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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Ernährung</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Tue, 08 May 2012 12:33:45 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mitochondriale Erkrankungen</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jun 2011 00:16:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Mitochondriopathie]]></category>
		<category><![CDATA[Nahrungsergänzungsmitteln]]></category>
		<category><![CDATA[Q10]]></category>
		<category><![CDATA[Ubichinon-10]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer mitochondrialen Erkrankung, auch Mitochondriopathie genannt, liegt eine Fehlfunktion der Mitochondrien vor. Mitochondrien sind Strukturen in den Körperzellen, die man auch salopp “Kraftwerke” nennt, da sie die Energieproduktion jeder Zelle sicherstellen. Ist diese Energieproduktion gestört, dann gibt es ernste Probleme in der Funktionstüchtigkeit der betroffenen Zelle. Unglücklicherweise sind solche Fehlfunktionen oft genetisch bedingt. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer mitochondrialen Erkrankung, auch Mitochondriopathie genannt, liegt eine Fehlfunktion der Mitochondrien vor. Mitochondrien sind Strukturen in den Körperzellen, die man auch salopp “Kraftwerke” nennt, da sie die Energieproduktion jeder Zelle sicherstellen. Ist diese Energieproduktion gestört, dann gibt es ernste Probleme in der Funktionstüchtigkeit der betroffenen Zelle. Unglücklicherweise sind solche Fehlfunktionen oft genetisch bedingt.<br />
<span id="more-196"></span><br />
Dies bedeutet, dass nicht nur einige wenige Zellen betroffen sind, sondern der gesamte Organismus. Besonders hart trifft es die Organe und Gewebe, die den höchsten Energieverbrauch haben. Und das sind Muskulatur und Gehirn. Ein weiterer gravierender Nachteil einer genetisch bedingten Störung ist die Tatsache, dass solche Erkrankungen nicht therapierbar sind, jedenfalls nicht ursächlich. Eine Therapie hier wird sich nur um die Symptome kümmern können.</p>
<p>Obwohl die Mitochondrien eine eigene DNA besitzen, sind etwa 90 Prozent der mitochondrialen Proteine in der DNA des Zellkerns kodiert. Deren Aufbau und Produktion findet dann im Zellinneren statt. Nach erfolgter Synthese werden diese Proteine in die Mitochondrien geschleust, wo sie für den Auf- und Ausbau der Mitochondrien verwendet werden. So ist in vielen Fällen der genetisch bedingte Hintergrund einer mitochondrialen Erkrankung unbekannt. Man vermutet heute, dass in erster Linie Mutationen die <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/index.html">Strukturproteine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/enzyme/">Enzyme</a> verändern, die dann ihrerseits die Energieproduktion lähmen.</p>
<p>Ein Ubichinon-10-Mangel (<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitaminoide/coenzym-q10.html">Q-10</a>) hat einen entscheidenden Einfluss auf die Energieproduktion der Mitochondrien. Hier werden in der Atmungskette die Komplexe I und III gehemmt. In Komplex I wird Ubichinon zu Ubichinol reduziert. Auch im Komplex II kommt es zu einer weiteren Reduktion von Ubichinon zu Ubichinol. Im Komplex III dann wird Ubichinol oxidiert. Dabei gibt es seine Elektronen ab an das <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/Eisen.html">Cytochrom</a> C, welches reduziert wird.</p>
<p>Diese Reduktion des Cytochroms ist notwendig für die weiteren Verläufe in der Energieproduktion. Ein Q-10-Mangel würde zum Erliegen bzw. Verlangsamen dieser Kettenreaktion führen, die sich in einem reduzierten Energieauswurf bemerkbar macht.</p>
<p>Allerdings ist ein chronischer Q-10-Mangel sehr selten. Patienten, die unter <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/rheuma/weichteilrheumatismus.html" target="_blank">Myopathien</a> leiden, zeigen diesen Mangel häufiger. Die Myopathien sind Folge dieses Mangels und des damit verbundenen Energiedefizits der Muskelzellen. <strong>Da man heute noch nicht weiß, welche Enzyme im Einzelnen an der Biosynthese von Q-10 beteiligt sind, kann man auch nicht mit Bestimmtheit festlegen, wie und wo sich der genetische Defekt manifestiert. </strong></p>
<p>Als therapeutische Maßnahme bietet sich bei diesen Patienten eine hoch dosierte Verabreichung von Nahrungsergänzungsmitteln mit Q-10 an. Da ein Q-10-Mangel auch andere Folgeerkrankungen hervorrufen kann, wie Ataxien (mentale Retardierung und der Verlust der Körperkoordination) oder verschiedene Organerkrankungen bei Kleinkindern, ist eine frühe Erkennung der Krankheit wichtig. Mit der Q-10 Ergänzung über die <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Unterschied_Nahrungsergaenzung_Arzneimittel.html">Nahrungsergänzungsmittel</a> ist die Erkrankung zwar nicht heilbar, aber eine Ernährung mit hohem Q-10-Gehalt kann die Myopathie und andere Symptome erfolgreich unterdrücken.</p>
