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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Krankheiten</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 13:51:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ernährung bei Grauem Star</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Carotinoide]]></category>
		<category><![CDATA[Grauer Star]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken: Wichtig sind vor allem die richtigen Vitamine und Spurenelemente sowie Carotinoide. So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken:<br />
Wichtig sind vor allem die richtigen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/">Vitamine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/spurenelemente/">Spurenelemente</a> sowie Carotinoide.</p>
<p>So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken kann.</p>
<p><span id="more-71"></span><br />
Frisches Vitamin C findet sich außer in Zitrusfrüchten beispielsweise in Paprika.<br />
Weizenkeimöl und Nüsse liefern dem Körper Vitamin E, welches gleichermaßen als Antioxidanz für die Augen sehr wertvoll ist.</p>
<p>Nicht nur in Karotten, sondern in fast allem gelb- oder orangefarbenen Obst und Gemüse sind Carotinoide enthalten, die das Auge ebenfalls schützen. Es mag überraschen, daß Carotinoide auch in grünem Salat, Kohlsorten, Erbsen und Spinat zu finden sind.<br />
Vollkornprodukte, Meeresfrüchte oder Nüsse decken den Selenbedarf des Auges, Milchprodukte und rohes Gemüse liefern nötiges Zink und enthalten die für das Auge wichtigen B-Vitamine. Ohne große Mühe lässt sich mithilfe von frischem und zugleich köstlichem Essen das Fortschreiten des Grauen Stars verhindern und so oft die Operation umgehen, ohne daß man zu Medikamenten greifen muß.</p>
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		<title>ADHS &#8211; Omega-Fettsäuren statt Psychopharmaka</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 11:28:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[ADHS]]></category>
		<category><![CDATA[ADS]]></category>
		<category><![CDATA[Hyperaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-6-Fettsäuren]]></category>

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		<description><![CDATA[Zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (ADHS) sind Psychopharmaka nicht immer das Mittel der Wahl. Der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, Klaus Werner Heuschen, setzt auf ein multimodales Behandlungskonzept: Lediglich jeder vierte ADHS-Patient in seiner Praxis wird mit Psychopharmaka behandelt. Neben Verhaltenstherapien und Intensiv-Workshops zur Elternschulung, setzt Heuschen auf Nahrungsergänzungspräparate mit Omega-3/6-Fettsäuren. Generell kann jeder ADHS-Patient von der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zur Behandlung des Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätssyndroms (<a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hyperaktivitaet.htm" target="_blank">ADHS</a>) sind Psychopharmaka nicht immer das Mittel der Wahl.</p>
<p><strong>Der Münchner Kinder- und Jugendpsychiater, <em>Klaus Werner Heuschen</em>, setzt auf ein multimodales Behandlungskonzept: </strong><br />
<span id="more-42"></span><br />
Lediglich jeder vierte ADHS-Patient in seiner Praxis wird mit Psychopharmaka behandelt. Neben Verhaltenstherapien und Intensiv-Workshops zur Elternschulung, setzt Heuschen auf Nahrungsergänzungspräparate mit Omega-3/6-Fettsäuren. Generell kann jeder ADHS-Patient von der Nahrungsergänzung mit Omega-3/6-Fettsäuren (siehe unter <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/fettsaeuren/" target="_blank">Fettsäuren</a>) profitieren. Aus der Praxiserfahrung des Psychiaters sprechen ca. 40% seiner Patienten auf die Behandlung an, die je nach Schweregrad der Erkrankung die Gabe von Psychopharmaka ersetzen kann.</p>
<p>Die &#8220;<a href="http://pediatrics.aappublications.org/cgi/content/abstract/115/5/1360" target="_blank">Oxford-Durham-Studie</a>&#8221; untermauert diese Beobachtung mit wissenschaftlichen Fakten. Laut dieser Studie haben <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Hyperaktivitaet.htm" target="_blank">hyperaktive Kinder</a> eine besonders niedrige Konzentration von mehrfach ungesättigten Fettsäuren im Blut. An der &#8220;Oxford-Durham-Studie&#8221; waren 117 Kinder zischen 7 und 12 Jahren beteiligt. Über einen Zeitraum von drei Monaten erhielten sie ein Kombinationspräparat aus Omega-3-Fettsäuren und Omega-6-Fettsäuren bzw. ein Placebo. Nach Ende der Behandlung wurden nur noch 23% der Kinder klinisch auffällig. Die jeweiligen Lehrer bescheinigten ihren Schülern einen deutlichen Rückgang der ADHS-Symptomatik. Die Lese- und Rechtschreibleistung verbesserte sich, aggressive Verhaltensauffälligkeiten gingen zurück. Auf soziale und motorische Probleme blieb die Behandlung ohne Einfluss. Für die Beurteilung der Verbesserungen wurde die medizinisch anerkannte globale ADHS-Skala herangezogen.</p>
<p><strong>Weitere Beiträge zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://naturheilt.com/blog/adhs-bei-erwachsenen/" target="_blank">ADHS bei Erwachsenen</a></li>
<li><a href="http://www.naturheilt.com/medikamentenskandal/nebenwirkungen-strattera.html" target="_blank">Schwere Nebenwirkungen bei Strattera</a></li>
</ul>
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		<title>Vitamin D schützt vor Erkältungen</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 15:01:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erkältung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>

