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	<title>Vitalstoffmedizin Blog &#187; Allgemein</title>
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	<description>Gesundheit mit Vitaminen, Mineralstoffen &#38; Co.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 29 Jul 2010 13:11:28 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Serum-A &#8211; Eine kritische Hinterfragung</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/serum-a/</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Jul 2010 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aminosäuren]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt ein neues Produkt für Bodybuilder und solche, die es werden wollen: Serum-A. Eine entsprechende Veröffentlichung von „Fakten“ zu dem Produkt gibt es auf verschiedenen Webseiten und Presseportalen.
Wenn etwas „Neues“ propagiert wird, hat dies natürlich meine Aufmerksamkeit. Und dies führt uns zur Frage: Was bietet uns dieses Serum-A eigentlich?

Im Wesentlichen besteht das Produkt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ein neues Produkt für Bodybuilder und solche, die es werden wollen: Serum-A. Eine entsprechende Veröffentlichung von „Fakten“ zu dem Produkt gibt es auf verschiedenen Webseiten und Presseportalen.</p>
<p>Wenn etwas „Neues“ propagiert wird, hat dies natürlich meine Aufmerksamkeit. Und dies führt uns zur Frage: <strong>Was bietet uns dieses Serum-A eigentlich?</strong><br />
<span id="more-75"></span></p>
<p>Im Wesentlichen besteht das Produkt aus einem Mix aus verschiedenen <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/aminosaeuren/">Aminosäuren</a>. Seine Besonderheit soll aber darin bestehen, dass dies eine neue „Aminosäure-Generation“ darstellen soll. Ferner soll es zu 99 Prozent resorbiert werden und innerhalb des „anabolen Fensters“ für den <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Muskelaufbau.htm">Muskelaufbau</a> zur Verfügung stehen.</p>
<p><strong>Leider scheinen es manche Pressemeldungen und Produktbeschreibungen nicht besonders genau mit der Terminologie zu halten. </strong></p>
<p>In der englischsprachigen Literatur, besonders in der Bodybuilder-Szene, wird von einem „metabolic window“ gesprochen. In der Physiologie sind Resorptionsfenster bekannt, d.h. Bereiche im Gastrointestinaltrakt, die verschieden stark und schnell verschiedene Nährstoffe resorbieren. <strong>Dies hat aber mit den „anabolen Fenstern“ nichts zu tun, sondern man kann annehmen, dass hier die „metabolic windows“ gemeint sind. </strong></p>
<p>Im weiteren Verlauf der Lektüre dieser Broschüre tauchen dann immer mehr Kuriositäten auf: Man spricht von „Bipeptiden“. Die gibt es so nicht, denn die heißen bei den Wissenschaftlern „Dipeptide“. Das mögen nur sprachliche Unzulänglichkeiten sein. Aber die Definition von Bi- oder Dipeptiden als „kleinste Form der Aminosäuren“ ist schlichtweg falsch. Dipeptide sind die kleinste Form der Eiweiße. Im weiteren Verlauf der Darstellung werden jedoch munter Bipeptide und Aminosäuren synonym verwendet. Auch wird nicht, wie behauptet, Glykogen in die Muskeln aufgenommen. Das, was aufgenommen wird, ist Glukose, das in der Leber und zu einem kleinen Teil in den Muskeln zu Glykogen aufgebaut wird. <strong>Glykogen ist der körpereigene Glukosespeicher, der Glukose freisetzt bei Belastungs- und Stresssituationen. </strong></p>
<p>Die Broschüre zeigt Hochglanzgrafiken mit eindrucksvollen Kurvenverläufen von Serum-A und <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/tag/nahrungserganzung/">Nahrungsergänzungsmitteln</a> im Vergleich bezüglich Resorption, Verfügbarkeit etc. zugunsten von Serum-A. Es fehlt indes jegliche Angabe wissenschaftlicher Quellen, die diese grafisch dargestellten Ergebnisse stützen könnten. <strong>Dies kann man aber von einer Veröffentlichung, die sich betont wissenschaftlich gibt, durchaus erwarten. </strong></p>
<p>Für den mehr wissenschaftlich Kundigen nimmt die Namensgebung einen eher bedrohlichen Charakter an, denn es gibt ein „Serum Amyloid A“ Peptid, das ein Entzündungsmarker in der Akutphase von rheumatischer Arthritis, Atherosklerose und Amyloidose darstellt und diese Erkrankungen provoziert.</p>
<p>Könnte es also sein, dass Serum-A auch etwas provoziert, was mit Muskelaufbau nichts zu tun hat?</p>
<p>Sehr wahrscheinlich kommt es nicht so weit, handelt es sich hier um ein einfaches Aminosäurenprodukt.</p>
<p><strong>Die Frage ist: Was ist dann wirklich neu hier? </strong></p>
<p><strong>Kann es sein, dass die umwerfende Neuigkeit darin besteht, dass jetzt Marketing durch (pseudo)wissenschaftliche Argumente realisiert wird? </strong></p>
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		<title>Besser denken durch Vitamin D</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/besser-denken-durch-vitamin-d/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 11:50:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Denkprozesse]]></category>
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		<category><![CDATA[Vitamin D]]></category>
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		<description><![CDATA[Aus den USA kommt die Kunde, dass niedrige Vitamin D Konzentrationen einen negativen Effekt auf die kognitiven Fähigkeiten des Betroffenen haben können. Wissenschaftler von der Tufts Universität in Boston veröffentlichten eine Studie mit ca. 1000 Teilnehmern, die alle häusliche Pflege erhielten.

