Aminosäure Arginin

Montag, 8. Juni 2009 14:40

Die Aminsäure Arginin ist an zahlreichen Funktionen im Körper beteiligt (Aminosäuren sind die kleinsten Eiweißbausteine).

Arginin wird zur Regulation des Blutflusses benötigt und unterstützt die Regulierung des Zucker- und Blutfettspiegels.

Untersuchungen haben gezeigt, dass L-Arginin auch zur Verbesserung der Pumpleistung des Herzens beitragen kann. Im Hormonstoffwechsel ist die Aminosäure Arginin an der Produktion von HGH (engl. = human growth hormon, menschliches Wachstumshormon) beteiligt. Darüber hinaus trägt Arginin zu einem gut funktionierenden Immunsystem bei. Zudem ist es für die Wundheilung mit verantwortlich und verhindert Osteoporose.

Arginin kann vom Körper selbst hergestellt werden, aber gerade bei Kindern und Jugendlichen in der Wachtstumsphase und auch bei Sportlern ist die eigene Synthese (=Herstellung) nicht ausreichend. Aber auch bei Erwachsenen kann bei mangelhafter Ernährung (Fast Food, Kantinen- und Mikrowellen, Süßigkeiten etc.) ein Mangel bestehen.

Arginin kommt in fast allen Proteinen vor. Einen hohen Arginingehalt haben vor allem Haselnüsse, Paranüsse und Mandeln. Ansonsten ist Arginin auch in Linsen und Sojabohnen relativ hoch enthalten.

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Übergewicht und Nährstoffmangel

Mittwoch, 13. Mai 2009 10:14

Übergewicht wird für eine Vielzahl von Krankheiten verantwortlich gemacht. Und von Ihrem Idealgewicht sind die meisten Deutschen leider schon mehr als entfernt…

In Deutschland gelten zwei Drittel der Männer und über 50%  der Frauen als übergewichtig. Diese Ergebisse gehen aus einer Studie der International Association for the Study of Obesity (IASO) von 2007 hervor.

Übergewicht wird häufig mit dem BMI, dem Bodymaßindex, gemessen. Ab einem Index von über 30 spricht man im Allgemeinen von Adipositas, wobei der BMI, Indikatoren wie Muskelanteil und Bewegungsintensität nicht vollständig berücksichtigt. 



Das Risiko für übergewichtige Menschen, an bestimmten “Störungen” zu erkranken, erhöht sich mit zunehmendem Gewicht. Dazu zählen Fettstoffwechselstörungen, Herz-Kreislauferkrankungen, Gallenblasenbeschwerden oder die Zuckerkrankheit. Die auftretenden Beschwerden verursachen im Gesamtsystem zudem enorme Kosten. Schon im Jahr 2007 stiegen diese auf 70 Mrd. Euro.



Gesundheitsschädliche Stoffwechselprodukte durch Übergewicht

Im Bauchfett (dem so genannten viszeralen Fett), werden entzündungsfördernde Substanzen gebildet, die einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt begünstigen.

Desweiteren bildet der Körper bei zu viel Gewicht den “Stoff” Tumornekrosefaktor Alpha (TNF-Alpha), der eine Insulinresistenz, also Diabetes stark fördert. Doch nicht nur TNF-Alpha entsteht, eine wichtige Rolle spielt das C-reaktive Protein (CRP), das vor allem mit Bluthochdruck und erhöhten Blutfettwerten korrelliert. 



Trotz ausreichender Kalorienzufuhr fehlen wichtige Mikronährstoffe

Bei übergewichtigen Menschen fehlen vor allem Vitamin D, Vitamin E, Arginin, Citrullin, Selen und Zink. Während Vitamin D vor allem auf die Bauchspeicheldrüse günstig einwirkt, erhöht sich noch einmal das Risiko für Diabetes.

Der Zustand der Blutgefäße vermindert sich erheblich, da das Vitamin E entzündungshemmend wirkt. Ganz besonders relevant ist allerdings die Herstellung der Aminosäure Cystein, die als Bestandteil von Glutathion zu einem guten Zellmilieu beiträgt und damit Übergewicht vermindert. 


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Das Märchen vom bösen Cholesterin

Samstag, 28. März 2009 20:14

In Deutschland hat jeder zweite Todesfall einen Schlaganfall oder einen Herzinfarkt als Ursache. Wie können Sie mit dieser Tatsache umgehen?

