt ausscheidet.

  4. 4

    wenn man zu viel nimmt, geht es in Richtung Blähungen/Durchfall. Das ist auch eine Richtschnur. An manchen Tagen kann ich mehr einnehmen, und der Bauch bleibt ruhig, an anderen wesentlich weniger

  5. 5

    Ich nehme 1500 mg am Tag ohne Probleme dafür mit vielen vorteilen (positive Auswirkungen auf Gelenke und Haut, Minderung meines haarausfalls).

  6. 6

    In einer recht großen Meta-Analyse von 44 klinischen Studien zeigte sich, dass die Aufnahme von mehr als 500 mg Vitamin C am Tag die Funktionen der Blutgefässe bei Herz-Kreislauf-Patienten signifikant verbessern kann. Die Wissenschaftler stellten fest, dass das Risiko dieser Patienten für Diabetes, Arteriosklerose und Herzversagen bei einer täglichen Aufnahme von mindestens 500 mg Vitamin C drastisch sinkt.

  7. 7

    Ich nehme täglich ca. 2-3gr Vitamain C (täglich trainierender Marathonläufer) und wenn eine Erkältung im „Anflug“ ist, nehme ich 10 bis 14gr Vitamin C. Nach 2 Tagen ist alles weg- keine Halsschmerzen, kein Schnupfen usw.
    Bisher habe ich keinen Schaden an der Vitaminmenge gespürt.

  8. 8

    Linus Pauling starb mit 93 Jahren an Prostata Krebs.
    Allerdings hatte er die Diagnose mit ca. Mitte 40 bekommen und sich dann mit hohen Dosen Vitamin C (18Gramm pro Tag) selbst behandelt, was Ihm ca. 45 weitere Lebensjahre bescherte.
    Sicher nicht nur die Vitamin C Gabe, aber sie hatte sicher ihren Anteil!!!

  9. 9

    Dr.Strunz empfählt 1000-2000mg Vit.C täglich

  10. 10

    Bei wieviel Vit.C kommt es darauf an, was man alles erreichen möchte, wer z.B. zu viele freie Radikale neutralisieren möchte, die u.a. das LDL oxidieren, sollte wesentlich mehr nehmen, ich nehme 2x2g Vit. C mit je 400 I.E. matürl. Vit.E seit über 25 Jahren, bereue keine Tag, das Vit.C regeneriert das Vit.E.
    Der Pauling hatte Recht, aber selbst mit 18g Vit.C, die er nahm. kommt nicht genügend im Blut an, um Krebszellen abzutöten, nur i.V. ab ca. 20g… und das noch an ca. 25 folgenden Tagen.

    Viele Tiere bilden auf 70 kg umgerechnet
    um die 10g selber, sicher nicht ohne Grund. die kennen keinen Arzt ….

  11. 11

    Wie weiß ich, wie viel Vitamin C ich zu mir nehme, wenn ich keine Vitaminpräparate (mit mg Angaben) einnehme?
    Ich esse normalerweise täglich je 2 Hände voll Obst und Gemüse. Ich bin nie krank und fühle mich immer top fit.

  12. 12

    Hallo, es gibt Vergleichsberechnungen zu Menschenaffen und ihrer Vitamin-C-Aufnahme über die Nahrung. Das ergibt in etwa 3 – 5 Gramm für den Menschen. Auch die 200 mg sind viel zu wenig. Ich selbst nehme 3 Gramm (1 g über ein Multivitamin und 2 g als Calciumascorbat mit Bioflavonoide). Ich habe weder die viel beschworenen Nierensteine noch Durchfall. Meine Erfahrungen sind durchweg positiv.

    Stichwort Krebstherapie: Hier ist eine orale Aufnahme nicht ausreichend da objektiv begrenzt. Das geht nur mit einer Hochdosis-Infusionstherapie, bei der mindestens 30 Gramm Vitamin C als Natriumascorbat verabreicht werden. Die Dosis kann bis 100 Gramm gehen.
    Bei dieser hohen Konzentration an Ascorbinsäure im Körper bildet dieser Wasserstoffperoxid, dass als starkes Oxidans die Krebszellen oxidativ zerstört. Gesunde, aerobe Zellen sind vor dieser Oxidation durch ein entsprechend hohes positives elektrisches Potential in der Zellwand geschützt.