Dies impliziert, dass diese Probanden relativ wenig dem Vitamin D erzeugenden Sonnelicht ausgesetzt waren. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Aus den USA kommt die Kunde, dass niedrige <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-d.html">Vitamin D</a> Konzentrationen einen negativen Effekt auf die kognitiven Fähigkeiten des Betroffenen haben können. Wissenschaftler von der Tufts Universität in Boston veröffentlichten eine Studie mit ca. 1000 Teilnehmern, die alle häusliche Pflege erhielten.</p>
<p><span id="more-68"></span></p>
<p><strong>Dies impliziert, dass diese Probanden relativ wenig dem Vitamin D erzeugenden Sonnelicht ausgesetzt waren.</strong> Das Alter der Probanden lag zwischen 65 und 99 Jahren. Diese Teilnehmer wurden in drei Kategorien aufgeteilt, je nach Vitamin D Status, der entweder ungenügend, unzulänglich oder ausreichend war.</p>
<p>Etwa ein Drittel der Teilnehmer wies einen ausreichend hohen Vitamin D Spiegel auf. Diese zeigten deutlich bessere Leistungen im kognitiven Bereich als die restlichen zwei Drittel mit ungenügenden oder unzulänglichen Vitamin D Werten. <strong>Besonders groß fielen die Unterschiede in den Bereichen geistige Flexibilität und flexible Denkprozesse aus.</strong> Eine nachträgliche Anpassung von Variablen, die die kognitiven Leistungen beeinflussen könnten, brachte keine Veränderung der zuvor gefundenen Ergebnisse.</p>
<p>Die Messlatte für die Bewertung von kognitiven Funktionen war, laut Aussage der Wissenschaftler, die Fähigkeit, Informationen für die Bewältigung von Aufgaben des täglichen Lebens zu verarbeiten. Bei der Alzheimerkrankheit z.B. sind diese Fähigkeiten extrem vermindert. Dies trifft bei fast 50 Prozent aller Erwachsenen ab dem 85. Lebensjahr zu.</p>
<p>Im Rahmen dieser Studie entdeckten die Wissenschaftler metabolische Prozesse, an denen das Vitamin D im Hippocampus und im Kleinhirn beteiligt war und die im Zusammenhang standen mit gedanklichen Prozessen von Planung, Informationsverarbeitung und Erinnerungsvermögen. <strong>Dies ließ den Schluss zu, dass Vitamin D eine möglicherweise wichtige Rolle bei kognitiven Vorgängen im Gehirn spielt.</strong></p>
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		<title>Freie Radikale: Doch nicht so schädlich wie gedacht?</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/freie-radikale-doch-nicht-schaedlich/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 19:36:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Antioxidantien]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle sind sich einig, dass Vitamine hervorragende Antioxidantien sind, die natürlich entstehende freie Radikale in der Zelle neutralisieren und so die Zelle vor Lang- und Kurzzeitschäden bewahren. Die freien Radikale entstehen dabei in den Mitochondrien der Zelle bei der Energieproduktion. Ohne die Energieproduktion wäre die Zelle nicht lebensfähig.

Nun treten Zweifler auf den Plan und belegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle sind sich einig, dass <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitamine.htm">Vitamine</a> hervorragende <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/was-sind-antioxidantien/">Antioxidantien</a> sind, die natürlich entstehende <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Freie_Radikale.htm">freie Radikale</a> in der Zelle neutralisieren und so die Zelle vor Lang- und Kurzzeitschäden bewahren. Die freien Radikale entstehen dabei in den Mitochondrien der Zelle bei der Energieproduktion. Ohne die Energieproduktion wäre die Zelle nicht lebensfähig.<br />
<span id="more-61"></span><br />
Nun treten Zweifler auf den Plan und belegen mit Studien, dass die freien Radikale möglicherweise sogar sehr nützlich sind und eine Blockierung den Organismus schädigt. <strong>Bedeutet das also im Umkehrschluss, dass damit die vielen Vitamine in Obst potentiell lebensbedrohlich wären?</strong> Das Gleiche würde in verstärktem Maße dann auch für <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsergänzungsmittel </a>wie Vitaminpräparate gelten.</p>
