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	<title>Vitalstoffmedizin Blog</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Mon, 08 Feb 2010 12:01:04 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Vitamin C fördert die Wundheilung</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Wundheilung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Vitamin C ist lebensnotwendig &#8211; fehlt es dem Körper, kommt es zum gefürchteten Skorbut, welcher sich in Zahnausfall, erhöhter Infektanfälligkeit und schlechter Heilung von Wunden manifestiert. Skorbut war daher vor über 100 Jahren von allen Seefahrern gefürchtet.
Da heute jeder Bürger (zumindest in den sog. Erste-Welt-Ländern) ein Minimum an Vitamin C aufnimmt, leiden wir nicht mehr [...]]]></description>
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<p>Vitamin C ist lebensnotwendig &#8211; fehlt es dem Körper, kommt es zum gefürchteten Skorbut, welcher sich in Zahnausfall, erhöhter Infektanfälligkeit und schlechter Heilung von Wunden manifestiert. Skorbut war daher vor über 100 Jahren von allen Seefahrern gefürchtet.</p>
<p>Da heute jeder Bürger (zumindest in den sog. Erste-Welt-Ländern) ein Minimum an Vitamin C aufnimmt, leiden wir nicht mehr an Skorbut.</p>
<p>Dafür stellt sich die Frage welches ist die optimale Dosis Vitamin C? Und was kann dieses Vitamin eigentlich?</p>
<p>Eine der Wirkungen von Vitamin C wurde letztes Jahr von einer Forschergruppe der englischen Universität von Leicester und des portugiesischen Instituts für Molekular- und Zellbiologie näher untersucht. Bisher war Vitamin C hauptsächlich als Radikalfänger bekannt.</p>
<p>Im Ergebnis der Studien wurde jedoch festgestellt, dass Vitamin C auch indirekt auf die <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Wundheilung.htm" target="_blank">Wundheilung</a> einwirkt, indem es gezielt die Gene aktiviert, die für die Hautgeneration verantworlich sind und ruhende Hautzellen (Fibroblasten) zur vermehrten Teilung anregt. Die vermehrten Fibroblasten wandern zu den beschädigten Hautarealen und fördern nicht nur die Wundheilung, sondern können auch krebs- und mutationsfördernde Schäden am DNA-Erbgut reparieren, wenn sie zuvor über längere Zeit mit dem Vitamin C in Berührung kamen.</p>
<p>Diese Entdeckung ist sowohl in der Medizin als auch in der Kosmetikindustrie von großer Bedeutung. Beispielsweise können durch den entdeckten Effekt Wundheilungen nach chirurgischen Eingriffen oder Unfällen durch eine erhöhte Gabe von Vitamin C beschleunigt werden. Man muss den Patienten dazu ja nicht gleich den <a href="http://www.yamedo.de/blog/zitronensaft-zur-wundversorgung/" target="_blank">Zitronensaft in die Wunde träufeln</a>.</p>
<p>In der Kosmetikindustrie kann Vitamin C die Zeichen der <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hautalterung.htm" target="_blank">Hautalterung</a> wie Falten, Linien und Altersflecke reparieren und den Elastizitätsverlust durch die Ankurbelung der Kollagenproduktion ausgleichen.</p>
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		<title>Diese Vitalstoffe bringen Sie durch den Winter</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/diese-vitalstoffe-bringen-sie-durch-den-winter/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die kalte und dunkle Jahreszeit ist nach wie vor eine Herausforderung an die Gesundheit und an das Immunsystem. Im Oktober schrieb ich bereits zu Vitamin D &#8211; dem eigentlichen &#8220;Erkältungsvitamin&#8221;.
Und wenn zur lästigen Erkältung zudem dauerhafte Müdigkeit und mangelnde Konzentration Körper und Geist schwächen, steht man vor der Wahl: welche Mittel helfen wirklich?