<p>Q10 ist reichlich zu finden in: Leber, fetten Fischen wie Makrelen und Sardinen, Pistazien, Sonnenblumenkernen, Sesamsamen, Pflanzenölen, Hülsenfrüchten, Zwiebeln, Kohl, Spinat, Kartoffeln, Brokkoli, Rosenkohl etc. Q 10 ist jedoch hitzeempfindlich und wird durch Kochen zerstört.</p>
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		<title>Freie Radikale und Altern</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 00:13:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Freie Radikale]]></category>
		<category><![CDATA[Kalorienrestriktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Das &#8220;Altern&#8221; ist charakterisiert von einer Abnahme der Maximalfunktion der Mitochondrienaktivität und Akkumulation (Anhäufung) von Mutationen der Mitochondrien DNA. Dies lässt sich am besten in Organen wie dem Gehirn veranschaulichen, die postmitotische Zellen enthalten. Sauerstoff-Radikale werden in zunehmendem Maße verantwortlich gemacht für diesen Teil der altersbedingten Veränderungen. Vergleichende Tierstudien mit verschiedenen Altersstufen haben gezeigt, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Altern&#8221; ist charakterisiert von einer Abnahme der Maximalfunktion der Mitochondrienaktivität und Akkumulation (Anhäufung) von Mutationen der Mitochondrien DNA.</p>
<p>Dies lässt sich am besten in Organen wie dem Gehirn veranschaulichen, die postmitotische Zellen enthalten. Sauerstoff-Radikale werden in zunehmendem Maße verantwortlich gemacht für diesen Teil der altersbedingten Veränderungen.</p>
<p><span id="more-162"></span></p>
<p>Vergleichende Tierstudien mit verschiedenen Altersstufen haben gezeigt, dass die Rate der Sauerstoffradikalproduktion in den Mitochondrien (den so genannten Energiekraftwerken der  Zelle) direkt in Verbindung steht mit den DNA-Schädigungen in den Mitochondrien. <strong>Je höher diese Rate ausfällt, umso stärker nimmt die Lebenserwartung bei den höheren Wirbeltieren (der Mensch eingeschlossen) ab. </strong></p>
<p>Kalorienrestriktion hat in diesem Zusammenhang zeigen können, dass sie die Alterungsgeschwindigkeit herabsetzen kann. Sie ist dafür verantwortlich, dass die Produktion von Sauerstoffradikalen in den Mitochondrien deutlich reduziert wird.<br />
Diese Veröffentlichung aus Spanien bestätigt etliche Dutzend von ähnlich gelagerten Veröffentlichungen.</p>
<p>Kernpunkt des Alterns scheinen <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Freie_Radikale.htm">freie Radikale</a> zu sein, die auch ROS (reactive oxygen species) oder Sauerstoffradikale genannt werden. <strong>Diese Radikale werden allerdings auch als Mitverantwortliche für die Entstehung von Krebs und degenerativen Erkrankungen angesehen. Sie sind nicht nur in der Lage, die DNA der Mitochondrien zu schädigen, sondern auch das Erbgut im Zellkern.</strong> Bei Schädigung der DNA im Zellkern kommt es entweder zum Absterben der Zelle oder zur Zellteilung, wobei die veränderte genetische Information aufgrund der Schädigung an die Tochterzellen weitergegeben wird. Damit ist der erste Schritt zur Proliferation von entarteten Zellen getan.</p>
<p>Eine Kalorienrestriktion verhindert nicht nur das Auftreten von DNA schädigenden ROS, sondern verschafft der Zelle mehr Zeit, potentielle Schäden dieser Art zu reparieren. <strong>Dies scheint ein wichtiger Grund zu sein, warum unter Kalorienrestriktion deutlich weniger Krebsentwicklungen zu sehen sind. </strong></p>
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		<title>Multivitamine &#8211; Ja oder Nein?</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/multivitamine/</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 00:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Welt der segmentiellen Medizin, allen voran der westlichen Schulmedizin, herrscht der (Aber-)Glaube, mit dem Eingriff in eine Kette von biologischen und biochemischen Prozessen im menschlichen Körper an einem bestimmten Punkt die große &#8220;gesundheitliche Wende&#8221; zu bewirken. In vielen Fällen jedoch werden nur Symptome &#8220;behandelt&#8221;. Behandelt in Anführungszeichen, denn als wirkliche &#8220;Behandlung&#8221; bezeichne ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Welt der segmentiellen Medizin, allen voran der westlichen Schulmedizin, herrscht der (Aber-)Glaube, mit dem Eingriff in eine Kette von biologischen und biochemischen Prozessen im menschlichen Körper an einem bestimmten Punkt die große &#8220;gesundheitliche Wende&#8221; zu bewirken.</p>
