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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Vitalstoffe</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 13:51:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Erhöht kardiovaskuläre Prophylaxe mit B-Vitaminen das Krebs- und Sterberisiko?</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/erhoeht-kardiovaskulare-prophylaxe-krebsrisiko/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 13:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[B-Vitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Folat]]></category>
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		<description><![CDATA[Erhöhte Homozysteinspiegel gelten gemeinhin als Indikatoren für ein gesteigertes kardiovaskuläres Risiko, gepaart mit einer erhöhten Mortalität und Morbidität. Die B-Vitamine B12, B6 und B9 (Folat) sind dafür bekannt, dass sie diese Homozysteinspiegel senken. Damit wird ihnen eine protektive Wirkung zugeschrieben in Bezug auf das kardiovaskuläre Risiko und dessen Folgen. Nun hat sich gezeigt, dass leicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erhöhte Homozysteinspiegel gelten gemeinhin als Indikatoren für ein gesteigertes kardiovaskuläres Risiko, gepaart mit einer erhöhten Mortalität und Morbidität. Die <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-b.html">B-Vitamine</a> B12, B6 und B9 (Folat) sind dafür bekannt, dass sie diese Homozysteinspiegel senken. Damit wird ihnen eine protektive Wirkung zugeschrieben in Bezug auf das kardiovaskuläre Risiko und dessen Folgen. <span id="more-118"></span></p>
<p>Nun hat sich gezeigt, dass leicht bis mäßig erhöhte Homozysteinspiegel nicht den erwarteten Negativeffekt aufwiesen. Das, was man an pro- und retrospektiven Studien zur präventiven Supplementierung mit B Vitaminen hat sichten können, zeigte keinen Einfluss auf schwere kardiovaskuläre Komplikationen wie Myokardinfarkt, Schlaganfall etc.</p>
<p><strong>Eine Nachauswertung zweier Studien aus Norwegen aus den Jahren 2004 und 2005 geht sogar noch einen Schritt weiter und bezweifelt prinzipiell die Sicherheit dieser präventiven Maßnahmen. </strong>Die Autoren verglichen die Krebs- und Todesfälle aus den beiden Studien. Sie konnten zeigen, dass unter einer mehrjährigen Einnahme von 0,8 mg Folsäure und 0,4 mg Vitamin B 12 ein erhöhtes Krebsaufkommen, eine erhöhte Krebssterblichkeit und Sterblichkeit insgesamt im Vergleich zur Nicht-Einnahme erfolgte. Vitamin B6 zeigte keine negativen Effekte dieser Art. <strong>Man ist sich allerdings der Tatsache bewusst, dass repräsentative Aussagen nur von einer prospektiven Studie gemacht werden können und die Aussagekraft dieser nachträglich geplanten Beobachtung eingeschränkt ist. </strong></p>
<p>Es gibt zwei weitere große prospektive Langzeitstudien, die keinen negativen Effekt der B Vitamine in der kardiovaskulären Prävention gezeigt hatten. Allerdings muss mit in Betracht gezogen werden, dass diese Studien in den USA stattfanden, einem Land, in dem das Getreide mit Folsäure angereichert wird. <strong>Von daher ist anzunehmen, dass diese zusätzliche Folsäuregabe die Studienergebnisse mit beeinflusst hat. </strong></p>
<p>Immerhin ist es denkbar, dass die Verabreichung von <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/folsaeure-folat.html">Folsäure</a> einen ungünstigen Einfluss auf das Krebsgeschehen hat. <strong>Folsäure ist eine biologisch inaktive Form des Folats und muss vom Organismus erst zu Folat metabolisiert werden.</strong> Da das dafür zuständige Enzym Dihydrofolatreduktase nur langsam wirkt und dazu nur begrenzt zur Verfügung steht, bewirken hohe Dosen an Folsäure einen hohen Serumspiegel. Bislang sind keine Studien erfolgt, die unkontrolliert hohe Folsäurespiegel auf ein kanzerogenes Risiko untersucht haben.</p>