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		<description><![CDATA[Bislang war die landläufige Meinung, dass Vitamin C die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als &#8220;Erkältungskiller&#8221; Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bislang war die landläufige Meinung, dass Vitamin C die beste Vorsorge gegen Erkältung und Co sei. Die neuesten Erkenntnisse der Forschung haben diese lang angenommene Theorie jedoch widerlegt und sehen Vitamin D als &#8220;Erkältungskiller&#8221; Nummer Eins an. Dieses Vitamin wird vom Körper unter Sonneneinstrahlung produziert. Somit empfiehlt sich in jedem Fall ein ausgiebiger Spaziergang im Sonnenschein.<br />
<span id="more-38"></span><br />
Vitamin D übernimmt im Allgemeinen wichtige Funktionen im Körper des Menschen. So reguliert es die Darmflora im menschlichen Körper ebenso wie den Kalziumgehalt im Blut. Zudem konnten Wissenschaftler aus Oxford jüngst nachweisen, dass eine erhöhte Wahrscheinlichkeit besteht, an Multipler Sklerose zu erkranken, wenn beim Betroffenen ein Mangel an Vitamin D vorherrscht.</p>
<p>Wie US-amerikanische Mediziner unter der Leitung von Dr. Adit Ginde von der <em>University of Colorado</em> in Denver herausgefunden haben, sinkt die Wahrscheinlichkeit an einem grippalen Infekt zu erkranken bei ausreichender Menge von Vitamin D im Blut. Zu diesem Zweck wurde der Vitamin D Gehalt von 19.000 Testpersonen untersucht. Diese Studie ergab, dass die Erkältungswahrscheinlichkeit von Personen mit geringer Menge Vitamin D im Blut bis zu 40 Prozent höher war als bei den Probanden mit ausreichendem Vitamin D Gehalt.<br />
Man darf gespannt sein, ob weitere klinische Tests das Ergebnis der Studie bewahrheiten können.</p>
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		<title>Vitalstoffe gegen Krankheiten?</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitalstoffe-gegen-krankheiten/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Aug 2008 11:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[Hilfreiche Helfer Vitalstoffe: Aber helfen Vitalstoffe auch gegen Krankheiten? Sind wir doch mal ehrlich: So recht weiß heute kaum noch jemand, wie man sich wirklich dauerhaft sinnvoll und gesundheitsfördernd ernähren soll. In diesem Falle lohnt sich ein Blick in die Prinzipien der Nährstoffmedizin, die verschiedene wissenschaftliche Richtungen einbezieht, wie die der Biochemie, der Ernährungswissenschaft und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hilfreiche Helfer Vitalstoffe: Aber he</strong><strong>lfen Vitalstoffe auch gegen Krankheiten? </strong></p>
<p class="m2">Sind wir doch mal ehrlich: So recht weiß heute kaum noch jemand, wie man sich wirklich dauerhaft sinnvoll und gesundheitsfördernd ernähren soll. In diesem Falle lohnt sich ein Blick in die Prinzipien der Nährstoffmedizin, die verschiedene wissenschaftliche Richtungen einbezieht, wie die der Biochemie, der Ernährungswissenschaft und Immunologie und andere wesentliche Fachbereiche.</p>
<p><span id="more-9"></span><br />
Die Erkenntnisse der Nährstoffmedizin beziehen sich auf folgende Aspekte: Sie ist eine Medizin die sowohl vorbeugend als auch heilend und dazu risikoarm wirkt. Jeder Mensch hat einen individuellen Stoffwechsel und alle Verzehrempfehlungen sind entsprechend als individuelle zu betrachten. Lebensmittel sind heutzutage Nahrungsmittel, mit verändertem Gehalt an Vitalstoffen einerseits und Giftbelastung andererseits.</p>
<p>Unsere heutige Auswahl der Nahrung hat sich verändert: was vor 30 Jahren noch sinnvoll und gültig war, hat heute wenig Bedeutung. Es wird zuviel Eiweiß, Fett und Kohlehydrat zu sich genommen und wir bewegen uns viel zu wenig. Dazu kommt, dass wir viel zu viel essen, da die Nahrungsmittel kaum noch Vitalstoffe enthalten und unser Körper trotz zu vielem Essen &#8220;verhungert&#8221;.</p>
<p>Die Nahrung enthält heute weniger als ein Drittel der lebensnotwendigen Vitamine und Mineralien und ist noch dazu mit Hormonen, Antibiotika und anderen chemischen Zusammensetzungen versetzt. Somit entsteht eine ernstzunehmende Mangelsituation.</p>
<p>Ein großes Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln steht zur Verfügung, um diese Mangelsituation ausgleichen. Eine gezielte Ergänzung der täglichen Nahrung ist notwendig geworden, um Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit zu erhalten.</p>
<p>Laut der Biochemie entstehen Krankheiten zum großen Teil durch Mangel an natürlichen Substanzen, die jahrzehntelang nicht als Mangel registriert werden. Das ist genau der Zustand unserer heutigen Ernährung.</p>
<p>Der medizinische Bereich, der sich damit befasst, nennt sich Orthomolekulare Medizin. Der Begründer ist der Biochemiker Prof. Linus Pauling. Er definierte die orthomolekulare Therapie (Medizin) als eine sinnvolle Methode für die Erhaltung der Gesundheit und für die Behandlung von Krankheiten. Die lebenswichtigen Stoffe werden durch Zugabe in ihrer im Körper vorhandenen Konzentration harmonisiert. Eine Stabilisierung der Vitalstoffe wird somit erreicht, um ein reibungsloses Funktionieren aller Körperfunktionen zu gewähren.</p>
<p>Ein Beispiel ist die Harmonisierung des Kaliumhaushaltes bei Durchfällen oder nach der Einnahme entwässernder Medikamente. Mit Magnesium sind zum Beispiel pharmakologische positive Effekte bei Herzrhythmusstörungen zu erzielen und eine antioxidative Wirkung zum Beispiel mit den Vitaminen A, C und E in Kombination mit Selen.</p>
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