Die richtige Antwort lautet: Sie lassen es gar nicht erst soweit kommen und beugen vor. Hoffentlich glauben Sie nicht, wenn sie auf ihren Cholesterinwert achten, sei das Prophylaxe genug. Denn das ist schlicht und ergreifend falsch.

Richtig ist, dass Sie sehr viel für sich tun können, wobei der Cholesterinspiegel die geringste Rolle spielt.

Der Cholesterinwert wird auch von der “Medizin” immer als relevanter Risikofaktor beschrieben, wenn es um Gefäß- und Herzkrankheiten geht. Die Margarine-Werbung macht sich die Angst vor dem Tod zunutze und suggeriert, dass wenn Sie drei Wochen eine bestimmte Margarine auf Ihr Brot streichen, sich Ihr Cholesterinspiegel senkt und Sie verantwortungsbewusst mit Ihrer Gesundheit umgehen.

Falsch: Wenn der Cholesterinwert niedrig ist, müssen Sie sich keine Sorgen um Ihre Gesundheit machen.

Richtig: Ihr Körper produziert selbst Cholesterin, und zwar überall im Körper. Cholesterin ist als Baustoff für Zellmembranen und Fetteiweißstoffe sowie für die Produktion einiger Hormone und Vitamin D zuständig.

Falsch: Cholesterin ist der Hauptrisikofaktor und Ursache für die Arteriosklerose und damit auch die Ursache für Schlaganfall und Herzinfarkt.

Richtig: Es gibt Risikofaktoren für Gefäßerkrankungen und Herzinfarkt, die wesentlich bedeutungsvoller sind als Cholesterin. Dazu gehören der Blutfettstoff Lipoprotein a, ein Fetteiweißstoff, der ausschließlich der genetischen Kontrolle unterliegt. Ein ebenfalls wichtiger, aber selten erwähnter Risikofaktor ist das Stoffwechselabbauprodukt Homocystein. Oxycholesterin (oxidiertes Cholesterin) und Transfettsäuren

Falsch: Hohe Cholesterinwerte bedeuten eine höhere Sterbewahrscheinlichkeit.

Richtig: Der Cholesterinspiegel ist einer von vielen Risikofaktoren, die Gefäßerkrankungen verursachen können - wenn überhaupt. Die Studienlage ist da sehr gespalten. Zum Teil muss dringend geprüft werden nach dem Motto: Wessen Brot ich ess, dessen Lied ich sing. 

Falsch: Der Cholesterinspiegel sollte 200 mg/dL nicht überschreiten.

Richtig: Die Höhe des Cholesterinspiegels wird immer wieder neu festgelegt und ist eine Orientierung. Wer einen Cholesterinspiegel über 200 mg/dL hat, kann kerngesund sein.

Wenn Sie Ihr Risiko, an einem Herzinfarkt oder Schlaganfall zu erkranken, verringern wollen, dürfen Sie sich nicht nur auf Ihren Cholesterinwert konzentrieren.

Die Todesursache bei einem Herzinfarkt oder Schlaganfall ist nicht der Cholesterinwert, wie Margarine- und Pharma-Industrie vermitteln wollen. Mit der Angst vor dem Tod ist gut Geld zu verdienen, aber auch mit der Bequemlichkeit der Menschen. Cholesterinteste sind einfach und nicht aufwendig.

Eine medikamentöse Behandlung des Cholesterinspiegels ist für die Pharma-Industrie eine willkommene Einnahmequelle, auf die sie nicht gern verzichten möchte. Diese sogenannten Statine werden wegen ihrer Unverträglichkeit in den USA nicht mehr empfohlen.

Trommeln gehört zum Geschäft, und die Angst vor erhöhten Blutfettwerten bindet die Patienten an die Pharmaindustrie. Eine Tablette, von der Ärzte behaupten, sie verlängere das Leben, vermittelt dem verunsicherten Patienten ein beruhigendes Gefühl mehr nicht.

Lassen Sie sich von Märchen über Cholesterin nicht ängstigen, werden Sie lieber selbst aktiv und gehen Sie einen vielleicht unbequemen, aber gesunden Weg, indem Sie Übergewicht abbauen, nicht mehr rauchen, sich viel bewegen, um Ihren Blutdruck und Puls zu senken.

Die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätik sowie Ernährungsberater geben an, dass eine gesunde Ernährung und Bewegung den Cholesterinwert automatisch regulieren.