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		<title>Mehr Vitamin C als Zitronen</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/mehr-vitamin-c-als-zitronen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man von Vitamin C spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-c.html">Vitamin C</a> spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. <strong>Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. </strong></p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim erforscht die Erdbeere und deren gesunden Geheimnisse. <strong>Sie untersucht speziell, inwiefern Anbauarten Einfluss haben auf die Ausbildung von Inhaltsstoffen in der Erdbeere</strong>. Erdbeeren enthalten <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/polyphenole.html">Polyphenole</a>, die ihnen die rote Farbe geben. Die ca. 50 bis 80 in der Erdbeere enthaltenden Polyphenole sind außerdem wirksame<a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/"> Antioxidantien</a>, die entzündungshemmend wirken und vielleicht sogar krebs- und alzheimervorbeugend wirken können.</p>
<p>Die Erdbeeren variieren jedoch in ihren Inhaltsstoffen. Diese Variationen hängen von der Sorte der Erdbeere ab. <strong>Die deutsche Standardsorte „Elsanta“ enthält einen hohen Anteil an Phenolen und Vitamin C. Aber trotz hohem Polyphenol und Vitamin C Gehalt lässt sich dieser Anteil durch besondere Anbaumethoden noch steigern.</strong> So steigert der Dammanbau auf schwarzem Mulch den Phenolgehalt um weitere 20 Prozent. Weitere Vorteile des Dammanbaus sind, dass der Herbizideinsatz deutlich reduziert werden kann und die Pflanzen schneller wachsen, weil die Bodentemperatur um ca. 3 Grad höher liegt als bei der konventionellen Anbauweise.</p>
<p><strong>Eine Aufzucht in einem Gewächshaus lässt die Erdbeeren ebenfalls schnell wachsen. Nachteil dieser Methode ist aber die reduzierte UV Strahlung, was die Phenole in der Erdbeere reduziert.</strong> Vorteil dieser Methode dagegen besteht in einem wirtschaftlichen Aspekt: die Erdbeeren reifen verfrüht und können somit viel früher als unter konventionellen Bedingungen den Kunden verkauft werden.</p>
<p>Nach der Ernte geht zum Teil der hohe Vitamin C Gehalt der Erdbeere verloren, bedingt durch Lagerung und Sonnenbestrahlung.<strong> Je länger die Erdbeeren gelagert werden, desto mehr geht an Vitamin C verloren. Von daher ist es wichtig, die geernteten Erdbeeren sonnengeschützt und kühl zu lagern. </strong>Eine ununterbrochene Kühlung während der Lagerung minimiert den Verlust. Wenn dies garantiert ist, dann können im Supermarkt angebotene Erdbeeren mitunter reichhaltiger an Inhaltsstoffen sein als die auf der Straße angebotenen. Denn die werden oft ungekühlt und in voller Sonne den Kunden verkauft.</p>
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		<title>Der Einfluss von Vitamin C auf das Immunsystem</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/einfluss-vitamin-c-immunsystem/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 23:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Immunsystem]]></category>
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		<description><![CDATA[Vitamin C, ob nun im Obst oder als Pulver, ist auch dank der Werbung mit großem Abstand das bekannteste Vitamin in Deutschland. Es soll Erkältungen lindern und oft ist auch von einem Mangel an Vitamin C die Rede, der behoben werden soll. Ist das alles ein reines Werbeversprechen? Mitnichten. Vitamin C hat eine nachgewiesene Wirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitamine.htm">Vitamin C</a>, ob nun im Obst oder als Pulver, ist auch dank der Werbung mit großem Abstand das bekannteste Vitamin in Deutschland. Es soll <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Erkaeltung.htm">Erkältungen lindern</a> und oft ist auch von einem <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitaminmangel.htm">Mangel an Vitamin C </a>die Rede, der behoben werden soll. Ist das alles ein reines Werbeversprechen? Mitnichten. Vitamin C hat eine nachgewiesene Wirkung zur <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitalstoffpraparate-fordern-das-immunsystem/">Stärkung Ihres Immunsystems</a>.</p>