  13. 13

    Hallo, ich nehme seit vielen Jahren Vitamin-formulas von Dr. Rath u.a. ca. 2000 mgr Vitamin C – habe selten Grippe oder Schnupfen und wenn, dann ist es nach 3 Tagen wieder weg

  14. 14

    Welches Vitamin-C ist dann das richtige?! Ich habe gelesen, dass Ascorbinsäure & alle künstlichen C-Vitamin zur Einnahme nicht gut für die Gesundheit ist!? Es kommt in Verbindung mit Aluminium(in Nahrung) zur Einlagerung im Gehirn und fördert so Alzheimer – Erkrankungen. Ich versuche so das meiste Vitamin-C durch Goji,Heiden-& Himbeeren In Müslis aufzunehmen. Für eine Antwort bin ich sehr dankbar:-)

    Antwort René Gräber:
    Diese Frage halte ich für so wichtig, dass ich diese oben im Beitrag (zusätzlich) beantwortet habe.

  15. 15

    Der grosse Haken bei Nahrungsergänzungsmitteln ist, dass bei diesen nur gemessen wird was drin ist, und nicht das Entscheidende: Was ins Blut gelangt und vom Körper verwertet werden kann, bzw. nicht wieder ausgeschieden wird.
    Das sollte doch endlich einmal umfassendst ermittelt werden – im Interesse der Volksgesundheit.
    Das ist jedoch weder im Interesse der Pharmakonzerne, der Ärzte, noch dem Rest, der von den Erkrankungen der Bevölkerung lebt oder gar die krankhafte Sucht nach der Steigerung des überflüssigen-, und sowohl sozial- als auch ökologisch schädlichen Reichtums befriedigt.

  16. 16

    Guten Tag Herr Gräber,
    ich habe viel über Vitamin-C und Co. gelesen. Mein Bruder, bereits 90 Jahre alt Chemiker von Beruf gewesen, also er wußte was er tat, nimmt tägl. 1000 mg Vit.
    C zu sich. Er bezieht diese Hohe Dosierung
    aus Amerika. Mittlerweile gibt es auch im Versandhandel zu bestellen.
    Ich selbst nehme diese Dosis jeden 2. Tag anstatt Aspirin.

  17. 17

    Da der Mensch Vitamin C nicht selbst im Körper herstellen kann, bleibt einem nichts anderes übrig als den Bedarf anhand der Tiere zu ermitteln, die das noch können.
    Da landen wir dann bei über 3 g am Tag.

  18. 18

    In den Beiträgen von nur einem Tag wurden nun soviel verschiedene Mengenangaben gemacht, dass man daraus absolut keine Empfehlung für sich selbst ziehen sollte.
    Das dumme ist, dass man Empfehlungen von Fachleuten nur gegen Bares oder irgend einen Kauf bekommt.
    Ich weiß nur, dass ich nach meinem Infarkt Vitamin C mit andren natürlichen Dingen kombiniert einnehme und es geht mir sehr gut.

  19. 19

    Also ich nehme jetzt auch seit einen Jahr täg. 2g Vitamin C und im Winter und an Tage in der ich wenig in die Sonne komme auch Vitamin D (5000 E. Ich hatte eine handteller große Schuppenflechte am Knie die mit herkömlichen Salben nur nicht Schuppte aber nie wirklich wegging. Seit ich die Kombi C und D nehmen ist die Flechte auf zwei Stegnadel große Punkte reduziert und schuppen tuten die Stellen auch nicht mehr…. ich werde also weiter Machen vielleicht gehts ja doch noch ganz weg 😉

  20. 20

    Sabine, die Vit.-Angaben beziehen sich auf 100g, dann geht viel durch die Lagerung, Erhitzen,… verloren und unterschiedlich werden sie von den Menschen aus der Nahrung im Körper aufgenommen.
    Der Ernährungswissenschaftler und Dozent Mühleib an der FH Hamburg schreibt zu, wirken synth. hergestellte Vitamine besser, als natürliche, ein ganz klares Nein (ausser Vit.E)
    Wir brauchen natürlich auch Flavonoide u.a. sekundäre Pflanzenstoffe, sie verstärken die Vit,-Wirksamkeit um das 30-50-fache.
    Tagesdosen vermeiden lediglich Mangelkrankheiten, 5-10-fache sind schon gute Präventionsdosen, um 100-fach werden viele sehr billige Vit. Medizin.
    Beim Vitamin C reicht E 300 (1 kg zu ca. 10 Euro, das nahm auch Pauling), wessen Magen empfindlich ist kann die Ascorbinsäure mit einer Messerspitze Natron / Backpulver puffern.

