<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vitalstoffmedizin Blog</title>
	<atom:link href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog</link>
	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 13:11:28 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Serum-A &#8211; Eine kritische Hinterfragung</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/serum-a/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/serum-a/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Aminosäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Anabolika]]></category>
		<category><![CDATA[Bodybuilding]]></category>
		<category><![CDATA[Dipeptide]]></category>
		<category><![CDATA[Serum-A]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=75</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt ein neues Produkt für Bodybuilder und solche, die es werden wollen: Serum-A. Eine entsprechende Veröffentlichung von „Fakten“ zu dem Produkt gibt es auf verschiedenen Webseiten und Presseportalen.
Wenn etwas „Neues“ propagiert wird, hat dies natürlich meine Aufmerksamkeit. Und dies führt uns zur Frage: Was bietet uns dieses Serum-A eigentlich?

Im Wesentlichen besteht das Produkt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein neues Produkt für Bodybuilder und solche, die es werden wollen: Serum-A. Eine entsprechende Veröffentlichung von „Fakten“ zu dem Produkt gibt es auf verschiedenen Webseiten und Presseportalen.</p>
<p>Wenn etwas „Neues“ propagiert wird, hat dies natürlich meine Aufmerksamkeit. Und dies führt uns zur Frage: <strong>Was bietet uns dieses Serum-A eigentlich?</strong><br />
<span id="more-75"></span></p>
<p>Im Wesentlichen besteht das Produkt aus einem Mix aus verschiedenen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/">Aminosäuren</a>. Seine Besonderheit soll aber darin bestehen, dass dies eine neue „Aminosäure-Generation“ darstellen soll. Ferner soll es zu 99 Prozent resorbiert werden und innerhalb des „anabolen Fensters“ für den <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Muskelaufbau.htm">Muskelaufbau</a> zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Leider scheinen es manche Pressemeldungen und Produktbeschreibungen nicht besonders genau mit der Terminologie zu halten. </strong></p>
<p>In der englischsprachigen Literatur, besonders in der Bodybuilder-Szene, wird von einem „metabolic window“ gesprochen. In der Physiologie sind Resorptionsfenster bekannt, d.h. Bereiche im Gastrointestinaltrakt, die verschieden stark und schnell verschiedene Nährstoffe resorbieren. <strong>Dies hat aber mit den „anabolen Fenstern“ nichts zu tun, sondern man kann annehmen, dass hier die „metabolic windows“ gemeint sind. </strong></p>
<p>Im weiteren Verlauf der Lektüre dieser Broschüre tauchen dann immer mehr Kuriositäten auf: Man spricht von „Bipeptiden“. Die gibt es so nicht, denn die heißen bei den Wissenschaftlern „Dipeptide“. Das mögen nur sprachliche Unzulänglichkeiten sein. Aber die Definition von Bi- oder Dipeptiden als „kleinste Form der Aminosäuren“ ist schlichtweg falsch. Dipeptide sind die kleinste Form der Eiweiße. Im weiteren Verlauf der Darstellung werden jedoch munter Bipeptide und Aminosäuren synonym verwendet. Auch wird nicht, wie behauptet, Glykogen in die Muskeln aufgenommen. Das, was aufgenommen wird, ist Glukose, das in der Leber und zu einem kleinen Teil in den Muskeln zu Glykogen aufgebaut wird. <strong>Glykogen ist der körpereigene Glukosespeicher, der Glukose freisetzt bei Belastungs- und Stresssituationen. </strong></p>
<p>Die Broschüre zeigt Hochglanzgrafiken mit eindrucksvollen Kurvenverläufen von Serum-A und <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/tag/nahrungserganzung/">Nahrungsergänzungsmitteln</a> im Vergleich bezüglich Resorption, Verfügbarkeit etc. zugunsten von Serum-A. Es fehlt indes jegliche Angabe wissenschaftlicher Quellen, die diese grafisch dargestellten Ergebnisse stützen könnten. <strong>Dies kann man aber von einer Veröffentlichung, die sich betont wissenschaftlich gibt, durchaus erwarten. </strong></p>
<p>Für den mehr wissenschaftlich Kundigen nimmt die Namensgebung einen eher bedrohlichen Charakter an, denn es gibt ein „Serum Amyloid A“ Peptid, das ein Entzündungsmarker in der Akutphase von rheumatischer Arthritis, Atherosklerose und Amyloidose darstellt und diese Erkrankungen provoziert.</p>
<p>Könnte es also sein, dass Serum-A auch etwas provoziert, was mit Muskelaufbau nichts zu tun hat?</p>
<p>Sehr wahrscheinlich kommt es nicht so weit, handelt es sich hier um ein einfaches Aminosäurenprodukt.</p>
<p><strong>Die Frage ist: Was ist dann wirklich neu hier? </strong></p>
<p><strong>Kann es sein, dass die umwerfende Neuigkeit darin besteht, dass jetzt Marketing durch (pseudo)wissenschaftliche Argumente realisiert wird? </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/serum-a/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Mehr Vitamin C als Zitronen</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/mehr-vitamin-c-als-zitronen/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/mehr-vitamin-c-als-zitronen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=73</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man von Vitamin C spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. 

Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-c.html">Vitamin C</a> spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. <strong>Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. </strong></p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim erforscht die Erdbeere und deren gesunden Geheimnisse. <strong>Sie untersucht speziell, inwiefern Anbauarten Einfluss haben auf die Ausbildung von Inhaltsstoffen in der Erdbeere</strong>. Erdbeeren enthalten <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/polyphenole.html">Polyphenole</a>, die ihnen die rote Farbe geben. Die ca. 50 bis 80 in der Erdbeere enthaltenden Polyphenole sind außerdem wirksame<a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/"> Antioxidantien</a>, die entzündungshemmend wirken und vielleicht sogar krebs- und alzheimervorbeugend wirken können.</p>
<p>Die Erdbeeren variieren jedoch in ihren Inhaltsstoffen. Diese Variationen hängen von der Sorte der Erdbeere ab. <strong>Die deutsche Standardsorte „Elsanta“ enthält einen hohen Anteil an Phenolen und Vitamin C. Aber trotz hohem Polyphenol und Vitamin C Gehalt lässt sich dieser Anteil durch besondere Anbaumethoden noch steigern.</strong> So steigert der Dammanbau auf schwarzem Mulch den Phenolgehalt um weitere 20 Prozent. Weitere Vorteile des Dammanbaus sind, dass der Herbizideinsatz deutlich reduziert werden kann und die Pflanzen schneller wachsen, weil die Bodentemperatur um ca. 3 Grad höher liegt als bei der konventionellen Anbauweise.</p>
<p><strong>Eine Aufzucht in einem Gewächshaus lässt die Erdbeeren ebenfalls schnell wachsen. Nachteil dieser Methode ist aber die reduzierte UV Strahlung, was die Phenole in der Erdbeere reduziert.</strong> Vorteil dieser Methode dagegen besteht in einem wirtschaftlichen Aspekt: die Erdbeeren reifen verfrüht und können somit viel früher als unter konventionellen Bedingungen den Kunden verkauft werden.</p>
<p>Nach der Ernte geht zum Teil der hohe Vitamin C Gehalt der Erdbeere verloren, bedingt durch Lagerung und Sonnenbestrahlung.<strong> Je länger die Erdbeeren gelagert werden, desto mehr geht an Vitamin C verloren. Von daher ist es wichtig, die geernteten Erdbeeren sonnengeschützt und kühl zu lagern. </strong>Eine ununterbrochene Kühlung während der Lagerung minimiert den Verlust. Wenn dies garantiert ist, dann können im Supermarkt angebotene Erdbeeren mitunter reichhaltiger an Inhaltsstoffen sein als die auf der Straße angebotenen. Denn die werden oft ungekühlt und in voller Sonne den Kunden verkauft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/mehr-vitamin-c-als-zitronen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ernährung bei Grauem Star</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/ernaehrung-bei-grauem-star/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/ernaehrung-bei-grauem-star/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Carotinoide]]></category>
		<category><![CDATA[Grauer Star]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=71</guid>
		<description><![CDATA[Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken:
Wichtig sind vor allem die richtigen Vitamine und Spurenelemente sowie Carotinoide.
So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken kann.

Frisches Vitamin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken:<br />
Wichtig sind vor allem die richtigen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/">Vitamine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/spurenelemente/">Spurenelemente</a> sowie Carotinoide.</p>
<p>So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken kann.</p>
<p><span id="more-71"></span><br />
Frisches Vitamin C findet sich außer in Zitrusfrüchten beispielsweise in Paprika.<br />
Weizenkeimöl und Nüsse liefern dem Körper Vitamin E, welches gleichermaßen als Antioxidanz für die Augen sehr wertvoll ist.</p>
<p>Nicht nur in Karotten, sondern in fast allem gelb- oder orangefarbenen Obst und Gemüse sind Carotinoide enthalten, die das Auge ebenfalls schützen. Es mag überraschen, daß Carotinoide auch in grünem Salat, Kohlsorten, Erbsen und Spinat zu finden sind.<br />
Vollkornprodukte, Meeresfrüchte oder Nüsse decken den Selenbedarf des Auges, Milchprodukte und rohes Gemüse liefern nötiges Zink und enthalten die für das Auge wichtigen B-Vitamine. Ohne große Mühe lässt sich mithilfe von frischem und zugleich köstlichem Essen das Fortschreiten des Grauen Stars verhindern und so oft die Operation umgehen, ohne daß man zu Medikamenten greifen muß.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/ernaehrung-bei-grauem-star/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besser denken durch Vitamin D</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/besser-denken-durch-vitamin-d/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/besser-denken-durch-vitamin-d/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkprozesse]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=68</guid>
		<description><![CDATA[Aus den USA kommt die Kunde, dass niedrige Vitamin D Konzentrationen einen negativen Effekt auf die kognitiven Fähigkeiten des Betroffenen haben können. Wissenschaftler von der Tufts Universität in Boston veröffentlichten eine Studie mit ca. 1000 Teilnehmern, die alle häusliche Pflege erhielten.