<p>Dr. TH. Matschurat beschreibt in der Fachzeitschrift &#8220;Naturheilpraxis&#8221; eine Reihe von Fakten, die die Wirkung von Vitamin C auf das Immunsystem beschreiben.<br />
<span id="more-58"></span><br />
Man weiß heute, dass die weißen Blutkörperchen im Normalzustand 10 bis 40 mal mehr Vitamin C aufnehmen als das Blutplasma &#8211; somit könnten die weißen Blutkörperchen einen Vitamin C Speicher bilden. Bei einfachen Infekten ist das Vitamin C sowohl im Plasma, als auch in den weißen Blutkörperchen erniedrigt. Eine mögliche Erklärung ist ein Mehrverbrauch von Vitamin C bei Erkältungskrankheiten, bedingt durch die Aktivierung des Immunsystems. Die Phagozytose (die Aufnahme von Fremdkörper durch im Blut befindliche Phagozyten) benötigt ebenfalls Vitamin C. <strong>Daraus kann man ableiten, dass Vitamin C einen positiven Effekt bei einer Erkältung haben kann. </strong></p>
<p>Eine gezielte Aufnahme von Vitamin C als <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsmittelergänzung</a> hat eine Reihe von Effekten. So kann Vitamin C die Zellteilung der weißen Blutkörperchen im Zusammenspiel mit zellteilungsanregenden Eiweißen fördern. Es erhöht die Alarm- und Einsatzbereitschaft von sogenannten &#8220;Neutrophilen&#8221;, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen. <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-foerdert-wundheilung/">Vitamin C fördert also die Wundheilung.</a><br />
Gleichzeitig erhöht es deren <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Mehr_Abwehrzellen_und_Antikoerper_durch_Vitalstoffe.html">Phagozytoseaktivität</a>. Es erhöht die Konzentration von Komplement und Abwehrstoffen im Blut, den so genannten Antikörpern. Die Erhöhung von &#8220;Interferon&#8221;, einem Eiweißmolekül, das vom Immunsystem gebildet wird, wurde bislang nur im Tierversuch gesehen. Bei einer täglichen Gabe von 6 bis 10 g eines Vitamin C-artigen Präparates über 2 Tage konnte die Konzentration an Rhinoviren um den Faktor 40 gesenkt werden. <strong>Rhinoviren sind die Verursacher des üblichen Schnupfens bei nass-kaltem Wetter</strong>.</p>
<p>Vitamin C ist überdies auch in der Lage, schädliche Bestandteile, wie Oxidantien, zu neutralisieren. Oxidantien sind Giftstoffe im Organismus, die zellschädigend wirken. Nur eine schnelle Neutralisierung und Entsorgung kann ausgedehnte Schädigungen vermeiden. Andere Gifte, wie Zyanid, Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Nitrosamine und Acetaldehyd werden von Vitamin C entsorgt. Außerdem kann eine Kombination aus Vitamin C, B-Vitaminen und Magnesium bei der <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/B-Vitamine_VitaminC_und_Magnesium_gegen_Herzinfarkt.html">Vorbeugung von Risikofaktoren des Herzinfarktes</a> helfen.</p>
<p>Doch Vitamin C hat auch einige Gegenspieler. Glukose zum Beispiel verhindert eine Aufnahme von Vitamin C in die Granulozyten, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen. Eine Therapie mit Aspirin senkt stark den Vitamin C Bestand im Körper. Gleiches gilt auch für eine Antibiotikatherapie mit Tetracyclin. Die gleichzeitige Gabe von Vitamin C und Vitamin E führt zu einer verstärkten Wirkung. Bereits im Jahr 1992 gab es eine Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) die nachwies, dass es zu <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Vitalstoffe_heilen_Krankheiten.html">mehr Abwehrzellen und Antikörper  durch Vitalstoffe</a> wie das Vitamin C kommt.</p>
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		<title>Kijimea Immunkur</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/kijimea-immunkur/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 May 2010 11:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Darmbakterien]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit einigen Wochen begegnet uns in der TV- und Radio-Werbung ein neues Produkt zur Stärkung der Immunabwehr: Kijimea. Kijimea ist eine natürliche Immunkur zur oralen Einnahme, die sich aus biologischen Bestandteilen zusammensetzt. Sie eignet sich zur ernährungsbezogenen Behandlung von Infekten, für Personen mit geschwächtem Immunsystem, oder zur allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte. Kijimea basiert auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit einigen Wochen begegnet uns in der TV- und Radio-Werbung ein neues Produkt zur Stärkung der Immunabwehr: Kijimea.<br />
