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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Ernährung</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 13:51:43 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Mehr Vitamin C als Zitronen</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 05:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Vitalstoffe]]></category>
		<category><![CDATA[Erdbeeren]]></category>
		<category><![CDATA[Vitamin C]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn man von Vitamin C spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn man von <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-c.html">Vitamin C</a> spricht, denken viele sofort an Zitronen als natürlichen Vitamin C Lieferanten. Aber es sind nicht unbedingt die exotischen Früchte, wie Kiwi, Avocado usw., die noch mehr Vitamin C Inhalt vermuten lassen. <strong>Einer der vitaminreichsten Früchte wächst in vielen deutschen Gärten: die Erdbeere. </strong></p>
<p><span id="more-73"></span></p>
<p>Melanie Josuttis von der Hochschule Rhein-Main in Geisenheim erforscht die Erdbeere und deren gesunden Geheimnisse. <strong>Sie untersucht speziell, inwiefern Anbauarten Einfluss haben auf die Ausbildung von Inhaltsstoffen in der Erdbeere</strong>. Erdbeeren enthalten <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/polyphenole.html">Polyphenole</a>, die ihnen die rote Farbe geben. Die ca. 50 bis 80 in der Erdbeere enthaltenden Polyphenole sind außerdem wirksame<a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/"> Antioxidantien</a>, die entzündungshemmend wirken und vielleicht sogar krebs- und alzheimervorbeugend wirken können.</p>
<p>Die Erdbeeren variieren jedoch in ihren Inhaltsstoffen. Diese Variationen hängen von der Sorte der Erdbeere ab. <strong>Die deutsche Standardsorte „Elsanta“ enthält einen hohen Anteil an Phenolen und Vitamin C. Aber trotz hohem Polyphenol und Vitamin C Gehalt lässt sich dieser Anteil durch besondere Anbaumethoden noch steigern.</strong> So steigert der Dammanbau auf schwarzem Mulch den Phenolgehalt um weitere 20 Prozent. Weitere Vorteile des Dammanbaus sind, dass der Herbizideinsatz deutlich reduziert werden kann und die Pflanzen schneller wachsen, weil die Bodentemperatur um ca. 3 Grad höher liegt als bei der konventionellen Anbauweise.</p>
<p><strong>Eine Aufzucht in einem Gewächshaus lässt die Erdbeeren ebenfalls schnell wachsen. Nachteil dieser Methode ist aber die reduzierte UV Strahlung, was die Phenole in der Erdbeere reduziert.</strong> Vorteil dieser Methode dagegen besteht in einem wirtschaftlichen Aspekt: die Erdbeeren reifen verfrüht und können somit viel früher als unter konventionellen Bedingungen den Kunden verkauft werden.</p>
<p>Nach der Ernte geht zum Teil der hohe Vitamin C Gehalt der Erdbeere verloren, bedingt durch Lagerung und Sonnenbestrahlung.<strong> Je länger die Erdbeeren gelagert werden, desto mehr geht an Vitamin C verloren. Von daher ist es wichtig, die geernteten Erdbeeren sonnengeschützt und kühl zu lagern. </strong>Eine ununterbrochene Kühlung während der Lagerung minimiert den Verlust. Wenn dies garantiert ist, dann können im Supermarkt angebotene Erdbeeren mitunter reichhaltiger an Inhaltsstoffen sein als die auf der Straße angebotenen. Denn die werden oft ungekühlt und in voller Sonne den Kunden verkauft.</p>
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		<title>Ernährung bei Grauem Star</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 00:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Krankheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Carotinoide]]></category>
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		<description><![CDATA[Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken: Wichtig sind vor allem die richtigen Vitamine und Spurenelemente sowie Carotinoide. So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Grauem Star kann man mit gesunder und ausgewogener Ernährung entgegenwirken:<br />
Wichtig sind vor allem die richtigen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/">Vitamine</a> und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/spurenelemente/">Spurenelemente</a> sowie Carotinoide.</p>
