Arteriosklerose Ursachen

Die Arteriosklerose (im Volksmund Arterienverkalkung genannt), ist eine der Volkskrankheiten Nummer eins in Deutschland und anderen Industriestaaten.

Die Krankheit tritt als Folge unserer ungesunden Lebensweise auf – so wird es jedenfalls immer wieder behauptet.  Und so eine Arteriosklerose bekommt man nicht von heute auf morgen. Dazu muss man sich schon einige Jahre ordentlich anstrengen! Oft wird sie erst diagnostiziert, wenn es schon fast zu spät ist. Folge der Krankheit sind Verschlüsse der Arterien, die mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen einhergehen.

Die Krankheit entwickelt sich langsam. An den Arterienwänden lagern sich im Laufe der Zeit immer mehr Stoffwechselprodukte wie z.B. Cholesterin ab. Sie verengen das Gefäß, sodass der Blutfluss gestört und irgendwann ganz behindert wird. Die Folge ist früher oder später ein Verschluss des Gefäßes.

Entsteht so ein Verschluss in der Herzarterie, nennt man das Herzinfarkt. Tritt er in der Hirnarterie auf, ist es ein Schlaganfall. In den Extremitäten kommt es zu Thrombosen. Die am weitesten verbreitete Art der „Thrombose“ ist die Schaufensterkrankheit. Hier wird der Blutfluss der Beine oder des Beckens unterbrochen.

Doch was sind die Ursachen der Arteriosklerose?

Und: wie kann man diese bekämpfen?

Der Hauptgrund ist oft wie bereits angedeutet in unserem modernen Lebensstil zu finden. Zu üppiges Essen. Zu fett, zu salzig, zu  stark gewürzte Speisen mit allerhand Zusatzstoffen, und zu viel Zucker. Zu wenig Bewegung bei zunehmend sitzender Tätigkeit. Aber auch der Genuss von Nikotin und Alkohol fördern diese Krankheit.

Auch Bluthochdruck ist ein Grund für die Krankheit Arteriosklerose. Er wird durch Ernährung, Rauchen und Alkohol erhöht. Hier kann ebenfalls mit sportlicher Aktivität und gesunder, fett- und salzarmer Ernährung gegengesteuert werden.

Erhöhte Werte des Lipoprotein-a, das in die Entstehung der Arteriosklerose involviert ist, können weniger durch die Nahrung beeinflusst werden. Die erhöhte oder verminderte Bildung dieses körpereigenen Bausteins ist oft genetisch bedingt. Das Lipoprotein beeinflusst die Blutgerinnung. Ist der Wert hoch, ist auch die Gerinnungsneigung und damit die Wahrscheinlichkeit eines Verschlusses schon bei einer kleinen Prellung erhöht.

Lipoprotein a ist auch Bestandteil der LDL-Fraktion innerhalb der Cholesterin-Fett-Partikel im Blut. Diese „Chylomikronen“ sind die „Transport-Vehikel“ der Steroide und Lipide, die in den Körperzellen gebraucht werden. Ablagerungen in den Arterien bestehen zum Teil aus diesen Substanzen, weswegen erhöhte Level der LDL für die wesentliche Ursache der Arteriosklerose gehalten werden. Cholesterin-Senker wie Statine sollen das Problem lösen, beeinflussen aber nur einen Faktor des Geschehens (übrigens kann auch die Aufnahme von Ascorbase oder Omega-3-Fettsäuren z.B. aus Fisch und Olivenöl diesen Wert senken).

Die Frage ist trotzdem:

Wieso lagern sich Stoffe an der Gefäßwand ab, die „ganz normal“ im Blut vorkommen?

Um dies zu beantworten betrachten wir ein anderes Kompartiment der gefäßverengenden Plaques: Die sogenannten „Schaumzellen“.

Das sind „ehemalige“ Makrophagen, weiße Blutkörperchen, die im Blut „patrouillieren“ und sich unter bestimmten Bedingungen verändern können. Dies können Entzündungen sein, in deren Folge sich die Makrophagen umformen und der Gefäßwand anhaften.