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Vitalstoffpräparate fördern das Immunsystem

Montag, 22. September 2008 20:05

Der menschliche Körper benötigt für die gesunde Erhaltung des Organismus bestimmte Stoffe für die lebensnotwendigen Prozesse, die in einem menschlichen Körper stattfinden. Dies sind neben den Nährstoffen die Vitalstoffe.

Die Vitalstoffe dienen dem Körper dazu, Krankheiten vorzubeugen, indem diese das Immunsystem stärken. Außerdem stärken sie das Wohlbefinden und die Leistungsfähigkeit. Unter den Sammelbergriff Vitalstoffe fallen die Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, Ballaststoffe, die sekundären Pflanzenstoffe, Aminosäuren und Fettsäuren.

Allgemein spielen Vitalstoffe für die gesunde Erhaltung des Körpers und insbesondere des Immunsystems eine wichtige und bedeutende Rolle.

Wer ausreichend Vitalstoffe über seine Nahrung aufnimmt, erzielt einen krankheitsvorbeugenden Effekt. Aufgrund dieser positiven Eigenschaften, werden immer häufiger sog. Vitalstoffpräparate angeboten. Die Vitalstoffpräparate bestehen sehr oft aus einem Mix, also einer Kombination von Vitalstoffen, es gibt sie aber auch als Einzel-Präparat.

Ein Mangel von Vitalstoffen kann für viele negative gesundheitlichen Beschwerden verantwortlich sein. Dies macht sich vor allem durch einen Abfall der Leistungsfähigkeit und des allgemeinen Wohlbefindens bemerkbar.

Oftmals wird jedoch von Ärzten und Medien behauptet, dass sog. Vitalstoffpräparate keine wissenschaftlich belegbare Wirkung haben. Dennoch nehmen 10 % der Menschen in Deutschland diese Präparate als Nahrungsergänzungsmittel regelmäßig ein.

Unabhängige Studien belegen jedoch, dass Vitalstoffpräparate eine positive Wirkung auf den menschlichen Körper haben. Diese Studien beziehen sich auf die Mehrbildung von Immunzellen (Abwehrzellen und Antikörper) im Körper während der Einnahme von Vitalstoffpräparaten.

Daher ist auch belegbar, dass die Anzahl der Infektionen bei den Menschen zurückgeht, die Vitalstoffpräparate zu sich nehmen. Selbstverständlich wirkt auch Sport und eine gesunde Ernährung einer Störung des Immunsystems entgegen.

Es gibt viele Faktoren die das Immunsystem schwächen, darunter zählen beispielsweise Gifte in der Umwelt, lang anhaltender Stress (ungesunder Stress), Allergien, Schlafmangel und eine ungesunde Ernährung.

Viele dieser Faktoren sind schwer in den Griff zu bekommen. Dennoch kann jeder Mensch seine Ernährung umstellen und zur Hilfe Vitalstoffpräparate nehmen, damit seine körpereigene Abwehr besser mit den vielen negativen Faktoren umgehen kann. Vitalstoffpräparate haben wenig Nutzen, wenn sie nur eingenommen werden, um eine bestehende Krankheit zu heilen. Deshalb gelten die Vitalstoffpräparate als vorbeugender Basis-Gesundheitschutz.

Leider gibt es nicht sehr viele Studien über Vitalstoffpräparate und daher ist es nicht leicht an gute bzw. umfangreiche Informationen zu gelangen - es bedarf einer ausgiebigen Recherche.

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Arteriosklerose Ursachen

Samstag, 23. August 2008 11:54

Ursachen der Arteriosklerose

Arteriosklerose, im Volksmund Arterienverkalkung genannt, ist eine der Volkskrankheiten Nummer Eins in Deutschland.

Sie tritt als Folge unserer oft sehr ungesungen Lebensweise auf. Arteriosklerose bekommt man nicht von heute auf morgen. Oft wird sie erst diagnostiziert, wenn es eigentlich schon fast zu spät ist. Folge der Krankheit sind Verschlüsse der Arterien, die mit Herzinfarkt, Schlaganfall und Thrombosen assoziiert werden.