<p>Welche Argumente bringen die Wissenschaftler im Einzelnen für diese Theorie? Laut „Die Welt Online“ wurden 39 junge Sportler über einen Zeitraum von vier Wochen untersucht. Sie nahmen Vitamine in Dosen zu sich, „wie sie gesundheitsbewusste Menschen ebenfalls einnehmen“, so die Zeitung. Wenn man sich aber die Originalveröffentlichung anschaut, dann ist von 19 untrainierten (untrained) und 20 vortrainierten (pretrained) gesunden jungen Männern die Rede und nicht von Sportlern. Damit liegt sofort eine völlig andere metabolische Grundvoraussetzung vor.</p>
<p><strong>Ebenso entpuppen sich die gesundheitsbewussten Dosen als komplette Überdosierungen.</strong> Zum Einsatz kamen nur Vitamin C und Vitamin E. Der Tagesbedarf von Vitamin C liegt bei 100 mg, gegeben wurden in der Studie das 10-fache; der von Vitamin E liegt zwischen 20 und 35 mg pro Tag, gegeben wurden ca. 270 mg. Beide Vitamine haben nicht nur antioxidierende Eigenschaften, sondern andere, meist viel bedeutsamere. Daher kann bei diesen hohen Dosen nicht ausgeschlossen werden, dass die beobachteten ungünstigen Effekte nicht auf einer Blockade des „Impfeffekts“ beruhen, sondern auf ungünstigen Wirkungen seitens der hohen Dosierungen.</p>
<p>Dazu kommt noch, dass eine Probandenzahl von 39 statistisch nicht als signifikant angesehen werden kann, zumal diese Studie in keiner Weise den formalen Bedingungen einer wissenschaftlichen Veröffentlichung gerecht wird (Placebo-kontrolliert, doppelblind randomisiert).</p>
<p>Auch die erwähnte Metastudie mit Daten von 230.000 Patienten (nicht alle waren Patienten, es gab ca. 165.000 gesunde Probanden) und deren Ergebnisse wird von verschiedenen Publikationen sensationslüstern wiedergegeben: „Antioxidantien senken nicht das Sterberisiko, sondern erhöhen es.“ Die Originalveröffentlichung spricht dagegen von: „Overall, the antioxidant supplements had no significant effect on mortality in a random-effects meta-analysis.” (vgl. <a href="http://www2.cochrane.org/reviews/en/ab007176.html">cochrane.org/reviews/en/ab007176.html</a>)</p>
<p>Erst bei einer anderen Auswertungsweise (fixed-effect model) wurde eine erhöhte Mortalität beobachtet, jedoch nur für die Vitamine A, E (<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Vitamin_A_und_D_Hoechstdosierung.html">Folgen der Überdosierung von Vitamin A und E</a>) und Beta-Karotin. Vitamin C und Selen zeigten keinerlei negative Effekte. Aber das man diese Vitamine nicht überdosieren sollte, wußte man auch bereits vorher.</p>
<p><strong>Bei der Untersuchungsform der &#8220;Sensationsstudie&#8221; handelt es sich nicht um die Vorgehensweise, die notwendig ist, um zu wissenschaftlich abgesicherten Ergebnissen zu kommen.</strong> Kontrollierte Studien können nicht einfach durch statistische Jonglierakte ersetzt werden und deren Ergebnisse in pseudowissenschaftlicher Manier in Tagesblättern als der Weisheit letzter Schluss verkauft werden.</p>
<p>Es gibt zudem potentere Antioxidantien als Vitamine. Eine Reihe von Polysacchariden und Triterpenen, die als natürliche Nährstoffe bzw. <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/sekundaere-pflanzenstoffe/">sekundäre Pflanzenstoffe </a>in einer Reihe von Früchten, Gemüsen und Pilzen vorkommen, haben ein deutlich höheres antioxidatives Potential als Vitamine.</p>
<p>Und da gibt es wiederum eine Reihe von wissenschaftlich (für mich stichhaltigere) Studien, die zeigen, dass die antioxidative Wirkung dieser Substanzen einen günstigen Einfluss auf Verlauf und Therapie von verschiedenen Krebserkrankungen ausübt.</p>
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		<title>Der Einfluss von Vitamin C auf das Immunsystem</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/einfluss-vitamin-c-immunsystem/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 May 2010 23:26:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Vitamin C, ob nun im Obst oder als Pulver, ist auch dank der Werbung mit großem Abstand das bekannteste Vitamin in Deutschland. Es soll Erkältungen lindern und oft ist auch von einem Mangel an Vitamin C die Rede, der behoben werden soll. Ist das alles ein reines Werbeversprechen? Mitnichten. Vitamin C hat eine nachgewiesene Wirkung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitamine.htm">Vitamin C</a>, ob nun im Obst oder als Pulver, ist auch dank der Werbung mit großem Abstand das bekannteste Vitamin in Deutschland. Es soll <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Erkaeltung.htm">Erkältungen lindern</a> und oft ist auch von einem <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Vitaminmangel.htm">Mangel an Vitamin C </a>die Rede, der behoben werden soll. Ist das alles ein reines Werbeversprechen? Mitnichten. Vitamin C hat eine nachgewiesene Wirkung zur <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitalstoffpraparate-fordern-das-immunsystem/">Stärkung Ihres Immunsystems</a>.</p>