<p>So schreibt die Ärztin Dr. Barbara Becher in der Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin, daß man durch die Einnahme von viel Vitamin C und E die Wahrscheinlichkeit einer Grauer-Star-Erkrankung um mehr als die Hälfte senken kann.</p>
<p><span id="more-71"></span><br />
Frisches Vitamin C findet sich außer in Zitrusfrüchten beispielsweise in Paprika.<br />
Weizenkeimöl und Nüsse liefern dem Körper Vitamin E, welches gleichermaßen als Antioxidanz für die Augen sehr wertvoll ist.</p>
<p>Nicht nur in Karotten, sondern in fast allem gelb- oder orangefarbenen Obst und Gemüse sind Carotinoide enthalten, die das Auge ebenfalls schützen. Es mag überraschen, daß Carotinoide auch in grünem Salat, Kohlsorten, Erbsen und Spinat zu finden sind.<br />
Vollkornprodukte, Meeresfrüchte oder Nüsse decken den Selenbedarf des Auges, Milchprodukte und rohes Gemüse liefern nötiges Zink und enthalten die für das Auge wichtigen B-Vitamine. Ohne große Mühe lässt sich mithilfe von frischem und zugleich köstlichem Essen das Fortschreiten des Grauen Stars verhindern und so oft die Operation umgehen, ohne daß man zu Medikamenten greifen muß.</p>
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		<title>Freie Radikale: Doch nicht so schädlich wie gedacht?</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/freie-radikale-doch-nicht-schaedlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 19:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Studien]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle sind sich einig, dass Vitamine hervorragende Antioxidantien sind, die natürlich entstehende freie Radikale in der Zelle neutralisieren und so die Zelle vor Lang- und Kurzzeitschäden bewahren. Die freien Radikale entstehen dabei in den Mitochondrien der Zelle bei der Energieproduktion. Ohne die Energieproduktion wäre die Zelle nicht lebensfähig. Nun treten Zweifler auf den Plan und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle sind sich einig, dass <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitamine.htm">Vitamine</a> hervorragende <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a> sind, die natürlich entstehende <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Freie_Radikale.htm">freie Radikale</a> in der Zelle neutralisieren und so die Zelle vor Lang- und Kurzzeitschäden bewahren. Die freien Radikale entstehen dabei in den Mitochondrien der Zelle bei der Energieproduktion. Ohne die Energieproduktion wäre die Zelle nicht lebensfähig.<br />
<span id="more-61"></span><br />
Nun treten Zweifler auf den Plan und belegen mit Studien, dass die freien Radikale möglicherweise sogar sehr nützlich sind und eine Blockierung den Organismus schädigt. <strong>Bedeutet das also im Umkehrschluss, dass damit die vielen Vitamine in Obst potentiell lebensbedrohlich wären?</strong> Das Gleiche würde in verstärktem Maße dann auch für <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsergänzungsmittel </a>wie Vitaminpräparate gelten.</p>
<p>Welche Argumente bringen die Wissenschaftler im Einzelnen für diese Theorie? Laut „Die Welt Online“ wurden 39 junge Sportler über einen Zeitraum von vier Wochen untersucht. Sie nahmen Vitamine in Dosen zu sich, „wie sie gesundheitsbewusste Menschen ebenfalls einnehmen“, so die Zeitung. Wenn man sich aber die Originalveröffentlichung anschaut, dann ist von 19 untrainierten (untrained) und 20 vortrainierten (pretrained) gesunden jungen Männern die Rede und nicht von Sportlern. Damit liegt sofort eine völlig andere metabolische Grundvoraussetzung vor.</p>
<p><strong>Ebenso entpuppen sich die gesundheitsbewussten Dosen als komplette Überdosierungen.</strong> Zum Einsatz kamen nur Vitamin C und Vitamin E. Der Tagesbedarf von Vitamin C liegt bei 100 mg, gegeben wurden in der Studie das 10-fache; der von Vitamin E liegt zwischen 20 und 35 mg pro Tag, gegeben wurden ca. 270 mg. Beide Vitamine haben nicht nur antioxidierende Eigenschaften, sondern andere, meist viel bedeutsamere. Daher kann bei diesen hohen Dosen nicht ausgeschlossen werden, dass die beobachteten ungünstigen Effekte nicht auf einer Blockade des „Impfeffekts“ beruhen, sondern auf ungünstigen Wirkungen seitens der hohen Dosierungen.</p>
