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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Krankheiten</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
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		<title>Mitochondriale Erkrankungen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitochondriopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Q10]]></category>
		<category><![CDATA[Ubichinon-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer mitochondrialen Erkrankung, auch Mitochondriopathie genannt, liegt eine Fehlfunktion der Mitochondrien vor. Mitochondrien sind Strukturen in den Körperzellen, die man auch salopp “Kraftwerke” nennt, da sie die Energieproduktion jeder Zelle sicherstellen. Ist diese Energieproduktion gestört, dann gibt es ernste Probleme in der Funktionstüchtigkeit der betroffenen Zelle. Unglücklicherweise sind solche Fehlfunktionen oft genetisch bedingt. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer mitochondrialen Erkrankung, auch Mitochondriopathie genannt, liegt eine Fehlfunktion der Mitochondrien vor. Mitochondrien sind Strukturen in den Körperzellen, die man auch salopp “Kraftwerke” nennt, da sie die Energieproduktion jeder Zelle sicherstellen. Ist diese Energieproduktion gestört, dann gibt es ernste Probleme in der Funktionstüchtigkeit der betroffenen Zelle. Unglücklicherweise sind solche Fehlfunktionen oft genetisch bedingt.<br />
<span id="more-196"></span><br />
Dies bedeutet, dass nicht nur einige wenige Zellen betroffen sind, sondern der gesamte Organismus. Besonders hart trifft es die Organe und Gewebe, die den höchsten Energieverbrauch haben. Und das sind Muskulatur und Gehirn. Ein weiterer gravierender Nachteil einer genetisch bedingten Störung ist die Tatsache, dass solche Erkrankungen nicht therapierbar sind, jedenfalls nicht ursächlich. Eine Therapie hier wird sich nur um die Symptome kümmern können.</p>
<p>Obwohl die Mitochondrien eine eigene DNA besitzen, sind etwa 90 Prozent der mitochondrialen Proteine in der DNA des Zellkerns kodiert. Deren Aufbau und Produktion findet dann im Zellinneren statt. Nach erfolgter Synthese werden diese Proteine in die Mitochondrien geschleust, wo sie für den Auf- und Ausbau der Mitochondrien verwendet werden. So ist in vielen Fällen der genetisch bedingte Hintergrund einer mitochondrialen Erkrankung unbekannt. Man vermutet heute, dass in erster Linie Mutationen die <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/index.html">Strukturproteine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/enzyme/">Enzyme</a> verändern, die dann ihrerseits die Energieproduktion lähmen.</p>
<p>Ein Ubichinon-10-Mangel (<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitaminoide/coenzym-q10.html">Q-10</a>) hat einen entscheidenden Einfluss auf die Energieproduktion der Mitochondrien. Hier werden in der Atmungskette die Komplexe I und III gehemmt. In Komplex I wird Ubichinon zu Ubichinol reduziert. Auch im Komplex II kommt es zu einer weiteren Reduktion von Ubichinon zu Ubichinol. Im Komplex III dann wird Ubichinol oxidiert. Dabei gibt es seine Elektronen ab an das <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/Eisen.html">Cytochrom</a> C, welches reduziert wird.</p>
<p>Diese Reduktion des Cytochroms ist notwendig für die weiteren Verläufe in der Energieproduktion. Ein Q-10-Mangel würde zum Erliegen bzw. Verlangsamen dieser Kettenreaktion führen, die sich in einem reduzierten Energieauswurf bemerkbar macht.</p>
<p>Allerdings ist ein chronischer Q-10-Mangel sehr selten. Patienten, die unter <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/rheuma/weichteilrheumatismus.html" target="_blank">Myopathien</a> leiden, zeigen diesen Mangel häufiger. Die Myopathien sind Folge dieses Mangels und des damit verbundenen Energiedefizits der Muskelzellen. <strong>Da man heute noch nicht weiß, welche Enzyme im Einzelnen an der Biosynthese von Q-10 beteiligt sind, kann man auch nicht mit Bestimmtheit festlegen, wie und wo sich der genetische Defekt manifestiert. </strong></p>
