Die Cholesterin-Hypothese ist tot (Endlich!)

Dienstag, 15. August 2017 21:19

Cholesterin ist schlecht, vor allem das böse Cholesterin, auch LDL genannt, da es für Herzinfarkte und Schlaganfälle verantwortlich ist. Also muss es gesund sein, beizeiten cholesterinarm zu essen und/oder medikamentös den bereits vorhandenen Cholesterinspiegel drastisch zu senken.

Auf der Basis dieser Hypothese (absolut unbewiesen, wie so viele andere auch) hat die Lebensmittelindustrie „gesunde“ Lebensmittel auf den Markt geworfen, wo in großen Buchstaben der Vermerk „kein Cholesterin“ den gesundheitsbewussten Kunden zum Kauf überredet.

Wer sein Augenmerk auf das Cholesterin legt, der wird selten einen Blick auf andere Inhaltsstoffe der industriell gefertigten Nahrungsmittel werfen, die in der Regel als alles andere als „gesund“ angesehen werden können. Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und vor allem Zucker sind hier die Inhaltsstoffe, die der Gesundheit auf lange Sicht gesehen abträglich sind, was aber niemanden interessiert beziehungsweise zu interessieren hat, solange man ein cholesterinfreies Produkt vor sich hat.

Und so kommt es, wie es kommen muss: Man ernährt sich (angeblich) gesund, weil cholesterinfrei und wird nach Jahren (angeblich) gesunder Ernährung trotzdem krank. Als Erklärung hierfür muss dann die Genetik herhalten, da ja die Eltern und Großeltern unter Umständen ähnliche gesundheitliche Probleme gehabt hatten.

Dass eine cholesterinfreie Ernährung unter Umständen alles andere als gesund ist, diese Erklärung kommt dem Tatbestand von Hochverrat und Ketzerei nahe. Heute wird für diese archaischen Begriffe der Begriff „geschäftsschädigend“ benutzt. Denn mit der Widerlegung der Hypothese vom schädlichen Cholesterin würde die gesamte Statin-Industrie kollabieren. Und wie es ausschaut, sind wir nicht mehr weit davon entfernt!

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Informationsverbot für Vitamin D

Dienstag, 23. Mai 2017 14:44

Der Kampf von Politik, Schulmedizin und Pharmaindustrie gegen alternativmedizinische Heilverfahren und natürliche Substanzen mit medizinischen Eigenschaften wird immer bizarrer.

Auf der einen Seite kündigt sich eine langsame Auflockerung des Heilmittelwerbegesetzes an, demzufolge pharmazeutische Produkte beworben werden dürfen, wenn es sich um apothekenpflichtige, rezeptfreie Präparate handelt: Pharmawerbung wahr gemacht.

Inzwischen gibt es ja bereits richtige Werbeveranstaltungen im Stile Hollywoods, mit Oscarverleihung für solche Präparate: Medikament des Jahres 2015 – OTC hat einen „Oscar“.

Die andere Seite der Medaille sieht so aus: medizinisch relevante Aussagen (Heilversprechen etc.) für natürliche Substanzen gelten als verboten, sofern nicht eine ausdrückliche Genehmigung seitens der Behörden dafür vorliegt.

Das heißt im Klartext: Eine natürliche Substanz, zum Beispiel ein Vitamin, hat nachgewiesenermaßen einen gesundheitlich positiven Effekt, bei Prophylaxe und/oder Therapie, was aber nicht heißt, dass ich ein Produkt mit dem entsprechenden Wirkstoff unter der Verwendung und Angabe dieser gesundheitlich positiven Effekte vermarkten darf.

Wie so ein Widersinn aussieht, habe ich in einem interessanten Beitrag rund um das Vitamin D erfahren…

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Arteriosklerose Ursachen

Sonntag, 5. Februar 2017 12:34

Die Arteriosklerose (im Volksmund Arterienverkalkung genannt), ist eine der Volkskrankheiten Nummer eins in Deutschland und anderen Industriestaaten.

Die Krankheit tritt als Folge unserer ungesunden Lebensweise auf – so wird es jedenfalls immer wieder behauptet.  Und so eine Arteriosklerose bekommt man nicht von heute auf morgen. Dazu muss man sich schon einige Jahre ordentlich anstrengen! Oft wird sie erst diagnostiziert, wenn es schon fast zu spät ist. Folge der Krankheit sind Verschlüsse der Arterien, die mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen einhergehen.

Die Krankheit entwickelt sich langsam. An den Arterienwänden lagern sich im Laufe der Zeit immer mehr Stoffwechselprodukte wie z.B. Cholesterin ab. Sie verengen das Gefäß, sodass der Blutfluss gestört und irgendwann ganz behindert wird. Die Folge ist früher oder später ein Verschluss des Gefäßes.

Entsteht so ein Verschluss in der Herzarterie, nennt man das Herzinfarkt. Tritt er in der Hirnarterie auf, ist es ein Schlaganfall. In den Extremitäten kommt es zu Thrombosen. Die am weitesten verbreitete Art der „Thrombose“ ist die Schaufensterkrankheit. Hier wird der Blutfluss der Beine oder des Beckens unterbrochen.

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Zink gegen Infekte?

Freitag, 16. Dezember 2016 18:22

Australische Forscher haben herausgefunden, dass Zink einen der weltweit tödlichsten Keime „aushungern“ kann, indem es die Aufnahme von essentiellen Mineralien unterbindet.