Die heilenden Kräfte [...]]]></description>
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<p>Die kalte und dunkle Jahreszeit ist nach wie vor eine Herausforderung an die Gesundheit und an das Immunsystem. Im Oktober schrieb ich bereits zu <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-d-gegen-erkaeltungen/">Vitamin D &#8211; dem eigentlichen &#8220;Erkältungsvitamin&#8221;</a>.</p>
<p>Und wenn zur lästigen Erkältung zudem dauerhafte Müdigkeit und mangelnde Konzentration Körper und Geist schwächen, steht man vor der Wahl: welche Mittel helfen wirklich?</p>
<p><strong>Die heilenden Kräfte der Natur stehen wie immer an vorderster Stelle, wenn es heißt, im Winter wieder den nötigen Schwung zu kommen:</strong></p>
<p>Kräuter, Früchte und Pflanzen gehören zu den jahrtausende alten <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/">Vitalstoffen</a>, die den Menschen helfen, ihre Kräfte zu mobilisieren.</p>
<p>Die Beeren der <strong>Schisandra chinensis</strong> fördern auf natürliche Weise wichtige Stoffwechselprozesse und unterstützen das Immunsystem. Ihre Inhaltsstoffe wirken gegen die zellzerstörenden „freien Radikale“.</p>
<p>Die Antioxidantien der <strong>Traganth-Wurzel</strong> unterstützen ebenso das Immunsystem und wirken der winterlichen Abgeschlagenheit entgegen.</p>
<p>Die Schärfe des <strong>Ingwers</strong> zum Beispiel dient nicht nur als Küchengewürz. Die ätherischen Öle verleihen dem Organismus im Winter Wärme und bieten der körperlichen Schwäche Paroli. Genau so verhält es sich mit der altbekannten <strong>Ginsengwurzel</strong>, die gegen jeglichen Stress und Konzentrationsabbau eingesetzt wird.</p>
<p>Eine natürliche Verjüngungskur verspricht die <strong>Yams-Wurzel</strong>. Der Inhaltsstoff Diosgenin sorgt durch seine hormonähnliche Substanz für Fitness und Wohlbefinden.</p>
<p>Der hohe Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Enzyme der <strong><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/goji.html" target="_blank">Goji-Beere</a></strong> wird von dem Vitaminforscher <em>Prof. Dr. Dr. Earl Mindell </em>bestätigt, der der Beere bescheinigt, die gesündeste Frucht zu sein. Dem österreichischen Pharmahersteller Maximilian Pharma mit Sitz in Gramatneusiedl ist es gelungen, die Extrakte der beschriebenen Wurzeln und Früchte in einer Kapsel zu konzentrieren. Getestet habe ich diese aber noch nicht.</p>
<p>Und dann gibt es da noch etwas, was sich vielversprechend anhört: <strong>Norewell&#8217;s JinLi- Kräuterkapseln</strong>. Diese sollen alle leistungssteigernden Substanzen vereinen &#8211; und zwar aus dem Kräutergarten von Mutter Natur: vorbeugend gegen Müdigkeit und Schwäche. Getestet habe ich die aber auch noch nicht.</p>
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		<title>Lipoprotein A: Genvariante steigert Risiko für Herzinfarkt</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/lipoprotein-a-risiko-herzinfark/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
		<category><![CDATA[Herzinfarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Herzkrankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Lipoprotein A]]></category>
		<category><![CDATA[Lipoprotein alpha]]></category>
		<category><![CDATA[Niacin]]></category>
		<category><![CDATA[Schlaganfall]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>

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Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle.
Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht unter [...]]]></description>
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<p>Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Ursachen_Arteriosklerose.html">Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle</a>.</p>
<p>Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht unter anderem aus einer LDL- Komponente, in der circa 70% des gesamten <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Cholesterin.htm" target="_blank">Cholesterins</a> im Blutplasma lokalisiert ist.</p>
<p>Fraglich war bislang die Reihenfolge: Ist das Lipoprotein A eine Ursache für die Arteriosklerose oder steigt es in Folge einer Arteriosklerose?</p>
<p>Mit der richtigen Fragestellung und einer neuen Methode gelang es nun der Forschergruppe um den Kardiologen <em>Hugh Watkins</em> vom <em>John Radcliffe Hospital </em>in Oxford, gemeinsam mit einem internationalem Team von Wissenschaftlern, einen Biomarker für das Risiko einer koronaren Herzkrankheit erfolgreich zu identifizieren.</p>
<p><strong>Die Frage: Gibt es genetische Gründe für die familiäre Häufung der koronaren Herzkrankheit?</strong></p>
<p>Die Methode: Die Analyse von Millionen über das Erbgut verteilten Varianten von Genen.</p>
<p>Die sog. Genchip- Analyse konnte zwei SNP ( = die Abwandlung einzelner Basenpaare in einem DNA- Strang) als eindeutiges Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße entziffern. Da beide SNP in direkter Nähe des Liporotein A Gens gefunden wurden, stellten die Forscher die nahe liegende Hypothese auf, dass das Lipoprotein A die Ursache für die koronare Herzkrankheit darstellt.</p>
<p>Um diese These zu verifizieren sind nun klinische Studien erforderlich. Damit müsste zunächst bewiesen werden, ob Lipoprotein-A-senkende-Mittel einen Herzinfarkt oder eine Angina pectoris verhindern können.</p>
<p>Der einzige derzeit zugelassene Wirkstoff der in der Lage ist das Lipoprotein A zu senken ist das Vitamin Niacin. Niacin empfehle ich sowieso schon, wenn man überhaupt daran denkt seinen <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/cholesterinspiegel.html" target="_blank">Cholesterinspiegel</a> zu senken &#8211; denn was ich von der herkömmlichen Cholesterintherapie halte, finden Sie in meinem <a href="http://www.renegraeber.de/Cholesterin-Report.html">Cholsterin-Report</a>.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auch im Beitrag:</strong></p>
<p><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/arteriosklerose-ursachen/">Ursachen der Arteriosklerose</a></p>
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		<title>Die Bedeutung der Methylierung in der menschlichen Zelle</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/bedeutung-der-methylierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methylierung]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Regulation der menschlichen Gene erfolgt über vielfältige und sehr komplexe Systeme. Denn eine Herzmuskelzelle muss beispielsweise völlig andere Funktionen ausführen als eine Zelle der Magenschleimhaut oder der Lunge. Deshalb werden niemals in jeder Zelle alle Gene gleich stark abgelesen. Um diese Ablesehäufigkeit in verschiedenen Organen und Zelltypen korrekt zu steuern, sind bestimmte Gen-Bereiche mit [...]]]></description>
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<p>Die Regulation der menschlichen Gene erfolgt über vielfältige und sehr komplexe Systeme. Denn eine Herzmuskelzelle muss beispielsweise völlig andere Funktionen ausführen als eine Zelle der Magenschleimhaut oder der Lunge. Deshalb werden niemals in jeder Zelle alle Gene gleich stark abgelesen. Um diese Ablesehäufigkeit in verschiedenen Organen und Zelltypen korrekt zu steuern, sind bestimmte Gen-Bereiche mit so genannten Methylgruppen markiert. Die Muster dieser angehängten CH3-Gruppen sind typisch für die jeweiligen Zelltypen und Altersstadien.</p>
<p>Beim Alterungsprozess der Zellen gehen mehr und mehr Methylgruppen verloren. Dadurch wiederum werden sonst „stumme“ Gene plötzlich abgelesen. Deshalb ist es für das <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Alterung.htm" target="_blank">Anti-Aging</a> sinnvoll, dem Körper so genannte Methyldonatoren mit der Nahrung zuzuführen, denn diese können Methylgruppen auf die Gene übertragen und so das falsche Ablesen sonst abgeschalteter Gene verhindern.</p>
<p>Bei Patienten mit <a href="http://www.diabetiker-experte.de/Typ_2_Diabetes.html" target="_blank">Diabetes mellitus Typ II</a> ist das Methylierungsmuster mehrerer Gene verändert, die beim Glukosestoffwechsel eine wichtige Rolle spielen. Auch hier kann möglicherweise durch eine <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/" target="_blank">ausgewogene Ernährung</a> mit genügend Methyldonatoren das <a href="http://www.diabetiker-experte.de/Risikofaktoren_Diabetes.html" target="_blank">Risiko der Zuckerkrankheit</a> gesenkt werden.</p>
<p>Für die Methylierung wichtige Nahrungsbestandteile sind etwa Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12. Der Methyldonator <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/s-adenosylmethionin-sam-e.html" target="_blank">S-Adenosylmethionin</a> (SAM) kann vom Organismus selber hergestellt werden, er erlangt aber als <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/" target="_blank">Nahrungsergänzungsmittel</a> immer mehr an Bedeutung.</p>
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		<title>ADHS &#8211; Omega-Fettsäuren statt Psychopharmaka</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/adhs-omegafettsaeuren-statt-psychopharmaka/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/adhs-omegafettsaeuren-statt-psychopharmaka/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[ADS]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-6-Fettsäuren]]></category>

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		<description><![CDATA[

Zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) sind Psychopharmaka nicht immer das Mittel der Wahl.