Die Krankheit entwickelt sich langsam. An den Arterienwänden lagern sich im Laufe der Zeit immer mehr Stoffwechselprodukte wie z.B. Cholesterin ab. Sie verengen das Gefäß, so dass der Blutfluss gestört und irgendwann vielleicht ganz behindert wird. Die Folge ist früher oder später ein Verschluss des Gefäßes. Entsteht so ein Verschluss in der Herzarterie, nennt man ihn Herzinfarkt. Tritt er in der Hirnarterie auf, ist es ein Schlaganfall. In den Extremitäten kommt es zu Thrombosen. Die am weitesten verbreitete Art der “Thrombose” ist die Schaufensterkrankheit. Hier wird der Blutfluss der Beine oder des Beckens unterbrochen.

Doch was sind die Ursachen der Arteriosklerose? Und wie kann man diese bekämpfen?

Der Hauptgrund ist oft wie bereits angedeuted in unserem modernen Lebensstil zu finden. Zu üppiges Essen. Zu fett, zu salzig, zu süss gewürzte Speisen. Zu wenig Bewegung bei zunehmend sitzender Tätigkeit. Aber auch der Genuss von Nikotin und Alkohol fördern diese Krankheit.

Hohe Cholesterinwerte sind häufig die Folge von ungesunder Ernährung in Kombination mit zu wenig Bewegung. Cholesterin wird durch die Nahrung aufgenommen aber auch vom Körper selbst gebildet. Zu viele Kohlenhydrate und fettreiche Speisen lassen die Werte steigen. Mit einer cholesterinfreien Diät und erhöhter sportlicher Aktivität lässt sich dieses Problem oft in den Griff bringen.

Besonders der Genuss von zu viel Fleisch und Nikotin führt im Körper zur vermehrten Bildung von schwefelhaltigen Aminosäuren. Sie erhöhen den Homocysteinwert, der ebenfalls ein hohes Risiko für Arteriosklerose begünstigt.

Auch Bluthochdruck ist ein Grund für die Krankheit Arteriosklerose. Er wird durch Ernährung, Rauchen und Alkohol erhöht. Hier kann ebenfalls mit sportlicher Aktivität und gesunder, fett- und salzarmer Ernährung gegen gesteuert werden.

Erhöhte Lipoprotein-a-Werte, die mit Auslöser für Arteriosklerose sind, können weniger durch die Nahrung beeinflusst werden. Die erhöhte oder verminderte Bildung dieses körpereigenen Bausteins ist oft genetisch bedingt. Das Lipoprotein beeinflusst die Blutgerinnung. Ist der Wert hoch, ist die Gerinnungsneigung und damit die Wahrscheinlichkeit eines Verschlusses schon bei einer kleinen Prellung erhöht.

Die Aufnahme von Ascorbase oder Omega-3-Fettsäuren z.B. aus Fisch und Olivenöl können diesen Wert senken.

Dieser Blogbeitrag ist eine “Zusatzinformation” zum Artikel: Ursachen der Arteriosklerose

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Vitalstoffe gegen Krankheiten?

Mittwoch, 13. August 2008 13:24

Hilfreiche Helfer Vitalstoffe: Aber helfen Vitalstoffe auch gegen Krankheiten? 

Sind wir doch mal ehrlich: So recht weiß heute kaum noch jemand, wie man sich wirklich dauerhaft sinnvoll und gesundheitsfördernd ernähren soll. In diesem Falle lohnt sich ein Blick in die Prinzipien der Nährstoffmedizin, die verschiedene wissenschaftliche Richtungen einbezieht, wie die der Biochemie, der Ernährungswissenschaft und Immunologie und andere wesentliche Fachbereiche.

Die Erkenntnisse der Nährstoffmedizin beziehen sich auf folgende Aspekte: Sie ist eine Medizin die sowohl vorbeugend als auch heilend und dazu risikoarm wirkt. Jeder Mensch hat einen individuellen Stoffwechsel und alle Verzehrempfehlungen sind entsprechend als individuelle zu betrachten. Lebensmittel sind heutzutage Nahrungsmittel, mit verändertem Gehalt an Vitalstoffen einerseits und Giftbelastung andererseits.

Unsere heutige Auswahl der Nahrung hat sich verändert: was vor 30 Jahren noch sinnvoll und gültig war, hat heute wenig Bedeutung. Es wird zuviel Eiweiß, Fett und Kohlehydrat zu sich genommen und wir bewegen uns viel zu wenig. Dazu kommt, dass wir viel zu viel essen, da die Nahrungsmittel kaum noch Vitalstoffe enthalten und unser Körper trotz zu vielem Essen „verhungert“.