<p>In vielen Fällen jedoch werden nur Symptome &#8220;behandelt&#8221;.<strong> </strong>Behandelt in Anführungszeichen, denn als wirkliche &#8220;Behandlung&#8221; bezeichne ich das nicht&#8230; Ursachen werden ignoriert und die Patienten trotz bleibender Grunderkrankung einfach für gesund erklärt.</p>
<p><span id="more-156"></span>So ist es nicht weiter verwunderlich, wenn im Bereich der <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/" target="_blank">Nahrungsergänzung</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/" target="_blank">Vitamine</a> ein ähnlicher Wind weht.</p>
<p>Es ist schon bemerkenswert, was sich da alles an Produkten auf dem Markt tummelt. In der Regel sind es mehr oder weniger hoch dosierte Vitaminpräparate, die in den grellsten Farben ihre ausnahmslose Bedeutung unterstreichen, gerade so, als wenn alles Leben nur von dieser einen Substanzgruppe abhängig wäre.</p>
<p>Verstehen Sie mich in diesem Punkt bitte nicht falsch: Ich zähle mich nicht zu denen, die generell meinen &#8220;Vitaminepräparate produzierten nur teuren Urin&#8221;. Das halt ich sowieso für eine sehr undifferenzierte Meinung (um es höflich auszudrücken).</p>
<p>Kommen wir mal zu einem sehr beliebten Produkt: <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/das-beste-multivitaminprodukt/">Multivitamine</a>. Bei dieser Gruppe ist insofern ein Fortschritt zu erkennen, weil hier ein bunter Strauß an Vitaminen in einer Tablette oder Kapsel zusammengefügt worden ist. Die Hersteller scheinen also davon auszugehen, dass ein Vitamin alleine keine Antwort auf Gesundheitsfragen darstellen kann. Aber sind Multivitamine wirklich eine Alternative?</p>
<p><strong>Multivitamine &#8211; Eine Alternative, die keine ist</strong></p>
<p>Es ist schon fast erschreckend, wenn man die Vitamin- und Multivitaminpräparate mit einem heutzutage exotischen Produkt vergleicht, dass von einem Hersteller stammt, der sich „Mutter Natur“ nennt: <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/rohkost.html">Rohkost</a> und frische Nahrungsmittel.</p>
<p>Wenn ich mir die Einkaufswägen der Menschen in den Supermärkten so ansehe, liegt dort zu 90 Prozent verarbeitete Nahrung drin. Weniger als 10 Prozent dessen was ich sehe ist frische, unverfälschter Natur- und Rohkost. Aber es sind ja gerade diese 10 Prozent, die den Kohl fett machen&#8230;</p>
<p><strong>Roh- und Naturkost, frisch und unverarbeitet, enthalten ein Vitaminreservoir, gegen das die Multivitaminpräparate sich wie ein Armenhaus ausmacht. Aber nicht nur die Quantität der Vitamine ist im Vergleich zur „Plastik“-Nahrung unschlagbar. </strong>In Sachen Qualität erteilt die Rohkost den Dosenvitaminen allerdings einen K.O.</p>
<p>Jeder weiß (oder aber sollte wissen), dass <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-a.html">Vitamin A</a> toxisch ist. Es kommt vermehrt in der Leber vor, weshalb ein kombinierter Verzehr von Leber und von „gesundem“ synthetischen Vitamin A fast einem russischen Roulette gleichkommt. Von daher ist es nicht verwunderlich, warum Mutter Natur wenig Vitamin A anbietet, es sein denn, wir greifen auf die Leber von erlegten Tieren zurück.</p>
<p>Stattdessen bietet uns die Rohkost eine gesunde Alternative, das Beta-Carotin: Dies ist eine inaktive Vorstufe des Vitamin A und wird nur dann aktiviert, wenn es vom Organismus benötigt wird, und zwar in genau den Dosen, die der Körper augenblicklich braucht. Dies verhindert Überdosierungen, ohne dass wir uns dabei noch Gedanken um die Dosierungen von Beta-Carotin machen müssten.</p>
<p>Eine ähnliche Situation haben wir bei der <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/folsaeure-folat.html">Folsäure</a> und dem <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/folsaeure-folat.html">Folat</a>. Folsäure ist ein künstliches Produkt der Chemie und kommt in der Natur fast gar nicht vor. Folat ist die aktive Form der Folsäure (oder sollte ich besser sagen: Folsäure ist die inaktive Form des Folats). Die Einnahme der Folsäure setzt immer eine Umwandlung in Folat seitens des Organismus voraus. Diese Umwandlung ist aber aufgrund der enzymatischen Gegebenheiten im Organismus beschränkt. Sie verläuft nur langsam und ist aufgrund der eingeschränkten Menge an folatsynthetisierender Enzyme relativ rasch erschöpft.</p>
<p>Für den Organismus wird dabei die Menge an Folat aufgebaut, die er auch benötigt. Bei einer hochdosierten Folsäure Einnahme wird also ein beträchtlicher Bestandteil der eingenommenen Folsäure überhaupt nicht vom Organismus verarbeitet und zirkuliert im Blutkreislauf, bis sie von den Nieren ausgeschieden wird.</p>