<p>Dr. TH. Matschurat beschreibt in der Fachzeitschrift &#8220;Naturheilpraxis&#8221; eine Reihe von Fakten, die die Wirkung von Vitamin C auf das Immunsystem beschreiben.<br />
<span id="more-58"></span><br />
Man weiß heute, dass die weißen Blutkörperchen im Normalzustand 10 bis 40 mal mehr Vitamin C aufnehmen als das Blutplasma &#8211; somit könnten die weißen Blutkörperchen einen Vitamin C Speicher bilden. Bei einfachen Infekten ist das Vitamin C sowohl im Plasma, als auch in den weißen Blutkörperchen erniedrigt. Eine mögliche Erklärung ist ein Mehrverbrauch von Vitamin C bei Erkältungskrankheiten, bedingt durch die Aktivierung des Immunsystems. Die Phagozytose (die Aufnahme von Fremdkörper durch im Blut befindliche Phagozyten) benötigt ebenfalls Vitamin C. <strong>Daraus kann man ableiten, dass Vitamin C einen positiven Effekt bei einer Erkältung haben kann. </strong></p>
<p>Eine gezielte Aufnahme von Vitamin C als <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/">Nahrungsmittelergänzung</a> hat eine Reihe von Effekten. So kann Vitamin C die Zellteilung der weißen Blutkörperchen im Zusammenspiel mit zellteilungsanregenden Eiweißen fördern. Es erhöht die Alarm- und Einsatzbereitschaft von sogenannten &#8220;Neutrophilen&#8221;, einer Untergruppe der weißen Blutkörperchen. <a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitamin-c-foerdert-wundheilung/">Vitamin C fördert also die Wundheilung.</a><br />
Gleichzeitig erhöht es deren <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Mehr_Abwehrzellen_und_Antikoerper_durch_Vitalstoffe.html">Phagozytoseaktivität</a>. Es erhöht die Konzentration von Komplement und Abwehrstoffen im Blut, den so genannten Antikörpern. Die Erhöhung von &#8220;Interferon&#8221;, einem Eiweißmolekül, das vom Immunsystem gebildet wird, wurde bislang nur im Tierversuch gesehen. Bei einer täglichen Gabe von 6 bis 10 g eines Vitamin C-artigen Präparates über 2 Tage konnte die Konzentration an Rhinoviren um den Faktor 40 gesenkt werden. <strong>Rhinoviren sind die Verursacher des üblichen Schnupfens bei nass-kaltem Wetter</strong>.</p>
<p>Vitamin C ist überdies auch in der Lage, schädliche Bestandteile, wie Oxidantien, zu neutralisieren. Oxidantien sind Giftstoffe im Organismus, die zellschädigend wirken. Nur eine schnelle Neutralisierung und Entsorgung kann ausgedehnte Schädigungen vermeiden. Andere Gifte, wie Zyanid, Formaldehyd, Kohlenmonoxid, Nitrosamine und Acetaldehyd werden von Vitamin C entsorgt. Außerdem kann eine Kombination aus Vitamin C, B-Vitaminen und Magnesium bei der <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/B-Vitamine_VitaminC_und_Magnesium_gegen_Herzinfarkt.html">Vorbeugung von Risikofaktoren des Herzinfarktes</a> helfen.</p>
<p>Doch Vitamin C hat auch einige Gegenspieler. Glukose zum Beispiel verhindert eine Aufnahme von Vitamin C in die Granulozyten, eine Untergruppe der weißen Blutkörperchen. Eine Therapie mit Aspirin senkt stark den Vitamin C Bestand im Körper. Gleiches gilt auch für eine Antibiotikatherapie mit Tetracyclin. Die gleichzeitige Gabe von Vitamin C und Vitamin E führt zu einer verstärkten Wirkung. Bereits im Jahr 1992 gab es eine Studie der WHO (Weltgesundheitsorganisation) die nachwies, dass es zu <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Vitalstoffe_heilen_Krankheiten.html">mehr Abwehrzellen und Antikörper  durch Vitalstoffe</a> wie das Vitamin C kommt.</p>
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		<title>Lipoprotein A: Genvariante steigert Risiko für Herzinfarkt</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/lipoprotein-a-risiko-herzinfark/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 18:26:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>
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		<description><![CDATA[Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle.
Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lipoprotein A wird schon seit längerem zum Beispiel als <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Ursachen_Arteriosklerose.html">Risikofaktor für Herzinfarkt oder Schlaganfälle</a>.</p>
<p>Lipoproteine sind zusammengesetzte Eiweißstoffe, sie helfen beim Transport der wasserunlöslichen Lipide im Blutplasma und können über ihre Rezeptoren an der Oberfläche von Zellen gebunden werden. Auf diese Weise findet eine Verteilung der Fette im gesamten Organismus statt. Das Lipoprotein A besteht unter anderem aus einer LDL- Komponente, in der circa 70% des gesamten <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Cholesterin.htm" target="_blank">Cholesterins</a> im Blutplasma lokalisiert ist.</p>
<p>Fraglich war bislang die Reihenfolge: Ist das Lipoprotein A eine Ursache für die Arteriosklerose oder steigt es in Folge einer Arteriosklerose?<br />
<span id="more-46"></span><br />
Mit der richtigen Fragestellung und einer neuen Methode gelang es nun der Forschergruppe um den Kardiologen <em>Hugh Watkins</em> vom <em>John Radcliffe Hospital </em>in Oxford, gemeinsam mit einem internationalem Team von Wissenschaftlern, einen Biomarker für das Risiko einer koronaren Herzkrankheit erfolgreich zu identifizieren.</p>
<p><strong>Die Frage: Gibt es genetische Gründe für die familiäre Häufung der koronaren Herzkrankheit?</strong></p>
<p>Die Methode: Die Analyse von Millionen über das Erbgut verteilten Varianten von Genen.</p>
<p>Die sog. Genchip- Analyse konnte zwei SNP ( = die Abwandlung einzelner Basenpaare in einem DNA- Strang) als eindeutiges Risiko für eine Erkrankung der Herzkranzgefäße entziffern. Da beide SNP in direkter Nähe des Liporotein A Gens gefunden wurden, stellten die Forscher die nahe liegende Hypothese auf, dass das Lipoprotein A die Ursache für die koronare Herzkrankheit darstellt.</p>
<p>Um diese These zu verifizieren sind nun klinische Studien erforderlich. Damit müsste zunächst bewiesen werden, ob Lipoprotein-A-senkende-Mittel einen Herzinfarkt oder eine Angina pectoris verhindern können.</p>
<p>Der einzige derzeit zugelassene Wirkstoff der in der Lage ist das Lipoprotein A zu senken ist das Vitamin Niacin. Niacin empfehle ich sowieso schon, wenn man überhaupt daran denkt seinen <a href="http://www.yamedo.de/blutwerte/cholesterinspiegel.html" target="_blank">Cholesterinspiegel</a> zu senken &#8211; denn was ich von der herkömmlichen Cholesterintherapie halte, finden Sie in meinem <a href="http://www.renegraeber.de/Cholesterin-Report.html">Cholsterin-Report</a>.</p>
<p><strong>Mehr zum Thema auch im Beitrag:</strong></p>
<p><a href="http://vitalstoffmedizin.com/blog/arteriosklerose-ursachen/">Ursachen der Arteriosklerose</a></p>
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		<title>Die Bedeutung der Methylierung in der menschlichen Zelle</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/bedeutung-der-methylierung/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 22:17:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Methylierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Regulation der menschlichen Gene erfolgt über vielfältige und sehr komplexe Systeme. Denn eine Herzmuskelzelle muss beispielsweise völlig andere Funktionen ausführen als eine Zelle der Magenschleimhaut oder der Lunge. Deshalb werden niemals in jeder Zelle alle Gene gleich stark abgelesen. Um diese Ablesehäufigkeit in verschiedenen Organen und Zelltypen korrekt zu steuern, sind bestimmte Gen-Bereiche mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Regulation der menschlichen Gene erfolgt über vielfältige und sehr komplexe Systeme. Denn eine Herzmuskelzelle muss beispielsweise völlig andere Funktionen ausführen als eine Zelle der Magenschleimhaut oder der Lunge. Deshalb werden niemals in jeder Zelle alle Gene gleich stark abgelesen. Um diese Ablesehäufigkeit in verschiedenen Organen und Zelltypen korrekt zu steuern, sind bestimmte Gen-Bereiche mit so genannten Methylgruppen markiert. Die Muster dieser angehängten CH3-Gruppen sind typisch für die jeweiligen Zelltypen und Altersstadien.<br />
<span id="more-44"></span><br />
Beim Alterungsprozess der Zellen gehen mehr und mehr Methylgruppen verloren. Dadurch wiederum werden sonst &#8220;stumme&#8221; Gene plötzlich abgelesen. Deshalb ist es für das <a href="http://www.naturheilt.com/Inhalt/Alterung.htm" target="_blank">Anti-Aging</a> sinnvoll, dem Körper so genannte Methyldonatoren mit der Nahrung zuzuführen, denn diese können Methylgruppen auf die Gene übertragen und so das falsche Ablesen sonst abgeschalteter Gene verhindern.</p>
<p>Bei Patienten mit <a href="http://www.diabetiker-experte.de/Typ_2_Diabetes.html" target="_blank">Diabetes mellitus Typ II</a> ist das Methylierungsmuster mehrerer Gene verändert, die beim Glukosestoffwechsel eine wichtige Rolle spielen. Auch hier kann möglicherweise durch eine <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/ernaehrung/" target="_blank">ausgewogene Ernährung</a> mit genügend Methyldonatoren das <a href="http://www.diabetiker-experte.de/Risikofaktoren_Diabetes.html" target="_blank">Risiko der Zuckerkrankheit</a> gesenkt werden.</p>
<p>Für die Methylierung wichtige Nahrungsbestandteile sind etwa Folsäure, Vitamin B6 und Vitamin B12. Der Methyldonator <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/s-adenosylmethionin-sam-e.html" target="_blank">S-Adenosylmethionin</a> (SAM) kann vom Organismus selber hergestellt werden, er erlangt aber als <a href="http://www.gesund-heilfasten.de/nahrungsergaenzung/" target="_blank">Nahrungsergänzungsmittel</a> immer mehr an Bedeutung.</p>
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		<title>Harvard Nurses Study &#8211; neue Erkenntnisse zur Prophylaxe</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/harvard-nurses-study/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 09:08:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Harvard Nurses Study neue Erkenntnisse zur Prophylaxe durch Vitamine
Seit 1976 wird die Harvard Nurses Health Study als Längsschnittstudie alle zwei Jahre mit amerikanischen Krankenschwestern durchgeführt.