<span id="more-55"></span><br />
Kijimea ist eine natürliche Immunkur zur oralen Einnahme, die sich aus biologischen Bestandteilen zusammensetzt. Sie eignet sich zur ernährungsbezogenen Behandlung von Infekten, für Personen mit geschwächtem Immunsystem, oder zur allgemeinen Stärkung der Abwehrkräfte. Kijimea basiert auf der gesundheitsfördernden Wirkung ausgewählter Probiotikstämme (gutartige Bakterien) in Kombination mit dem Präbiotikum FOS, einem natürlichen und unverdaulichen Kohlenhydrat.</p>
<p>Entdeckt wurden diese Stämme von einem Münchner Ã„rzteteam, das die Ernährungsgewohnheiten des afrikanischen Massai-Volkes intensiv erforschte. Hierbei stellte sich heraus, dass jene Probiotikstämme in der Nahrung der Massai einen positiven Effekt auf das Immunsystem bewirken. Diese Spezialstämme sind auch in Kijimea enthalten und bilden zusammen mit dem sie unterstützenden Präbiotikum FOS einen Schutzwall in der Darmflora, um das Andocken von schädlichen Bakterien zu erschweren. Darüber hinaus wird der gesamte Immunschutz durch Stimulation der körpereigenen Abwehrzellen verstärkt. Dies bestätigt zum Beispiel eine Studie der Universität Mailand an Erkältungspatienten, die Kijimea einnahmen.</p>
<p>Für diese und andere Konsumenten, die ihre Immunabwehr stärken wollen, wird eine Einnahmedauer von mindestens zwei, besser jedoch vier Wochen empfohlen. Bis auf vorübergehende Blähungen auf Grund der Umstellung der Darmflora sind keine weiteren Nebenwirkungen bekannt.</p>
<p>Allerdings habe ich versucht einmal etwas über die genauen Inhaltsstoffe herauszufinden. Leider zunächst Fehlanzeige. Nachdem mir von der Firma einige Proben zugesendet wurden, teste ich das Produkt noch selbst: bisher mit positivem Ergebnis.</p>
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		<title>Nährstoffbalance verlängert das Leben</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/naehrstoffbalance-verlaengert-leben/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 06:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Aminosäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Methionin]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht das Reduzieren von Kalorien, sondern eine Balance der Menge an Aminosäuren im Essen garantiert ein Höchstmaß an Überlebenskapazität. Das ist das Ergebnis einer Studie, durchgeführt von einer Forschergruppe um die Wissenschaftlerin Linda Partridge am University College London. Diese neue Sichtweise steht im Widerspruch zur bisher gängigen Meinung, dass Fasten und Zügelung der Kalorienzufuhr dazu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicht das Reduzieren von Kalorien, sondern eine Balance der Menge an <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/"> Aminosäuren</a> im Essen garantiert ein Höchstmaß an Überlebenskapazität.  Das ist das Ergebnis einer Studie, durchgeführt von einer Forschergruppe  um die Wissenschaftlerin Linda Partridge am University College London.<br />
<span id="more-53"></span><br />
Diese neue Sichtweise steht im Widerspruch zur bisher gängigen Meinung,  dass <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/">Fasten</a> und Zügelung der Kalorienzufuhr dazu beitragen, das Leben  nachhaltig zu verlängern. Man fand jedoch gleichzeitig heraus, dass der  Körper durch Fasten in einen Mangelzustand gerät und deshalb im Sinne  der sogenannten Allocation Theory ein Umverteilungsprogramm startet.  Dies bedeutet eine Investition von Energie zur Aufrechterhaltung  körperlicher Funktionen auf Kosten der Reproduktion von Nachwuchs.</p>