  21. 21

    Der tägliche Bedarf an Vitamin C ist abhängig vom Gesundheitszustand und der Stressbelastung. Für einen gesunden Menschen ohne Stress sind 400 mg bis 3 Gramm ausreichend. Das ergibt sich aus Vergleichsberechnungen bei Tieren, die selbst Vitamin C bilden können. Bei Krankheit und/oder starkem Stress steigt dieser Bedarf auf 3 – 17 Gramm an.
    Linus Pauling gab eine Spanne von 250 mg bis 20 Gramm an.
    Hier eine gute Zusammenstellung zum Thema Vitamin C von Regina Garloff:
    http://www.vitalstoff-journal.de/aus-der-forschung/vitamine/vitamin-c-die-wahrheit-ueber-das-wichtigste-aller-vitamine/

  22. 22

    Alle schreiben hier vom hoch dosiertem Vitamin C, wenn aber das künstliche Vitamin C nicht gut ist für den Körper, welches ist dann dann das beste in natürlicher Form? Kann hier niemand mal einen Tipp geben, welches das beste ist und woher man das beziehen kann??

  23. 23

    Liebe Rentnerin, ich halte mich an die Worte des 2-fachen Nobelpreisträger Pauling, er empfahl das Günstigste zu kaufen.
    Wenn man das natürliche und aus Maisstärke „synth.“ hergestellte isoliert ist es nicht zu unterscheiden und hat die gleiche Wirkung im Körper. Auch in Apotheken wird nur das syth. teuer verkauft.
    Im Internet gibt es 1 kg E300 um 10 Euro incl. Porto.
    Ich verwende tgl. mehrere Gramm Vit.C u.a. auch als Elektronenspender.
    Das regeneriert auch das Vit.E und es kommen in der Kombination völlig andere Studienergebnisse heraus, ausserdem gibt es wesentlich mehr pos. Vit.E-Studien.
    Was einige über Al schreiben, ist mit 200 mcg Selen ganz einfach zu lösen. Na-Selenit aber im grösseren Abstand zum Vit. C nur einnehmen !
    Se leitet Schwermetalle aus auch an Selen haben sehr viele in D einen grösseren Mangel.
    Essen Sie noch um 1 kg Obst und Gemüse, möglichst eigenes, nur das ist sehr wahrscheinlich echt Bio. Was viele nicht wissen, ungespritzte Pflanze wehren sich gegen UV-Licht, Schädlinge, Schorf,….bilden so vermehrt Flavonoide u.a. sek. Pflanzenstoffe. Die in uns dann auch besser wirken.
    Man müsste aber z.B. ca. 20 Orangen essen, um auf 1g Vit.C zu kommen.
    Man braucht aber ein paar Gramm damit eine med. Wirkung eintritt.

  24. 24

    Auf der Homepage von “ Zentrum der Gesundheit“ steht aber auch folgendes: ..“Wenn Vitamin C mit Fett zusammentrifft – so heißt es – entstünden zwar neue krebserregende Substanzen, jedoch nicht aus der Reaktion zwischen Vitamin C und dem vorhandenen Fett. Die krebserregenden Substanzen entstünden dann, wenn im Magen sowohl Vitamin C, Fett und gleichzeitig Nitrat oder Nitrit (z. B. aus nitratreichem Trinkwasser oder Pökelsalz (Konservierungsstoff in vielen Wurstsorten)) anwesend seien. Vitamin C könne in einem relativ fettfreien Magen Nitrate und Nitrite unschädlich machen. In Gegenwart von Fett jedoch fördere Vitamin C sogar noch die Umwandlung von Nitraten und Nitriten zu krebserregenden Nitrosaminen. Da Fette lange im Magen verweilen, könne es auch noch Stunden nach einer fetthaltigen Mahlzeit (wenn irgendwann etwas Vitamin-C-haltiges gegessen oder getrunken wird) zu dem unerwünschten Effekt kommen. Allerdings hatten die Wissenschaftler, auf deren Untersuchung diese These beruht, die Sachlage nicht am Menschen getestet, sondern man hatte die chemischen Prozesse im Magen kopiert. Inwiefern das Untersuchungsergebnis also auf den echten Magen übertragen werden kann, ist vermutlich noch nicht geklärt.“