Die Untersuchungen finden zu verschiedenen Zeitpunkten statt, um so soziale und gesundheitliche Wandel in der Gesellschaft zu belegen und die Ergebnisse der Untersuchungswellen werden verglichen und ausgewertet.
So wurde festgestellt, dass in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Harvard Nurses Study neue Erkenntnisse zur Prophylaxe durch Vitamine</strong></p>
<p>Seit 1976 wird die Harvard Nurses Health Study als Längsschnittstudie alle zwei Jahre mit amerikanischen Krankenschwestern durchgeführt.</p>
<p>Die Untersuchungen finden zu verschiedenen Zeitpunkten statt, um so soziale und gesundheitliche Wandel in der Gesellschaft zu belegen und die Ergebnisse der Untersuchungswellen werden verglichen und ausgewertet.<span id="more-40"></span></p>
<p>So wurde festgestellt, dass in der Ernährung vor allem amerikanischer Frauen Vitaminmangel im allgemeinen mit Zufuhr von zuckerhaltigen Speisen, Weißmehlprodukten und gezuckerten Getränken die Anfälligkeit für Fettleibigkeit, Übergewicht und degenerative Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma und erhöhten Cholesterinspiegel stark erhöht.</p>
<p>Besondere Erforschung der Vitamine hat im viele interessante Zusammenhänge ergeben. Für Vitamin E wurde ein Schutzeffekt bei Herz-Kreislauf- und Erkrankungen der Herzkranzgefäße und neoplastischen Krankheiten gefunden.</p>
<p>Nachweislich senkte die Gabe von 100 IE Vitamin E pro Tag das Herzinfarktrisiko um 41%, laut Harvards Physician&#8221;s Study um 37%. Herzinfarkte, die nicht tödlich endeten, konnten in einer placebokontrollierten Doppelblindstudie um 77 % verringert werden, nur mit einer Gabe zwischen 400 und 800 JE Vitamin E als Tagesdosis.</p>
<p>Ebenso kam die Harvard Nurses Study zu dem Ergebnis, dass auch eine hohe Gabe von Folsäure und Vitamin B 6, das Herzinfarktrisiko erheblich vermindert und sogar bei HIV die Lebenserwartung um 40 % erhöht.</p>
<p>Für Vitamin C konnte zunächst kein direkter Zusammenhang für die Wirksamkeit bei der Erkältungsprophylaxe normaler Erwachsener hergestellt werden, doch bei Athleten, die längerfristig in subarktischen Wetterbedingungen trainierten, wurde die Wirsamkeit von Vitamin C gaben, eindeutig erkannt.</p>
<p>Wenn die Erkältungssymptome allgemein auch nicht weniger werden, so sind die Erkrankungen doch in der Regel weniger intensiv und schneller vorbei.</p>
<p>Die deutsche Gesellschaft für orthomolekulare Medizin kam zu ähnlichen Ergebnissen bei den Vitaminen C, E und Vitaminen des B-Komplexes. Außer der antioxidierenden Wirkung beider Vitamine wird dem Vitamin E eine regulierende Wirkung bei der Zellproliferation zugeschrieben, sodaß bei Einnahme von 50 mg Vitamin E über 5-8 Jahre Prostatakrebs bei Rauchern um 32% zurückging.</p>
<p>Die simultane Zufuhr von Vitamin C 1000 mg und Vitamin 800 IE kann bei fettreicher und fleischhaltiger Kost nachhaltig die Gefäßversteifung reduzieren. Für Vitamin C wurde auch nachgewiesen, dass eine prophylaktische Wirkung bei vielen Krebsformen besteht, vor allem bei Magenkrebs, Lungenkrebs, Bronchialerkrankungen und Katarakt besteht, doch die Mindestaufnahme für eine sinnvolle Plasmasättigung muss dann 200 mg täglich betragen. Diese Menge wird aber nur von 5-15% der Bevölkerung mit der Ernährung aufgenommen.</p>
<p>Bei Diabetes und Rauchen ist der Bedarf zusätzlich noch erhöht. Daraus erkennt man leicht, dass diese prophylaktischen Wirkungen nicht mit normaler Ernährung, sondern nur durch zusätzliche langjährige Vitamingaben erreicht wurden.</p>
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		<title>&#8220;Hospital Food Bingo&#8221; &#8211; Rätselraten um Krankenhausessen</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Sep 2009 06:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hospital Food Bingo]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Krankenhausessen schmeckt einem britischen Krankenhauspatienten ganz und gar nicht. Deswegen hat er damit begonnen, seine Mahlzeiten zu fotografieren und auf seinem Blog im Internet zu veröffentlichen.
Dazu fordert er alle Leser auf zu raten, welch &#8221;ekelhaftes Essen&#8221; abgebildet sei. Das ganze nennt sich dann &#8220;Hospital Food Bingo&#8221;.