<p>Dazu kommt noch, dass eine Probandenzahl von 39 statistisch nicht als signifikant angesehen werden kann, zumal diese Studie in keiner Weise den formalen Bedingungen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung gerecht wird (Placebo-kontrolliert, doppelblind randomisiert).</p>
<p>Auch die erwähnte Metastudie mit Daten von 230.000 Patienten (nicht alle waren Patienten, es gab ca. 165.000 gesunde Probanden) und deren Ergebnisse wird von verschiedenen Publikationen sensationslüstern wiedergegeben: „Antioxidantien senken nicht das Sterberisiko, sondern erhöhen es.“ Die Originalveröffentlichung spricht dagegen von: „Overall, the antioxidant supplements had no significant effect on mortality in a random-effects meta-analysis.” (vgl. <a href="http://www2.cochrane.org/reviews/en/ab007176.html">cochrane.org/reviews/en/ab007176.html</a>)</p>
<p>Erst bei einer anderen Auswertungsweise (fixed-effect model) wurde eine erhöhte Mortalität beobachtet, jedoch nur für die Vitamine A, E (<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Vitamin_A_und_D_Hoechstdosierung.html">Folgen der Überdosierung von Vitamin A und E</a>) und Beta-Karotin. Vitamin C und Selen zeigten keinerlei negative Effekte. Aber das man diese Vitamine nicht überdosieren sollte, wußte man auch bereits vorher.</p>
<p><strong>Bei der Untersuchungsform der &#8220;Sensationsstudie&#8221; handelt es sich nicht um die Vorgehensweise, die notwendig ist, um zu wissenschaftlich abgesicherten Ergebnissen zu kommen.</strong> Kontrollierte Studien können nicht einfach durch statistische Jonglierakte ersetzt werden und deren Ergebnisse in pseudowissenschaftlicher Manier in Tagesblättern als der Weisheit letzter Schluss verkauft werden.</p>
<p>Es gibt zudem potentere Antioxidantien als Vitamine. Eine Reihe von Polysacchariden und Triterpenen, die als natürliche Nährstoffe bzw. <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/">sekundäre Pflanzenstoffe </a>in einer Reihe von Früchten, Gemüsen und Pilzen vorkommen, haben ein deutlich höheres antioxidatives Potential als Vitamine.</p>
<p>Und da gibt es wiederum eine Reihe von wissenschaftlich (für mich stichhaltigere) Studien, die zeigen, dass die antioxidative Wirkung dieser Substanzen einen günstigen Einfluss auf Verlauf und Therapie von verschiedenen Krebserkrankungen ausübt.</p>
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		<title>Aminosäuren im Feigenkaktus</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jul 2009 12:55:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
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		<category><![CDATA[Feigenkaktus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ursprünglich aus Mexiko stammenden eiförmigen grünen, gelben oder dunkelroten Kaktusfeigen sind die Früchte des Feigenkaktus. Bereits im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die wohlschmeckenden Früchte von ihren Eroberungs-Zügen aus Amerika nach Spanien mit, von wo aus sich der Feigenkaktus im gesamten Mittelmeerraum verbreitete. Der Geschmack des Fruchtfleisches erinnert an eine reife Stachelbeere. Kaktusfeigen enthalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die ursprünglich aus Mexiko stammenden eiförmigen grünen, gelben oder dunkelroten Kaktusfeigen sind die Früchte des Feigenkaktus. Bereits im 16. Jahrhundert brachten die Spanier die wohlschmeckenden Früchte von ihren Eroberungs-Zügen aus Amerika nach Spanien mit, von wo aus sich der Feigenkaktus im gesamten Mittelmeerraum verbreitete.</p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<p>Der Geschmack des Fruchtfleisches erinnert an eine reife Stachelbeere. Kaktusfeigen enthalten viel Vitamin C, verschiedene <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/mineralstoffe/">Mineralstoffe</a>, Antioxidantien und alle essentiellen Aminosäuren, die der menschliche Organismus benötigt.</p>
<p>Unser Körper kann essentielle Aminosäuren nicht selbst herstellen, wir müssen sie mit der Nahrung zuführen.</p>