<p>Taufliegen, die man einem Fastenprogramm unterzog, legten z.B. weniger  und qualitativ schlechte Eier. Insofern schränkt kalorienarme Kost die  Fortpflanzungsmöglichkeiten ein. Es schien also hier bislang nur zwei  sich ausschließende Optionen zu geben, entweder ein langes Leben mit  wenig Nachkommen oder ein kurzes Leben mit vielen.</p>
<p>Die Foschergruppe um Linda Partridge nun fand in Experimenten mit der  Umverteilung von Nähstoffen für Taufliegen heraus, dass die Aminosäuren  in der Hefe als chemische Bausteine der Proteine deutlich mehr Einfluss  auf die Überlebensspanne der Insekten zeigten als Vitamine und Lipide.  Als wichtigste Schlüssel-Aminosäure konnte sie <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/methionin.html">Methionin</a> bestimmen.  Tiere unter permanenter Extrafütterung mit diesem Nährstoff lebten  länger, ohne ihre Fortpflanzungsfähigkeit einzubüßen. Und diese  Methioningaben waren gleichermaßen wirksam bei kalorienreduzierter und  kalorienreicher Kost.</p>
<p>Vorsichtige Schlüsse der Forschergruppe lauten nun, dass es für ein  qualitativ längeres Leben eventuell nicht unbedingt der Einhaltung  strenger Diäten bedarf. Die Forscher sind sich allerdings einig, dass  eine Übertragung ihrer Fruchtfliegenergebnisse auf die Bedingungen des  menschlichen Körpers noch aussteht, sehen jedoch ein Monopol in Frage  gestellt, nämlich dass der Proteingehalt unserer Nahrung von  entscheidender Bedeutung für die Gesundheit ist. Es käme vor allem auf  die Nährstoffbalance an, auf die optimale Verteilung von Aminosäuren.  Ganz besonders wichtig seien diese Ergebnisse gerade für Menschen, die  eine hohe Proteinkonzentration in ihrer Kost zu sich nehmen, z.B. für  Bodybuilder oder für Menschen, die eine sogenannte <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/atkins-diaet.html">Atkins-Diät</a> mit  proteinreicher Nahrung einhalten. Methioninreiche Nahrungsmittel sind  z.B. Paranüsse oder Weizenkeime.</p>
<p>Quelle: <a href="http://www.ucl.ac.uk/iha/pdfs/176_-_Ivana_s_Cell_Met_paper" target="_blank">http://www.ucl.ac.uk/iha/pdfs/176_-_Ivana_s_Cell_Met_paper</a></p>
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		<title>Vitamin C fördert die Wundheilung</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-foerdert-wundheilung/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>
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		<description><![CDATA[Vitamin C ist lebensnotwendig &#8211; fehlt es dem Körper, kommt es zum gefürchteten Skorbut, welcher sich in Zahnausfall, erhöhter Infektanfälligkeit und schlechter Heilung von Wunden manifestiert. Skorbut war daher vor über 100 Jahren von allen Seefahrern gefürchtet. Da heute jeder Bürger (zumindest in den sog. Erste-Welt-Ländern) ein Minimum an Vitamin C aufnimmt, leiden wir nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vitamin C ist lebensnotwendig &#8211; fehlt es dem Körper, kommt es zum gefürchteten Skorbut, welcher sich in Zahnausfall, erhöhter Infektanfälligkeit und schlechter Heilung von Wunden manifestiert. Skorbut war daher vor über 100 Jahren von allen Seefahrern gefürchtet.</p>
<p>Da heute jeder Bürger (zumindest in den sog. Erste-Welt-Ländern) ein Minimum an Vitamin C aufnimmt, leiden wir nicht mehr an Skorbut.</p>
<p>Dafür stellt sich die Frage welches ist die optimale Dosis Vitamin C? Und was kann dieses Vitamin eigentlich?<br />
<span id="more-51"></span><br />
Eine der Wirkungen von Vitamin C wurde letztes Jahr von einer Forschergruppe der englischen Universität von Leicester und des portugiesischen Instituts für Molekular- und Zellbiologie näher untersucht. Bisher war Vitamin C hauptsächlich als Radikalfänger bekannt.</p>
<p>Im Ergebnis der Studien wurde jedoch festgestellt, dass Vitamin C auch indirekt auf die <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Wundheilung.htm" target="_blank">Wundheilung</a> einwirkt, indem es gezielt die Gene aktiviert, die für die Hautgeneration verantworlich sind und ruhende Hautzellen (Fibroblasten) zur vermehrten Teilung anregt. Die vermehrten Fibroblasten wandern zu den beschädigten Hautarealen und fördern nicht nur die Wundheilung, sondern können auch krebs- und mutationsfördernde Schäden am DNA-Erbgut reparieren, wenn sie zuvor über längere Zeit mit dem Vitamin C in Berührung kamen.</p>