Ein Blick auf die Speisen offenbart eine offensichtliche &#8220;Industriepampe&#8221;, die nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Krankenhausessen schmeckt einem britischen Krankenhauspatienten ganz und gar nicht. Deswegen hat er damit begonnen, seine Mahlzeiten zu fotografieren und auf <a href="http://hospitalnotes.blogspot.com/">seinem Blog</a> im Internet zu veröffentlichen.</p>
<p>Dazu fordert er alle Leser auf zu raten, welch &#8221;ekelhaftes Essen&#8221; abgebildet sei. Das ganze nennt sich dann &#8220;Hospital Food Bingo&#8221;.</p>
<p><span id="more-33"></span></p>
<p>Ein Blick auf die Speisen offenbart eine offensichtliche &#8220;Industriepampe&#8221;, die nur wenige bis gar keine <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/">Vitalstoffe</a> enthält. Seltsam, dass gerade Kranke Menschen eine derart avitale Nahrung erhalten?</p>
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		<title>Das Märchen vom bösen Cholesterin</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/das-cholesterin-maerchen/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Mar 2009 18:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Cholesterin]]></category>

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		<description><![CDATA[In Deutschland hat jeder zweite Todesfall einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt als Ursache. Wie können Sie mit dieser Tatsache umgehen?

Die richtige Antwort lautet: Sie lassen es gar nicht erst soweit kommen und beugen vor. Hoffentlich glauben Sie nicht, wenn sie auf ihren Cholesterinwert achten, sei das Prophylaxe genug. Denn das ist schlicht und ergreifend falsch.
Richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In Deutschland hat jeder zweite Todesfall einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt als Ursache. Wie können Sie mit dieser Tatsache umgehen?</p>
<p><span id="more-13"></span></p>
<p>Die richtige Antwort lautet: Sie lassen es gar nicht erst soweit kommen und beugen vor. Hoffentlich glauben Sie nicht, wenn sie auf ihren Cholesterinwert achten, sei das Prophylaxe genug. Denn das ist schlicht und ergreifend falsch.</p>
<p>Richtig ist, dass Sie sehr viel für sich tun können, wobei der Cholesterinspiegel die geringste Rolle spielt.</p>
<p>Der Cholesterinwert wird auch von der &#8220;Medizin&#8221; immer als relevanter Risikofaktor beschrieben, wenn es um Gefäß- und Herzkrankheiten geht. Die Margarine-Werbung macht sich die Angst vor dem Tod zunutze und suggeriert, dass wenn Sie drei Wochen eine bestimmte Margarine auf Ihr Brot streichen, sich Ihr Cholesterinspiegel senkt und Sie verantwortungsbewusst mit Ihrer Gesundheit umgehen.</p>
<p><strong>Falsch:</strong> Wenn der Cholesterinwert niedrig ist, müssen Sie sich keine Sorgen um Ihre Gesundheit machen.</p>
<p><strong>Richtig:</strong> Ihr Körper produziert selbst Cholesterin, und zwar überall im Körper. Cholesterin ist als Baustoff für Zellmembranen und Fetteiweißstoffe sowie für die Produktion einiger Hormone und Vitamin D zuständig.</p>
<p><strong>Falsch:</strong> Cholesterin ist der Hauptrisikofaktor und <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Ursachen_Arteriosklerose.html">Ursache für die Arteriosklerose</a> und damit auch die Ursache für Schlaganfall und Herzinfarkt.</p>
<p><strong>Richtig:</strong> Es gibt Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen und Herzinfarkt, die wesentlich bedeutungsvoller sind als Cholesterin. Dazu gehören der Blutfettstoff <em>Lipoprotein a</em>, ein Fetteiweißstoff, der ausschließlich der genetischen Kontrolle unterliegt. Ein ebenfalls wichtiger, aber selten erwähnter Risikofaktor ist das Stoffwechselabbauprodukt <em>Homocystein</em>. Oxycholesterin (<a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/oxidiertes_Cholesterin.html">oxidiertes Cholesterin</a>) und Transfettsäuren</p>
<p><strong>Falsch:</strong> <a href="http://www.vitalstoffmedizin.com/Hohe_Cholesterinwerte.html">Hohe Cholesterinwerte</a> bedeuten eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit.</p>
<p><strong>Richtig:</strong> Der Cholesterinspiegel ist einer von vielen Risikofaktoren, die Gefäßerkrankungen verursachen können &#8211; wenn überhaupt. Die Studienlage ist da sehr gespalten. Zum Teil muss dringend geprüft werden nach dem Motto: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing.</p>
<p><strong>Falsch:</strong> Der Cholesterinspiegel sollte 200 mg/dL nicht überschreiten.</p>
<p><strong>Richtig:</strong> Die Höhe des Cholesterinspiegels wird immer wieder neu festgelegt und ist eine Orientierung. Wer einen Cholesterinspiegel über 200 mg/dL hat, kann kerngesund sein.</p>
<p>Wenn Sie Ihr Risiko, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken, verringern wollen, dürfen Sie sich nicht nur auf Ihren Cholesterinwert konzentrieren.</p>
<p>Die Todesursache bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ist nicht der Cholesterinwert, wie Margarine- und Pharma-Industrie vermitteln wollen. Mit der Angst vor dem Tod ist gut Geld zu verdienen, aber auch mit der Bequemlichkeit der Menschen. Cholesterinteste sind einfach und nicht aufwendig.</p>