    Antwort René Gräber:

    Die Beiträge vom Zentrum der Gesundheit sind durchwegs gut. Allerdings ist im Impressum „nur“ eine ominöse Neosmart AG angegeben – kein Ansprechpartner, wie nach dem deutschen Telemediengesetz vorgeschrieben. Bis jetzt konnte mir auch keiner sagen, wer sich hinter dem „Zentrum“ verbirgt, seit das Ehepaar Muthmann die Seite (offensichtlich) verkauft hat. Solange da nicht eindeutig klar ist, wer da schreibt, würde ich da sehr skeptisch betrachten wollen.

  25. 25

    Danke für den Artikel. Ich nehme seit Jahren ein Vitalstoffbasipräparat und OPC ein. Wichtig ist aus meiner Sicht die Herstellung aus natürlichen Quellen (Obst und Gemüse). In Verbindung mit basischer Ernährung, ausreichend stillem Wasser und täglicher Bewegung geht es mir ausgezeichnet.

  26. 26

    ich weiss ja nocht woher das synthetische Vitamin C in Deutschland kommt, aber hier in den USA wuerde ich nie das „guenstigste“ einnehmen! Es kommt meist aus China und fast alles Vit C Praeparate werden aus GMO Mais hergestellt und mit wer weiss was gestreckt, nein Danke! da zahl ich dann lieber etwas mehr fuer was Echtes (Dr Schulze hat inzwischen C in Tabletten wie auch Pulverform – Angebot abwarten und dann bestellen – doch fuer die Leser, die nicht in den USA wohnen hilft das wenig)
    Ich hoer meinen ehemaligen Arzt noch heute wie er immer sagte, dass Vitamin C total nutzlos ist; hab ich ihm NIE geglaubt! 🙂

  27. 27

    Hallo Gudrun, ich verwende fast ausschließlich echte amerikanische Präparate. Die bekommt man auch in Deutschland, allerdings über andere EU-Staaten wie den Niederlanden oder Großbritannien.

    In Deutschland (Apotheken u.a.) ist es meistens reine synthetische Ascorbinsäure, unzweckmäßig und teuer.

    Das NOW-Produkt aus den USA ist erstens pH-neutral (Ester-C als Calciumascorbat, besser verträglich, bessere Bioverfügbarkeit und Speicherfähigkeit im Körper), zweitens gepuffert (wird über vier Stunden an den Körper abgegeben) und ist drittens in der ganz wichtigen Verbindung mit Bioflavonoiden. Das habe ich bei deutschen Produkten noch nicht gesehen. Die „preiswerten“ Discounter-Brausetabletten sind bei mir grundsätzlich außen vor.

    Man kann also auch in Deutschland qualitativ gute Vitamin-Produkte über das Internet (EU) erwerben. Allerdings nicht so günstig wie in den USA. Zum Beispiel verwende ich ein natürliches Multivitamin (USA) und bezahle in NL 47 € pro Packung. In den USA sind es lediglich 29 € (ohne MWSt). Ich darf es jedoch nicht direkt einführen, da hoch dosierte Vitamine, z.B. B-Komplex 100 (mehr als 300 % der DGE-Werte) in Deutschland irrsinnigerweise gesetzlich zu Medikamenten erklärt werden. Und Medikamente darf ich privat nicht einführen!!! Innerhalb der EU ist der Zoll nicht beteiligt.
    LG Bernd

  28. christina Hochheimer
    Sonntag, 21. September 2014 22:39
    28

    Ich habe festgestellt,daß meine Krampfadern nicht schlimmer wurden.
    Ich denke neben laufen radfahren ,kalten duschen,hat das mit dem vitamin c zu tun .
    es soll ja das bindegewebe stärken