<p>Diese Entdeckung ist sowohl in der Medizin als auch in der Kosmetikindustrie von großer Bedeutung. Beispielsweise können durch den entdeckten Effekt Wundheilungen nach chirurgischen Eingriffen oder Unfällen durch eine erhöhte Gabe von Vitamin C beschleunigt werden. Man muss den Patienten dazu ja nicht gleich den <a href="http://www.yamedo.de/blog/zitronensaft-zur-wundversorgung/" target="_blank">Zitronensaft in die Wunde träufeln</a>.</p>
<p>In der Kosmetikindustrie kann Vitamin C die Zeichen der <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hautalterung.htm" target="_blank">Hautalterung</a> wie Falten, Linien und Altersflecke reparieren und den Elastizitätsverlust durch die Ankurbelung der Kollagenproduktion ausgleichen.</p>
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		<title>Diese Vitalstoffe bringen Sie durch den Winter</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/diese-vitalstoffe-bringen-sie-durch-den-winter/</link>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 08:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Grippe]]></category>
		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Die kalte und dunkle Jahreszeit ist nach wie vor eine Herausforderung an die Gesundheit und an das Immunsystem. Im Oktober schrieb ich bereits zu Vitamin D &#8211; dem eigentlichen &#8220;Erkältungsvitamin&#8221;. Und wenn zur lästigen Erkältung zudem dauerhafte Müdigkeit und mangelnde Konzentration Körper und Geist schwächen, steht man vor der Wahl: welche Mittel helfen wirklich? Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die kalte und dunkle Jahreszeit ist nach wie vor eine Herausforderung an die Gesundheit und an das Immunsystem. Im Oktober schrieb ich bereits zu <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-d-gegen-erkaeltungen/">Vitamin D &#8211; dem eigentlichen &#8220;Erkältungsvitamin&#8221;</a>.</p>
<p>Und wenn zur lästigen Erkältung zudem dauerhafte Müdigkeit und mangelnde Konzentration Körper und Geist schwächen, steht man vor der Wahl: welche Mittel helfen wirklich?<br />
<span id="more-48"></span><br />
<strong>Die heilenden Kräfte der Natur stehen wie immer an vorderster Stelle, wenn es heißt, im Winter wieder den nötigen Schwung zu kommen:</strong></p>
<p>Kräuter, Früchte und Pflanzen gehören zu den jahrtausende alten <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/">Vitalstoffen</a>, die den Menschen helfen, ihre Kräfte zu mobilisieren.</p>
<p>Die Beeren der <strong>Schisandra chinensis</strong> fördern auf natürliche Weise wichtige Stoffwechselprozesse und unterstützen das Immunsystem. Ihre Inhaltsstoffe wirken gegen die zellzerstörenden &#8220;freien Radikale&#8221;.</p>
<p>Die Antioxidantien der <strong>Traganth-Wurzel</strong> unterstützen ebenso das Immunsystem und wirken der winterlichen Abgeschlagenheit entgegen.</p>
<p>Die Schärfe des <strong>Ingwers</strong> zum Beispiel dient nicht nur als Küchengewürz. Die ätherischen Öle verleihen dem Organismus im Winter Wärme und bieten der körperlichen Schwäche Paroli. Genau so verhält es sich mit der altbekannten <strong>Ginsengwurzel</strong>, die gegen jeglichen Stress und Konzentrationsabbau eingesetzt wird.</p>
<p>Eine natürliche Verjüngungskur verspricht die <strong>Yams-Wurzel</strong>. Der Inhaltsstoff Diosgenin sorgt durch seine hormonähnliche Substanz für Fitness und Wohlbefinden.</p>
<p>Der hohe Gehalt an Vitaminen, Mineralien und Enzyme der <strong><a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/goji.html" target="_blank">Goji-Beere</a></strong> wird von dem Vitaminforscher <em>Prof. Dr. Dr. Earl Mindell </em>bestätigt, der der Beere bescheinigt, die gesündeste Frucht zu sein. Dem österreichischen Pharmahersteller Maximilian Pharma mit Sitz in Gramatneusiedl ist es gelungen, die Extrakte der beschriebenen Wurzeln und Früchte in einer Kapsel zu konzentrieren. Getestet habe ich diese aber noch nicht.</p>
