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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Herzinfarkt</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 12:33:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Zweifelhafte Studieninterpretationen verhindern Vitamintherapie bei Herzpatienten</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/herzpatienten-vitamintherapie/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 13:07:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin B]]></category>

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		<description><![CDATA[Viele Menschen, denen eine Therapie mit Vitamin B helfen könnte, sterben an Schlaganfällen und Herzinfarkten. Auf der anderen Seite ist die Therapie mit Vitaminen aufgrund einiger großer Studien in Verruf geraten. Richtig angewandt, könnte die Vitamintherapie möglicherweise mehr Patienten das Leben retten, so behaupten jetzt zwei renommierte Wissenschaftler. Zahlreiche Ärzte lehnen eine Therapie mit Vitamin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Viele Menschen, denen eine Therapie mit <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-b.html">Vitamin B</a> helfen könnte, sterben an <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/apoplex-schlaganfall.html" target="_blank">Schlaganfällen</a> und <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Herzinfarkt.htm" target="_blank">Herzinfarkten</a>. Auf der anderen Seite ist die Therapie mit Vitaminen aufgrund einiger großer Studien in Verruf geraten. Richtig angewandt, könnte die Vitamintherapie möglicherweise mehr Patienten das Leben retten, so behaupten jetzt zwei renommierte Wissenschaftler.</p>
<p><span id="more-259"></span><br />
Zahlreiche Ärzte lehnen eine Therapie mit Vitamin B ab, nachdem einige Studien herausgefunden haben wollen, dass sich mit dieser Therapie das Risiko eines Schlaganfalls und Herzinfarkts sogar noch erhöhe. Aber, so können die Forscher David Spence aus Ontario, Kanada, und Meir Stampfer aus Boston, Massachusetts, USA, nachweisen, zeigen die Ergebnisse der besagten Studien signifikante Fehler auf.</p>
<p>Tatsächlich wiesen nur Herzpatienten mit einer <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/nierenkrankheiten/niereninsuffizienz.html" target="_blank">Niereninsuffizienz</a> bzw. <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/nierenkrankheiten/nierenversagen.html" target="_blank">Nierenversagen</a> ein erhöhtes Risiko auf. Die Patienten ohne Nierenprobleme hingegen zeigten einen enormen Nutzen von einer Vitamin-B-Therapie, speziell von <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-b12.html">Vitamin B12</a>, so die Wissenschaftler. Die Vitamine seien in der Lage, <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/cystein.html">Homocystein-Konzentrationen</a> zu senken. Diese <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/">Aminosäure</a> steht inzwischen in dem Ruf, eine Hauptkomponente bei der Genese des Herzinfarkts zu sein (lesen Sie dazu auch meinen Artikel: <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/B-Vitamine_senken_Homocystein-Spiegel.html">B-Vitamine senken den Homocystein-Spiegel</a>). Außerdem sei die Menge und Dosierung der gegebenen Vitamine wichtig. Die ihrer Meinung nach „miesen Studien&#8221; wurden mit Dosierungen von Vitamin B12 durchgeführt, die für eine Wirksamkeit nicht hoch genug ausfielen. (Quelle: JAMA, 2011; 306: 2610-1)</p>
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		<title>Herzinfarkt durch Calciumpräparate?</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/herzinfarkt-durch-calcium/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/herzinfarkt-durch-calcium/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 22 Sep 2010 14:55:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Calcium]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Mineralstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Überdosierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Calcium ist gesund und wichtig für die Knochen, das haben wir schon als Kind gelernt. Doch ist das wirklich uneingeschränkt richtig? Neuste, groß angelegte Studien mit 12 000 Probanden konnten belegen, dass Calcium in hohen Dosierungen Herzinfarkte und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit verursachen kann. Die DGIM (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin) empfiehlt daher, den täglichen Calciumbedarf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/Kalzium.html">Calcium</a> ist gesund und wichtig für die Knochen, das haben wir schon als Kind gelernt. Doch ist das wirklich uneingeschränkt richtig?<br />
Neuste, groß angelegte Studien mit 12 000 Probanden konnten belegen, dass Calcium in hohen Dosierungen <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Herzinfarkt.htm">Herzinfarkte</a> und andere Herz-Kreislauf-Erkrankungen mit verursachen kann. <span id="more-128"></span></p>