<p><strong>Was geschieht also mit der überschüssigen Folsäure?</strong> Es gibt die ersten Hinweise, dass dieser Überschuss möglicherweise mitverantwortlich ist an der Ausbildung von <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/prostatakrebs.html">Prostatakrebs</a> oder <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/darmkrebs.html" target="_blank">Darmkrebs</a>. Grund dafür könnte in der Tatsache zu suchen sein, dass hohe Serumkonzentrationen an Folsäure die Produktion an natürlichen Killerzellen, einem Krebsabwehrmechanismus des Körpers, einschränkt.<strong> </strong>Was der Körper also zu brauchen scheint ist also Folat und keine Folsäure…</p>
<blockquote><p><strong>Eine Anmerkung</strong> muss ich hier aber schon machen: Ich halte die Folsäure nicht für einen der gefährlichsten Stoffe vor denen man warnen muss. Die Datenlage ist da nicht eindeutig. Deswegen schrieb ich oben auch &#8220;möglicherweise&#8221;.</p></blockquote>
<p><strong>Was unser Körper sonst noch braucht&#8230;</strong></p>
<p>Wer viel Rohkost und <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/vollwerternaehrung-vollwertkost.html">Vollwertkost</a> isst, kann eigentlich getrost der Vitaminindustrie den Rücken kehren. Diese Nahrungsmittel haben nicht nur alles, was der Organismus braucht, sondern diese Nahrungsmittel haben genau die Mengen und Darreichungsformen an Nährstoffen, die von unserem Organismus verlangt werden. <strong>Man könnte auch sagen, dass diese Nahrungsmittel von Natur aus mit unserem Organismus synchronisiert worden sind (oder umgekehrt). </strong>Es gibt somit keinen Grund, sich einen gesunden Multivitaminschaden zuzulegen, der nicht nur in der Anschaffung, sondern danach auch in der Beseitigung einen Batzen Geld kostet. Insofern trifft es schon zu, dass man so „teuren Urin“ produziert.</p>
<p><strong>ConsumerLab.com Nachschlag</strong></p>
<p><a href="http://www.consumerlab.com/" target="_blank">ConsumerLab</a> ist eine (angeblich) unabhängige Kontrollinstitution in den USA, die Vitaminpräparate auf dem USA Markt analysiert hatte. Resultat: Vitamine für Kinder enthielten zuviel Vitamin A, was die Knochenentwicklung empfindlich stören kann. In Vitaminpräparaten für Frauen wurden Bleibeimengungen gefunden, die weit über dem maximalen Limit lagen. <strong>Diese Bleibeimengungen waren so hoch, dass sie für Kinder gefährlich gewesen wären, wenn sie in Präparaten für Kinder gefunden worden wären. </strong></p>
<p>Andere Präparate boten schlicht und einfach Vitamine an, die überhaupt nicht in den Tabletten enthalten waren. Eine weitere Gruppe von Präparaten hatte eine derart schlechte Galenik, dass die Vitamine im Gastrointestinaltrakt überhaupt nicht freigesetzt und unverändert wieder ausgeschieden wurden.</p>
<blockquote><p><strong>Anmerkung zu ConsumerLab.com:</strong> Eine entscheidende Frage bei allem was &#8220;man&#8221; so liest ist ja immer: &#8220;Was wollen die eigentlich?&#8221; Viele der Informationen von ConsumerLab halte ich für wertvoll &#8211; andere würde ich nochmals hinterfragen wollen, weil man nie weiß wer hinter den &#8220;Untersuchungen&#8221; steckt. Im Bereich der klassischen Pharmaprodukte (Medikamente) gibt es ja auch so etwas wie ein Pharmakartell. Und dieses Kartell arbeitet leider auch gegen Naturprodukte, Vitaminhersteller (obwohl einige große Pharmafirmen selbst Vitamine herstellen), Heilpflanzen usw. Zu einer anderen Beurteilung der Lage kann ich derzeit leider nicht kommen.</p></blockquote>
<p><strong>Fazit:</strong> Ungesunde Ernährung und dann eine Multivitamintablette ist aus meiner Sicht keine Lösung &#8211; schon gar nicht mit synthetischen Vitaminen. Es gibt auch einige wesentlich bessere Vitalstoffe mit mehr Antioxidationspotential als Vitamine. Darüber schreibe ich ja regelmäßig im <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/" target="_blank">Vitalstoff-Blog</a>. (Wenn Sie das regelmäßig lesen möchten, abonnieren Sie einfach meinen kostenlosen <a href="http://www.naturheilt.com/newsletter.htm" target="_blank">Naturheilkunde-Newsletter</a>). Und: generell scheinen die Vitamindosen die empfohlen werden zu gering zu sein &#8211; aber ich würde da auf die Inhaltsstoffe achten und gezielt auswählen. Es gibt Hersteller, die vertreiben Obst- und Gemüseextrakte &#8211; die halte ich für wertvoller als die &#8220;Multivitamine&#8221;.</p>
<p><strong>Relevante Artikel zum weiterlesen:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/harvard-nurses-study/" target="_self">Harvard Nurses Study: Neue Erkenntnisse zur Prophylaxe durch Vitamine</a></li>
<li><a href="http://vitalstoffmedizin.com/Nuetzen-Vitalstoffe.html" target="_blank">Nützen Vitalstoffe wirklich?</a></li>
<li><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/diese-vitalstoffe-bringen-sie-durch-den-winter/" target="_blank">Diese Vitalstoffe bringen Sie durch den Winter</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Grünkohl &#8211; der winterliche Alleskönner für Ihre Gesundheit</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/gruenkohl-der-winterliche-alleskoenner/</link>
