Warum Sie bei Vitamin A und D die Höchstdosierung keinesfalls überschreiten sollten...

Informationen aus der Naturheilpraxis von René Gräber

René Gräber

Bei der Einnahme von Vitaminen und Mineralstoffen müssen Sie normalerweise kaum mit Nebenwirkungen rechnen - doch auch hier gilt es, die richtige Dosierung zu beachten. Schon Paracelsus prägte den Satz: "Die Menge macht das Gift".

Während die wasserlöslichen Vitamine relativ gut ausgeschieden werden, reichern sich fettlösliche Vitamine - aber auch einige Mineralstoffe wie z. B. Zink, Kupfer und Eisen - bei unsachgemäßer Dosierung im menschlichen Organismus an. Hierbei spielen die fettlöslichen Vitamine A und Vitamin D eine besondere Rolle.

So kann die langfristige Einnahme von zu hoch dosierten Vitamin A Präparaten Hautveränderungen, Nervenschäden, Skelett- und Leberschäden verursachen. Auch die meist reversiblen Erscheinungen wie Übelkeit, Kopfschmerzen und Gelenkschmerzen oder Haarausfall können die Folgen einer Überdosierung sein.

Wer über einen längeren Zeitraum eine Überdosis Vitamin D zu sich nimmt, riskiert eine Störung des Calciumhaushaltes und Phosphatstoffwechsels. Das äußert sich in der Entkalkung von Zähnen und Knochen sowie Ablagerungen in Nieren und Gefäßen. Nierensteine, Muskelschwäche und Herzrhythmusstörungen sind möglich.

Da dem Körper hauptsächlich über die Nahrung Vitamine zugeführt werden, sollten die zusätzlich eingenommenen Vitaminpräparate auf keinen Fall die vom Hersteller angegebene Tageshöchstmenge überschreiten.

 

 

 

 

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