Dies impliziert, dass diese Probanden relativ wenig dem Vitamin D erzeugenden Sonnelicht ausgesetzt waren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den USA kommt die Kunde, dass niedrige <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-d.html">Vitamin D</a> Konzentrationen einen negativen Effekt auf die kognitiven Fähigkeiten des Betroffenen haben können. Wissenschaftler von der Tufts Universität in Boston veröffentlichten eine Studie mit ca. 1000 Teilnehmern, die alle häusliche Pflege erhielten.</p>
<p><span id="more-68"></span></p>
<p><strong>Dies impliziert, dass diese Probanden relativ wenig dem Vitamin D erzeugenden Sonnelicht ausgesetzt waren.</strong> Das Alter der Probanden lag zwischen 65 und 99 Jahren. Diese Teilnehmer wurden in drei Kategorien aufgeteilt, je nach Vitamin D Status, der entweder ungenügend, unzulänglich oder ausreichend war.</p>
<p>Etwa ein Drittel der Teilnehmer wies einen ausreichend hohen Vitamin D Spiegel auf. Diese zeigten deutlich bessere Leistungen im kognitiven Bereich als die restlichen zwei Drittel mit ungenügenden oder unzulänglichen Vitamin D Werten. <strong>Besonders groß fielen die Unterschiede in den Bereichen geistige Flexibilität und flexible Denkprozesse aus.</strong> Eine nachträgliche Anpassung von Variablen, die die kognitiven Leistungen beeinflussen könnten, brachte keine Veränderung der zuvor gefundenen Ergebnisse.</p>
<p>Die Messlatte für die Bewertung von kognitiven Funktionen war, laut Aussage der Wissenschaftler, die Fähigkeit, Informationen für die Bewältigung von Aufgaben des täglichen Lebens zu verarbeiten. Bei der Alzheimerkrankheit z.B. sind diese Fähigkeiten extrem vermindert. Dies trifft bei fast 50 Prozent aller Erwachsenen ab dem 85. Lebensjahr zu.</p>
<p>Im Rahmen dieser Studie entdeckten die Wissenschaftler metabolische Prozesse, an denen das Vitamin D im Hippocampus und im Kleinhirn beteiligt war und die im Zusammenhang standen mit gedanklichen Prozessen von Planung, Informationsverarbeitung und Erinnerungsvermögen. <strong>Dies ließ den Schluss zu, dass Vitamin D eine möglicherweise wichtige Rolle bei kognitiven Vorgängen im Gehirn spielt.</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/besser-denken-durch-vitamin-d/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Freie Radikale: Doch nicht so schädlich wie gedacht?</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/freie-radikale-doch-nicht-schaedlich/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/freie-radikale-doch-nicht-schaedlich/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 19:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radikale]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=61</guid>
		<description><![CDATA[Alle sind sich einig, dass Vitamine hervorragende Antioxidantien sind, die natürlich entstehende freie Radikale in der Zelle neutralisieren und so die Zelle vor Lang- und Kurzzeitschäden bewahren. Die freien Radikale entstehen dabei in den Mitochondrien der Zelle bei der Energieproduktion. Ohne die Energieproduktion wäre die Zelle nicht lebensfähig.