Sie verklumpen dann mit den Cholesterinen und bilden die Verstopfungen. Gefäßentzündungen breiten sich aber nicht im gesamten Kreislauf aus, sondern nur punktuell. Daher sind Arterien immer nur an eng begrenzten Stellen durch die Plaques beeinträchtigt. Wären die Cholesterin- und Fett-Werte alleine verantwortlich, dann müssten die Arterien gleichmäßig verteilte Ablagerungen aufweisen.

Doch was löst die Entzündungen der Gefäßwände aus?

Hier sind zu allererst die freien Radikale, besonders die reaktiven Sauerstoffspezies zu nennen. Diese aggressiven Verbindungen können mit Recht unter dem Begriff „Schlackenstoffe“ einsortiert werden und entstehen in hohem Maße bei der Verstoffwechselung von Zucker.

Demnach ist ein zu hoher Zucker-Konsum für die Arteriosklerose viel riskanter als die verpönten Cholesterin-Träger wie Schweinefleisch und Eier (zu deren verstärkten Verzehr hier allerdings nicht aufgerufen werden soll!) Über die Bedenklichkeit des Zuckers hatte ich ja auch ein Buch veröffentlicht: Der Zucker-Report – Wie Sie ihre Gesundheit mit Süßigkeiten auf´s Spiel setzen.

Besonders der Genuss von zu viel Fleisch und Nikotin führt im Körper zur vermehrten Bildung von schwefelhaltigen Aminosäuren. Sie erhöhen den Homocystein-Wert, der ebenfalls zu verstärkten Entzündungen führt und ein hohes Risiko für Arteriosklerose darstellt. Und wie man dieses Homocystein positiv beeinflussen kann, darüber hatte ich auch schon berichtet: B-Vitamine senken den Homocystein-Spiegel.

Dann die Sache mit den Mikroben: Bestimmte Viren und Bakterien lösen anscheinend durch „Mikro-Infektionen“ Entzündungen an den Gefäßwänden aus. In den Ablagerungen kommen ungefähr 30 verschiedene Erreger vor, was deutlich auf den Sachverhalt hinweist und quasi einen Indizien-Beweis für die These darstellt.

Wenn sich die saisonale Grippe epidemisch ausbreitet, ereignen sich mehr Herzinfarkte als sonst. Auch hohe Feinstaubwerte provozieren offensichtlich Herzinfarkte, wie Statistiker festgestellt haben – Feinstaub wird durch die Lungen ins Blut resorbiert. Also Vorsicht bei Laserdruckern! Eine Hilfe können auch Luftfilter sein, die kontinuirlich die Raumluft filtern.

Diskutiert werden als Entzündungsverursacher auch kleine Verletzungen der Gefäßwände und Nerven-Störungen. Insgesamt häufen sich die Belege dafür, dass Cholesterin nicht alleine für die Arteriosklerose hinreichend ist, sondern dass „inflammatorische“ (entzündliche) Vorgänge im Zentrum der Betrachtung stehen müssten.

Neuerdings vertreten einzelne Mediziner die Meinung, das Blut-Cholesterin liefere gar nicht den „Klebstoff“ der der Gefäß-Sedimente. Vielmehr stamme dieses Cholesterin aus der Innenwand der Arterien. Hier liegt nach dieser Ansicht der Brennpunkt der Entzündungen und nicht nur das: Die gereizten Kapillaren der Gefäßwand können verstopfen, also einen regelrechten Infarkt auslösen.

Wie bei allen schweren Durchblutungsstörungen nekrotisiert Gewebe (=Untergang), das von den Makrophagen abgebaut wird, die danach auch Cholesterin aus den „gefressenen“ Zellen enthalten. Die gestressten Leukozyten bilden sich zu Schaumzellen um, die zwar die Gefäßwand noch verlassen können, aber nicht mehr frei im Blut-Plasma umherschwimmen können. Sie haften an der Innenwand der Arterie und Schicht für Schicht entstehen die Plaques. Um es nochmal zu unterstreichen: Diese Theorie besagt: „Das Blut-Cholesterin hat mit der Arteriosklerose nichts zu tun.“

Fazit

Die „alte“ Theorie, dass Blutcholesterin die Gefäße verstopfe ist eine Diskussion, die ich bereits seit Kindesbeinen an mit verfolgen durfte (ich komme ja aus einer Mediziner-Familie). Die Theorie war schon immer mehr als merkwürdig. Aber: Das Dogma des „bösen Cholesterins“  wird von immer mehr Ärzten relativiert. Leider von viel zu Wenigen! Die einseitige Sichtweise des Problems, dass Cholesterin böse ist und gesenkt werden muss, führt leider immer noch zu einer problematischen Medikation mit riskanten Nebenwirkungen.