<p>Als therapeutische Maßnahme bietet sich bei diesen Patienten eine hoch dosierte Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln mit Q-10 an. Da ein Q-10-Mangel auch andere Folgeerkrankungen hervorrufen kann, wie Ataxien (mentale Retardierung und der Verlust der Körperkoordination) oder verschiedene Organerkrankungen bei Kleinkindern, ist eine frühe Erkennung der Krankheit wichtig. Mit der Q-10 Ergänzung über die <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Unterschied_Nahrungsergaenzung_Arzneimittel.html">Nahrungsergänzungsmittel</a> ist die Erkrankung zwar nicht heilbar, aber eine Ernährung mit hohem Q-10-Gehalt kann die Myopathie und andere Symptome erfolgreich unterdrücken.</p>
<p>Q10 ist reichlich zu finden in: Leber, fetten Fischen wie Makrelen und Sardinen, Pistazien, Sonnenblumenkernen, Sesamsamen, Pflanzenölen, Hülsenfrüchten, Zwiebeln, Kohl, Spinat, Kartoffeln, Brokkoli, Rosenkohl etc. Q 10 ist jedoch hitzeempfindlich und wird durch Kochen zerstört.</p>
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		<title>Tocotrienole als mögliche alterungshemmende Verbindung</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/tocotrienole-als-mogliche-alterungshemmende-verbindung/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 May 2011 23:39:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radikale]]></category>
		<category><![CDATA[Tocopherol]]></category>
		<category><![CDATA[Tocotrienol]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin E]]></category>

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		<description><![CDATA[Tocotrienole gehören zur Familie der E-Vitamine, den Tocopherolen. Diese gelten chemisch als Antioxidantien, die die Lipidschichten von Zellmembranen gegen freie Radikale abschirmen, Enzymsysteme aktivieren und unterstützen und DNA vor Veränderungen (Mutationen) durch eben diese Radikale schützt. Heute weiß man allerdings, dass die antioxidativen Aufgaben der Tocopherole von den Tocotrienolen um den Faktor 40 bis 60-fach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tocotrienole gehören zur Familie der <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-e.html">E-Vitamine</a>, den Tocopherolen. Diese gelten chemisch als <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a>, die die Lipidschichten von Zellmembranen gegen <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Freie_Radikale.htm" target="_blank">freie Radikale</a> abschirmen, Enzymsysteme aktivieren und unterstützen und DNA vor Veränderungen (Mutationen) durch eben diese Radikale schützt. Heute weiß man allerdings, dass die antioxidativen Aufgaben der Tocopherole von den Tocotrienolen um den Faktor 40 bis 60-fach besser und intensiver durchgeführt werden können.</p>
<p>Freie Radikale und der damit verbundene oxidative Stress führen zu einer Reaktion der Radikale mit den Lipidanteilen der Zellmembranen. Diese Reaktion “verletzt” diese Lipidbausteine der Membranen und durchlöchert sie. Sind auf diese Weise genug Löcher in die Membran “gestanzt” worden, verliert die Membran ihre Struktur und Funktion und die Zelle geht unter. Wenn dies nun mit ausreichend vielen Zellen passiert, dann treten die ersten Gewebeschäden auf. Wenn dies mit ausreichend vielem Gewebe passiert, dann treten die ersten Organschäden auf. <strong>Dies ist eine etwas simplifizierte Beschreibung dessen, was man momentan in der Wissenschaft als (vorzeitigen) Alterungsprozess untersucht. </strong></p>
<p><span id="more-188"></span></p>
<p>Dementsprechend wäre die Lösung des Problems eine Unterbindung oder das Abfangen von Radikalen, damit der oxidative Stress ausbleibt und die Zellmembranen geschont werden. Die Natur gibt uns glücklicherweise eine Reihe von “Waffen” in diesem Krieg gegen die freien Radikale mit an die Hand. Eine davon ist das Tocotrienol, dass eine, wie bereits erwähnt, 40 bis 60-fach stärkere antioxidative Wirksamkeit hat als sein Vitamin E Verwandter, das Tocopherol.</p>