Der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, Klaus Werner Heuschen, setzt auf ein multimodales Behandlungskonzept: 
Lediglich jeder vierte ADHS-Patient in seiner Praxis wird mit Psychopharmaka behandelt. Neben Verhaltenstherapien und Intensiv-Workshops zur Elternschulung, setzt Heuschen auf Nahrungsergänzungspräparate mit Omega-3/6-Fettsäuren. Generell kann jeder ADHS-Patient von der Nahrungsergänzung [...]]]></description>
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<p>Zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (<a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hyperaktivitaet.htm" target="_blank">ADHS</a>) sind Psychopharmaka nicht immer das Mittel der Wahl.</p>
<p><strong>Der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, <em>Klaus Werner Heuschen</em>, setzt auf ein multimodales Behandlungskonzept: </strong></p>
<p>Lediglich jeder vierte ADHS-Patient in seiner Praxis wird mit Psychopharmaka behandelt. Neben Verhaltenstherapien und Intensiv-Workshops zur Elternschulung, setzt Heuschen auf Nahrungsergänzungspräparate mit Omega-3/6-Fettsäuren. Generell kann jeder ADHS-Patient von der Nahrungsergänzung mit Omega-3/6-Fettsäuren (siehe unter <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/fettsaeuren/" target="_blank">Fettsäuren</a>) profitieren. Aus der Praxiserfahrung des Psychiaters sprechen ca. 40% seiner Patienten auf die Behandlung an, die je nach Schweregrad der Erkrankung die Gabe von Psychopharmaka ersetzen kann.</p>
<p>Die „<a href="http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/abstract/115/5/1360" target="_blank">Oxford-Durham-Studie</a>“ untermauert diese Beobachtung mit wissenschaftlichen Fakten. Laut dieser Studie haben <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hyperaktivitaet.htm" target="_blank">hyperaktive Kinder</a> eine besonders niedrige Konzentration von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Blut. An der „Oxford-Durham-Studie“ waren 117 Kinder zischen 7 und 12 Jahren beteiligt. Über einen Zeitraum von drei Monaten erhielten sie ein Kombinationspräparat aus Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren bzw. ein Placebo. Nach Ende der Behandlung wurden nur noch 23% der Kinder klinisch auffällig. Die jeweiligen Lehrer bescheinigten ihren Schülern einen deutlichen Rückgang der ADHS-Symptomatik. Die Lese- und Rechtschreibleistung verbesserte sich, aggressive Verhaltensauffälligkeiten gingen zurück. Auf soziale und motorische Probleme blieb die Behandlung ohne Einfluss. Für die Beurteilung der Verbesserungen wurde die medizinisch anerkannte globale ADHS-Skala herangezogen.</p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/adhs-bei-erwachsenen/" target="_blank">ADHS bei Erwachsenen</a></li>
<li><a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/nebenwirkungen-strattera.html" target="_blank">Schwere Nebenwirkungen bei Strattera</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Harvard Nurses Study &#8211; neue Erkenntnisse zur Prophylaxe</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/harvard-nurses-study/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Harvard Nurses Study]]></category>
		<category><![CDATA[Studien]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[

Harvard Nurses Study – neue Erkenntnisse zur Prophylaxe durch Vitamine
Seit 1976 wird die Harvard Nurses Health Study als Längsschnittstudie alle zwei Jahre mit amerikanischen Krankenschwestern durchgeführt.
Die Untersuchungen finden zu verschiedenen Zeitpunkten statt, um so soziale und gesundheitliche Wandel in der Gesellschaft zu belegen und die Ergebnisse der Untersuchungswellen werden verglichen und ausgewertet.