Dazu hatte ich ja auch ein Buch veröffentlicht: Das Märchen vom bösen Cholesterin.

Die Änderung der Lebensweise wird zwar auch von den Schulmedizinern propagiert, aber offensichtlich viel zu wenig betont und therapeutisch begleitet.

Dieser Blogbeitrag ist eine „Zusatzinformation“ zum Artikel: Ursachen der Arteriosklerose

Dieser Beitrag wurde am 23.08.2008 erstellt und letztmalig am 05.02.2017 bearbeitet.

Datum: Sonntag, 5. Februar 2017 12:34
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15 Kommentare

  1. 1

    Sehr geehrter Herr Gräber !
    Ihre Informationen sind mir sehr wichtig, auch erlebte ich Sie im Selbstheilungskongreß.
    Ich habe ein Problem: 2010 Lungenembolie m.Venenthrombose li. Unterschenkel, 2013 Venenthrombose re. Unterschenkel, 2016 Venenthrombose re.US. 4 Monate Injekt.m.Clexane.
    Jetzt möchte ich nicht die üblichen Blutverdünner nehmen. 2016 hatte ich m.Nattokinase 3 x 1 versucht, dennoch die genannte Thrombose. Raten Sie mir weiterhin zu Nattokinase und evtl. OPC v.Robert Franz? Oder können Sie mir eine andere Empfehlung geben. Ich bin in 2 Monaten 79 J.alt. Herr Gräber, über eine Empfehlung Ihrerseits bin ich Ihnen sehr verbunden.
    Bitte, lassen Sie mich wissen, welchen Betrag ich an Sie überweisen möchte.
    Es grüßt Sie sehr herzlich,
    L. Knaur

    Antwort rené Gräber:
    Liebe Frau Knaur, überweisen müssen Sie gar nichts. Ich darf auch gar keine Fernebratung durchfürhen für den Einzelfall.
    Aber allgemein kann ich sagen: „Nur“ Nattokinase alleine reicht aus meiner Sicht nicht.
    Da braucht es schon etwas mehr. Ich habe vor Kurzem hier einen Beitrag zu möglichen Alternativen Gerinnungshemmern veröffentlicht:
    http://www.symptome.ch/blog/blut-gerinnungshemmer-alternativen/
    Darüberhinaus rate ich zu einem ausgeglichenen Säure-Basen-Haushalt:
    http://www.gesund-heilfasten.de/Uebersaeuerung_und_Ernaehrung.html
    Und einigen Heilpflanzen und homöopathischen Mitteln.
    Ich würde raten: Suchen Sie sich einen versierten Kollegen / Kollegin vor Ort, der sie begleitet…

  2. 2

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    habe hochgradige Verengung der Halsschlagadern. Rechts ist die Halsschlagader zu. Welche Möglichkeiten gibt es, um die Ablagerungen zu entfernen? Ich werde Ihnen sehr dankbar, wenn Sie mir helfen könnten.Bin 74 Jahre alt.
    Herzliche Grüße H.Appelt

    Antwort René Gräber:
    In meinem Beitrag: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Arteriosklerose.htm
    gehe ich auf einige alternative Verfahren ein.
    Ich habe das mit Heilfasten, Vitalstoffen, Homöopathie, Bewegung (Gefäßelastizität!) hinbekommen. Da es bei Ihnen aber schon sehr weit fortgeschritten ist, rate ich zu einem Kollegen vor Ort, der Sie da begleitet. Eine Sauerstoff-Ozon-Therapie kämme evt. auch in Frage, muss aber individuell geprüft werden. ALLES GUTE!!