<p>Die DGIM (Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin) empfiehlt daher, den täglichen Calciumbedarf über die Nahrung zu decken und Calciumpräparate nur nach Rücksprache mit dem Hausarzt einzunehmen. Vor allem ältere Menschen sollten ausreichend Calcium zu sich nehmen, rät der Vorsitzende der DGIM Professor Dr. med. Lehnert.<br />
Besonders viel Calcium ist in <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Milch.htm">Milch</a>produkten, grünem Gemüse, Nüssen und Hülsenfrüchten zu finden. <strong>Da Calcium vor allem in Zähnen und Knochen eingebaut wird, ist eine erhöhte Zufuhr Grundprinzip der Behandlung bzw. Vorbeugung einer <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Osteoporose.htm">Osteoporose</a>.</strong> In diesem Fall können Calciumpräparate sinnvoll sein. Ein symptomatischer Calciummangel (führt zur <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Rachitis.htm">Rachitis</a> oder Osteomalazie) ist in unserer Gesellschaft selten geworden und oft Ausdruck einer anderen Grundkrankheit.</p>
<p>Doch insgesamt 15 Studien konnten belegen, dass hohe Dosen Calcium, vor allem ohne ergänzendes <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-d.html">Vitamin D</a>, das Herzinfarktrisiko signifikant steigern (um 30 Prozent). Auch das <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Schlaganfall.htm">Schlaganfallrisiko</a> scheint leicht erhöht zu sein.</p>
<p>Als ursächlich gelten Calciumablagerungen in den Gefäßen. Dort ist es Bestandteil der gefährlichen <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Arteriosklerose.htm">atherosklerotischen</a> Plaques. Diese verengen die Gefäße, welche sich bei Plaqueruptur oder <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Thrombose.htm">Thrombus</a>bildung auf der Stenose (Verengung) ganz verschließen und einen Herzinfarkt verursachen können – so jedenfalls die gängige Vorstellung.</p>
<p>Dies gilt vorrangig bei Patienten mit <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/nierenkrankheiten/">Nierenerkrankungen</a>, da diese ein Zuviel an Calcium nicht ausreichend über die Nieren ausscheiden können. Das überschüssige Calcium lagert sich dann in den Gefäßen ab.</p>
<p>Daher mahnt Professor Dr. med. Lehnert, dass Calciumpräparate nicht zu unkritisch eingesetzt werden sollten. <strong>Falls Sie sich unsicher sind, sollten Sie sich von Ihrem Therapeuten beraten lassen, der sich mit diesem Thema auskennt.</strong></p>
<p><strong>Lesen Sie mehr zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Einige_Irrtuemer_ueber_Mikronaehrstoffe.html">Einige Irrtümer über Mikronährstoffe</a></li>
<li><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Wie_Sie_Vitamine_und_Mineralstoffe_richtig_einnehmen.html">Wie sie Vitamine und Mineralstoffe richtig einnehmen</a></li>
</ul>
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		<item>
		<title>Lipoprotein A: Genvariante steigert Risiko für Herzinfarkt</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/lipoprotein-a-risiko-herzinfark/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/lipoprotein-a-risiko-herzinfark/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lipoprotein A]]></category>
		<category><![CDATA[Lipoprotein alpha]]></category>
		<category><![CDATA[Niacin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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		<description><![CDATA[Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle. Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Ursachen_Arteriosklerose.html">Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle</a>.</p>
<p>Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht unter anderem aus einer LDL- Komponente, in der circa 70% des gesamten <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Cholesterin.htm" target="_blank">Cholesterins</a> im Blutplasma lokalisiert ist.</p>
<p>Fraglich war bislang die Reihenfolge: Ist das Lipoprotein A eine Ursache für die Arteriosklerose oder steigt es in Folge einer Arteriosklerose?<br />
<span id="more-46"></span><br />
Mit der richtigen Fragestellung und einer neuen Methode gelang es nun der Forschergruppe um den Kardiologen <em>Hugh Watkins</em> vom <em>John Radcliffe Hospital </em>in Oxford, gemeinsam mit einem internationalem Team von Wissenschaftlern, einen Biomarker für das Risiko einer koronaren Herzkrankheit erfolgreich zu identifizieren.</p>
<p><strong>Die Frage: Gibt es genetische Gründe für die familiäre Häufung der koronaren Herzkrankheit?</strong></p>
<p>Die Methode: Die Analyse von Millionen über das Erbgut verteilten Varianten von Genen.</p>
<p>Die sog. Genchip- Analyse konnte zwei SNP ( = die Abwandlung einzelner Basenpaare in einem DNA- Strang) als eindeutiges Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße entziffern. Da beide SNP in direkter Nähe des Liporotein A Gens gefunden wurden, stellten die Forscher die nahe liegende Hypothese auf, dass das Lipoprotein A die Ursache für die koronare Herzkrankheit darstellt.</p>
<p>Um diese These zu verifizieren sind nun klinische Studien erforderlich. Damit müsste zunächst bewiesen werden, ob Lipoprotein-A-senkende-Mittel einen Herzinfarkt oder eine Angina pectoris verhindern können.</p>
