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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Schlaganfall</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
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		<title>Lipoprotein A: Genvariante steigert Risiko für Herzinfarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle. Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Ursachen_Arteriosklerose.html">Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle</a>.</p>
<p>Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht unter anderem aus einer LDL- Komponente, in der circa 70% des gesamten <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Cholesterin.htm" target="_blank">Cholesterins</a> im Blutplasma lokalisiert ist.</p>
<p>Fraglich war bislang die Reihenfolge: Ist das Lipoprotein A eine Ursache für die Arteriosklerose oder steigt es in Folge einer Arteriosklerose?<br />
<span id="more-46"></span><br />
Mit der richtigen Fragestellung und einer neuen Methode gelang es nun der Forschergruppe um den Kardiologen <em>Hugh Watkins</em> vom <em>John Radcliffe Hospital </em>in Oxford, gemeinsam mit einem internationalem Team von Wissenschaftlern, einen Biomarker für das Risiko einer koronaren Herzkrankheit erfolgreich zu identifizieren.</p>
<p><strong>Die Frage: Gibt es genetische Gründe für die familiäre Häufung der koronaren Herzkrankheit?</strong></p>
<p>Die Methode: Die Analyse von Millionen über das Erbgut verteilten Varianten von Genen.</p>
<p>Die sog. Genchip- Analyse konnte zwei SNP ( = die Abwandlung einzelner Basenpaare in einem DNA- Strang) als eindeutiges Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße entziffern. Da beide SNP in direkter Nähe des Liporotein A Gens gefunden wurden, stellten die Forscher die nahe liegende Hypothese auf, dass das Lipoprotein A die Ursache für die koronare Herzkrankheit darstellt.</p>
<p>Um diese These zu verifizieren sind nun klinische Studien erforderlich. Damit müsste zunächst bewiesen werden, ob Lipoprotein-A-senkende-Mittel einen Herzinfarkt oder eine Angina pectoris verhindern können.</p>
<p>Der einzige derzeit zugelassene Wirkstoff der in der Lage ist das Lipoprotein A zu senken ist das Vitamin Niacin. Niacin empfehle ich sowieso schon, wenn man überhaupt daran denkt seinen <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/cholesterinspiegel.html" target="_blank">Cholesterinspiegel</a> zu senken &#8211; denn was ich von der herkömmlichen Cholesterintherapie halte, finden Sie in meinem <a href="http://www.renegraeber.de/Cholesterin-Report.html">Cholsterin-Report</a>.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auch im Beitrag:</strong></p>
<p><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/arteriosklerose-ursachen/">Ursachen der Arteriosklerose</a></p>
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		<title>Arteriosklerose Ursachen</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 09:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Ursachen der Arteriosklerose Arteriosklerose, im Volksmund Arterienverkalkung genannt, ist eine der Volkskrankheiten Nummer Eins in Deutschland. Sie tritt als Folge unserer oft sehr ungesungen Lebensweise auf. Arteriosklerose bekommt man nicht von heute auf morgen. Oft wird sie erst diagnostiziert, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Folge der Krankheit sind Verschlüsse der Arterien, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ursachen der Arteriosklerose</strong></p>
<p class="m2">Arteriosklerose, im Volksmund Arterienverkalkung genannt, ist eine der Volkskrankheiten Nummer Eins in Deutschland.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p class="m2">Sie tritt als Folge unserer oft sehr ungesungen Lebensweise auf. Arteriosklerose bekommt man nicht von heute auf morgen. Oft wird sie erst diagnostiziert, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Folge der Krankheit sind Verschlüsse der Arterien, die mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen assoziiert werden.</p>
<p>Die Krankheit entwickelt sich langsam. An den Arterienwänden lagern sich im Laufe der Zeit immer mehr Stoffwechselprodukte wie z.B. Cholesterin ab. Sie verengen das Gefäß, so dass der Blutfluss gestört und irgendwann vielleicht ganz behindert wird. Die Folge ist früher oder später ein Verschluss des Gefäßes. Entsteht so ein Verschluss in der Herzarterie, nennt man ihn Herzinfarkt. Tritt er in der Hirnarterie auf, ist es ein Schlaganfall. In den Extremitäten kommt es zu Thrombosen. Die am weitesten verbreitete Art der &#8220;Thrombose&#8221; ist die Schaufensterkrankheit. Hier wird der Blutfluss der Beine oder des Beckens unterbrochen.</p>
<p><strong>Doch was sind die Ursachen der Arteriosklerose? Und wie kann man diese bekämpfen?</strong></p>
<p>Der Hauptgrund ist oft wie bereits angedeuted in unserem modernen Lebensstil zu finden. Zu üppiges Essen. Zu fett, zu salzig, zu süss gewürzte Speisen. Zu wenig Bewegung bei zunehmend sitzender Tätigkeit. Aber auch der Genuss von Nikotin und Alkohol fördern diese Krankheit.</p>
<p><strong>Hohe Cholesterinwerte</strong> sind häufig die Folge von ungesunder Ernährung in Kombination mit zu wenig Bewegung. Cholesterin wird durch die Nahrung aufgenommen aber auch vom Körper selbst gebildet. Zu viele Kohlenhydrate und fettreiche Speisen lassen die Werte steigen. Mit einer cholesterinfreien Diät und erhöhter sportlicher Aktivität lässt sich dieses Problem oft in den Griff bringen.</p>
<p>Besonders der Genuss von zu viel Fleisch und Nikotin führt im Körper zur vermehrten Bildung von schwefelhaltigen Aminosäuren. Sie erhöhen den <strong>Homocysteinwert</strong>, der ebenfalls ein hohes Risiko für Arteriosklerose begünstigt.</p>
<p>Auch <strong>Bluthochdruck</strong> ist ein Grund für die Krankheit Arteriosklerose. Er wird durch <em>Ernährung, Rauchen und Alkohol</em> erhöht. Hier kann ebenfalls mit sportlicher Aktivität und gesunder, fett- und salzarmer Ernährung gegen gesteuert werden.</p>
<p>Erhöhte <strong>Lipoprotein-a-Werte</strong>, die mit Auslöser für Arteriosklerose sind, können weniger durch die Nahrung beeinflusst werden. Die erhöhte oder verminderte Bildung dieses körpereigenen Bausteins ist oft genetisch bedingt. Das Lipoprotein beeinflusst die Blutgerinnung. Ist der Wert hoch, ist die Gerinnungsneigung und damit die Wahrscheinlichkeit eines Verschlusses schon bei einer kleinen Prellung erhöht.</p>
<p>Die Aufnahme von Ascorbase oder Omega-3-Fettsäuren z.B. aus Fisch und Olivenöl können diesen Wert senken.</p>
<p>Dieser Blogbeitrag ist eine &#8220;Zusatzinformation&#8221; zum Artikel: <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Ursachen_Arteriosklerose.html" target="_blank">Ursachen der Arteriosklerose</a></p>
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