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		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 08:00:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Grünkohl]]></category>
		<category><![CDATA[Wintergemüse]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem ersten Frost ist auch dieses Winter-Gericht wieder ein großes Thema in gutbürgerlichen Gaststätten und auf Weihnachtsfeiern im Norden Deutschlands: Der Holsteiner Grünkohl. Gekocht mit Schmalz und gern serviert mit karamelisierten Kartoffeln, Kochwürsten, Schweinebacke oder Pinkel wird hier reichlich geschlemmt. Doch der Grünkohl hat auch eine große Bedeutung für die gesunde Ernährung: Er enthält [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem ersten Frost ist auch dieses Winter-Gericht wieder ein großes Thema in gutbürgerlichen Gaststätten und auf Weihnachtsfeiern im Norden Deutschlands: Der Holsteiner Grünkohl. Gekocht mit Schmalz und gern serviert mit karamelisierten Kartoffeln, Kochwürsten, Schweinebacke oder Pinkel wird hier reichlich geschlemmt. Doch der Grünkohl hat auch eine große Bedeutung für die gesunde Ernährung: Er enthält <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-b.html">B-Vitamine</a>, Lutein (ein <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/carotinoide.html">Carotinoid</a>) und Folsäure. Zudem finden sich im Grünkohl reichlich <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/Kalzium.html">Calcium</a>, <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/Magnesium.html">Magnesium</a> und Kalium.  </p>
<p>Von den Gemüsearten hat Grünkohl den höchsten Gehalt an <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-c.html">Vitamin C</a> (100mg/100g), welches bei der Lagerung und auch bei der Zubereitung teilweise erhalten bleibt. Daher ist Grünkohl als Vitamin-C-Spender besonders im Winter geeignet.</p>
<p>Im übrigen muss man Grünkohl nicht zwingend stundenlang mit Schmalz kochen: Kurz blanchiert serviert man Grünkohl mit Schinken und Zwiebeln als Salat, in den Vereinigten Staaten ist er auch als Bestandteil von <a href="http://www.yamedo.de/blog/grune-smoothies/">&#8220;Grünen Smoothies&#8221;</a> bekannt. Wer doch den klassischen Grünkohl zubereiten will, sollte ihn möglichst klein schneiden, um die Garzeit zu verkürzen und möglichst eher mit magerem Kassler als mit der fetten Schweinebacke verzehren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Vitalstoffe gegen den Winterblues</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitalstoffe-gegen-den-winterblues/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 12:27:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Todestag des Fußballers Robert Enke hat auch das Thema Depression wieder etwas in den Focus der Öffentlichkeit gerückt. Depressionen gehören zu den eher schwierigen Krankheitsbildern, denn sowohl die Ursachen als auch die Behandlung einer Depression sind vielfältig. Ausgehend von einer vitalstoffmedizinischen Sicht auf Depressionen kann auch ein Mangel an Vitaminen oder Mineralstoffen verantwortlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Todestag des Fußballers Robert Enke hat auch das Thema Depression wieder etwas in den Focus der Öffentlichkeit gerückt. Depressionen gehören zu den eher schwierigen Krankheitsbildern, denn sowohl die Ursachen als auch die Behandlung einer Depression sind vielfältig.</p>
<p>Ausgehend von einer vitalstoffmedizinischen Sicht auf Depressionen kann auch ein Mangel an <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine">Vitaminen</a> oder <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/">Mineralstoffen</a> verantwortlich sein. Sogar eine <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/allergie/nahrung-allergie.htm">Nahrungsmittel-Unverträglichkeit</a> kann zu einer Depressionen führen.</p>
<p>Bei manchen Menschen kann der Mangel an Licht und eine unausgewogene Ernährung für eine leichte Form der Depression, einen &#8220;Winter-Blues&#8221; sorgen.</p>
<p>Hier ein paar Tipps, wie man dem vorbeugen oder die Symptome mildern kann:</p>
<p><strong>Ernährung</strong></p>
<p>Stellen Sie Ihre Ernährung auf eine gesunde Ernährung um. Süßigkeiten, Fast-Food und Weißmehlprodukte machen schlapp und müde. Sorgen Sie für MEHR <a href="http://vitalstoffmedizin.com/Alle_Vitalstoffe_auf_einen_Blick.html">VITALSTOFFE</a> in Ihrer Ernährung.</p>
<p><strong>Orthomolekular-Medizin </strong></p>
<p>Personen die Antidepressiva nehmen profitieren zusätzlich von der Einnahme der Eicosapentaen-Säure (eine OMEGA-3-<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/fettsaeuren/">FETTSÄURE</a>). 1000-2000mg täglich verbessern den Allgemeinzustand und das Befinden der Patienten deutlich.<br />