Nun treten Zweifler auf den Plan und belegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle sind sich einig, dass <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitamine.htm">Vitamine</a> hervorragende <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a> sind, die natürlich entstehende <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Freie_Radikale.htm">freie Radikale</a> in der Zelle neutralisieren und so die Zelle vor Lang- und Kurzzeitschäden bewahren. Die freien Radikale entstehen dabei in den Mitochondrien der Zelle bei der Energieproduktion. Ohne die Energieproduktion wäre die Zelle nicht lebensfähig.<br />
<span id="more-61"></span><br />
Nun treten Zweifler auf den Plan und belegen mit Studien, dass die freien Radikale möglicherweise sogar sehr nützlich sind und eine Blockierung den Organismus schädigt. <strong>Bedeutet das also im Umkehrschluss, dass damit die vielen Vitamine in Obst potentiell lebensbedrohlich wären?</strong> Das Gleiche würde in verstärktem Maße dann auch für <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsergänzungsmittel </a>wie Vitaminpräparate gelten.</p>
<p>Welche Argumente bringen die Wissenschaftler im Einzelnen für diese Theorie? Laut „Die Welt Online“ wurden 39 junge Sportler über einen Zeitraum von vier Wochen untersucht. Sie nahmen Vitamine in Dosen zu sich, „wie sie gesundheitsbewusste Menschen ebenfalls einnehmen“, so die Zeitung. Wenn man sich aber die Originalveröffentlichung anschaut, dann ist von 19 untrainierten (untrained) und 20 vortrainierten (pretrained) gesunden jungen Männern die Rede und nicht von Sportlern. Damit liegt sofort eine völlig andere metabolische Grundvoraussetzung vor.</p>
<p><strong>Ebenso entpuppen sich die gesundheitsbewussten Dosen als komplette Überdosierungen.</strong> Zum Einsatz kamen nur Vitamin C und Vitamin E. Der Tagesbedarf von Vitamin C liegt bei 100 mg, gegeben wurden in der Studie das 10-fache; der von Vitamin E liegt zwischen 20 und 35 mg pro Tag, gegeben wurden ca. 270 mg. Beide Vitamine haben nicht nur antioxidierende Eigenschaften, sondern andere, meist viel bedeutsamere. Daher kann bei diesen hohen Dosen nicht ausgeschlossen werden, dass die beobachteten ungünstigen Effekte nicht auf einer Blockade des „Impfeffekts“ beruhen, sondern auf ungünstigen Wirkungen seitens der hohen Dosierungen.</p>
<p>Dazu kommt noch, dass eine Probandenzahl von 39 statistisch nicht als signifikant angesehen werden kann, zumal diese Studie in keiner Weise den formalen Bedingungen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung gerecht wird (Placebo-kontrolliert, doppelblind randomisiert).</p>
<p>Auch die erwähnte Metastudie mit Daten von 230.000 Patienten (nicht alle waren Patienten, es gab ca. 165.000 gesunde Probanden) und deren Ergebnisse wird von verschiedenen Publikationen sensationslüstern wiedergegeben: „Antioxidantien senken nicht das Sterberisiko, sondern erhöhen es.“ Die Originalveröffentlichung spricht dagegen von: „Overall, the antioxidant supplements had no significant effect on mortality in a random-effects meta-analysis.” (vgl. <a href="http://www2.cochrane.org/reviews/en/ab007176.html">cochrane.org/reviews/en/ab007176.html</a>)</p>
<p>Erst bei einer anderen Auswertungsweise (fixed-effect model) wurde eine erhöhte Mortalität beobachtet, jedoch nur für die Vitamine A, E (<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Vitamin_A_und_D_Hoechstdosierung.html">Folgen der Überdosierung von Vitamin A und E</a>) und Beta-Karotin. Vitamin C und Selen zeigten keinerlei negative Effekte. Aber das man diese Vitamine nicht überdosieren sollte, wußte man auch bereits vorher.</p>
<p><strong>Bei der Untersuchungsform der &#8220;Sensationsstudie&#8221; handelt es sich nicht um die Vorgehensweise, die notwendig ist, um zu wissenschaftlich abgesicherten Ergebnissen zu kommen.</strong> Kontrollierte Studien können nicht einfach durch statistische Jonglierakte ersetzt werden und deren Ergebnisse in pseudowissenschaftlicher Manier in Tagesblättern als der Weisheit letzter Schluss verkauft werden.</p>
<p>Es gibt zudem potentere Antioxidantien als Vitamine. Eine Reihe von Polysacchariden und Triterpenen, die als natürliche Nährstoffe bzw. <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/">sekundäre Pflanzenstoffe </a>in einer Reihe von Früchten, Gemüsen und Pilzen vorkommen, haben ein deutlich höheres antioxidatives Potential als Vitamine.</p>
<p>Und da gibt es wiederum eine Reihe von wissenschaftlich (für mich stichhaltigere) Studien, die zeigen, dass die antioxidative Wirkung dieser Substanzen einen günstigen Einfluss auf Verlauf und Therapie von verschiedenen Krebserkrankungen ausübt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/freie-radikale-doch-nicht-schaedlich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Der Einfluss von Vitamin C auf das Immunsystem</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/einfluss-vitamin-c-immunsystem/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/einfluss-vitamin-c-immunsystem/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 23:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=58</guid>