  3. GastKlaus Jürgen Obergfell
    Donnerstag, 16. März 2017 22:37
    3

    Das mit dem Cholesterin, ist nicht korrekt,
    die Cholesterin Untergrenze wurde immer
    weiter nach unten gesetzt, um die Cholesterin-Senker an den Mann und Frau
    bringen, soweit ich informiert bin ist ein
    zu niedriger Cholesterin-Wert sogar gefähr-
    lich,außerdem ist Cholesterin wichtig für
    die Gehirnfunktion.

  4. 4

    Sehr geehrter Herr Gräber,
    Ich bin vermutlich wieder der Sonderfall, der trotz Sport/Normalgewicht,Ergometer-
    training, Nieraucher,normale fettarme Kost, viel Obst/Gemüse, jährliche Blutkontrolle, Normblutwerte, Cholesterin/Tryclicerin immer im Normbereich, keine Beschwerden, plötzlich bei einer Routineuntersuchung eine schwere koronare 3-Gefäßerkrankung festgestellt wurde (Riva 95%, RCX/RCA 99% Verschluß). 9 Jahre vorher hatte ich wegen Asystolie (keine Ursachen gefunden) eine Herzkathetersuchung, die freie und durchgängige Koronargefäße aufwies. All diese Besonderheiten veranlaßten mich, als Dip.-Ing. (FH)über/mit Ärzte tätig zu werden. Weder HZ-Dresden, Stoffwechselklinik/Uni-Klinik Dresden fanden Ursachen. Ich bin heute in der Lage, aufgrund meiner Blutgruppe (A2B)durch tägliche Minimalgabe Leinöl/5 ml,Berillaöl, Weizenkeime etc. meinen LDL Wert seit 3 Jahren bei 1,1 bis 1,0 mmol/l zu halten. Triglic. <1,0 mmol/l zu halten. Ich bin der Meinung, dass der Mensch hauptursächlich selbst verantwortlich bleibt, er sich um gesunde Lebensweise sich bemühen muß und im Untersuchungsfall so viel als mögliche Informationen seinen Arzt geben muß, ein Team im eigenen Interesse bilden muß, das jedoch in den normalen 8 Minuten beim Hausarzt nicht möglich ist. Durch Eigeninitiative und durch meine "Schutzengelbrigade" bin ich im 4. Leben.

  5. 5

    Hallo Herr Gräber,
    ich habe den Artikel sehr genau verfolgt. Nun bin ich wirklich auf der Suche nach gutem verfügbaren Vitamin B Komplex evtl. mit Folsäure), wenn es das gibt?
    Bei mir wurde Vitamin B Mangel festgestellt und was der verursachen kann weiß ich alles. Können Sie mir ein geeignetes Produkt empfehlen und natürlich hochdosiert?
    Vielen Dank

  6. 6

    Hallo Herr Gräber,
    hier mal eine andere Sichtweise zum Thema.
    Leider in Englisch..,

    nutritionfacts.org/2017/03/28/how-to-prevent-a-heart-attack/?utm_source=NutritionFacts.org&utm_campaign=0036cab4b5-RSS_BLOG_DAILY&utm_medium=email&utm_term=0_40f9e497d1-0036cab4b5-24382661&mc_cid=0036cab4b5&mc_eid=0fd87a0a83

  7. 7

    Hallo Herr Gräber, ich lese Ihre Seite erst seit kurzer Zeit. Ich hätte jetzt eine Frage. Bei mir wurde im Fitness-Studio aufgrund eines Re-Checks festgestellt, dass meine Oberschenkel innerhalb von 9 Monaten um 5 cm zugenommen haben. Es liegt aber sicher nicht am Sport (1x die Woche). Mir wurde geraten, dass ich einen Arzt aufsuchen solle, da es sich wahrscheinlich um Eiweißablagerungen handelt und um Lymphmassagen zu bekommen. Kann ich sonst noch etwas unternehmen bis ich einen Termin beim Arzt bekomme?
    vielen Dank

