Pillen mit essentiellen Ölen verhindern PMS

Freitag, 6. Mai 2011 1:15

Eine neue Studie bringt es an den Tag: Essentielle Öle, als Pille eingenommen, sind in der Lage, das prämenstruelle Syndrom (PMS) zu reduzieren. Darunter versteht man Beschwerden, die bei fast jedem Monatszyklus auftreten und die ein komplexes Beschwerdebild abgeben. Sie treten zwischen vier und vierzehn Tage vor der Menstruation auf und verschwinden mit bzw. nach Einsetzen der Wechseljahre. Die Häufigkeit ist außerordentlich hoch, denn fast die Hälfte aller Frauen im gebärfähigen Alter leidet darunter, besonders Frauen ab 30.
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Frucht- und Gemüsekonzentrate verringern die Krankheitstage bei schweren Erkältungen

Mittwoch, 13. April 2011 14:02

Aus Berlin, genauer gesagt aus der Charité in Berlin, kommt eine frohe Kunde: Ein bestimmtes Nahrungsergänzungsmittel, das aus Frucht- und Gemüsesaftkonzentrat gefertigt ist,kann die Krankheitstage bei schweren Erkältungen reduzieren. Die Untersuchung wurde in der Fachzeitschrift “British Journal of Nutrition” veröffentlicht. Die Forscher sehen in der Anwendung dieses Konzentrats den Vorteil einer verkürzten Dauer einer schweren Erkältung und auch einen verringerten Bedarf an Erkältungsmedizin. Dies sorgt also gleichzeitig für eine Einsparung für deren Ausgaben.
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Naturheilmittel Nattokinase soll Blutgerinnung verhindern

Sonntag, 3. April 2011 23:57

Blutungsrisiko unter Nattokinase (DR. HITTICH NATTOPLASMIN) plus Phenprocoumon (MARCUMAR u.a.)
Das Naturheilmittel Nattokinase soll die Neigung zur Blutgerinnung vermindern. Verschiedene Hersteller bewerben das Medikament sogar mit dem Versprechen, dass es auch vorhandene Blutgerinnsel auflösen kann. Nehmen Patienten zusätzlich andere Gerinnungshemmer wie Aspirin oder Marcumar, kann das aber gefährlich werden.

In zwei Fällen ist es nach der Einnahme einer solchen Doppelmedikation zu Komplikationen gekommen. Bei einem 86-jährigen Herzpatienten schnellte der INR-Wert (Maß der Blutgerinnung) in bedenkliche Höhen. Eine 52-jährige Frau bekam nach Aspirin und Nattokinase sogar Hirnblutungen (belegt durch Chang, Inter. Med., 2008).

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Arginin wirkt wie Viagra

Donnerstag, 10. März 2011 14:21

Arginin zählt zu den proteinogenen Aminosäuren, was heißt, dass der Organismus diese Aminosäure in Proteine einbauen kann. Außerdem ist Arginin eine essentielle Aminosäure, obwohl sie vom Organismus selbst hergestellt werden kann. Dies geschieht im Harnstoffzyklus in einer allerdings zu geringen Menge. Besonders Kinder sind nicht in der Lage, ausreichende Mengen zu bilden.

Für Erwachsene kommt es oft zu einem „Engpass“, wenn Stresssituationen auftreten, ebenso diverse Krankheiten wie z.B. Arteriosklerose, Bluthochdruck, erektile Dysfunktion, Gefäßerkrankungen etc. So bildet Arginin eine Quelle energiereicher Stickstoff-Phosphat-Verbindungen in Organismen. Gleichzeitig dient es als Stickstoff-Speicher und ist die alleinige Vorstufe des Stickstoffmonoxids (NO). Dieses ist wiederum einer der kleinsten Botenstoffe im menschlichen Organismus.

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Vitalstoffmangel durch Medikamente

Donnerstag, 10. Februar 2011 17:38

Wie man als Patient dem Beipackzettel entnehmen kann, haben Medikamente zahlreiche Nebenwirkungen. Unbekannt bleibt aber oft, dass häufig verschriebene Medikamente zu einem Vitalstoffmangel führen können. Medikamente können dabei auf verschiedenste Weisen zu einem Nährstoffdefizit führen. Entweder stören sie die Vitalstoffaufnahme im Darmtrakt oder sie fördern die Ausscheidung über den Urin.

Manche Wirkstoffe können die Tätigkeit von Vitalstoffen im Körper herabsetzen. Dies wird besonders bei einer langzeitigen Einnahme gefährlich. Arbeitet man nicht mit vitalstoffreicher Ernährung oder Nahrungsergänzung dagegen, entsteht eine Mangelsituation.

Im Alter benötigt man ohnehin deutlich mehr Vitalstoffe. Ältere Menschen essen aber oft weniger und nehmen nicht mehr so viele Nährstoffe über den Darm auf. Zudem müssen sie häufig mehrere Medikamente über Jahre einnehmen. Dadurch wird ein Nährstoffmangel begünstigt.

Im Alter werden am häufigsten entwässernde Medikamente, Cholesterin senkende Statine oder Magensäureblocker zu Vitalstoffräubern. Medikamente, mit denen man den Cholesterinspiegel senken kann, blockieren häufig ein Leberenzym. Dieses sorgt für die Bildung von Coenzym Q10 – einem Vitalstoff, der mithilft, Körperenergie zu erzeugen. Durch einen Coenzym-Mangel werden Organe wie Lunge, Herz oder Leber nicht ausreichend versorgt. Entwässerungstabletten spülen in Wasser lösliche Vitalstoffe aus dem Körper!