		<description><![CDATA[Vitamin C, ob nun im Obst oder als Pulver, ist auch dank der Werbung mit großem Abstand das bekannteste Vitamin in Deutschland. Es soll Erkältungen lindern und oft ist auch von einem Mangel an Vitamin C die Rede, der behoben werden soll. Ist das alles ein reines Werbeversprechen? Mitnichten. Vitamin C hat eine nachgewiesene Wirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitamine.htm">Vitamin C</a>, ob nun im Obst oder als Pulver, ist auch dank der Werbung mit großem Abstand das bekannteste Vitamin in Deutschland. Es soll <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Erkaeltung.htm">Erkältungen lindern</a> und oft ist auch von einem <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitaminmangel.htm">Mangel an Vitamin C </a>die Rede, der behoben werden soll. Ist das alles ein reines Werbeversprechen? Mitnichten. Vitamin C hat eine nachgewiesene Wirkung zur <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitalstoffpraparate-fordern-das-immunsystem/">Stärkung Ihres Immunsystems</a>.</p>
<p>Dr. TH. Matschurat beschreibt in der Fachzeitschrift &#8220;Naturheilpraxis&#8221; eine Reihe von Fakten, die die Wirkung von Vitamin C auf das Immunsystem beschreiben.<br />
<span id="more-58"></span><br />
Man weiß heute, dass die weißen Blutkörperchen im Normalzustand 10 bis 40 mal mehr Vitamin C aufnehmen als das Blutplasma &#8211; somit könnten die weißen Blutkörperchen einen Vitamin C Speicher bilden. Bei einfachen Infekten ist das Vitamin C sowohl im Plasma, als auch in den weißen Blutkörperchen erniedrigt. Eine mögliche Erklärung ist ein Mehrverbrauch von Vitamin C bei Erkältungskrankheiten, bedingt durch die Aktivierung des Immunsystems. Die Phagozytose (die Aufnahme von Fremdkörper durch im Blut befindliche Phagozyten) benötigt ebenfalls Vitamin C. <strong>Daraus kann man ableiten, dass Vitamin C einen positiven Effekt bei einer Erkältung haben kann. </strong></p>
<p>Eine gezielte Aufnahme von Vitamin C als <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsmittelergänzung</a> hat eine Reihe von Effekten. So kann Vitamin C die Zellteilung der weißen Blutkörperchen im Zusammenspiel mit zellteilungsanregenden Eiweißen fördern. Es erhöht die Alarm- und Einsatzbereitschaft von sogenannten &#8220;Neutrophilen&#8221;, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen. <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-foerdert-wundheilung/">Vitamin C fördert also die Wundheilung.</a><br />
Gleichzeitig erhöht es deren <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Mehr_Abwehrzellen_und_Antikoerper_durch_Vitalstoffe.html">Phagozytoseaktivität</a>. Es erhöht die Konzentration von Komplement und Abwehrstoffen im Blut, den so genannten Antikörpern. Die Erhöhung von &#8220;Interferon&#8221;, einem Eiweißmolekül, das vom Immunsystem gebildet wird, wurde bislang nur im Tierversuch gesehen. Bei einer täglichen Gabe von 6 bis 10 g eines Vitamin C-artigen Präparates über 2 Tage konnte die Konzentration an Rhinoviren um den Faktor 40 gesenkt werden. <strong>Rhinoviren sind die Verursacher des üblichen Schnupfens bei nass-kaltem Wetter</strong>.</p>
<p>Vitamin C ist überdies auch in der Lage, schädliche Bestandteile, wie Oxidantien, zu neutralisieren. Oxidantien sind Giftstoffe im Organismus, die zellschädigend wirken. Nur eine schnelle Neutralisierung und Entsorgung kann ausgedehnte Schädigungen vermeiden. Andere Gifte, wie Zyanid, Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Nitrosamine und Acetaldehyd werden von Vitamin C entsorgt. Außerdem kann eine Kombination aus Vitamin C, B-Vitaminen und Magnesium bei der <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/B-Vitamine_VitaminC_und_Magnesium_gegen_Herzinfarkt.html">Vorbeugung von Risikofaktoren des Herzinfarktes</a> helfen.</p>
<p>Doch Vitamin C hat auch einige Gegenspieler. Glukose zum Beispiel verhindert eine Aufnahme von Vitamin C in die Granulozyten, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen. Eine Therapie mit Aspirin senkt stark den Vitamin C Bestand im Körper. Gleiches gilt auch für eine Antibiotikatherapie mit Tetracyclin. Die gleichzeitige Gabe von Vitamin C und Vitamin E führt zu einer verstärkten Wirkung. Bereits im Jahr 1992 gab es eine Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) die nachwies, dass es zu <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Vitalstoffe_heilen_Krankheiten.html">mehr Abwehrzellen und Antikörper  durch Vitalstoffe</a> wie das Vitamin C kommt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/einfluss-vitamin-c-immunsystem/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kijimea Immunkur</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/kijimea-immunkur/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/kijimea-immunkur/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 11:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterien]]></category>
		<category><![CDATA[immunkur]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Kijimea]]></category>
		<category><![CDATA[Probiotika]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=55</guid>
		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen begegnet uns in der TV- und Radio-Werbung ein neues Produkt zur Stärkung der Immunabwehr: Kijimea.