  29. 29

    Ich bin auch der Meinung, dass selbst 200 mg Vit. C zu wenig sind. Es reicht gerade zum Überleben. Daher habe ich im Sommer reichlich Bio-Obst und -Gemüse aus meinem Garten und kleinen Gewächshaus gegessen, und auch jetzt noch Salat und Radieschen und Himbeeren, und nehme ein Vitamin C-Präparat sowie einige andere lebenswichtige Vitamine zusätzlich. In der kalten Jahreszeit aß ich viel Orangen, Mandarinen, Zitronen (Saft) und Kiwis. Und z. Z. bin ich in Behandlung beim Heilpraktiker weil ich in meinem Körper u.a. ein ansehnliches Quecksilberdepot habe. Es ging mir echt schlecht. Wie ich inzwischen weiß, werden diese gesunden Früchte mit einer Lösung, in der Quecksilber enthalten ist (wenn auch nur minimal), zur Haltbarkeit bis zu 5 Jahren, behandelt. Den so gesunden Fisch, der durch die verschmutzten Meere erheblich mit Schadstoffen belastet ist, esse ich nur noch selten und die Muscheln (Müllsammler des Meeres) gar nicht mehr. Im Moment entgifte ich meinen Körper von Schwermetallen und Schadstoffen und nehme zusätzlich auch Nahrungsergänzungsmittel zu mir (nicht aus dem Supermarkt) Wie soll der Körper mit allen Zusatzstoffen in den Lebensmitteln, Antibiotika, Schädlingsbekämpfungsmitteln, Luftverschmutzung, Schadstoffen in der Bekleidung (und nicht nur da), Nebenwirkungen von Medikamenten, Stress usw. ohne Unterstützung auch bis über 50 + gesund und leistungsfähig bleiben, wenn wir ihn nicht sinnvoll untestützen?

  30. 30

    Anmerkung zum Beitrag von Petra vom 16.09.2014:
    http://vitalstoffmedizin.com/blog/wie-viel-vitamin-c-braucht-der-mensch/#comment-11997

    Die bei „Zentrum der Gesundheit“ angeführten in-vitro-Studien zur angeblichen Bildung von krebserregenden Nitrosaminen durch Vitamin C in Gegenwart von Fetten hat äußerst wenig mit der biologischen Realität im Magen zu tun. Das wird ja auch abschließend im Artikel eingeräumt.

    Eine entscheidende Voraussetzung für diesen chemischen Prozess fehlt fast vollständig im Magen – die zwingende Anwesenheit von Sauerstoff, ohne dem eine Nitrosaminbildung nicht möglich ist.

    Hier eine Stellungnahme zu diesen in-vitro-Studien und den für mich unzulässigen Schlussfolgerungen:
    http://www.ralf-kollinger.de/wp/wp-content/uploads/2014/02/Vitamin-C-Stellungnahme-zur-angeblichen-Bildung-von-Nitrosaminen-durch-Vitamin-C-in-Gegenwart-von-Fetten-27092007.pdf

  31. 31

    Vom Hintergrund her beziehe ich mich bei diesem Thema ( Vit.C )auf eine Amalgam- Palladiumvergiftung und deren Folgen.Ohne die Verwendung von Nahrungsergänzungsmittel ( Hergestellt aus Naturstoffen, keine synthetischen Stoffe !) hätte ich das,wie viele Andere auch, wahrscheinlich nicht überlebt. Diese Erkrankung wird nicht diagnostiziert. Sie steht ja nur als Ursache für etwa 100 Krankheiten. Den Verdienst daran kann man sich nicht entgehen lassen. Es ist auch schlecht für´s Image, als Verursacher von fürchterlichen Krankheiten da zu stehen. Hinzu kommt die Falschbehandlung mit chemotherapeutischen Mitteln. Man kann eine Vergiftung nicht mit weiteren Vergiftungen „behandeln“.Es wird immer gern auf die richtige, vorwiegend pflanzliche Ernährung verwiesen.Es ist daranzu denken, dass wir kaum noch reife Früchte zu kaufen bekommen.Unreifes Obst fördert eine Übersäurung im Körper, die normal kaum in den Griff zu kriegen ist. Hierzu und zu anderen Problemen möchte ich an Dr. Enderlein verweisen ( Sanuvis/ Sanumprodukte)
    Koronare Erkrankungen und Vit.C ist aus meiner Sicht der beste Informant und Ratgeber Dr. Mathias Rath, der sich wesentlich auf die Arbeiten von Linuus Pauling stützt.Skorbut und Vorstufen hierzu ist absolut richtig. Was hier seitens der Behandlung und Therapie geschieht halte ich in Teilbereichen für unprofessionell uns sehr gefährlich.Die Ersthelfer waren hier immer noch die besseren Ärzte. Es ist nur möglich, sich dem durch Verweigerung der „Wissenschaftlich-medizinischen“ Therapie und Nachfolgemaßnahmen zu entziehen.