<p><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/10843344" target="_blank">Eine japanische Studie aus dem Jahr 2000</a> an einem 1-mm kurzen Wurm, namens Caenorhabditis elegans, konnte zeigen, dass die Verabreichung von Tocotrienol vor und nach Ultraviolettstrahlung interessante Effekte zeitigte. Ultraviolettstrahlung (UVB) löst oxidativen Stress auf der Haut aus. Sie produziert Wasserstoffperoxyd und Hydroxylradikale in der Haut und den Fibroblasten. Die so behandelten Würmer zeigten eine verkürzte Lebenserwartung.</p>
<p>Eine Behandlung mit Tocotrienol allerdings verlängerte die verkürzte Lebenserwartung auf die von unbestrahlten Würmern. Dies ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass der schädliche oxidative Stress ausgeblieben ist bzw. abgefangen werden konnte durch die Tocotrienol-Gabe.</p>
<p>Gleichzeitig konnten die Forscher feststellen, dass unter den gleichen Bedingungen eine Gabe von Tocopherol, also dem “normalen” Vitamin E, keinen antioxidativen Effekt zeigte. Zumindest wurde bei den mit Tocopherol behandelten und bestrahlten Würmern keine Verlängerung der Lebenserwartung beobachtet.</p>
<p><strong>Eine noch viel interessantere Beobachtung war, dass eine fortgesetzte Tocotrienol-Gabe nach der eigentlichen Experimentierphase die durchschnittliche Lebenserwartung über die der unbestrahlten Würmer verlängerte.</strong> Daraus schlossen die Forscher, dass es sich bei Tocotrienol um eine Substanz handelt, die oxidativen Stress reduziert und eine lebensverlängernde Wirkung durch diesen Schutzmechanismus (bei Würmern) bewirkt. Von daher folgerten sie, dass Tocotrienol in Hinsicht auf Anti-aging und Radikalenprophylaxe weiter untersucht werden sollte.</p>
<p><strong>Ob dies so einfach vom Wurm auf den Menschen zu übertragen ist, bleibt fraglich. </strong>Sicher ist, dass auch beim menschlichen Organismus eine Prophylaxe des oxidativen Stresses angesagt ist. Denn die biochemischen Mechanismen der Lipidoxidation und Zellschädigung unterscheiden nicht zwischen Würmern oder Menschen. Sauerstoffradikale zerstören Wurm- und Menschenzellen gleichermaßen.</p>
<p>Es bleibt hier die Frage, welche Radikalenfänger sind für den Menschen die Geeignetsten. Für den Caenorhabditis elegans wissen wir jetzt, dass bei ihm Tocotrienol um Längen besser wirkt als Tocopherol. Beim Menschen aber bleibt die Frage, ob Tocotrienol auch besser wirkt als Tocopherol. Eine weitere Frage ist, ob Tocotrienol und/oder Tocopherol alleine schon ausreichen, um den menschlichen Organismus vor freien Radikalen zu schützen. Oder sind hier die biochemischen Gegebenheiten wesentlich komplexer, was auch eine größere Anzahl verschiedener Radikalenfänger erfordert, um einen optimalen Schutz vor vorzeitiger Alterung und Erkrankung zu gewährleisten.</p>
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		<item>
		<title>Vitamin B verzögert Alzheimer</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-b-verzoegert-alzheimer/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Oct 2010 08:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Alzheimer]]></category>
		<category><![CDATA[Demenz]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin B]]></category>

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		<description><![CDATA[Neue Erkenntnisse bringen Bewegung in die Alzheimer Forschung. So weisen Studien des &#8220;Optima&#8221;- Projekts, also des Oxford Project to investigate Memory and Aging, darauf hin, dass die Aufnahme hoher Vitamin B Konzentrationen die Hirnschrumpfungsrate im Falle einer Alzheimererkrankung halbiert. Die Studie, welche für die Public Library of Science One in Auftrag gegeben wurde, stützte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neue Erkenntnisse bringen Bewegung in die <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Alzheimer.htm">Alzheimer</a> Forschung. So weisen Studien des &#8220;Optima&#8221;- Projekts, also des Oxford Project to investigate Memory and Aging, darauf hin, dass die Aufnahme hoher <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-b.html">Vitamin B</a> Konzentrationen die Hirnschrumpfungsrate im Falle einer Alzheimererkrankung halbiert.<br />
<span id="more-134"></span><br />
Die Studie, welche für die Public Library of Science One in Auftrag gegeben wurde, stützte sich dabei auf 168 Probanden. Diese zeigten alle bereits leichte Symptome einer <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/neurologie/demenz.html">Demenz</a>. Diese Probanden wurden daraufhin in zwei Gruppen aufgeteilt.</p>