Ebenso sollte der Folsäurespiegel bestimmt werden. Wenn Sie zu wenig FOLSÄURE haben, erhöht sich das Risiko für einen depressiven Schub um das 13-fache. Vorsicht: der Vitamin B-12-Spiegel sollte bei Folsäurezufuhr kontrolliert werden.</p>
<p><strong>Säure-Basen-Haushalt </strong></p>
<p>Ganz allgemein: Kohlenhydrat- und säurearme Ernährung. Besorgen Sie sich so genannte pH-Indikator-Streifen. Wenn Ihr Morgenurin unter 7,0 liegt, ist Ihr Organismus übersäuert.</p>
<p><strong>Schüssler-Salze </strong></p>
<p>Folgende <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/schuessler-mineralstoffe/">Schüßler-Salze</a> können helfen: CALCIUM phosphoricum Nr. 2, KALIUM phos. Nr. 5, KALIUM jodatum Nr. 15, LITHIUM chloratum Nr. 16</p>
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		<title>Obst und Gemüse als Vitalstofflieferanten im Herbst</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/obst-und-gemuese-vitalstofflieferanten-herbst/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 12:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Herbstgemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Obst]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Präperat der Welt kann die Aufnahme von Vitalstoffen, also Vitaminen und Mineralstoffen aus der Nahrung ersetzen. Gerade im Herbst lockt der Wochenmarkt mit all den vitaminreichen heimischen Herbstgemüsen und Obst zur Stärkung des Immunsystems. Vitalstoffe durch Nahrung aufzunehmen ist immer die beste Möglichkeit, da sich im Essen stets etwas Fett befindet &#8211; dadurch kann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kein Präperat der Welt kann die Aufnahme von Vitalstoffen, also <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine">Vitaminen</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/">Mineralstoffen</a> aus der Nahrung ersetzen. Gerade im Herbst lockt der Wochenmarkt mit all den vitaminreichen heimischen Herbstgemüsen und Obst zur <a href="http://vitalstoffmedizin.com/Immunsystem_Immunstaerkung_Vitalstoffe.html">Stärkung des Immunsystems</a>. <a href="http://vitalstoffmedizin.com/Alle_Vitalstoffe_auf_einen_Blick.html">Vitalstoffe</a> durch Nahrung aufzunehmen ist immer die beste Möglichkeit,  da sich im Essen stets etwas Fett befindet &#8211; dadurch kann die Aufnahme der  fettlöslichen Vitamine über den Darm verbessert werden. Doch was genau bietet die herbstliche Küche? <span id="more-137"></span></p>
<p>Zu nennen wären da vor allem die zahlreichen Kohlsorten wie Weißkohl, Rotkohl, Rosenkohl oder Blumenkohl, aber auch Endivien, Chicorée, Fenchel und Wirsing haben jetzt ihre große Zeit. Zu neuer Popularität &#8211; nicht nur wegen Halloween &#8211; ist der Kürbis gelangt. Wie wäre es, wenn sie Omas alte Rezepte hervorholen und sich leckere Speisen mit Roter Beete oder Schwarzwurzeln zubereiten? Kinder sind sicherlich mit heimischem Zuckermais zu begeistern.</p>
<p>Für die Süßschnäbel ist jetzt die beste Zeit für Quitten, Birnen, Preiselbeeren oder ganz klassisch für Äpfel. Gerade bei Bio-Obstbauern geht der Trend wieder dazu, alte, geschmacksintensive Apfelsorten anzubauen. Oder wie wäre es mit einer selbstgekochen Marmelade aus Hagebutten?</p>
<p>Nebenbei tut man auch etwas für seine Ökobilanz &#8211; Äpfel aus der Gegend sind nicht nur schmackhafter als ihre eigens aus Südamerika oder Afrika importierten Kollegen, sondern sie verbrauchen auch erheblich weniger Öl, um zu Ihnen zu gelangen. Am besten schauen Sie gleich mal beim Bio-Bauern ihres Vertrauens vorbei, und lassen sich von Kürbis, Kohl und Winterapfel verführen.</p>
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		<title>Wie Fischöl in Fettzellen wirkt</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/fischoel-wirkt-in-fettzellen/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Oct 2010 18:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Fettzellen]]></category>
		<category><![CDATA[Fischöl]]></category>
		<category><![CDATA[Omega-3-Fettsäuren]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus den USA kommt die Kunde, dass überschüssige Fettzellen (Adipozyten) sensibel auf Omega-3-Fettsäuren reagieren. Forscher der Universität von Kalifornien untersuchten diesen Einfluss anhand von Zellkulturen und genveränderten Mäusen. Sie sahen, dass Fresszellen im Fettgewebe mit einem Rezeptor ausgestattet sind, GPR120 genannt, der nur bei Fresszellen in reifen Fettzellen vorzukommen scheint. Dieser Rezeptor bestimmt, ob eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den USA kommt die Kunde, dass überschüssige Fettzellen (<em>Adipozyten</em>) sensibel auf <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Omega-3-Fettsaeuren.html">Omega-3-Fettsäuren</a> reagieren. Forscher der Universität von Kalifornien untersuchten diesen Einfluss anhand von Zellkulturen und genveränderten Mäusen. <strong>Sie sahen, dass Fresszellen im Fettgewebe mit einem Rezeptor ausgestattet sind, GPR120 genannt, der nur bei Fresszellen in reifen Fettzellen vorzukommen scheint.</strong><br />