<p>Und dann gibt es da noch etwas, was sich vielversprechend anhört: <strong>Norewell&#8217;s JinLi- Kräuterkapseln</strong>. Diese sollen alle leistungssteigernden Substanzen vereinen &#8211; und zwar aus dem Kräutergarten von Mutter Natur: vorbeugend gegen Müdigkeit und Schwäche. Getestet habe ich die aber auch noch nicht.</p>
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		<title>Vitamin D schützt vor Erkältungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war die landläufige Meinung, dass Vitamin C die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als &#8220;Erkältungskiller&#8221; Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang war die landläufige Meinung, dass Vitamin C die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als &#8220;Erkältungskiller&#8221; Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im Sonnenschein.<br />
<span id="more-38"></span><br />
Vitamin D übernimmt im Allgemeinen wichtige Funktionen im Körper des Menschen. So reguliert es die Darmflora im menschlichen Körper ebenso wie den Kalziumgehalt im Blut. Zudem konnten Wissenschaftler aus Oxford jüngst nachweisen, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, an Multipler Sklerose zu erkranken, wenn beim Betroffenen ein Mangel an Vitamin D vorherrscht.</p>
<p>Wie US-amerikanische Mediziner unter der Leitung von Dr. Adit Ginde von der <em>University of Colorado</em> in Denver herausgefunden haben, sinkt die Wahrscheinlichkeit an einem grippalen Infekt zu erkranken bei ausreichender Menge von Vitamin D im Blut. Zu diesem Zweck wurde der Vitamin D Gehalt von 19.000 Testpersonen untersucht. Diese Studie ergab, dass die Erkältungswahrscheinlichkeit von Personen mit geringer Menge Vitamin D im Blut bis zu 40 Prozent höher war als bei den Probanden mit ausreichendem Vitamin D Gehalt.<br />
Man darf gespannt sein, ob weitere klinische Tests das Ergebnis der Studie bewahrheiten können.</p>
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		<title>Das beste Multivitaminprodukt</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Oct 2009 15:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Multivitamine]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Frage nach dem besten Multivitaminprodukt bekomme ich häufig gestellt. Hier eine email eines Lesers, die ich zum Anlass nehmen möchte, die Frage zu beantworten: Sehr geehrter René Gräber, mit großem Interesse habe ich die Inhalte Ihrer Website www.vitalstoffmedizin.com gelesen. Da Sie einen sehr kompetenten und seriösen Eindruck auf mich machen, würde ich Ihnen gerne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Frage nach dem besten Multivitaminprodukt bekomme ich häufig gestellt.</p>
<p>Hier eine email eines Lesers, die ich zum Anlass nehmen möchte, die Frage zu beantworten:</p>
<blockquote><p>Sehr geehrter René Gräber,</p>
<p>mit großem Interesse habe ich die Inhalte Ihrer Website <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com">www.vitalstoffmedizin.com</a> gelesen. Da Sie einen sehr kompetenten und seriösen Eindruck auf mich machen, würde ich Ihnen gerne eine äußerst dringende Frage stellen.<br />
Können Sie mir ein Vitalstoffpräparat empfehlen?</p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<p>Ich bin selbst angehender Mediziner und bin von dem Überangebot der vielen Anbieter einfach überwältigt und weiß nicht welches ich wählen soll. Denn jedes der Unternehmen wirbt mit wissenschaftlichen Studien und beansprucht für sich das &#8220;beste&#8221; Produkt konzipiert zu haben. Die Studiendesigns sind leider nicht einsehbar, auch ist es für mich nicht ersichtlich, wer die Studien finanziert hat. Abgesehen davon behaupten die Hersteller der amerikanischen Produkte komischerweise jeder für sich die Nr 1 in den USA und auf dem Weltmarkt zu sein, was Verkaufszahlen angeht.</p>