<p>So erhielt die Gruppe 1 über zwei Jahre hohe Dosierungen an Vitamin B, welche weit über der empfohlenen Tagesdosis lagen. Der Gruppe 2 wurden wiederum nur Placebos verabreicht, welche den Vitamin Präparaten optisch glichen. Zwei Jahre nach dem Eingangstest wurden die Gehirnentwicklungen beider Gruppen wieder verglichen. Als Orientierung wurde dabei die durchschnittliche Schrumpfungsrate des Gehirns im Falle einer Alzheimer Erkrankung herbeigezogen, welche bei 2,5 % jährlich liegt.</p>
<p><strong>So zeigte die Placebo Gruppe genau diese bereits zuvor prognostizierte Entwicklung. Bei der Gruppe 1 wiederum, welchen die Vitamin Präparate verabreicht worden waren, konnte eine Verlangsamung dieser Gehirnverkleinerung beobachtet werden, welche zumeist zwischen 30 bis 50 % betrug.</strong></p>
<p>Bisher kann über die exakten Wirkungsmechanismen, welche diese Verlangsamung auslösen, nur spekuliert werden. So wird aber vermutet, dass im Vitamin B enthaltene Stoffe das Homocystein innerhalb des Blutes positiv beeinflussen. Dieses wiederum wird im Falle hoher Werte mit einer schnellen Schrumpfung des Gehirns in Verbindung gebracht. Dass Vitamin B Präparate eine derart durchschlagende Wirkung haben könnten, hätten allerdings nicht einmal Wissenschaftler der Forschungsgruppe selbst erwartet.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Vorbeugung-Demenz-Schlaganfall-Parkinson-Depression.html">Vorbeugung von Demenz, Schlaganfall, Parkinson und Depression</a></li>
<li><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/B-Vitamine_senken_Homocystein-Spiegel.html">Vitamin B senkt den Homocysteinspiegel</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Ernährung bei Grauem Star</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/ernaehrung-bei-grauem-star/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/ernaehrung-bei-grauem-star/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Carotinoide]]></category>
		<category><![CDATA[Grauer Star]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken: Wichtig sind vor allem die richtigen Vitamine und Spurenelemente sowie Carotinoide. So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken:<br />
Wichtig sind vor allem die richtigen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/">Vitamine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/spurenelemente/">Spurenelemente</a> sowie Carotinoide.</p>
<p>So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken kann.</p>
<p><span id="more-71"></span><br />
Frisches Vitamin C findet sich außer in Zitrusfrüchten beispielsweise in Paprika.<br />
Weizenkeimöl und Nüsse liefern dem Körper Vitamin E, welches gleichermaßen als Antioxidanz für die Augen sehr wertvoll ist.</p>
<p>Nicht nur in Karotten, sondern in fast allem gelb- oder orangefarbenen Obst und Gemüse sind Carotinoide enthalten, die das Auge ebenfalls schützen. Es mag überraschen, daß Carotinoide auch in grünem Salat, Kohlsorten, Erbsen und Spinat zu finden sind.<br />
Vollkornprodukte, Meeresfrüchte oder Nüsse decken den Selenbedarf des Auges, Milchprodukte und rohes Gemüse liefern nötiges Zink und enthalten die für das Auge wichtigen B-Vitamine. Ohne große Mühe lässt sich mithilfe von frischem und zugleich köstlichem Essen das Fortschreiten des Grauen Stars verhindern und so oft die Operation umgehen, ohne daß man zu Medikamenten greifen muß.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ADHS &#8211; Omega-Fettsäuren statt Psychopharmaka</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/adhs-omegafettsaeuren-statt-psychopharmaka/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[ADS]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-6-Fettsäuren]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) sind Psychopharmaka nicht immer das Mittel der Wahl. Der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, Klaus Werner Heuschen, setzt auf ein multimodales Behandlungskonzept: Lediglich jeder vierte ADHS-Patient in seiner Praxis wird mit Psychopharmaka behandelt. Neben Verhaltenstherapien und Intensiv-Workshops zur Elternschulung, setzt Heuschen auf Nahrungsergänzungspräparate mit Omega-3/6-Fettsäuren. Generell kann jeder ADHS-Patient von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (<a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hyperaktivitaet.htm" target="_blank">ADHS</a>) sind Psychopharmaka nicht immer das Mittel der Wahl.</p>