<p>Der einzige derzeit zugelassene Wirkstoff der in der Lage ist das Lipoprotein A zu senken ist das Vitamin Niacin. Niacin empfehle ich sowieso schon, wenn man überhaupt daran denkt seinen <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/cholesterinspiegel.html" target="_blank">Cholesterinspiegel</a> zu senken &#8211; denn was ich von der herkömmlichen Cholesterintherapie halte, finden Sie in meinem <a href="http://www.renegraeber.de/Cholesterin-Report.html">Cholsterin-Report</a>.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auch im Beitrag:</strong></p>
<p><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/arteriosklerose-ursachen/">Ursachen der Arteriosklerose</a></p>
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		<title>Arteriosklerose Ursachen</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/arteriosklerose-ursachen/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/arteriosklerose-ursachen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 09:54:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Arteriosklerose]]></category>
		<category><![CDATA[Bluthochdruck]]></category>
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		<description><![CDATA[Ursachen der Arteriosklerose Arteriosklerose, im Volksmund Arterienverkalkung genannt, ist eine der Volkskrankheiten Nummer Eins in Deutschland. Sie tritt als Folge unserer oft sehr ungesungen Lebensweise auf. Arteriosklerose bekommt man nicht von heute auf morgen. Oft wird sie erst diagnostiziert, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Folge der Krankheit sind Verschlüsse der Arterien, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ursachen der Arteriosklerose</strong></p>
<p class="m2">Arteriosklerose, im Volksmund Arterienverkalkung genannt, ist eine der Volkskrankheiten Nummer Eins in Deutschland.</p>
<p><span id="more-10"></span></p>
<p class="m2">Sie tritt als Folge unserer oft sehr ungesungen Lebensweise auf. Arteriosklerose bekommt man nicht von heute auf morgen. Oft wird sie erst diagnostiziert, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Folge der Krankheit sind Verschlüsse der Arterien, die mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen assoziiert werden.</p>
<p>Die Krankheit entwickelt sich langsam. An den Arterienwänden lagern sich im Laufe der Zeit immer mehr Stoffwechselprodukte wie z.B. Cholesterin ab. Sie verengen das Gefäß, so dass der Blutfluss gestört und irgendwann vielleicht ganz behindert wird. Die Folge ist früher oder später ein Verschluss des Gefäßes. Entsteht so ein Verschluss in der Herzarterie, nennt man ihn Herzinfarkt. Tritt er in der Hirnarterie auf, ist es ein Schlaganfall. In den Extremitäten kommt es zu Thrombosen. Die am weitesten verbreitete Art der &#8220;Thrombose&#8221; ist die Schaufensterkrankheit. Hier wird der Blutfluss der Beine oder des Beckens unterbrochen.</p>
<p><strong>Doch was sind die Ursachen der Arteriosklerose? Und wie kann man diese bekämpfen?</strong></p>
<p>Der Hauptgrund ist oft wie bereits angedeuted in unserem modernen Lebensstil zu finden. Zu üppiges Essen. Zu fett, zu salzig, zu süss gewürzte Speisen. Zu wenig Bewegung bei zunehmend sitzender Tätigkeit. Aber auch der Genuss von Nikotin und Alkohol fördern diese Krankheit.</p>
<p><strong>Hohe Cholesterinwerte</strong> sind häufig die Folge von ungesunder Ernährung in Kombination mit zu wenig Bewegung. Cholesterin wird durch die Nahrung aufgenommen aber auch vom Körper selbst gebildet. Zu viele Kohlenhydrate und fettreiche Speisen lassen die Werte steigen. Mit einer cholesterinfreien Diät und erhöhter sportlicher Aktivität lässt sich dieses Problem oft in den Griff bringen.</p>
<p>Besonders der Genuss von zu viel Fleisch und Nikotin führt im Körper zur vermehrten Bildung von schwefelhaltigen Aminosäuren. Sie erhöhen den <strong>Homocysteinwert</strong>, der ebenfalls ein hohes Risiko für Arteriosklerose begünstigt.</p>
<p>Auch <strong>Bluthochdruck</strong> ist ein Grund für die Krankheit Arteriosklerose. Er wird durch <em>Ernährung, Rauchen und Alkohol</em> erhöht. Hier kann ebenfalls mit sportlicher Aktivität und gesunder, fett- und salzarmer Ernährung gegen gesteuert werden.</p>
<p>Erhöhte <strong>Lipoprotein-a-Werte</strong>, die mit Auslöser für Arteriosklerose sind, können weniger durch die Nahrung beeinflusst werden. Die erhöhte oder verminderte Bildung dieses körpereigenen Bausteins ist oft genetisch bedingt. Das Lipoprotein beeinflusst die Blutgerinnung. Ist der Wert hoch, ist die Gerinnungsneigung und damit die Wahrscheinlichkeit eines Verschlusses schon bei einer kleinen Prellung erhöht.</p>
<p>Die Aufnahme von Ascorbase oder Omega-3-Fettsäuren z.B. aus Fisch und Olivenöl können diesen Wert senken.</p>
<p>Dieser Blogbeitrag ist eine &#8220;Zusatzinformation&#8221; zum Artikel: <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Ursachen_Arteriosklerose.html" target="_blank">Ursachen der Arteriosklerose</a></p>
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