<p>Von der Zusammensetzung konnte ich schon die Auswahl auf einige Produkte eingrenzen. Allerdings weiß ich nicht, wie es um die Bioverfügbarkeit bestellt ist. Denn Fakt ist, die Inhaltsstoffe mancher Produkte werden auf Grund einer falschen Matrix (von den Transportern und Enzymen nicht identifizierbar) nicht aufgenommen, sondern einfach ausgeschieden oder sie werden aufgenommen, sind im Blut folglich nachweisbar, werden jedoch in der Leber als Fremd-/Giftstoffe (ver-)erkannt und aufwendig abgebaut oder im Fettgewebe eingelagert.</p>
<p>Profisportler haben die Hersteller alle, die für die Produkte werben, aber nehmen diese auch tatsächlich die Produkte? Natürlich werben die Sportler dafür, schließlich werden sie von den NEM-Sponsern (Nahrungsergänzungsmittel-Sponsern) dafür bezahlt. Verständlich, dass sich viele der NEM-Hersteller als offizielle Belieferer der Olympischen Spiele bezeichnen können. Wer lehnt schon einen Zulieferer ab, der einen umsonst beliefert?</p>
<p>Und alle sind sie auf den werbewirksamen Zug der Phytamine / sek. Pflanzenstoffe aufgesprungen.</p>
<p>Lange Rede kurzer Sinn. Dies sind die Produkte, die in der engeren Auswahl stehen (kennen Sie bessere oder ein anderes, mit dem Sie selbst schon gute Erfahrungen gemacht haben?):</p>
<p>- Double X Nutrilite (kein Coenz. Q10)<br />
- Cellagon Aurum (leider keine a-Liponsäure)<br />
- LaVita (keine a-Liponsäure)<br />
- Nutrishield (keine a-Liponsäure)<br />
- Live Extension Mix Multivitamin (leider keine a-Liponsäure, kein Coenz. Q10)</p></blockquote>
<p>Tja&#8230; Einfache Frage, einfach Antwort:</p>
<p>Das Double X Nutrilite von der Firma Amway wurde von Ökotest als sehr gut bewertet.</p>
<p>Aber auch mit dem Cellagon Aurum liegen gute Erfahrungen und Anwenderberichte vor.</p>
<p>Ich würde bei im Wechsel &#8220;kurmäßig&#8221; anwenden, dazu eventuell noch den ein oder anderen Frischpflanzensaft.</p>
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		<title>Aminosäuren im Feigenkaktus</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Feigenkaktus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ursprünglich aus Mexiko stammenden eiförmigen grünen, gelben oder dunkelroten Kaktusfeigen sind die Früchte des Feigenkaktus. Bereits im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die wohlschmeckenden Früchte von ihren Eroberungs-Zügen aus Amerika nach Spanien mit, von wo aus sich der Feigenkaktus im gesamten Mittelmeerraum verbreitete. Der Geschmack des Fruchtfleisches erinnert an eine reife Stachelbeere. Kaktusfeigen enthalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ursprünglich aus Mexiko stammenden eiförmigen grünen, gelben oder dunkelroten Kaktusfeigen sind die Früchte des Feigenkaktus. Bereits im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die wohlschmeckenden Früchte von ihren Eroberungs-Zügen aus Amerika nach Spanien mit, von wo aus sich der Feigenkaktus im gesamten Mittelmeerraum verbreitete.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Der Geschmack des Fruchtfleisches erinnert an eine reife Stachelbeere. Kaktusfeigen enthalten viel Vitamin C, verschiedene <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/">Mineralstoffe</a>, Antioxidantien und alle essentiellen Aminosäuren, die der menschliche Organismus benötigt.</p>
<p>Unser Körper kann essentielle Aminosäuren nicht selbst herstellen, wir müssen sie mit der Nahrung zuführen.</p>
<p>Zu diesen Aminosäuren gehören u.a. Leucin, Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/lysin.html">Lysin</a>, Threonin und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/valin.html">Valin</a>.</p>
<p><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/" target="_blank">Essentielle Aminosäuren</a> sind wichtig für den Stoffwechsel und die Bildung der Proteine im Körper, die aus verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt sind. Zudem stärken sie das Immunsystem, regulieren das Zentralnerven- und Herz-Kreislauf-System sowie das Wachstum und die Regeneration von Körperzellen.</p>
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