So wurde festgestellt, dass [...]]]></description>
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<p><strong>Harvard Nurses Study – neue Erkenntnisse zur Prophylaxe durch Vitamine</strong></p>
<p>Seit 1976 wird die Harvard Nurses Health Study als Längsschnittstudie alle zwei Jahre mit amerikanischen Krankenschwestern durchgeführt.</p>
<p>Die Untersuchungen finden zu verschiedenen Zeitpunkten statt, um so soziale und gesundheitliche Wandel in der Gesellschaft zu belegen und die Ergebnisse der Untersuchungswellen werden verglichen und ausgewertet.</p>
<p>So wurde festgestellt, dass in der Ernährung vor allem amerikanischer Frauen Vitaminmangel im allgemeinen mit Zufuhr von zuckerhaltigen Speisen, Weißmehlprodukten und gezuckerten Getränken die Anfälligkeit für Fettleibigkeit, Übergewicht und degenerative Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma und erhöhten Cholesterinspiegel stark erhöht.</p>
<p>Besondere Erforschung der Vitamine hat im viele interessante Zusammenhänge ergeben. Für Vitamin E wurde ein Schutzeffekt bei Herz-Kreislauf- und Erkrankungen der Herzkranzgefäße und neoplastischen Krankheiten gefunden.</p>
<p>Nachweislich senkte die Gabe von 100 IE Vitamin E pro Tag das Herzinfarktrisiko um 41%, laut Harvards Physician’s Study um 37%. Herzinfarkte, die nicht tödlich endeten, konnten in einer placebokontrollierten Doppelblindstudie um 77 % verringert werden, nur mit einer Gabe zwischen 400 und 800 JE Vitamin E als Tagesdosis.</p>
<p>Ebenso kam die Harvard Nurses Study zu dem Ergebnis, dass auch eine hohe Gabe von Folsäure und Vitamin B 6, das Herzinfarktrisiko erheblich vermindert und sogar bei HIV die Lebenserwartung um 40 % erhöht.</p>
<p>Für Vitamin C konnte zunächst kein direkter Zusammenhang für die Wirksamkeit bei der Erkältungsprophylaxe normaler Erwachsener hergestellt werden, doch bei Athleten, die längerfristig in subarktischen Wetterbedingungen trainierten, wurde die Wirsamkeit von Vitamin C gaben, eindeutig erkannt.</p>
<p>Wenn die Erkältungssymptome allgemein auch nicht weniger werden, so sind die Erkrankungen doch in der Regel weniger intensiv und schneller vorbei.</p>
<p>Die deutsche Gesellschaft für orthomolekulare Medizin kam zu ähnlichen Ergebnissen bei den Vitaminen C, E und Vitaminen des B-Komplexes. Außer der antioxidierenden Wirkung beider Vitamine wird dem Vitamin E eine regulierende Wirkung bei der Zellproliferation zugeschrieben, sodaß bei Einnahme von 50 mg Vitamin E über 5-8 Jahre Prostatakrebs bei Rauchern um 32% zurückging.</p>
<p>Die simultane Zufuhr von Vitamin C 1000 mg und Vitamin 800 IE kann bei fettreicher und fleischhaltiger Kost nachhaltig die Gefäßversteifung reduzieren. Für Vitamin C wurde auch nachgewiesen, dass eine prophylaktische Wirkung bei vielen Krebsformen besteht, vor allem bei Magenkrebs, Lungenkrebs, Bronchialerkrankungen und Katarakt besteht, doch die Mindestaufnahme für eine sinnvolle Plasmasättigung muss dann 200 mg täglich betragen. Diese Menge wird aber nur von 5-15% der Bevölkerung mit der Ernährung aufgenommen.</p>
<p>Bei Diabetes und Rauchen ist der Bedarf zusätzlich noch erhöht. Daraus erkennt man leicht, dass diese prophylaktischen Wirkungen nicht mit normaler Ernährung, sondern nur durch zusätzliche langjährige Vitamingaben erreicht wurden.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin D schützt vor Erkältungen</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-d-gegen-erkaeltungen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[

Bislang war die landläufige Meinung, dass Vitamin C die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als „Erkältungskiller“ Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im [...]]]></description>
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<p>Bislang war die landläufige Meinung, dass Vitamin C die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als „Erkältungskiller“ Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im Sonnenschein.</p>
<p>Vitamin D übernimmt im Allgemeinen wichtige Funktionen im Körper des Menschen. So reguliert es die Darmflora im menschlichen Körper ebenso wie den Kalziumgehalt im Blut. Zudem konnten Wissenschaftler aus Oxford jüngst nachweisen, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, an Multipler Sklerose zu erkranken, wenn beim Betroffenen ein Mangel an Vitamin D vorherrscht.</p>
<p>Wie US-amerikanische Mediziner unter der Leitung von Dr. Adit Ginde von der <em>University of Colorado</em> in Denver herausgefunden haben, sinkt die Wahrscheinlichkeit an einem grippalen Infekt zu erkranken bei ausreichender Menge von Vitamin D im Blut. Zu diesem Zweck wurde der Vitamin D Gehalt von 19.000 Testpersonen untersucht. Diese Studie ergab, dass die Erkältungswahrscheinlichkeit von Personen mit geringer Menge Vitamin D im Blut bis zu 40 Prozent höher war als bei den Probanden mit ausreichendem Vitamin D Gehalt.<br />
Man darf gespannt sein, ob weitere klinische Tests das Ergebnis der Studie bewahrheiten können.</p>
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		<item>
		<title>Das beste Multivitaminprodukt</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/das-beste-multivitaminprodukt/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Multivitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Frage nach dem besten Multivitaminprodukt bekomme ich häufig gestellt.