    Antwort René Gräber:
    Ich würde erst mal warten, was das wirklich sein soll. Vielleicht das hier:
    http://www.yamedo.de/krankheiten/gefaesserkrankung/lymphoedem-lymphstau.html
    http://www.naturheilt.com/Inhalt/Lipoedem.htm
    Aber das ist aus der Ferne alles nur Spekulation…

  8. 8

    Ist Heiilfasten im hohen Alter eigentlich sinnvoll Alter 89
    Danke für Antwort

    Antwort René Gräber:
    Das kommt immer auf den Allgemeinzustand an. Da viele Patienten im Alter ihre „Regulationsfähigkeit“ verlieren und zudem zahlreiche Medikamente einnehmen, bin ich mit Pauschal-Aussagen vorsichtig. Ich habe Patienten, die auch in höchstem Lebensalter fasten. Aber ich rate auch teilweise davon ab.
    Es kommt auch auf die Fastenvariante an: Vollfasten über mehrere Tage, Teilfasten (z.B.ein Tag pro Woche) oder intermittierendes Fasten? Aus meiner Webseite http://www.Gesund-Heilfasten.de finden Sie dazu einige Beiträge 🙂

  9. 9

    Hallo Herr Gräber, der Frage von Herrn/Frau Glöckner möchte ich mich anschließen. Ist Heilfasten in einem Alter von 78 Jahren noch ratsam.
    Und was halten sie von Astaxanthien ?
    Vielen Dank

    Antwort René Gräber:
    Astaxanthin: Viel.
    http://www.vitalstoffmedizin.com/vitaminoide/astaxanthin.html

  10. 10

    Hallo Herr Gräber,

    ein sehr informativer Artikel. Vielen Dank!

    Vielleicht kann ich noch etwas zur Ergänzung beitragen: Schwermetalle stehen ebenfalls in Verdacht, Arteriosklerose zu verursachen. Chelate wie EDTA werden nicht nur bei der Schwermetallentgiftung, sondern auch gegen die Gefäßablagerungen eingesetzt. Hilfreich dürften demnach auch Modifizierte Zitruspektine sein. Außerdem sollen Kurkuma und Alpha-Liponsäure sehr gut helfen.

    Ihre Meinung dazu würde mich sehr interessieren.
    Danke!

    Antwort René Gräber:
    Für mich ist die Theorie der Entzündungen stimmig. In der Folge würden natürlich antientzündliche Mittel helfen. Zum Kurkuma habe ich hier geschrieben: http://www.naturheilt.com/heilpflanzen/kurkuma-cucurmin-gelbwurz.html
    Und auch die Alpha-Liponsäüre macht Sinn:
    http://www.vitalstoffmedizin.com/vitaminoide/alpha-liponsaeure.html

  11. 11

    Ein Servus aus Wien!

    Ich finde Ihre Beiträge mutig und interessant. Ich habe eine Anmerkung zur Blutgefäßverengung. Angeblich forscht das Wiener AKH am Beleg der Therorie, dass Gefäßverengung auch durch Viren ausgelöst werden kann. Dabei wurde erwähnt, dass sich Viren in der Gefäßwand absetzen können und somit Angriffsfläche für Ablagerung bieten. Leider habe ich für sie keinen Beleg, da ich das in den regionalen TV Sendern sah. lg Anton

  12. 12

    Hallo Herr Gräber..
    In diesem Zusammenhang haben Sie vergessen, das Vit. K2 (Speziell MK7)zu erwähnen! Wenn man zu wenig davon hat, bleibt das Calcium im Blut und geht nicht in die Knochen, wo es eigentlichg hin soll. Die Adern werden glasig, verhärtet und verlieren ihre Elastizität. Und das ist dann schon eine Vorstufe zur Arteriosklerose, bzw. Atherosklerose! Diese Erkenntnisse sind erst ein Paar Jahre alt und nach meiner Meinung handeln viele Ärzte grob fahrlässig, weil sie diese Zuhammenhänge nicht preisgeben, bzw. nicht preisgeben können, weil sie davon nichts wissen. Genauso traurig ist es mit dem Vit. D3-Spiegel im Blut, der in Deutschland bei 20 ng/ml als normal angesehen wird! Gruß. FT