Die Nahrung enthält heute weniger als ein Drittel der lebensnotwendigen Vitamine und Mineralien und ist noch dazu mit Hormonen, Antibiotika und anderen chemischen Zusammensetzungen versetzt. Somit entsteht eine ernstzunehmende Mangelsituation.

Ein großes Angebot an Nahrungsergänzungsmitteln steht zur Verfügung, um diese Mangelsituation ausgleichen. Eine gezielte Ergänzung der täglichen Nahrung ist notwendig geworden, um Krankheiten vorzubeugen und die Gesundheit zu erhalten.

Laut der Biochemie entstehen Krankheiten zum großen Teil durch Mangel an natürlichen Substanzen, die jahrzehntelang nicht als Mangel registriert werden. Das ist genau der Zustand unserer heutigen Ernährung.

Der medizinische Bereich, der sich damit befasst, nennt sich Orthomolekulare Medizin. Der Begründer ist der Biochemiker Prof. Linus Pauling. Er definierte die orthomolekulare Therapie (Medizin) als eine sinnvolle Methode für die Erhaltung der Gesundheit und für die Behandlung von Krankheiten. Die lebenswichtigen Stoffe werden durch Zugabe in ihrer im Körper vorhandenen Konzentration harmonisiert. Eine Stabilisierung der Vitalstoffe wird somit erreicht, um ein reibungsloses Funktionieren aller Körperfunktionen zu gewähren.

Ein Beispiel ist die Harmonisierung des Kaliumhaushaltes bei Durchfällen oder nach der Einnahme entwässernder Medikamente. Mit Magnesium sind zum Beispiel pharmakologische positive Effekte bei Herzrhythmusstörungen zu erzielen und eine antioxidative Wirkung zum Beispiel mit den Vitaminen A, C und E in Kombination mit Selen.

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Was sind Antioxidantien?

Donnerstag, 7. August 2008 13:40

Substanzen, welche eine Schädigung durch Oxidation verhindern oder verzögern, werden als Antioxidantien bezeichnet.

Antioxidantien werden auch als “Radikalfänger” bezeichnet, weil Sie die Fähigkeit besitzen “Radikale” zu “fangen”. Antioxidantien kommen einerseits natürlich in Form von Vitamin C und Vitamin E oder andererseits als künstlich hergestellte Zitrate und Gallate vor.

Besonderes Augenmerk fällt auf den am häufigsten vorkommenden sekundären Pflanzenstoff Beta-Carotin. Er kann Erbanlagen und Zellmembranen vor oxidativen Schäden bewahren, sowie möglicherweise die Krebsentstehung hemmen, da dieses Antioxidanz das Wachstum und die Entwicklung vieler Zellen reguliert.

Auch weitere in Obst ind Gemüse enthaltene Antioxidantien wie Flavonoide, Saponine, Sulfide, Lykopin und Carotinoide können die aggressiven Sauerstoffteilchen unschädlich machen.

Ein alltägliches Beispiel für die antioxidierende Wirkung ist das Träufeln von Zitronensaft auf einen frisch geschälten Apfel: er wird nicht so schnell braun, weil der Zitronensaft das Antioxidanz Vitamin C enthält.

Der regelmäßige Verzehr diverser Obst-und Gemüsearten ist daher empfehlenswert, um den Körper ausreichend mit den lebenswichtigen Antioxidantien zu versorgen. Eine einseitige Ernährung als auch zu hoher Nikotin- oder Alkoholgenuss können einen oxidativen Stress auslösen. Die im Körper anfallenden freien Radikale können nicht mehr ausreichend durch Antioxidantien abgefangen werden und werden zu schädigenden Sauerstoffradikalen umgewandelt. Herz- und Kreislauferkrankungen können die Folge sein.

Des Weiteren schädlich ist auch eine zu große Aufnahme der künstlichen Antioxidantien. Die Gallate werden pflanzlichen Ölen und Margarine bei der Herstellung beigefügt, um den Geschmack zu erhalten und ein Ranzigwerden auszuschließen. Ebenso findet man heutzutage Antioxidantien in Kosmetikprodukten vor. Hier wird ihre positive Wirkung auf den Hautalterungsprozess zum Einsatz gebracht.

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Was sind Vitalstoffe?