Kijimea ist eine natürliche Immunkur zur oralen Einnahme, die sich aus biologischen Bestandteilen zusammensetzt. Sie eignet sich zur ernährungsbezogenen Behandlung von Infekten, für Personen mit geschwächtem Immunsystem, oder zur allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte. Kijimea basiert auf der gesundheitsfördernden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen begegnet uns in der TV- und Radio-Werbung ein neues Produkt zur Stärkung der Immunabwehr: Kijimea.<br />
<span id="more-55"></span><br />
Kijimea ist eine natürliche Immunkur zur oralen Einnahme, die sich aus biologischen Bestandteilen zusammensetzt. Sie eignet sich zur ernährungsbezogenen Behandlung von Infekten, für Personen mit geschwächtem Immunsystem, oder zur allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte. Kijimea basiert auf der gesundheitsfördernden Wirkung ausgewählter Probiotikstämme (gutartige Bakterien) in Kombination mit dem Präbiotikum FOS, einem natürlichen und unverdaulichen Kohlenhydrat.</p>
<p>Entdeckt wurden diese Stämme von einem Münchner Ã„rzteteam, das die Ernährungsgewohnheiten des afrikanischen Massai-Volkes intensiv erforschte. Hierbei stellte sich heraus, dass jene Probiotikstämme in der Nahrung der Massai einen positiven Effekt auf das Immunsystem bewirken. Diese Spezialstämme sind auch in Kijimea enthalten und bilden zusammen mit dem sie unterstützenden Präbiotikum FOS einen Schutzwall in der Darmflora, um das Andocken von schädlichen Bakterien zu erschweren. Darüber hinaus wird der gesamte Immunschutz durch Stimulation der körpereigenen Abwehrzellen verstärkt. Dies bestätigt zum Beispiel eine Studie der Universität Mailand an Erkältungspatienten, die Kijimea einnahmen.</p>
<p>Für diese und andere Konsumenten, die ihre Immunabwehr stärken wollen, wird eine Einnahmedauer von mindestens zwei, besser jedoch vier Wochen empfohlen. Bis auf vorübergehende Blähungen auf Grund der Umstellung der Darmflora sind keine weiteren Nebenwirkungen bekannt.</p>
<p>Allerdings habe ich versucht einmal etwas über die genauen Inhaltsstoffe herauszufinden. Leider zunächst Fehlanzeige. Nachdem mir von der Firma einige Proben zugesendet wurden, teste ich das Produkt noch selbst: bisher mit positivem Ergebnis.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/kijimea-immunkur/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Nährstoffbalance verlängert das Leben</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/naehrstoffbalance-verlaengert-leben/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/naehrstoffbalance-verlaengert-leben/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Aminosäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Methionin]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=53</guid>
		<description><![CDATA[Nicht das Reduzieren von Kalorien, sondern eine Balance der Menge an  Aminosäuren im Essen garantiert ein Höchstmaß an Überlebenskapazität.  Das ist das Ergebnis einer Studie, durchgeführt von einer Forschergruppe  um die Wissenschaftlerin Linda Partridge am University College London.