<p>Eine medikamentöse Behandlung des Cholesterinspiegels ist für die Pharma-Industrie eine willkommene Einnahmequelle, auf die sie nicht gern verzichten möchte. Diese sogenannten Statine werden wegen ihrer Unverträglichkeit in den USA nicht mehr empfohlen.</p>
<p>Trommeln gehört zum Geschäft, und die Angst vor erhöhten Blutfettwerten bindet die Patienten an die Pharmaindustrie. Eine Tablette, von der Ã„rzte behaupten, sie verlängere das Leben, vermittelt dem verunsicherten Patienten ein beruhigendes Gefühl mehr nicht.</p>
<p>Lassen Sie sich von Märchen über Cholesterin nicht ängstigen, werden Sie lieber selbst aktiv und gehen Sie einen vielleicht unbequemen, aber gesunden Weg, indem Sie Übergewicht abbauen, nicht mehr rauchen, sich viel bewegen, um Ihren Blutdruck und Puls zu senken.</p>
<p>Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätik sowie Ernährungsberater geben an, dass eine gesunde Ernährung und Bewegung den Cholesterinwert automatisch regulieren.</p>
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		<title>Vitalstoffpräparate fördern das Immunsystem</title>
		<link>http://vitalstoffmedizin.com/blog/vitalstoffpraparate-fordern-das-immunsystem/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Sep 2008 18:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>René Gräber</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Der menschliche Körper benötigt für die gesunde Erhaltung des Organismus bestimmte Stoffe für die lebensnotwendigen Prozesse, die in einem menschlichen Körper stattfinden. Dies sind neben den Nährstoffen die Vitalstoffe.

Die Vitalstoffe dienen dem Körper dazu, Krankheiten vorzubeugen, indem diese das Immunsystem stärken. Außerdem stärken sie das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Unter den Sammelbergriff Vitalstoffe fallen die Vitamine, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der menschliche Körper benötigt für die gesunde Erhaltung des Organismus bestimmte Stoffe für die lebensnotwendigen Prozesse, die in einem menschlichen Körper stattfinden. Dies sind neben den Nährstoffen die Vitalstoffe.</p>
<p><span id="more-11"></span><br />
Die Vitalstoffe dienen dem Körper dazu, Krankheiten vorzubeugen, indem diese das Immunsystem stärken. Außerdem stärken sie das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Unter den Sammelbergriff Vitalstoffe fallen die Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Ballaststoffe, die sekundären Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Fettsäuren.</p>
<p>Allgemein spielen Vitalstoffe für die gesunde Erhaltung des Körpers und insbesondere des Immunsystems eine wichtige und bedeutende Rolle.</p>
<p>Wer ausreichend Vitalstoffe über seine Nahrung aufnimmt, erzielt einen krankheitsvorbeugenden Effekt. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften, werden immer häufiger sog. Vitalstoffpräparate angeboten. Die Vitalstoffpräparate bestehen sehr oft aus einem Mix, also einer Kombination von Vitalstoffen, es gibt sie aber auch als Einzel-Präparat.</p>
<p>Ein Mangel von Vitalstoffen kann für viele negative gesundheitlichen Beschwerden verantwortlich sein. Dies macht sich vor allem durch einen Abfall der Leistungsfähigkeit und des allgemeinen Wohlbefindens bemerkbar.</p>
<p>Oftmals wird jedoch von Ã„rzten und Medien behauptet, dass sog. Vitalstoffpräparate keine wissenschaftlich belegbare Wirkung haben. Dennoch nehmen 10 % der Menschen in Deutschland diese Präparate als Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig ein.</p>
<p>Unabhängige Studien belegen jedoch, dass Vitalstoffpräparate eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper haben. Diese Studien beziehen sich auf die Mehrbildung von Immunzellen (Abwehrzellen und Antikörper) im Körper während der Einnahme von Vitalstoffpräparaten.</p>
<p>Daher ist auch belegbar, dass die Anzahl der Infektionen bei den Menschen zurückgeht, die Vitalstoffpräparate zu sich nehmen. Selbstverständlich wirkt auch Sport und eine gesunde Ernährung einer Störung des Immunsystems entgegen.</p>
<p>Es gibt viele Faktoren die das Immunsystem schwächen, darunter zählen beispielsweise Gifte in der Umwelt, lang anhaltender Stress (ungesunder Stress), Allergien, Schlafmangel und eine ungesunde Ernährung.</p>
<p>Viele dieser Faktoren sind schwer in den Griff zu bekommen. Dennoch kann jeder Mensch seine Ernährung umstellen und zur Hilfe Vitalstoffpräparate nehmen, damit seine körpereigene Abwehr besser mit den vielen negativen Faktoren umgehen kann. Vitalstoffpräparate haben wenig Nutzen, wenn sie nur eingenommen werden, um eine bestehende Krankheit zu heilen. Deshalb gelten die Vitalstoffpräparate als vorbeugender Basis-Gesundheitschutz.</p>
<p>Leider gibt es nicht sehr viele Studien über Vitalstoffpräparate und daher ist es nicht leicht an gute bzw. umfangreiche Informationen zu gelangen &#8211; es bedarf einer ausgiebigen Recherche.</p>
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