Montag, 28. Juli 2008 12:39

Vitalstoffe sind im eigentlichen Sinn alle Stoffe, die zur Förderung der Gesundheit und des Stoffwechsels dienen. Dazu zählen Vitamine, Mineralstoffe, Spurenelemente, Fettsäuren, Ballaststoffe und Aminosäuren. In Zeiten erhöhten Bedarfs, zum Beispiel wärend Diäten, sportlicher Betätigung oder Schwangerschaft und Stillzeit, können Nahrungsergänzungsmittel die optimale Versorgung des Körpers mit Vitalstoffen gewährleisten.

Auch bei vorrübergehender Mangelernährung, wie es bei Kindern phasenweise durch Verweigerung von Obst und Gemüse vorkommt, können Vitalstoffe als Ergänzung des normalen Speiseplans sinnvoll sein um das Kind mit ausreichend Vitaminen zu versorgen.

Vitalstoffe als Nahrungsergänzung können jedoch in keinem Fall eine ausgewogene Ernährung dauerhaft ersetzen sondern nur einen vorrübergehenden Mehrbedarf decken oder Mangel ausgleichen. Ausgewogene Ernährung mit Zufuhr von frischem Obst und Gemüse ist daher trotzdem unverzichtbar.

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Vitamine als essentielle Helfer für die Gesundheit

Montag, 21. Juli 2008 11:05

Vitamine als essentielle Helfer für die Gesundheit

 

Immer wieder wird einem als Kind gesagt: “Iss mehr Obst und Gemüse, du brauchst die Vitamine!“ Ob die kleinen Gesundheitshelfer wirklich so notwendig sind, bemerkt man meist erst bei einem auftretenden Vitaminmangel im Körper.

Die kompliziert gebauten, organischen Moleküle sind nicht eigenständig vom menschlichen Organismus synthetisierbar und müssen daher mit der Nahrung aufgenommen werden. Sie sind essentiell, was die lebensnotwenige Aufrechterhaltung von Leistungsprozessen beschreibt.

Vitamine werden von Pflanzen, Bakterien oder Tieren gebildet, was ihr Vorkommen nur auf die belebte Natur beschränkt. Der Mensch kann jedoch aus so genannten Provitaminen, einer Vorstufe der Vitamine, eigenständig die benötigten Wirkstoffe herstellen.

Als Beispiel kann man hier das Beta - Carotin benennen, welches wir in Vitamin A Retinol umwandeln. Dieses pflanzlich synthetisierte Vitamin, umgangssprachlich Vitamin A bezeichnet, benötigen wir, um unsere Sehkraft zu erhalten und die Zellerneuerung anzuregen.

Das allbekannte Vitamin C, die Ascorbinsäure, ist für unseren Körper unverzichtbar, denn es bietet uns Schutz vor Infektionen. Daher kommt die ständige Aufforderung der regelmäßigen Zunahme von Obst wie Zitrusfrüchten, Kiwis oder auch Gemüse wie Paprika. Vitamin C ist ein typisches Antioxidationsmittel, was wie beschrieben Schutz vor Krankheiten bietet, in dem es, chemisch betrachtet, die Reaktion mit Sauerstoff und andern oxidierenden Stoffen verhindert.

Veranschaulichen kann man diese Wirkung sehr gut, in dem man Zitronensaft auf eine andere Frucht gibt und beobachten kann, wie die beträufelte Stelle sehr viel langsamer braun wird als unbehandelte Stellen.

Ein Beispiel der dringenden Notwendigkeit der Vitaminaufnahme sind die Mangelerscheinungen bei Alkoholikern, die durch ihre einseitige, vitaminarme Nahrungsaufnahme an Übelkeit und Erbrechen sowie eingeschränkter Infektabwehr leiden können. Die Aufnahme von den gesundheitsfördernden Helfern ist also unbedingt notwenig, um fit und aktiv zu bleiben.

Wer einen stressigen Tagesablauf hat und nicht zum regelmäßigen Verzehr von Obst, Gemüse und Fleisch kommt, kann sich Unterstützung mit Produkten aus der Apotheke und der Drogerie helfen. Hier werden Brausetabletten oder ähnliche Formen von kompakten Vitaminen, meist in Verbindung mit Spurenelementen und Mineralstoffen angeboten.

Diese Nahrungsergänzungen sollten jedoch nicht als Ersatz zum Verzehr von vitaminreichen Produkten gesehen werden, sondern als zusätzliche Vorbeugung zum Vitaminmangel. Frische und natürliche Vitamine sind immer noch die beste Lösung zum Erhalt der Gesundheit und Leistungsfähigkeit.

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