Der Mangel an Magnesium, Kalium, Zink, Vitamin B1 oder Folsäure hat fatale Auswirkungen. Die regelmäßige Einnahme von Kortisonpräparaten kann die Aufnahme von Kalzium im Darm verringern. Außerdem wird die Kalziumausscheidung gefördert! Kalziummangel ist Auslöser von Osteoporose.

Diabetesmedikamente mit dem Wirkstoff Metformin minimieren Folsäure und Vitamin B 12. Werden diese Stoffe nur vermindert zugeführt, sind Arteriosklerose und Schäden an den Blutgefäßen die Folge. Einen Vitalstoffmangel erkennt man an ständiger Erschöpfung, vermehrter Infektanfälligkeit, schwankender Stimmungslage oder Konzentrationsmangel.

Auch ohne ärztliche verschriebene Dauermedikation kann man seine Vitalstofflage mit Selbstmedikation ins Wanken bringen – nämlich indem man häufig Schmerzmittel wie Aspirin, ASS oder Paracetamol einnimmt. Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure reduziert den Vitamin-C-Status und fördert zudem die Ausscheidung von Vitamin C um die dreifache Menge im Vergleich zur normalen Ausscheidung.

Häufig genommene Abführmittel sorgen dafür, dass Vitalstoffe nicht ausreichend über den Darm aufgenommen werden können. Insbesondere die Kaliumversorgung kommt schnell ins Wanken. Als Folge können Herzrhythmus-Störungen auftreten. Kaliumdefizite sorgen außerdem für Darmträgheit und Verstopfung – also das Gegenteil dessen, was man bewirken wollte!

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Freie Radikale und Altern

Montag, 24. Januar 2011 1:13

Das “Altern” ist charakterisiert von einer Abnahme der Maximalfunktion der Mitochondrienaktivität und Akkumulation (Anhäufung) von Mutationen der Mitochondrien DNA.

Dies lässt sich am besten in Organen wie dem Gehirn veranschaulichen, die postmitotische Zellen enthalten. Sauerstoff-Radikale werden in zunehmendem Maße verantwortlich gemacht für diesen Teil der altersbedingten Veränderungen.

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Multivitamine – Ja oder Nein?

Dienstag, 11. Januar 2011 1:14

In der Welt der segmentiellen Medizin, allen voran der westlichen Schulmedizin, herrscht der (Aber-)Glaube, mit dem Eingriff in eine Kette von biologischen und biochemischen Prozessen im menschlichen Körper an einem bestimmten Punkt die große “gesundheitliche Wende” zu bewirken.

In vielen Fällen jedoch werden nur Symptome “behandelt”. Behandelt in Anführungszeichen, denn als wirkliche “Behandlung” bezeichne ich das nicht… Ursachen werden ignoriert und die Patienten trotz bleibender Grunderkrankung einfach für gesund erklärt.

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Krill Öl – oder wie Astaxanthin wirkt

Freitag, 17. Dezember 2010 2:47

Krill ist nicht Fisch. Daher ist Krill Öl nicht Fischöl. Diese Feststellung mag banal klingen, aber bei genauem Hinsehen werden viel wichtigere Unterschiede deutlich. Die Omega-3-Fettsäuren im Krill Öl sind an Phospholipide gebunden und daher sofort resorbier- und verwertbar. Außerdem enthält Krill Öl Astaxanthin in hohen Konzentrationen, ein weiterer Unterschied zu Fischöl.

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Bestimmungsmethoden von Vitalstoffmängeln

Donnerstag, 9. Dezember 2010 18:05

Die Blutabnahme ist die heutige gängige Praxis der Schulmedizin zu beurteilen, ob Mineralstoffe, Fettsäuren und Aminosäuren, Vitamine etc. in ausreichend hoher Konzentration im Organismus vorliegen. Im Labor werden dann die entsprechenden Serumkonzentrationen bestimmt und mit den „Normwerten“ verglichen. Leider sagt die Serumkonzentration von Vitaminen z.B. nicht sehr viel über die wahren intrazellulären Konzentrationsverhältnisse aus. Aber das Innere der Zelle ist der Ort des Geschehens, nicht das Serum oder Blut.
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Grünkohl – der winterliche Alleskönner für Ihre Gesundheit

Dienstag, 23. November 2010 9:00

Mit dem ersten Frost ist auch dieses Winter-Gericht wieder ein großes Thema in gutbürgerlichen Gaststätten und auf Weihnachtsfeiern im Norden Deutschlands: Der Holsteiner Grünkohl. Gekocht mit Schmalz und gern serviert mit karamelisierten Kartoffeln, Kochwürsten, Schweinebacke oder Pinkel wird hier reichlich geschlemmt. Doch der Grünkohl hat auch eine große Bedeutung für die gesunde Ernährung: Er enthält B-Vitamine, Lutein (ein Carotinoid) und Folsäure. Zudem finden sich im Grünkohl reichlich Calcium, Magnesium und Kalium.

Von den Gemüsearten hat Grünkohl den höchsten Gehalt an Vitamin C (100mg/100g), welches bei der Lagerung und auch bei der Zubereitung teilweise erhalten bleibt. Daher ist Grünkohl als Vitamin-C-Spender besonders im Winter geeignet.

Im übrigen muss man Grünkohl nicht zwingend stundenlang mit Schmalz kochen: Kurz blanchiert serviert man Grünkohl mit Schinken und Zwiebeln als Salat, in den Vereinigten Staaten ist er auch als Bestandteil von “Grünen Smoothies” bekannt. Wer doch den klassischen Grünkohl zubereiten will, sollte ihn möglichst klein schneiden, um die Garzeit zu verkürzen und möglichst eher mit magerem Kassler als mit der fetten Schweinebacke verzehren.

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