  32. 32

    Also wer nach diesen verschiedenen Bemerkungen schlauer ist:Herzlichen Glückwunsch ! Ich bin nur noch verwirrter als vorher ! Also lebe ich weiter so gesund wie ich es hinkriege- und basta ! Man weiß doch eh nicht mehr, was und wem man glauben soll!

  33. 33

    Ich bin 84 Jahre und nehme nach Prof. Pauling
    seit 35 Jahren regelmäßig A,C und E sowie Zink
    und Selen. Vitamin C nehme ich grammweise, ohne
    Magenschmerzen oder Durchfall: mir geht es gut!

  34. 34

    Ich habe bei der Gartenarbeit mein rechtes Knie mit Knien auf Betonrändern zu sehr strapaziert, war geschwollen und sehr schmerzhaft, sodass ich einige Nächte nicht schlafen konnte. Ich besorgte mir Glucosamin und Vitamin C, was für die Kollagenbildung wichtig ist. Nach 4 Tagen ließen die Schmerzen nach, die Schwellung bildete sich zurück und nach einer Woche konnte ich wenigstens langsam spazierengehen. Heute, einen Monat später, bin ich beschwerdefrei. Zu was für unnötigen Untersuchungen der Orthopäde geraten hätte, könnt ihr euch ja denken…

  35. 3 Dinge die du tun musst, um nicht Seekrank zu werden
    Montag, 2. Februar 2015 23:56
    35

    […] Weitere spannende Fakten über das Thema Vitamin C schreibt René Gräber auf vitalstoffmedizin.com. […]

  36. 36

    Wenn die Mäusen (die ca.50Gramm wiegen) brauchten 15mg/Tag Vitamin C um die toxischen Effekte von Fluorid,Arsen und Aluminium antagonisieren, dann bei 100Kg Mann wäre das 30g?

  37. 37

    Henyk, wahrscheinlich kann man nicht so rechnen.
    Wer z.B. Krebs bekämpfen möchte, muss je ab 20g steigern bis ca. 100g Vit. C i.V. und das noch an ca. 25 folgenden Tagen, selbst dann gibt es keine 100%-ige Garantie.
    Angeblich sind nur um die 700 mg Vit. C oral auf einmal aufnehmbar, der Rest wird ausgeschieden.
    Ich nehme seit ca. 30 Jahren tgl. 2x2g Vit. C, verwende es als Elektronenspender, will zu viele freie Radikale neutralisieren, die u.a. das LDL oxidieren, erst dann führt es zu Ablagerungen in den Adern. Das Vit.C nehme ich mit je 400 I.E. Natürl. Vit. E, Vit. C regeneriert das Vit. E, dann kommt etwas ganz anderes heraus, als in einer,… „Studie“, es gibt wesentlich mehr mit pos. NW.
    Bei einem Preis deutlich unter 10 € / kg sind es mir die paar Verluste es wert.
    Es könnten mit sehr viel Vit.C auch Steine gebildet werden, die basischen werden aber mit Vit.C vermieden, die anderen mit Mg.
    Viele Halbgötter halten 100 mg Vit.C für völlig ausreichend, glauben immer noch an den Weihnachtsmann, schon 1 Zigarette vernichtet um 25 mg Vit.C, wer raucht, ist natürlich selber Schuld, in einem Zug sind ein paar Mrd freie Radikale.
    Die Entsorgung von Schwermetallen u.a. mit Vit.C scheint auch vielen unbekannt zu sein.
    Dann halten viele immer noch Selen für giftig, es ist ein essentielles Spurenelement, um 200 mcg brauchen wir tgl, das leitet auch Hg u.a. Schwermetalle aus.
    Allerdings darf man NaSelenit nur im Abstand von ca. 6 h zu Vit.C nehmen, nur die organische Selenverbindung kann man mit Vit.C nehmen

  38. 38

    Hallo Horst,
    Uwe Gröber gibt in seinem Buch „Mikronährstoffe“ bei der Therapie von Krebserkrankungen Dosen von 60 – 150 Gramm Natriumascorbat als Vitamin-C-Hochdosis-Infusionstherapie an. Das ist beachtlich. Vitamin C in diesen hohen Dosen wirkt ja nicht vordergründig direkt gegen Krebszellen, sondern über die Bildung von Wasserstoffperoxid als starkes selektives Oxidans. Krebszellen sind auf Grund ihres sauren Milieus und da sie mit Sauerstoff nichts am Hut haben, oxidativ angreifbar. Und das geschieht selektiv durch Wasserstoffperoxid.