Hier eine email eines Lesers, die ich zum Anlass nehmen möchte, die Frage zu beantworten:
Sehr geehrter René Gräber,
mit großem Interesse habe ich die Inhalte Ihrer Website www.vitalstoffmedizin.com gelesen. Da Sie einen sehr kompetenten und seriösen Eindruck auf mich machen, würde ich Ihnen gerne eine äußerst dringende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p>Die Frage nach dem besten Multivitaminprodukt bekomme ich häufig gestellt.</p>
<p>Hier eine email eines Lesers, die ich zum Anlass nehmen möchte, die Frage zu beantworten:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter René Gräber,</p>
<p>mit großem Interesse habe ich die Inhalte Ihrer Website <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com">www.vitalstoffmedizin.com</a> gelesen. Da Sie einen sehr kompetenten und seriösen Eindruck auf mich machen, würde ich Ihnen gerne eine äußerst dringende Frage stellen.<br />
Können Sie mir ein Vitalstoffpräparat empfehlen?</p>
<p>Ich bin selbst angehender Mediziner und bin von dem Überangebot der vielen Anbieter einfach überwältigt und weiß nicht welches ich wählen soll. Denn jedes der Unternehmen wirbt mit wissenschaftlichen Studien und beansprucht für sich das &#8220;beste&#8221; Produkt konzipiert zu haben. Die Studiendesigns sind leider nicht einsehbar, auch ist es für mich nicht ersichtlich, wer die Studien finanziert hat. Abgesehen davon behaupten die Hersteller der amerikanischen Produkte komischerweise jeder für sich die Nr 1 in den USA und auf dem Weltmarkt zu sein, was Verkaufszahlen angeht.</p>
<p>Von der Zusammensetzung konnte ich schon die Auswahl auf einige Produkte eingrenzen. Allerdings weiß ich nicht, wie es um die Bioverfügbarkeit bestellt ist. Denn Fakt ist, die Inhaltsstoffe mancher Produkte werden auf Grund einer falschen Matrix (von den Transportern und Enzymen nicht identifizierbar) nicht aufgenommen, sondern einfach ausgeschieden oder sie werden aufgenommen, sind im Blut folglich nachweisbar, werden jedoch in der Leber als Fremd-/Giftstoffe (ver-)erkannt und aufwendig abgebaut oder im Fettgewebe eingelagert.</p>
<p>Profisportler haben die Hersteller alle, die für die Produkte werben, aber nehmen diese auch tatsächlich die Produkte? Natürlich werben die Sportler dafür, schließlich werden sie von den NEM-Sponsern (Nahrungsergänzungsmittel-Sponsern) dafür bezahlt. Verständlich, dass sich viele der NEM-Hersteller als offizielle Belieferer der Olympischen Spiele bezeichnen können. Wer lehnt schon einen Zulieferer ab, der einen umsonst beliefert?</p>
<p>Und alle sind sie auf den werbewirksamen Zug der Phytamine / sek. Pflanzenstoffe aufgesprungen.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn. Dies sind die Produkte, die in der engeren Auswahl stehen (kennen Sie bessere oder ein anderes, mit dem Sie selbst schon gute Erfahrungen gemacht haben?):</p>
<p>- Double X Nutrilite (kein Coenz. Q10)<br />
- Cellagon Aurum (leider keine a-Liponsäure)<br />
- LaVita (keine a-Liponsäure)<br />
- Nutrishield (keine a-Liponsäure)<br />
- Live Extension Mix Multivitamin (leider keine a-Liponsäure, kein Coenz. Q10)</p></blockquote>
<p>Tja&#8230; Einfache Frage, einfach Antwort:</p>
<p>Das Double X Nutrilite von der Firma Amway wurde von Ökotest als sehr gut bewertet.</p>
<p>Aber auch mit dem Cellagon Aurum liegen gute Erfahrungen und Anwenderberichte vor.</p>
<p>Ich würde bei im Wechsel &#8220;kurmäßig&#8221; anwenden, dazu eventuell noch den ein oder anderen Frischpflanzensaft.</p>
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		<title>&#8220;Hospital Food Bingo&#8221; &#8211; Rätselraten um Krankenhausessen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hospital Food Bingo]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das Krankenhausessen schmeckt einem britischen Krankenhauspatienten ganz und gar nicht. Deswegen hat er damit begonnen, seine Mahlzeiten zu fotografieren und auf seinem Blog im Internet zu veröffentlichen.