<span id="more-131"></span><br />
Dieser Rezeptor bestimmt, ob eine Fresszelle Zytokine (hormonähnlicher Botenstoffe) bildet oder nicht.<strong> Ist der Rezeptor inaktiv, dann kann die Fresszelle ungehindert diese entzündungsfördernden Proteine bilden. Liegen jetzt aber hohe Mengen an reifen Fettzellen vor, aufgrund von Adipositas, dann kommt es zu einer erhöhten Produktion und damit Konzentration von Zytokinen.</strong> Dieser Konzentrationsanstieg ist dann verantwortlich für einem Entzündungen auslösenden Effekt. Omega-3-Fettsäuren dagegen sind in der Lage, den GPR120 Rezeptor zu aktivieren. Diese Aktivierung beendet die Zytokinproduktion der so beeinflussten Fresszellen. Auf diese Art und Weise scheint die Omega-3-Fettsäure in der Lage zu sein, die entzündungfördernden Zytokine zu reduzieren und schädliche Effekte im Organismus zu verhindern.</p>
<p><strong>Diese Neuigkeiten bieten einen Hoffnungsschimmer für Übergewichtige. Denn diese haben ein besonders erhöhtes Risiko für <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Diabetes.htm">Diabetes</a>, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Krebs</a>.</strong> Ein Unterbinden dieser Entzündungsprozesse im Organismus, so argumentieren die Forscher, bringt Vorteile für diese Risiko-Patienten. Von daher befürworten sie <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsergänzungsmittel</a>, die Omega-3-Fettsäuren enthalten, als prophylaktische und therapiebegleitende Maßnahme bei diesen Patienten.</p>
<p>Für die Forscher stellen sich jetzt nur noch zwei Fragen: Zum einen nach der richtigen Dosis an Omega-3-Fettsäuren, die einen guten Effekt mit sich bringt ohne unerwünschte Nebenwirkungen zu zeitigen; zum anderen die Produktion von <a href="http://www.naturheilt.com/medikamente/">Medikamenten</a>, die den Rezeptor ansteuern und die Omega-3-Fettsäuren imitieren können.</p>
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		<title>Happy Birthday: 10 Jahre &#8220;5 am Tag&#8221;</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/happy-birthday-10-jahre-5-am-tag/</link>
		<comments>http://vitalstoffmedizin.com/blog/happy-birthday-10-jahre-5-am-tag/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 13 Sep 2010 00:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gehört schon zum alltäglichen Leben: Wann immer man über gesunde Ernährung spricht, fällt der Begriff &#8220;5 am Tag&#8221;. Gemeint ist, dass jeder Mensch täglich fünf Teile Obst und Gemüse am Tag zu sich nehmen soll. Dabei soll jedes Teil ca. &#8220;faustgroß&#8221; sein, die optimale Menge sind 650 g Obst/Gemüse. Was nicht jeder weiß: Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gehört schon zum alltäglichen Leben: Wann immer man über <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Ernaehrung.htm">gesunde Ernährung</a> spricht, fällt der Begriff &#8220;5 am Tag&#8221;. Gemeint ist, dass jeder Mensch täglich fünf Teile Obst und Gemüse am Tag zu sich nehmen soll. Dabei soll jedes Teil ca. &#8220;faustgroß&#8221; sein, die optimale Menge sind 650 g Obst/Gemüse.</p>
<p>Was nicht jeder weiß: Es gibt in Deutschland einen Verein, der sich &#8220;5 am Tag e.V.&#8221; nennt und im Jahre 2000 maßgeblich von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung eingerichtet wurde. Hintergrund der Aktion waren Ergebnisse des nationalen Krebsforschungsinstitut der USA, da medizinische Studien Hinweise darauf geben, dass der regelmäßige Verzehr von Obst und Gemüse dazu beitragen kann, <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Krebs.htm">Krebserkrankungen </a>vorzubeugen.</p>
<p>Besonders deutlich waren diese Ergebnisse bei Krebs im Mund- und Rachenraum, Speiseröhrenkrebs, <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/magenkrebs.html">Magenkrebs</a>, <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/darmerkrankungen/darmkrebs.html">Darmkrebs</a> und <a href="http://www.yamedo.de/krankheiten/krebs/lungenkrebs.html">Lungenkrebs</a>. Die Krebsforscher führten diese Wirkung auf <a href="http://www.hoffnung-bei-krebs.com/Pflanzen_Wirksubstanzen.html">bioaktive Substanzen</a> in Obst und Gemüse zurück.</p>
<p><strong>Weitere Informationen zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamine-fuer-gesundheit/">Vitamine als essentielle Helfer für die Gesundheit</a></li>
<li><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/das-beste-multivitaminprodukt/">Das beste Multivitaminprodukt</a></li>