Diese neue Sichtweise steht im Widerspruch zur bisher gängigen Meinung,  dass Fasten und Zügelung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das Reduzieren von Kalorien, sondern eine Balance der Menge an <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/"> Aminosäuren</a> im Essen garantiert ein Höchstmaß an Überlebenskapazität.  Das ist das Ergebnis einer Studie, durchgeführt von einer Forschergruppe  um die Wissenschaftlerin Linda Partridge am University College London.<br />
<span id="more-53"></span><br />
Diese neue Sichtweise steht im Widerspruch zur bisher gängigen Meinung,  dass <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/">Fasten</a> und Zügelung der Kalorienzufuhr dazu beitragen, das Leben  nachhaltig zu verlängern. Man fand jedoch gleichzeitig heraus, dass der  Körper durch Fasten in einen Mangelzustand gerät und deshalb im Sinne  der sogenannten Allocation Theory ein Umverteilungsprogramm startet.  Dies bedeutet eine Investition von Energie zur Aufrechterhaltung  körperlicher Funktionen auf Kosten der Reproduktion von Nachwuchs.</p>
<p>Taufliegen, die man einem Fastenprogramm unterzog, legten z.B. weniger  und qualitativ schlechte Eier. Insofern schränkt kalorienarme Kost die  Fortpflanzungsmöglichkeiten ein. Es schien also hier bislang nur zwei  sich ausschließende Optionen zu geben, entweder ein langes Leben mit  wenig Nachkommen oder ein kurzes Leben mit vielen.</p>
<p>Die Foschergruppe um Linda Partridge nun fand in Experimenten mit der  Umverteilung von Nähstoffen für Taufliegen heraus, dass die Aminosäuren  in der Hefe als chemische Bausteine der Proteine deutlich mehr Einfluss  auf die Überlebensspanne der Insekten zeigten als Vitamine und Lipide.  Als wichtigste Schlüssel-Aminosäure konnte sie <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/methionin.html">Methionin</a> bestimmen.  Tiere unter permanenter Extrafütterung mit diesem Nährstoff lebten  länger, ohne ihre Fortpflanzungsfähigkeit einzubüßen. Und diese  Methioningaben waren gleichermaßen wirksam bei kalorienreduzierter und  kalorienreicher Kost.</p>
<p>Vorsichtige Schlüsse der Forschergruppe lauten nun, dass es für ein  qualitativ längeres Leben eventuell nicht unbedingt der Einhaltung  strenger Diäten bedarf. Die Forscher sind sich allerdings einig, dass  eine Übertragung ihrer Fruchtfliegenergebnisse auf die Bedingungen des  menschlichen Körpers noch aussteht, sehen jedoch ein Monopol in Frage  gestellt, nämlich dass der Proteingehalt unserer Nahrung von  entscheidender Bedeutung für die Gesundheit ist. Es käme vor allem auf  die Nährstoffbalance an, auf die optimale Verteilung von Aminosäuren.  Ganz besonders wichtig seien diese Ergebnisse gerade für Menschen, die  eine hohe Proteinkonzentration in ihrer Kost zu sich nehmen, z.B. für  Bodybuilder oder für Menschen, die eine sogenannte <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/atkins-diaet.html">Atkins-Diät</a> mit  proteinreicher Nahrung einhalten. Methioninreiche Nahrungsmittel sind  z.B. Paranüsse oder Weizenkeime.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ucl.ac.uk/iha/pdfs/176_-_Ivana_s_Cell_Met_paper" target="_blank">http://www.ucl.ac.uk/iha/pdfs/176_-_Ivana_s_Cell_Met_paper</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/naehrstoffbalance-verlaengert-leben/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vitamin C fördert die Wundheilung</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-foerdert-wundheilung/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-foerdert-wundheilung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Wundheilung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=51</guid>
		<description><![CDATA[Vitamin C ist lebensnotwendig &#8211; fehlt es dem Körper, kommt es zum gefürchteten Skorbut, welcher sich in Zahnausfall, erhöhter Infektanfälligkeit und schlechter Heilung von Wunden manifestiert. Skorbut war daher vor über 100 Jahren von allen Seefahrern gefürchtet.
Da heute jeder Bürger (zumindest in den sog. Erste-Welt-Ländern) ein Minimum an Vitamin C aufnimmt, leiden wir nicht mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamin C ist lebensnotwendig &#8211; fehlt es dem Körper, kommt es zum gefürchteten Skorbut, welcher sich in Zahnausfall, erhöhter Infektanfälligkeit und schlechter Heilung von Wunden manifestiert. Skorbut war daher vor über 100 Jahren von allen Seefahrern gefürchtet.</p>
<p>Da heute jeder Bürger (zumindest in den sog. Erste-Welt-Ländern) ein Minimum an Vitamin C aufnimmt, leiden wir nicht mehr an Skorbut.</p>
<p>Dafür stellt sich die Frage welches ist die optimale Dosis Vitamin C? Und was kann dieses Vitamin eigentlich?<br />
<span id="more-51"></span><br />
Eine der Wirkungen von Vitamin C wurde letztes Jahr von einer Forschergruppe der englischen Universität von Leicester und des portugiesischen Instituts für Molekular- und Zellbiologie näher untersucht. Bisher war Vitamin C hauptsächlich als Radikalfänger bekannt.</p>
<p>Im Ergebnis der Studien wurde jedoch festgestellt, dass Vitamin C auch indirekt auf die <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Wundheilung.htm" target="_blank">Wundheilung</a> einwirkt, indem es gezielt die Gene aktiviert, die für die Hautgeneration verantworlich sind und ruhende Hautzellen (Fibroblasten) zur vermehrten Teilung anregt. Die vermehrten Fibroblasten wandern zu den beschädigten Hautarealen und fördern nicht nur die Wundheilung, sondern können auch krebs- und mutationsfördernde Schäden am DNA-Erbgut reparieren, wenn sie zuvor über längere Zeit mit dem Vitamin C in Berührung kamen.</p>
<p>Diese Entdeckung ist sowohl in der Medizin als auch in der Kosmetikindustrie von großer Bedeutung. Beispielsweise können durch den entdeckten Effekt Wundheilungen nach chirurgischen Eingriffen oder Unfällen durch eine erhöhte Gabe von Vitamin C beschleunigt werden. Man muss den Patienten dazu ja nicht gleich den <a href="http://www.yamedo.de/blog/zitronensaft-zur-wundversorgung/" target="_blank">Zitronensaft in die Wunde träufeln</a>.</p>
<p>In der Kosmetikindustrie kann Vitamin C die Zeichen der <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hautalterung.htm" target="_blank">Hautalterung</a> wie Falten, Linien und Altersflecke reparieren und den Elastizitätsverlust durch die Ankurbelung der Kollagenproduktion ausgleichen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-foerdert-wundheilung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Diese Vitalstoffe bringen Sie durch den Winter</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/diese-vitalstoffe-bringen-sie-durch-den-winter/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/diese-vitalstoffe-bringen-sie-durch-den-winter/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://vitalstoffmedizin.com/blog/?p=48</guid>
		<description><![CDATA[Die kalte und dunkle Jahreszeit ist nach wie vor eine Herausforderung an die Gesundheit und an das Immunsystem. Im Oktober schrieb ich bereits zu Vitamin D &#8211; dem eigentlichen &#8220;Erkältungsvitamin&#8221;.