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Autismus und Vitamin D Mangel

Mittwoch, 19. Oktober 2016 9:45

Bevor wir zum eigentlichen Thema „Autismus und Vitamin D Mangel“ kommen, muss ich vorab noch einige Bemerkungen machen…

Die Schulmedizin liebt die Statistik. Praktisch alle schulmedizinischen Studien sind statische Betrachtungen von verschiedenen Ereignissen, die mit statistischen Auswertungsmethoden bewertet werden. Und hat man dann eine Signifikanz zwischen Ereignis A und Ereignis B feststellen können, dann wird diese Signifikanz oft fast umgehend als „Beweis“ gehandelt. Sogar fragwürdige statistische Signifikanzen, wie die zwischen der Abnahme von Infektionserkrankungen und Impfungen, sind immer „Beweis“ für die Güte der eigenen Praxis.

Unglücklicherweise gibt es dann immer wieder Studien, die nach dem gleichen Strickmuster konzipiert sind und zu nicht so vorteilhaften Ergebnissen kommen. „Nicht vorteilhaft“ heißt in diesem Zusammenhang, dass die gleiche Statistik Ergebnisse bereithält, die die Schulmedizin immer bestritten hat. So zum Beispiel beim Vitamin D.

Schulmedizin und Ernährungswissenschaft sind sich eigentlich einig, dass 20 ng/ml Vitamin D im Blut voll ausreichend sind für den physiologischen Bedarf. Dosierungen von mehr als 1000 Einheiten pro Tag sind obsolet, da sie zu ernsthaften „Nebenwirkungen“ führen können (die bislang noch niemand hat beobachten können). Ein Zusammenhang zwischen einem Vitamin-D-Mangel und ebenso ernsthaften Erkrankungen, wie Krebs, Immunschwäche, Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen etc., wird von der Schulmedizin et al. immer in Frage gestellt: Vitamin D – Präparate im Test.

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Migräne – Helfen Vitamin D – Vitamin B oder Q10?

Mittwoch, 29. Juni 2016 9:59

Weltweit forschen Wissenschaftler nach Ursachen und Auslösern der Migräne. Besonders unter Kindern und Jugendlichen ist die Krankheit überdurchschnittlich häufig vertreten. Mediziner des Cincinnati Children´s Hospitals belegten 2016, dass ein Mangel an einigen Vitaminen den heftigen Kopfschmerzen zu Grunde liegen kann. Dr. Suzanne Hagler und ihr Team untersuchten dazu Patienten auf diskrete Hypovitaminosen. Konkret ging es um Vitamin D, Folsäure (B9) Riboflavin (B2) und Ubichinon (Coenzym Q10).

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Sonnenanbeter leben länger – Oder: kann zu viel Sonne Sünde sein?

Samstag, 7. Mai 2016 12:25

Kann zu viel Sonne Sünde sein? Manchmal stellt sich diese Frage gar nicht, denn wir sind ja in Nordeuropa froh um jeden Lichtstrahl. Aber genau das ist (auch) eines der Probleme. Klicken Sie HIER um den ganzen Artikel zu lesen

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Statine verursachen Muskelschmerzen

Montag, 2. Mai 2016 19:44

Statine sind Medikamente zur Cholesterin-Senkung. Die medizinisch „CSE-Hemmer“ genannten Wirkstoffe blockieren die körpereigene Synthese des Cholesterins und steigern die Aufnahme der LDL-Fraktion in die Zellen. LDL ist eine Transport-Form des Cholesterins im Blut-Serum und bekannt als „schlechtes“ Cholesterin. Damit wäre eigentlich alles gut, wenn es nicht gravierende Probleme mit genau dieser Medikamentengruppe gäbe.

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Kieselsäure bei Arthrose?

Dienstag, 26. April 2016 17:23

Knorpel bildet das feste aber elastische Polster der Gelenkflächen. Seit langem ist in der Naturheil-Medizin bekannt, dass Kieselsäure den Aufbau und die Aufrechterhaltung dieses spezialisierten Bindegewebes fördert. Aus der Sicht der alternativen Heilkunde beugt das Silizium-Mineral damit der Arthrose vor. Auch einen bereits bestehenden Gelenkverschleiß soll Kieselsäure teilweise rückgängig machen können. Der physiologische Mechanismus ist bis heute unbekannt. Doch Forscher fanden wissenschaftliche Hinweise dafür, dass es den Effekt tatsächlich gibt.

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Vitamin D und Magnesium

Mittwoch, 30. März 2016 15:33

Starke Knochen – was garantiert diese wünschenswerte Eigenschaft? Wenn man der Schulmedizin glauben möchte und wenn man sich das offizielle „Credo“ dazu anschaut, dann kann es sich nur um Kalzium handeln, dass die Gesundheit des Knochenapparats garantiert. Dementsprechend laut ist auch die Werbung für Nahrungsmittel, die nur deswegen so „wertvoll“ sind, weil sie Kalzium enthalten. Milch und seine Werbung reiten auf diesem Thema seit Jahren.

Diese segmentielle Art der Beschreibung des Problems entspricht leider nicht der biologischen Wirklichkeit. Oder mit anderen Worten: Es gibt keinen evidenzbasierten Hinweis, dass Milch und andere kalziumreichen Nahrungsmittel (wenn Milch wirklich so viel mehr Kalzium enthält) alleine das Problem einer Osteoporose zum Beispiel in den Griff bekommen oder ein Kalziummangel alleine dessen Ursache sei. Vielmehr scheint es so auszusehen, dass diese banalisierende Sicht der Dinge wichtige Komponenten ausklammert.

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