<li><a href="http://vitalstoffmedizin.com/45_Naehrstoffe_taeglich.html">45 Nährstoffe täglich</a></li>
</ul>
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		<title>Mehr Vitamin C als Zitronen</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/mehr-vitamin-c-als-zitronen/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man von Vitamin C spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-c.html">Vitamin C</a> spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. <strong>Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. </strong></p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim erforscht die Erdbeere und deren gesunden Geheimnisse. <strong>Sie untersucht speziell, inwiefern Anbauarten Einfluss haben auf die Ausbildung von Inhaltsstoffen in der Erdbeere</strong>. Erdbeeren enthalten <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/polyphenole.html">Polyphenole</a>, die ihnen die rote Farbe geben. Die ca. 50 bis 80 in der Erdbeere enthaltenden Polyphenole sind außerdem wirksame<a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/"> Antioxidantien</a>, die entzündungshemmend wirken und vielleicht sogar krebs- und alzheimervorbeugend wirken können.</p>
<p>Die Erdbeeren variieren jedoch in ihren Inhaltsstoffen. Diese Variationen hängen von der Sorte der Erdbeere ab. <strong>Die deutsche Standardsorte „Elsanta“ enthält einen hohen Anteil an Phenolen und Vitamin C. Aber trotz hohem Polyphenol und Vitamin C Gehalt lässt sich dieser Anteil durch besondere Anbaumethoden noch steigern.</strong> So steigert der Dammanbau auf schwarzem Mulch den Phenolgehalt um weitere 20 Prozent. Weitere Vorteile des Dammanbaus sind, dass der Herbizideinsatz deutlich reduziert werden kann und die Pflanzen schneller wachsen, weil die Bodentemperatur um ca. 3 Grad höher liegt als bei der konventionellen Anbauweise.</p>
<p><strong>Eine Aufzucht in einem Gewächshaus lässt die Erdbeeren ebenfalls schnell wachsen. Nachteil dieser Methode ist aber die reduzierte UV Strahlung, was die Phenole in der Erdbeere reduziert.</strong> Vorteil dieser Methode dagegen besteht in einem wirtschaftlichen Aspekt: die Erdbeeren reifen verfrüht und können somit viel früher als unter konventionellen Bedingungen den Kunden verkauft werden.</p>
<p>Nach der Ernte geht zum Teil der hohe Vitamin C Gehalt der Erdbeere verloren, bedingt durch Lagerung und Sonnenbestrahlung.<strong> Je länger die Erdbeeren gelagert werden, desto mehr geht an Vitamin C verloren. Von daher ist es wichtig, die geernteten Erdbeeren sonnengeschützt und kühl zu lagern. </strong>Eine ununterbrochene Kühlung während der Lagerung minimiert den Verlust. Wenn dies garantiert ist, dann können im Supermarkt angebotene Erdbeeren mitunter reichhaltiger an Inhaltsstoffen sein als die auf der Straße angebotenen. Denn die werden oft ungekühlt und in voller Sonne den Kunden verkauft.</p>
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		<title>Ernährung bei Grauem Star</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/ernaehrung-bei-grauem-star/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Carotinoide]]></category>
		<category><![CDATA[Grauer Star]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamine]]></category>

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		<description><![CDATA[Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken: Wichtig sind vor allem die richtigen Vitamine und Spurenelemente sowie Carotinoide. So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken:<br />
Wichtig sind vor allem die richtigen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/">Vitamine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/spurenelemente/">Spurenelemente</a> sowie Carotinoide.</p>
<p>So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken kann.</p>
<p><span id="more-71"></span><br />
Frisches Vitamin C findet sich außer in Zitrusfrüchten beispielsweise in Paprika.<br />
Weizenkeimöl und Nüsse liefern dem Körper Vitamin E, welches gleichermaßen als Antioxidanz für die Augen sehr wertvoll ist.</p>
<p>Nicht nur in Karotten, sondern in fast allem gelb- oder orangefarbenen Obst und Gemüse sind Carotinoide enthalten, die das Auge ebenfalls schützen. Es mag überraschen, daß Carotinoide auch in grünem Salat, Kohlsorten, Erbsen und Spinat zu finden sind.<br />
Vollkornprodukte, Meeresfrüchte oder Nüsse decken den Selenbedarf des Auges, Milchprodukte und rohes Gemüse liefern nötiges Zink und enthalten die für das Auge wichtigen B-Vitamine. Ohne große Mühe lässt sich mithilfe von frischem und zugleich köstlichem Essen das Fortschreiten des Grauen Stars verhindern und so oft die Operation umgehen, ohne daß man zu Medikamenten greifen muß.</p>
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