<p><strong>Der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, <em>Klaus Werner Heuschen</em>, setzt auf ein multimodales Behandlungskonzept: </strong><br />
<span id="more-42"></span><br />
Lediglich jeder vierte ADHS-Patient in seiner Praxis wird mit Psychopharmaka behandelt. Neben Verhaltenstherapien und Intensiv-Workshops zur Elternschulung, setzt Heuschen auf Nahrungsergänzungspräparate mit Omega-3/6-Fettsäuren. Generell kann jeder ADHS-Patient von der Nahrungsergänzung mit Omega-3/6-Fettsäuren (siehe unter <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/fettsaeuren/" target="_blank">Fettsäuren</a>) profitieren. Aus der Praxiserfahrung des Psychiaters sprechen ca. 40% seiner Patienten auf die Behandlung an, die je nach Schweregrad der Erkrankung die Gabe von Psychopharmaka ersetzen kann.</p>
<p>Die &#8220;<a href="http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/abstract/115/5/1360" target="_blank">Oxford-Durham-Studie</a>&#8221; untermauert diese Beobachtung mit wissenschaftlichen Fakten. Laut dieser Studie haben <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hyperaktivitaet.htm" target="_blank">hyperaktive Kinder</a> eine besonders niedrige Konzentration von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Blut. An der &#8220;Oxford-Durham-Studie&#8221; waren 117 Kinder zischen 7 und 12 Jahren beteiligt. Über einen Zeitraum von drei Monaten erhielten sie ein Kombinationspräparat aus Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren bzw. ein Placebo. Nach Ende der Behandlung wurden nur noch 23% der Kinder klinisch auffällig. Die jeweiligen Lehrer bescheinigten ihren Schülern einen deutlichen Rückgang der ADHS-Symptomatik. Die Lese- und Rechtschreibleistung verbesserte sich, aggressive Verhaltensauffälligkeiten gingen zurück. Auf soziale und motorische Probleme blieb die Behandlung ohne Einfluss. Für die Beurteilung der Verbesserungen wurde die medizinisch anerkannte globale ADHS-Skala herangezogen.</p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/adhs-bei-erwachsenen/" target="_blank">ADHS bei Erwachsenen</a></li>
<li><a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/nebenwirkungen-strattera.html" target="_blank">Schwere Nebenwirkungen bei Strattera</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitamin D schützt vor Erkältungen</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-d-gegen-erkaeltungen/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-d-gegen-erkaeltungen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war die landläufige Meinung, dass Vitamin C die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als &#8220;Erkältungskiller&#8221; Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang war die landläufige Meinung, dass <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-c.html">Vitamin C</a> die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als &#8220;Erkältungskiller&#8221; Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im Sonnenschein.<br />
<span id="more-38"></span><br />
<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-d.html">Vitamin D</a> übernimmt im Allgemeinen wichtige Funktionen im Körper des Menschen. So reguliert es die Darmflora im menschlichen Körper ebenso wie den Kalziumgehalt im Blut. Zudem konnten Wissenschaftler aus Oxford jüngst nachweisen, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, an Multipler Sklerose zu erkranken, wenn beim Betroffenen ein Mangel an Vitamin D vorherrscht.</p>