    Antwort René Gräber:
    Stimmt. Manchmal weiß ich auch nicht: Wo anfangen und wo aufhören? Hier mein Beitrag zum Vitamin K:
    http://www.vitalstoffmedizin.com/vitamine/vitamin-k.html

  13. 13

    Guten Tag, Herr Gräber.
    Ich möchte Sie auf Ihre Deutschfehler aufmerksam machen (im obigen Beitrag zur Arteriosklerose). Sechs schon in den ersten sechs Textabschnitten (inkl. Überschrift) sind m. E. zu viele.
    Ich bin zuversichtlich, dass Sie das auch so sehen, da Sie in Ihren Beiträgen einen wohltuend gehobenen Anspruch vermitteln und gewiss annehmen, dass Seriosität per se auch in der Form erscheinen sollte; zumal dies in des Ansehens doppelter Bedeutung förderlich ist – dem Autor und dem Inhalt.
    Einen lieben Gruß von Peter L.

    Antwort René Gräber:
    Ja, sie haben Recht! Ein gewisses Niveau sollte ein Beitrag immer haben. Ich habe das versucht zu verbessern 🙂

  14. 14

    Guten Morgen Herr Gräber, erstmal vielen Dank für Ihre Info. Habe dadurch meinen Lipoprotein A Wert, von 185 auf 97 gesenkt. Nehme täglich 200 Niacin. Haben Sie noch eine Hilfe, daß ich meinen Wert noch mehr senken kann. Esse nur 1mal wöchentlich Geflügelfleisch bio. Wenig Kohlehydrate.
    Mit freundlichen Grüßen Christine M.

    Antwort René Gräber:
    Ich würde da auch auf ganz „einfache“ massnahmen setzen, wie ich diese u.a. hier beschrieben habe: http://www.naturheilt.com/Inhalt/Arteriosklerose.htm

  15. 15

    Hallo lieber Herr Gräber!

    Ich bin familiär vorbelastet. Mein Vater verstarb mit 60 Jahren an einem Herzinfarkt. Meine Mutter wurde zwar fast 96, hatte aber immer Cholesterinwerte um 500 und mit 87 Jahren einen Schlaganfall. Ein Bruder (72) hat bereits einen Defi, ein anderer (69) hatte im April 2016 eine Thrombose und nach seiner Knie OP im November einen leichten Schlaganfall. Er hat die Faktor V Leiden heterozygote Genmutation.
    Ich bin 67 und weiss seit 1,5 Jahren, dass ich einen schlechten LP(a) Wert habe. Aber ich habe ihn von 130 damals auf jetzt 83 durch viel Lysin, Prolin, Omega 3, Vitamin C und 1500mg Niacin senken können. Eventuell hat auch K2 MK7 (400mcg) dazu beigetragen. Meine Cholesterinwerte sind seit 25 Jahren erhöht, obwohl ich mich halbwegs gesund ernähre und einen guten BMI (165cm/60kg) habe. Das LDL lag im September 2016 leider bei 183 nach 5Tagen Heilfasten (57kg) und einer sechstägigen Weserradtour. Mein HDL ist immer zu niedrig. Meinen Homocysteinwert habe ich durch B12 und einen B Komplex soweit im guten Bereich.
    Nun habe ich seit Oktober 2016 Schmerzen im Bereich zwischen linkem Schulterblatt und Wirbelsäule nach anstrengender Gartenarbeit. Lt. Schmerzarzt liegt eine Nervenentzündung vor. 10 × KG haben mir bisher nicht geholfen und die Tabletten, die mir der Arzt verschrieben hat (gegen Epilepsie und generalisierte Angststörung nehme ich nicht mehr).
    Meine Frage: „Kann sich eine Nervenentzündung auch negativ auf Arteriosklerose auswirken und gibt es gute homöopathische Mittel gegen Nervenentzündungen?“
    Chron. Polyarthritis habe ich seit rd. 20 Jahren in den Fingergelenken. Dagegen nehme ich AHP 200, denn ich habe einen schlechten Hydroxyprolin Wert.

    Lieben Gruß
    Ihre E. Bode

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