    Die Rechnung von Henryk ist gar nicht so verkehrt. Ein gesunder, stressfreier Mensch benötigt ca. (1 -) 3 Gramm Vitamin C für eine optimale Versorgung.
    Bei Erkrankungen (insbes. Entzündungen, Infektionen) und Dauerstress steigt der Bedarf sprunghaft an. Berechnungen haben ca. 18 – 20 Gramm ergeben. Und das ist sehr dicht an den 30 Gramm ;o)
    Beste Grüße
    Bernd

  39. 39

    Hallo Bernd,
    um 7g Vit. C bekommen fast alle Durchfall.
    Pauling verteilte 18g über den Tag, wollte damit den Prostatakrebs bekämpfen, oral kommt nicht genügend im Blut an, man muss es infundieren.Sterben werden alle, immerhin schaffte Pauling 91 Jahre mit diesem Krebs,den man um die 60 bei ihm feststellte, evtl. fehlten ihm noch Selen und D3.
    Prof. Spitz schreibt, in jedem Stadium wirkt D3 gegen Krebs, vermutlich muss man dann aber den 25 OH-Vit. D-Wert einige Wochen auf etwa 140 ng/ml anheben, dazu sind sehr hohe Dosen erforderlich, K2 muss dann aber unbedingt mit dazu genommen werden, damit das Ca aus dem Blut in die Knochen gelanngt und nicht in die Adern.
    Erst ab 150 wird D3 langsam toxisch, die neue regelrechte Versorgung ist 32- 100 ng/ml.
    Das Optimum aller 47 OM-Stoffe, aus denen wir nur bestehen, kennt keiner und ist auch sehr individuell. Die Nähe reicht auch.
    Die meisten Tiere bilden 10g Vit.C auf 70 kg umgerechnet selber, kennen keinen Arzt, nur der Mensch soll mit 100 mg auskommen, Stress, Medikamente, Rauchen, Umweltgifte,…sind grosse Vitaminräuber

  40. 40

    Also nach meinen Informationen ist die ‚beste‘ Form von Vitamin C, die des Ascorbats – was ich mit meinem Laienhaften Wissen als Salz der Ascorbinsäure bezeichnen würde. Bitte um Überprüfung meine Aussage.

  41. 41

    Man kann ganz einfach gepuffertes Vit. C selber herstellen aus dem günstigsten Vit. C (E300, 1 kg unter 10 € incl. Porto), die Säure kann man mit einer Messerspitze Haushaltsnatron neutralisieren.

    Der Ernährungswissenschaftler und Dozent Mühleib schreibt zu, gibt es einen Unterschied zwischen natürl. und synth. Vit. C, ein ganz klares NEIN, natürlich bringt die Kombination mit Flavonoiden u.a. sekundären Pflanzenstoffen noch eine Verstärkung um das ca. 30-Fache.
    Wenn man aber Vit.C im Grammbereich nimmt spielt es auch keine Rolle.

    Ich verwende Vit. C u.a. auch als Elektronenspender, um freie Radikale zu neutralisieren, das ist Sauerstoff, dem 1 Elektron fehlt / entrissen wurde,. Sonst versucht das Radikal von überall das 1 Elektron an sich zu reissen, kann dann u.a. das LDL Cholesterin oxidieren, das führt dann zur Verkalkung eines Tages. Trifft das freie Radikal auf Zellen, kann z.B. Krebs entstehen ….

  42. 42

    @ Horst Dopleb
    Haben Sie bei Ihren hohen Dosierungen auch berücksichtigt, dass Vitamin C auch pro-oxidative Wirkungen entfalten könnte?

  43. 43

    […] es mir in der Zwischenzeit sinnvoll. Hier noch zwei links, die vielleicht interessieren: Wie viel Vitamin C braucht der Mensch? – Vitalstoffmedizin Blog (hier ist vor allem auch die Diskussion des Beitrags interessant) […]

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