Und wenn zur lästigen Erkältung zudem dauerhafte Müdigkeit und mangelnde Konzentration Körper und Geist schwächen, steht man vor der Wahl: welche Mittel helfen wirklich?

Die heilenden Kräfte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kalte und dunkle Jahreszeit ist nach wie vor eine Herausforderung an die Gesundheit und an das Immunsystem. Im Oktober schrieb ich bereits zu <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-d-gegen-erkaeltungen/">Vitamin D &#8211; dem eigentlichen &#8220;Erkältungsvitamin&#8221;</a>.</p>
<p>Und wenn zur lästigen Erkältung zudem dauerhafte Müdigkeit und mangelnde Konzentration Körper und Geist schwächen, steht man vor der Wahl: welche Mittel helfen wirklich?<br />
<span id="more-48"></span><br />
<strong>Die heilenden Kräfte der Natur stehen wie immer an vorderster Stelle, wenn es heißt, im Winter wieder den nötigen Schwung zu kommen:</strong></p>
<p>Kräuter, Früchte und Pflanzen gehören zu den jahrtausende alten <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/">Vitalstoffen</a>, die den Menschen helfen, ihre Kräfte zu mobilisieren.</p>
<p>Die Beeren der <strong>Schisandra chinensis</strong> fördern auf natürliche Weise wichtige Stoffwechselprozesse und unterstützen das Immunsystem. Ihre Inhaltsstoffe wirken gegen die zellzerstörenden &#8220;freien Radikale&#8221;.</p>
<p>Die Antioxidantien der <strong>Traganth-Wurzel</strong> unterstützen ebenso das Immunsystem und wirken der winterlichen Abgeschlagenheit entgegen.</p>
<p>Die Schärfe des <strong>Ingwers</strong> zum Beispiel dient nicht nur als Küchengewürz. Die ätherischen Öle verleihen dem Organismus im Winter Wärme und bieten der körperlichen Schwäche Paroli. Genau so verhält es sich mit der altbekannten <strong>Ginsengwurzel</strong>, die gegen jeglichen Stress und Konzentrationsabbau eingesetzt wird.</p>
<p>Eine natürliche Verjüngungskur verspricht die <strong>Yams-Wurzel</strong>. Der Inhaltsstoff Diosgenin sorgt durch seine hormonähnliche Substanz für Fitness und Wohlbefinden.</p>
<p>Der hohe Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Enzyme der <strong><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/goji.html" target="_blank">Goji-Beere</a></strong> wird von dem Vitaminforscher <em>Prof. Dr. Dr. Earl Mindell </em>bestätigt, der der Beere bescheinigt, die gesündeste Frucht zu sein. Dem österreichischen Pharmahersteller Maximilian Pharma mit Sitz in Gramatneusiedl ist es gelungen, die Extrakte der beschriebenen Wurzeln und Früchte in einer Kapsel zu konzentrieren. Getestet habe ich diese aber noch nicht.</p>
<p>Und dann gibt es da noch etwas, was sich vielversprechend anhört: <strong>Norewell&#8217;s JinLi- Kräuterkapseln</strong>. Diese sollen alle leistungssteigernden Substanzen vereinen &#8211; und zwar aus dem Kräutergarten von Mutter Natur: vorbeugend gegen Müdigkeit und Schwäche. Getestet habe ich die aber auch noch nicht.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://vitalstoffmedizin.com/blog/diese-vitalstoffe-bringen-sie-durch-den-winter/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