<p>Wie US-amerikanische Mediziner unter der Leitung von <a href="http://www.ucdenver.edu/academics/colleges/medicalschool/departments/EmergencyMedicine/Faculty/Pages/Ginde.aspx">Dr. Adit Ginde von der <em>University of Colorado</em> </a>in Denver herausgefunden haben, sinkt die Wahrscheinlichkeit an einem grippalen Infekt zu erkranken bei ausreichender Menge von Vitamin D im Blut. Zu diesem Zweck wurde der Vitamin D Gehalt von 19.000 Testpersonen untersucht. Diese Studie ergab, dass die Erkältungswahrscheinlichkeit von Personen mit geringer Menge Vitamin D im Blut bis zu 40 Prozent höher war als bei den Probanden mit ausreichendem Vitamin D Gehalt. Man darf gespannt sein, ob weitere klinische Tests das Ergebnis der Studie bewahrheiten können.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Vitalstoffe gegen Krankheiten?</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfreiche Helfer Vitalstoffe: Aber helfen Vitalstoffe auch gegen Krankheiten? Sind wir doch mal ehrlich: So recht weiß heute kaum noch jemand, wie man sich wirklich dauerhaft sinnvoll und gesundheitsfördernd ernähren soll. In diesem Falle lohnt sich ein Blick in die Prinzipien der Nährstoffmedizin, die verschiedene wissenschaftliche Richtungen einbezieht, wie die der Biochemie, der Ernährungswissenschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hilfreiche Helfer Vitalstoffe: Aber he</strong><strong>lfen Vitalstoffe auch gegen Krankheiten? </strong></p>
<p class="m2">Sind wir doch mal ehrlich: So recht weiß heute kaum noch jemand, wie man sich wirklich dauerhaft sinnvoll und gesundheitsfördernd ernähren soll. In diesem Falle lohnt sich ein Blick in die Prinzipien der Nährstoffmedizin, die verschiedene wissenschaftliche Richtungen einbezieht, wie die der Biochemie, der Ernährungswissenschaft und Immunologie und andere wesentliche Fachbereiche.</p>
<p><span id="more-9"></span><br />
Die Erkenntnisse der Nährstoffmedizin beziehen sich auf folgende Aspekte: Sie ist eine Medizin die sowohl vorbeugend als auch heilend und dazu risikoarm wirkt. Jeder Mensch hat einen individuellen Stoffwechsel und alle Verzehrempfehlungen sind entsprechend als individuelle zu betrachten. Lebensmittel sind heutzutage Nahrungsmittel, mit verändertem Gehalt an Vitalstoffen einerseits und Giftbelastung andererseits.</p>
<p>Unsere heutige Auswahl der Nahrung hat sich verändert: was vor 30 Jahren noch sinnvoll und gültig war, hat heute wenig Bedeutung. Es wird zuviel Eiweiß, Fett und Kohlehydrat zu sich genommen und wir bewegen uns viel zu wenig. Dazu kommt, dass wir viel zu viel essen, da die Nahrungsmittel kaum noch Vitalstoffe enthalten und unser Körper trotz zu vielem Essen &#8220;verhungert&#8221;.</p>
<p>Die Nahrung enthält heute weniger als ein Drittel der lebensnotwendigen Vitamine und Mineralien und ist noch dazu mit Hormonen, Antibiotika und anderen chemischen Zusammensetzungen versetzt. Somit entsteht eine ernstzunehmende Mangelsituation.</p>
<p>Ein großes Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln steht zur Verfügung, um diese Mangelsituation ausgleichen. Eine gezielte Ergänzung der täglichen Nahrung ist notwendig geworden, um Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit zu erhalten.</p>
<p>Laut der Biochemie entstehen Krankheiten zum großen Teil durch Mangel an natürlichen Substanzen, die jahrzehntelang nicht als Mangel registriert werden. Das ist genau der Zustand unserer heutigen Ernährung.</p>
<p>Der medizinische Bereich, der sich damit befasst, nennt sich Orthomolekulare Medizin. Der Begründer ist der Biochemiker Prof. Linus Pauling. Er definierte die orthomolekulare Therapie (Medizin) als eine sinnvolle Methode für die Erhaltung der Gesundheit und für die Behandlung von Krankheiten. Die lebenswichtigen Stoffe werden durch Zugabe in ihrer im Körper vorhandenen Konzentration harmonisiert. Eine Stabilisierung der Vitalstoffe wird somit erreicht, um ein reibungsloses Funktionieren aller Körperfunktionen zu gewähren.</p>
<p>Ein Beispiel ist die Harmonisierung des Kaliumhaushaltes bei Durchfällen oder nach der Einnahme entwässernder Medikamente. Mit Magnesium sind zum Beispiel pharmakologische positive Effekte bei Herzrhythmusstörungen zu erzielen und eine antioxidative Wirkung zum Beispiel mit den Vitaminen A, C und E in Kombination mit Selen.</p>
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