<p>Zu diesen Aminosäuren gehören u.a. Leucin, Isoleucin, Methionin, Phenylalanin, Tryptophan, <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/lysin.html">Lysin</a>, Threonin und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/valin.html">Valin</a>.</p>
<p><a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/" target="_blank">Essentielle Aminosäuren</a> sind wichtig für den Stoffwechsel und die Bildung der Proteine im Körper, die aus verschiedenen Aminosäuren zusammengesetzt sind. Zudem stärken sie das Immunsystem, regulieren das Zentralnerven- und Herz-Kreislauf-System sowie das Wachstum und die Regeneration von Körperzellen.</p>
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		<title>Übergewicht und Nährstoffmangel</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 08:14:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rene411</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Nährstoffmangel]]></category>
		<category><![CDATA[Übergewicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Übergewicht wird für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich gemacht. Und von Ihrem Idealgewicht sind die meisten Deutschen leider schon mehr als entfernt&#8230; In Deutschland gelten zwei Drittel der Männer und über 50%  der Frauen als übergewichtig. Diese Ergebisse gehen aus einer Studie der International Association for the Study of Obesity (IASO) von 2007 hervor. Übergewicht wird häufig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Übergewicht wird für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich gemacht. Und von Ihrem <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/Idealgewicht.html" target="_blank">Idealgewicht</a> sind die meisten Deutschen leider schon mehr als entfernt&#8230;</p>
<p><span id="more-15"></span></p>
<p>In Deutschland gelten zwei Drittel der Männer und über 50%  der Frauen als übergewichtig. Diese Ergebisse gehen aus einer Studie der <em>International Association for the Study of Obesity</em> (IASO) von 2007 hervor.</p>
<p>Übergewicht wird häufig mit dem BMI, dem Bodymaßindex, gemessen. Ab einem Index von über 30 spricht man im Allgemeinen von Adipositas, wobei der BMI, Indikatoren wie Muskelanteil und Bewegungsintensität nicht vollständig berücksichtigt.</p>
<p>Das Risiko für übergewichtige Menschen, an bestimmten &#8220;Störungen&#8221; zu erkranken, erhöht sich mit zunehmendem Gewicht. Dazu zählen Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Gallenblasenbeschwerden oder die <a href="http://www.diabetiker-experte.de/zuckerkrank_was_nun.html" target="_blank">Zuckerkrankheit</a>. Die auftretenden Beschwerden verursachen im Gesamtsystem zudem enorme Kosten. Schon im Jahr 2007 stiegen diese auf 70 Mrd. Euro.</p>
<p><strong>Gesundheitsschädliche Stoffwechselprodukte durch Übergewicht</strong></p>
<p>Im <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/diaet/hueftspeck-und-bauchfett.html" target="_blank">Bauchfett</a> (dem so genannten viszeralen Fett), werden entzündungsfördernde Substanzen gebildet, die einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt begünstigen.</p>
<p>Desweiteren bildet der Körper bei zu viel Gewicht den &#8220;Stoff&#8221; <em>Tumornekrosefaktor Alpha</em> (TNF-Alpha), der eine Insulinresistenz, also Diabetes stark fördert. Doch nicht nur TNF-Alpha entsteht, eine wichtige Rolle spielt das C-reaktive Protein (CRP), das vor allem mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten korrelliert.</p>
<p><strong>Trotz ausreichender Kalorienzufuhr fehlen wichtige Mikronährstoffe</strong></p>
<p>Bei übergewichtigen Menschen fehlen vor allem Vitamin D, Vitamin E, <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/arginin.html">Arginin</a>, Citrullin, Selen und Zink. Während Vitamin D vor allem auf die Bauchspeicheldrüse günstig einwirkt, erhöht sich noch einmal das Risiko für Diabetes.</p>
<p>Der Zustand der Blutgefäße vermindert sich erheblich, da das Vitamin E entzündungshemmend wirkt. Ganz besonders relevant ist allerdings die Herstellung der Aminosäure Cystein, die als Bestandteil von Glutathion zu einem guten Zellmilieu beiträgt und damit Übergewicht vermindert.</p>
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