Dazu fordert er alle Leser auf zu raten, welch &#8221;ekelhaftes Essen&#8221; abgebildet sei. Das ganze nennt sich dann &#8220;Hospital Food Bingo&#8221;.
Ein Blick auf die Speisen offenbart eine offensichtliche &#8220;Industriepampe&#8221;, die nur [...]]]></description>
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<p>Das Krankenhausessen schmeckt einem britischen Krankenhauspatienten ganz und gar nicht. Deswegen hat er damit begonnen, seine Mahlzeiten zu fotografieren und auf <a href="http://hospitalnotes.blogspot.com/">seinem Blog</a> im Internet zu veröffentlichen.</p>
<p>Dazu fordert er alle Leser auf zu raten, welch &#8221;ekelhaftes Essen&#8221; abgebildet sei. Das ganze nennt sich dann &#8220;Hospital Food Bingo&#8221;.</p>
<p>Ein Blick auf die Speisen offenbart eine offensichtliche &#8220;Industriepampe&#8221;, die nur wenige bis gar keine <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/">Vitalstoffe</a> enthält. Seltsam, dass gerade Kranke Menschen eine derart avitale Nahrung erhalten?</p>
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		<title>Aminosäuren im Feigenkaktus</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/aminosauren-im-feigenkaktus/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Feigenkaktus]]></category>

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Die ursprünglich aus Mexiko stammenden eiförmigen grünen, gelben oder dunkelroten Kaktusfeigen sind die Früchte des Feigenkaktus. Bereits im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die wohlschmeckenden Früchte von ihren Eroberungs-Zügen aus Amerika nach Spanien mit, von wo aus sich der Feigenkaktus im gesamten Mittelmeerraum verbreitete.
Der Geschmack des Fruchtfleisches erinnert an eine reife Stachelbeere. Kaktusfeigen enthalten viel [...]]]></description>
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<p>Die ursprünglich aus Mexiko stammenden eiförmigen grünen, gelben oder dunkelroten Kaktusfeigen sind die Früchte des Feigenkaktus. Bereits im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die wohlschmeckenden Früchte von ihren Eroberungs-Zügen aus Amerika nach Spanien mit, von wo aus sich der Feigenkaktus im gesamten Mittelmeerraum verbreitete.</p>
<p>Der Geschmack des Fruchtfleisches erinnert an eine reife Stachelbeere. Kaktusfeigen enthalten viel Vitamin C, verschiedene <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/">Mineralstoffe</a>, Antioxidantien und alle essentiellen Aminosäuren, die der menschliche Organismus benötigt.</p>
<p>Unser Körper kann essentielle Aminosäuren nicht selbst herstellen, wir müssen sie mit der Nahrung zuführen.</p>
<p>Zu diesen Aminosäuren gehören u.a. Leucin, Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/lysin.html">Lysin</a>, Threonin und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/valin.html">Valin</a>.</p>
<p><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/" target="_blank">Essentielle Aminosäuren</a> sind wichtig für den Stoffwechsel und die Bildung der Proteine im Körper, die aus verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt sind. Zudem stärken sie das Immunsystem, regulieren das Zentralnerven- und Herz-Kreislauf-System sowie das Wachstum und die Regeneration von Körperzellen.</p>
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